Eingestellt Sonntag 28. November 2010 - Dieser Artikel wurde 9743 mal aufgerufen.
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Spielinfo
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Wer hätte das gedacht? Alle sieben Weltwunder gleichzeitig in einem Spiel vereint, und um sie zu bauen, wird gerade mal eine halbe Stunde benötigt. Das nenne ich Fortschritt! Allerdings hat, wie alles im Leben, auch so ein Weltwunder seine zwei Seiten. Welche davon die bessere ist, ist oft schwierig zu entscheiden und stellt sich meist erst im Verlauf des Spiels heraus. Aber zum Glück sind die Wunder nicht so spielentscheidend, wie man es dem Titel nach vermuten könnte.
Historisch sehr frei entwickeln drei bis sieben Spieler weitestgehend parallel ihr Königreich, indem sie sich zunächst Zugang zu verschiedenen Ressourcen verschaffen, um anschließend mit deren Hilfe siegpunktträchtige Gebäude oder eben ihr Weltwunder zu bauen. Was sich so erst mal nach einem ziemlich beliebigen Wirtschaftsspiel anhört, überrascht dann beim Spielen mit einem recht frischen Handelsmechanismus und umfangreich verschachtelten Gebäudefunktionen.
7 Wonders treibt einen zur Verzweiflung. Aus einer Kartenhand von anfänglich sieben Karten, eine besser als die nächste, muss sich jeder Spieler für nur eine entscheiden, die er ausspielt. Anschließend werden die verbliebenen sechs Karten schweren Herzens an den jeweiligen Nachbarn weitergereicht und auch aus den so erhaltenen Karten darf man wieder nur genau eine auswählen. Das wiederholt sich sechs Mal und schon ist die erste Epoche um. Drei Epochen sind bereits das ganze Spiel.
Wie man sich denken kann, liegt der Kniff natürlich in den Karten bzw. in deren effektiver Kombination. Zunächst mal gibt es Rohstoffkarten, welche die sieben Ressourcen im Spiel zur Verfügung stellen. Mit diesen Ressourcen kann ich technische Entwicklungen spielen, Märkte bauen, Militär entwickeln oder die schon erwähnten siegpunktträchtigen Kulturgebäude sowie mein Weltwunder errichten. Ein Clou dabei ist: Ich kann keine Ressourcen ansammeln, sondern mir stehen einfach alle Ressourcen meines Königreiches jede Runde einmal zur Verfügung. Was ich nicht nutze, verfällt. Fehlen mir bestimmte Ressourcen für ein Bauwerk, muss ich sie, sofern vorhanden, von meinen Nachbarn erwerben.
Als ressourcensparende Alternative gibt es in den ersten zwei Epochen eine Reihe von Gebäuden, die es mir erlauben, darauf aufbauende Gebäude im jeweils nächsten Level kostenfrei zu errichten. Im dritten Level überwiegen dann die Siegpunkte-Gebäude. Wohl dem, der mit einer guten Grundlage jetzt entweder über die nötigen Ressourcen verfügt, um die wertvollen Gebäude bezahlen zu können, oder durch vorausschauende Planung die gewünschten Gebäude kostenlos errichten darf.
Die Funktion der Siegpunktgebäude ist ebenfalls noch etwas speziell. Viele von ihnen bringen Siegpunkte für ausgespielte Karten einer bestimmten Art, also beispielsweise für Militärkarten oder auch Entwicklungen. Eine ganze Reihe davon berechnen ihren Wert aber genau nicht nach meinen eigenen Karten, sondern nach den ausliegenden Karten meiner beider Nachbarn. Spätestens jetzt steht man beständig vor der Wahl, welche Karten man zum eigenen Nutzen ausspielt und welche man tunlichst aus dem Verkehr zieht, damit kein Nachbar zu sehr von der eigenen Kartenauslage profitieren kann.
Nachdem alle Spieler 18 Karten auf die eine oder andere Art ausgespielt haben, endet das Spiel und es werden Siegpunkte in sechs verschiedenen Bereichen gezählt. Wie nicht anders zu erwarten, gewinnt derjenige mit den meisten Punkten.
Zu 7 Wonders fällt mir wirklich nicht viel Schlechtes ein. Es ist strategisch vielfältig und abwechslungsreich, dabei angenehm kommunikativ und durchgängig spannend. Auch die Grafik der Karten und Wunder möchte ich als gelungen und stimmungsvoll bezeichnen. Besonders erwähnenswert: Die Spieldauer bleibt unabhängig von der Spieleranzahl (immerhin bis sieben Spieler) recht konstant bei gut 30 Minuten.
Die strategischen Entscheidungen, welche Karte man spielt, welche Karte man vorbei ziehen lässt, und welche Karten man verhindern muss, indem man sie für Geld abwirft oder zum Bau des eigenen Wunders verwendet, sind vielschichtig, selten eindeutig und in jeder Runde wieder neu zu bewerten. Da immer alle Spieler gleichzeitig ihre Karte auswählen und ausspielen, verläuft das Spiel unabhängig von der Mitspielerzahl schnell und nahezu ohne Wartezeiten.
Am Ende des Spiels kann es für jede Art von Karte Siegpunkte geben, wie beschrieben oft auch für die Auslage seiner beiden Nachbarn. Daher sind die möglichen Spielstrategien wirklich vielfältig und ein starker Nachbar kann - ungewollt - zum guten Siegpunktelieferant werden.
Konzentration auf eine Kartenart scheint zunächst von Vorteil, macht einen aber in der letzten Epoche anfälliger, wenn die Mitspieler die gesuchten Karten selbst verwenden oder aus dem Verkehr ziehen. Außerdem läuft man verstärkt Gefahr, dass einer der Nachbarn die eigene Auslage für seine Siegpunkte wertet. Auch mit Diversifikation kann man das Spiel durchaus gewinnen, da man insbesondere in der letzten Epoche flexibler auf die zur Verfügung stehenden Karten reagieren kann.
Der Bau des eigenen Weltwunders ist punktetechnisch wertvoll, aber nicht zwingend. Eine ressourcenarme Taktik kann genauso funktionieren wie eine reine Selbstversorger-Taktik.
Entscheidend ist auf jeden Fall, das Spiel seiner beiden Nachbarn im Auge zu behalten. Wenn man bestimmte Ressourcen braucht, diese aber nicht oder nicht in ausreichender Menge kaufen kann, hat man ein Problem. Dem gilt es rechtzeitig vorzubeugen, ansonsten läuft man in der letzten Epoche in eine Sackgasse, aus der es dann keinen Ausweg mehr gibt. Umgekehrt darf man auch nicht außer Acht lassen, was die Nachbarn brauchen. Je nach Spielstrategie sind einige Karten für verschiedene Spieler sehr unterschiedlich wertvoll. Eine besonders wertvolle Karte für einen Mitspieler zu verhindern, kann wertvoller sein, als selber eine nur mittelmäßige Karte auszuspielen.
Das einzige Risiko, das ich bei 7 Wonders ahne, ist, dass es sich langfristig doch nur als ein reines Glücksspiel entpuppen könnte. Sind die Karten, auf die man spielt, schwerpunktmäßig in einem Set versammelt, geht auch die beste Strategie nicht auf, da man ja immer nur eine Karte aus jedem Set spielen kann (je nach Spielerzahl auch noch eine zweite, aber immer zu wenig). Dazu kommt: Außer bei sieben Spielern sind nie alle der besonderen Siegpunktkarten in der dritten Epoche im Spiel. Einige davon können sehr wertvoll für die eigenen Pläne sein, andere sind es gar nicht. Welche Karten im Spiel sind, ist aber nicht bekannt. Hier ist man sehr dem Zufall ausgeliefert. Aber egal. Auch wenn es sich langfristig als reines Glücksspiel herausstellen sollte, so fühle ich mich bisher sehr gut unterhalten dabei und hatte auch nicht das Gefühl, zu wenig Einfluss zu haben.
Der Spieleinstieg ist sehr einfach, die Regeln sind klar und übersichtlich, und schon bei der ersten Runde entdeckt man eine breite Varianz von Strategien, die man dank der kurzen Spieldauer gerne gleich noch mal ausprobiert.
Und nur, um am Ende dann doch noch etwas kritisieren zu können: 7 Wonders ist ein Kartenspiel. Beim Kauf erhält man einen großen Karton mit hauptsächlich 150 Spielkarten und ansonsten ziemlich viel Luft. Der große Karton soll natürlich den hohen Kaufpreis rechtfertigen, für mich kann ich aber sagen: Der hohe Spielspaß rechtfertigt den Preis mehr. Mich würde 7 Wonders auf der nächsten Nominierungsliste zum Spiel des Jahres 2011 nicht überraschen.
Rezension Michael Timpe
Wenn alle Mitspieler das Spiel bereits kennen, kann man die strategische Planbarkeit erhöhen, indem man zu Beginn des Spiels die Gildenkarten aufdeckt, die nicht mitspielen (bzw. nach dem zufälligen Ziehen der Gilden kurz aufdeckt, welche Karten im Spiel sind).
27 H@LL9000 Bewertungen, Durchschnitt:
5,6.
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10.11.10 von Michael Timpe - Im Langzeittest muss es sich noch beweisen, ansonsten sogar ein Kandidat für volle 6 Punkte |
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01.11.10 von Andreas Molter - Aufgrund der Qualität der Spielkarten reicht es bei der Aufmachung nur zu einer 5. Schnell erklärt, nach der ersten Spielrunde hat es jeder verstanden. Das Spiel konnte uns bisher in jeder Spielrunde überzeugen und es wurden eigentlich immer gleich mehrere Partien gespielt. |
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04.11.10 von Roland Winner |
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08.11.10 von Patrizia Holz |
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08.11.10 von Andrea Poganiuch |
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10.11.10 von Michael Andersch |
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14.11.10 von Michael Reitz |
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15.11.10 von Arne Hoffmann - Gerade in größeren Runden ist man abhängig von den Karten, die die Mitspieler einem weitergeben - insofern dort ein höheres Glücksmoment als in kleiner Runde. Knackig kurz zu spielen - unabhängig von der Spieleranzahl. |
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20.11.10 von Regina Molter |
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22.11.10 von Stephan Rothschuh |
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22.11.10 von Nicole Biedinger |
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22.11.10 von Ralph Bruhn |
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22.11.10 von Andreas Odendahl - Aufmachungswert zweiteilig: Wunderschön gestaltet, aber miese Kartenqualität. |
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22.11.10 von Jost Schwider - Tolles Spiel: Leicht verstanden, schnell gespielt, von 2 bis 7 gut spielbar (auch wenn das Spielgefühl und der Einfluss variert) - ein ideales Brückenspiel. Die Aufmachung ist optisch ebenfalls gelungen, alle relevanten Daten sind immer sichtbar. ABER: Das Material ist mangelhaft (die Weltwundertableaus sind ausgefranst und die Karten trotz vorsichtigem Umgang schon nach wenigen Spielen vermackt), so dass der sehr hohe Preis die Aufmachungsnote runter drückt. Mal sehen, wie der Verlag dieses mangelhafte Produkt reparieren wird... |
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22.11.10 von Alexander Broglin - endlich mal ein Spiel, das sowohl zu dritt als auch zu siebt funktioniert |
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23.11.10 von Michael Schlepphorst - Die Note für die Aufmachung bezieht sich auf die schlechte Kartenqualität. Ansonsten ein rundes Spiel ohne Haken und Ösen. Prima! |
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27.11.10 von Frank Gartner - Das Material unserer Auflage (Herbst 2010) war leider minderwertig. Die Tableaus waren verbogen, das Inlet der Schachtel wurde vom Material zerdrückt. Das Spiel selbst jedoch spielt sich prima und durch das Spielprinzip ist es in Minimal- als auch Maximalbesetzung gut zu spielen, solange kein Dauerdenker am Tisch lsitzt. Auf der Spielemesse 2010 hypte "7 Wonders". Ich bin auf die ersten Erweiterungen gespannt. |
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29.11.10 von Udo Kalker - 7 Wonders läuft irgendwie immer anders als man zunächst geplant hat. Aber gerade das macht einen Teil dieses stimmungsvoll umgesetzten Spiels aus. Eins der wenigen Spiele, das bis zu 7 Spielern spielbar ist und auch dann noch funktioniert - auch wenn man sich dabei dann doch recht stark an seinen direkten Nachbarn orientiert. Aufgrund der vergleichbar kurzen Spieldauer eine gute Spieltiefe. Eines meiner Favoriten für 2010/11. Leider ist die Qualität des Spielmaterials nicht die Beste - bei dem hohen Preis für ein (erweitertes) Kartenspiel eher unverständlich. |
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29.11.10 von Bernd Eisenstein |
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29.11.10 von Rene Puttin - Geniales Spiel, aber die Materialqualität lässt sehr zu wünschen übrig. Schade, denn die Illustrationen sind wunderschön. |
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01.12.10 von Stephan Gehres - dürftige Materialqualität, Spielregel mit vielen Unklarheiten, Kurzübersicht voll mit Fehlern. |
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11.12.10 von Barbara Winner |
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23.02.11 von Rainer Harke |
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26.06.11 von Michael Kahrmann - Wird durch die Erweiterung "Leaders" sogar noch besser! |
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02.08.11 von Monika Harke |
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03.08.11 von Mike Keller - Mit unerfahrenen Spielern recht zäher Spielfluss mit vielen Unterbrechungen. Ist halt schon ein Kennerspiel ;-) Sonst aber schön und leicht und schnell gespielt. |
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10.08.11 von Andreas Frank - Tolles Spiel mit zwei Makeln: Ohne Schutzhüllen werden bestimmte Karten stärker abgenutzt als andere; zweitens der ziemlich hohe Preis. Ich hätte auch noch einen Euro mehr bezahlt, damit die Karten nicht so schnell abgenutzt aussehen. |
57 Leser Bewertungen, Durchschnitt:
5,1
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28.11.10 von Michael Behr - Der sehr hohe Wiederspielreiz auch bei all meinen Bekannten hat gezeigt, wie gut das Spiel angekommen ist. |
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28.11.10 von Tom Hilgert - Spielbares Fairy Tale, wenn das Spiel eine Stunde oder länger dauern würde, würden alle rummaulen. Soist es ein nettes, viel zu teures, grafisch geniales, materialmaessig unterdurchschnittliches 30Minutenspiel, das spass macht,aber kaum steuerbar ist |
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28.11.10 von Lük |
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28.11.10 von Humphrey Clerx |
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29.11.10 von Taurus |
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29.11.10 von Detlef Vanis |
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29.11.10 von JonTheDon - Tolles Spiel. Ehrlich gesagt stört mich bei einem Spiel dieser Länge auch kein höherer Glücksanteil. Sehr lustig, kommunikativ, trotzdem spannend und fordernd und spricht alle Gruppen an. Welches andere Spiel mit Zivilisationsthema kann das von sich behaupten? |
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29.11.10 von Stephan Wendt - Nach der ersten Partie ein hervorragender Eindruck! |
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29.11.10 von M. Grüter - Super Spiel! Leider war das Material etwas beschädigt. |
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29.11.10 von rocketboy - Wow, wie geil ist das denn? Bis zu 7 Spieler, kurze Spieldauer, fast keine Downtime, viele mögliche Strategien, tolle Grafik... Allerdings miese Kartenqualität, deshalb eine Abwertung bei der Aufmachung. Mich stört es nicht, ich hab' Hüllen drum! :) |
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30.11.10 von edru - Macht süchtig. Phantastische Grafik, nur schade, dass das Material so schlecht ist. |
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30.11.10 von Martin Schipper - Klasse Spiel. Bei einem Preis von 36,00 € sollte man jedoch besseres Material erwarten dürfen. |
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01.12.10 von Pet Erpan - Das Spiel ist in der tat interessant. Aber wie rechtfertig man den Preis von 35Euro aufwärts? Bei etwa der Hälfte würde ich es mit fünf Punkten bewerten. So vergeht einem der Spaß und der Spielreiz. |
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01.12.10 von Denis Fischer - Einfach, abwechslungsreich, einfach klasse! |
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01.12.10 von Ernst-Jürgen Ridder - Ein nettes Spiel für zwischendurch. |
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05.12.10 von elas - Schwache 6. |
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05.12.10 von Marco Stutzke - Ein super Spiel, welches zeimlich oft auf dem Tisch landet |
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08.12.10 von Wolfgang . H |
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10.12.10 von Cyberian |
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16.12.10 von Mario - Tolles kurzweiliges Spiel. Nichtspieler hatten in der ersten Partie aber leider ein paar Verständisschwierigkeiten. In der zweiten Zeitphase war allen das Prinzip klar. Für mich das Highlight der Messe in Essen 2010. Kartenqualität und Preis ist allerdings ein Scherz!! |
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09.01.11 von Maja |
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09.01.11 von Flundi - Spiel ok, Hype übertrieben, Material Kacke, Preis unverschämt. |
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09.01.11 von vanM - Guter Absacker mit ordentlichem Glücksanteil, der bei der kurzen Dauer aber völlig ok ist. Zu siebt immer noch flott zu spielen aber noch unkontrollierbarer als zu viert. |
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10.01.11 von Bernd Gebauer |
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07.02.11 von Frank Bergner - Als Absacker oder Einsteiger in einem Spieleabend ideal, schnell zu spielen, sofern keine Grübler am Tisch sitzen - dann jedoch verliert es entscheidend an Reiz. Der Preis für das Spiel ist nicht angemessen. |
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08.02.11 von Wolfram Dübler-Zaeske - Bis auf den - fast unerträglich hohen - Preis und das durchschnittliche Kartenmaterial ein überaus gelungenes Spiel. Grafik und Spielbarkeit sind super! |
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09.02.11 von Alexander v. Südhessen - Für 6 bis 7 Spieler ein gutes Spiel. Es spielt sich dann immer noch in 45 Minuten runter. Schön ist, es lässt sich Änfängern leicht erklären. |
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09.02.11 von Jerry - Schnelles, leichtgängig, kommunikativ, unterhaltsam und für ein breites Publikum geeignet. Das beste Spiel 2010. Allein die Kartenqualität könnte besser sein. |
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11.02.11 von Jochen S. - Den Preis finde ich nebensächlich. 40€ für ein gutes Spiel ist OK. Viel wichtiger ist die Frage des Einflusses und des Spielgefühls. Das Spiel macht sehr viel Spass. Man spielt zwar nur mit seinen Nachbarn direkt. Die anderen Spieler muss man aber auch im Auge behalten, v. a. wegen den grünen und roten Karten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man mit einer breit angelegten Strategie vorne mit dabei ist. Konzentration auf 1-2 Kartenarten bringt nichts. Ein geniales Spiel. |
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21.02.11 von rolf |
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22.02.11 von Gülsüm Dural - Wackelkanditat zwischen 3und ner 4 im Spielreiz. Bietet einfach zu wenig. Und für einen Aufwärmer oder Absacker ist das Preisleistungsverhältnis ein Witz. |
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22.02.11 von Mahmut Dural - Die Aufmachung bekommt ne 1 , weil alles aus dünner Pappe war, und nach dem öffnen sogar das Inlay kaputt war. Alles lag lose so das das Inlay kaputtgerissen wurde. Habe zwar Ersatz bekommen , aber so schlechte Qualität für so einen hohen Preis ist unglaublich. |
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28.02.11 von Heinz Tenk - Es hat viel Spaß gemacht zu viert sehr schön. Karten sehr dünn. |
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28.02.11 von Jürgen Strobel - Nun bin auch ich stolzer Besitzer dieses Spieles. Und ich habe die zweite Auflage gekauft. Da ich auf der Messe noch unschlüssig war und somit Notgedrungen auf die Zweite Auflage warten mußte. Nun aber zum Spiel selber! Da das Inlay neu konzipiert wurde hat jetzt alles seinen Platz gefunden.Sicherlich ein Vorteil gegenüber der alten Version. Die Karten selber sind von der gleich guten (oder auch schlechten ) Qualität. Dies war sicherlich von vielen eines der Hauptkritikpunkte. Ich denke das muß jeder für sich selber entscheiden, ob die Kartenqualität ausreicht oder nicht. Aber, nun kommen wir auf den Preis zu sprechen.Das ist auch ein gutes Argument zu sagen:"Für diesen Preis möchte ich auch eine anständige Qualität". Von Verlagsseite aus gab es anscheinend keinen Handlungsbedarf !?? Ok, wenn Sie meinen ! Aber dennoch ist ein wenig Kritik angebracht. Mein Fazit: Das Spiel macht Spaß und ist für Aufwärmer oder Absacker eines Spieleabends bestens geeignet. Zumal ja auch die Spielerzahl ein sehr gutes Argument ist. Man sollte es aber nicht Nonstop spielen. Denn dann läuft man Gefahr an Übersättigung das Spiel links liegen zu lassen. Und das wäre doch wirklich zu schade. Und die Karten danken es einem. ;-) |
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12.03.11 von Jonas T. - 7 Wonders ist genial. Das eingängige Spielprinzip verteht wirklich jeder und das Spiel wird nicht langweilig (keine Downtime). Gut geeignet für Gruppen aller Art, gerade wenn man die Spielerzahl nicht genau weiß. Durch die verschiedenen Strategiemöglichkeiten ist es recht abwechslungsreich. Die Karten sind ok, das wir durch die groszügige Illustration aufgewogen. |
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15.03.11 von Guido Gottheil - Wirklich tolle Aufmachung und geniales, äußerst reizvolles Spielprinzip. Finde aber, dass die aufeinander aufbauenden Boni der Karten eine recht hohe Pfadabhängigkeit produzieren und damit mögliche Strategien bzw. Entscheidungsmöglichkeiten von vornherein deutlich einschränken, was mich wiederum relativ stark von meiner Kartenhand abhängig macht. Im Endeffekt aber trotzdem oder gerade deshalb immer wieder spannend. Denn eine entscheidende Frage bleibt ja, ob man die nötigen Karten überhaupt in die Finger bekommt. Und wer dabei die Mitspieler aus dem Auge verliert, muss sich nicht über die Plätze wundern. Denn die ein oder andere taktische-fiese Raffinesse ist durchaus möglich ;-) |
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17.03.11 von schilke |
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31.03.11 von Waiko - Die interaktive Alternative zu manchen eher autistischen Kartenoptimierungsspielen |
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02.04.11 von Michael |
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06.04.11 von Mike |
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24.04.11 von Oliver K. - Eigentlich ist ja schon alles drüber gesagt. Klasse Spiel, das von 3-7 Spielern auch gut skaliert. Aufmachung ist leider besser als die Materialqualität, aber am Spielspaß ändert das ja nicht viel. |
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23.05.11 von Urbisan - Die 2-Spieler-Variante verliert an Reiz wenn man das Spiel bereits in größerer Runde gespielt hat. Ansonsten einwandfrei und gerne auch 4 Partien hintereinander. |
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25.05.11 von Marc Nölkenbockhoff - Ich finde das Spielprinzip für sehr gut und es gefällt; schnell zu spielen und immer wieder will man es besser machen. |
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13.06.11 von Michael Müller - Ein tolles Spiel mit hohem Wiederspielwert. |
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18.06.11 von Paul Arnesen - Die niedrige Bewertung begründet sich hauptsächlich auf dem nicht vorhandenen Wiederspielreiz. Mir ist das Spiel zu simpel bzw. unwägbar, deswegen wundere ich mich auch über die Nomination zum Kennerspiel 2011. Die normale Kategorie hätte völlig gereicht und hätte Spielen wie die Burgen von Burgund oder Navegador nicht den verdienteren Platz weggenommen. |
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24.06.11 von Trantor - Der Hype ist gerechtfertigt. Durch den Draft-Mechanismus gibt es praktisch keine Downtime, und die Spieldauer ist unabhängig von der Spieleranzahl (und angenehm kurz). Die Spielbalance ist hervorragend, man kann auf verschiedenste Weisen gewinnen und muss sich immer den Gegebenheiten und seinen Nachbarn anpassen. Die wunderschönen Artworks sind das Tüpfelchen auf dem i. Immer wieder gern! |
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19.07.11 von Jim - Hier passt alles: Tolle Aufmachung, hoher Wiederspielreiz, für 2-7 Spieler, keine großen Wartezeiten, gutes Material (Kartenqualität ist völlig ok). Auch der Preis ist voll und ganz angemessen...in einem Spiel steckt nun mal viel mehr als nur die sichtbare Ausstattung. Daumen hoch! |
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12.08.11 von Quecki - Dauerbrenner - dank kurzer Spieldauer spielen wir auch gerne mal mehrere Runden hintereinander... funktioniert super zu dritt wie zu siebt... (zu 2. noch nicht getestet) Und es ist auch "wenig-Spielern" in noch erträglicher Zeit erklärbar. |
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14.08.11 von Carsten - Flott gespielt, flott verdaut. Das Tolle an 7 Wonders ist, dass man nach dem Spiel unheimlich fachsimpeln kann. Hätte ich hier Karte xy gebaut und hier das macht, dann... Reell betrachtet gaukelt das Spiel dem Spieler vor, er hätte tatsächlich ein Strategiespiel gespielt, denn alles fühlt sich fürchterlich wichtig an. Im Endeffekt ist jeder Spieler allerdings komplett abhängig von dem, was das Spiel ihm vorgibt. Dasselbe Phänomen gilt bei der der Interaktion durch Ressourcen und Militär - bei mehr als drei Spielern verpufft jegliches kontrollierte Spiel mit Blick auf den Gegner gen Makulatur, fühlt sich aber ebenfalls sehr bedeutend an. Insgesamt ist 7 Wonders damit ein tolles Spiel, was sich weitestgehend von alleine spielt - schön, wenn man es mit sowieso schon vollem Kopf als Absacker rausholt. Als Hauptattraktion hat das Ganze etwas von den "interaktiven Filmen" der Multimedia-Frühzeit in den 90ern: Da läuft ein Film ab und ab und zu darf der Spieler auf eine Taste drücken, damit der Film in eine andere vordefinierte Richtung weiterläuft. Und das ist mir persönlich zu wenig, um ein befriedigendes Gefühl beim Spielen zu bereiten. |
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26.09.11 von q10 - 7 Wonders hat einige Merkmale, die wirklich einzigartig sind. Welches andere Spiel erlaubt es schon, bis zu 7 Viel- und Wenigspieler an einen Tisch zu bringen und eine Partie in rund 45 min abzuschließen? Und das quasi ohne Wartezeiten... Ich kann also größtenteils in die Lobeshymnen einstimmen. Strategen werden unter Umständen das durchaus vorhandene Glückselement bemängeln, aber das stört mich - gerade angesichts der kurzen Spielzeit - weniger. Zwei negative Punkte gibt es aber dennoch: 1) der hohe Preis. Für 35-40€ hätte ich nicht unbedingt besseres Material erwartet (bzgl. der Kartenqualität), aber einige Dinge wie z.B. eine kurze Spielerübersicht mit den Erklärungen zu den Symbolen und/oder den Siegpunktbedingungen 2) die Kartensymbole sind zwar nach einer Weile eingängig, gerade aber Wenigspieler tun sich manches mal schwer. Hier wäre ein zusätzlicher, erklärender Text hilfreich gewesen (die Karten damit aber nicht mehr international verkaufbar gewesen). Außerdem wäre es nett gewesen, wenn die für einen Neubau hilfreichen Gebäude farblich unterlegt wären. Hier besteht also noch Verbesserungspotential! |
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22.10.11 von Alfons Leierseder |
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12.12.11 von Max Heininger - Im großen und ganzen kann ich Flundi nur zustimmen ("Spiel ok, Hype übertrieben, Material Kacke, Preis unverschämt."). Das Spiel ist in Ordnung und kann Laune machen, mehr aber auch nicht. Es ist für mich ein Spiel des kleinsten gemeinsamen Nenners: Da kaum einer das Spiel wirklich schlecht findet, die Spieldauer angenehm kurz ist und es für 2 - 7 Spieler geht, kann es oft auf den Tisch kommen. Das macht es anscheinend für viele (auch die Jury) zu einem ausgezeichneten Spiel. Für mich ist es ein relativ belangloses Kartenauslegen, ganz nett als Zeitvertreib, wenn man nix besseres zur Hand hat, oder sich nicht auf was (für alle) besseres einigen kann (kleinster gemeinsamer Nenner halt). Ich würde es zwar im Normalfall wieder mitspielen, gerade auch weil es nicht allzu lang dauert, aber mich kann das Spiel nicht packen, mich interessiert kaum, wer am Ende gewinnt... kein gutes Zeichen. |
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07.01.12 von Köppquist |
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10.01.12 von Dirk Grundmann |
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15.01.12 von Scal - belanglos |
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18.01.12 von Stefan Been - Bei den zahlreichen Bewertungen wundert mich, dass 2 Kritikpunkte noch nicht erwähnt wurden: Die Vergünstigen bei der Vollendung von Bauabschnitten auf den B-Seiten der Weltwundertableaus fallen extrem unausgewogen aus. Wer z. B. das Mausoleum in Halikarnassos besitzt, hat bei guter Planung am Ende mindestens 3 Gebäude mehr in der Auslage als seine Mitspieler und damit den Sieg so gut wie sicher. Zudem kam es in unseren Runden mehrmals vor, dass in der letzten Epoche jemand seinen 3. Bauabschnitt nicht vollenden konnte, weil ihm eine Resource fehlte, die weder er selbst noch seine Nachbarn produzierte. 7 Siegpunkte können aber nicht so ohne weiteres durch eine Gebäudekarte ersetzt werden - vor allem gegen Ende der Epoche, wenn die meisten lukrativen Karten vergeben sind. Wir haben daher die Zusatzregel eingeführt, dass man für 4 Geld eine dringend benötigte Resource von der Bank kaufen kann (also teuer aber nicht unmöglich). |
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18.01.12 von micha |