Rezension/Kritik - Online seit 24.12.2014. Dieser Artikel wurde 9150 mal aufgerufen.

AquaSphere

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Dennis Lohausen
Verlag: Hall Games
Rezension: Rene Puttin
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 4,9 4,9 H@LL9000
4,4 4,4 Leser
Ranking: Platz 549
Download: Kurzspielregel
AquaSphere

Spielziel

Unser Forscherteam - bestehend aus einem Ingenieur, einem Wissenschaftler und jeder Menge programmierbarer Bots - soll auf der Unterwasserforschungsstation AquaSphere eine neu entdeckte Kristallart erforschen.

Ablauf

Was sind nun die Aufgaben der Mitarbeiter unseres Teams? Unser Ingenieur ist für die Programmierung unserer Bots zuständig, unser Wissenschaftler entscheidet, wo die programmierten Bots in der AquaSphere zum Einsatz kommen. Die Bots sind diejenigen, die die eigentliche Arbeit machen.

Vier Arbeitsperioden stehen uns in der AquaSphere zur Verfügung. In jeder dieser vier Perioden kann unser Ingenieur drei Bots nach einem vorgegebenen Programm kodieren. Mit der Programmierung legt er fest, welche Aufträge er den Bots erteilen kann. Einmal pro Periode kann er sich die Zeit nehmen, eine besondere Implementierung durchzuführen und damit einen Bot mit irgendeiner Aufgabe zu programmieren.

Unser Wissenschaftler läuft in dieser Zeit durch die Unterwasserbasis und entscheidet, in welchem der sechs Sektoren er die Bots zum Einsatz bringen möchte, um diese möglichst effizient arbeiten zu lassen. In jeder der sechs Sektoren gibt es sieben Arbeitsbereiche. Folgende Aufgaben können die Bots übernehmen:

  1. Labor erweitern: Der Bot erweitert unser persönliches Labor, wodurch wir mehr Ressourcen lagern können und teilweise auch direkt neue Bots einsetzen dürfen.
  2. Zeitmarken nehmen: Der Bot verbessert unsere Forschungseffizienz (Häh was? ... Wir bekommen Zeitmarken).
  3. Kristalle nehmen: Der Bot sammelt die zu erforschenden Kristalle für uns ein.
  4. Oktopoden fangen: Der Bot fängt die nervigen Oktopoden ein, die unsere Forschungsstation beschädigen.
  5. U-Boot einsetzen: Der Bot baut ein U-Boot, das in der Station eingesetzt wird und unsere Forschungseffizienz verbessert (Na ok! ... Wir bekommen dadurch jede Runde Zeitmarken und für Siegpunkte sind sie auch wichtig).
  6. Forschungskarte nehmen: Der Bot entwickelt spezielle Technologien, die uns die Arbeit erleichtern.
  7. Bot programmieren: Der Bot programmiert einen neuen Bot (... und bald ist die Menschheit überflüssig ...).

Nach jeder Arbeitsperiode prüfen wir unsere Forschungserfolge. Die gibt es

  • für Kristalle, die wir gesammelt haben, für Segmente, in denen unser Bot steht und nicht von anderen Bots in die Ladestation geschubst wurde.
  • für alle Bots, die in der Forschungsstation im Einsatz sind, aber nur wenn wir auch genügend U-Boote gebaut haben.

Und dann sind da noch die nervigen Oktopoden. In allen Sektoren, in denen unsere Bots als letztes gearbeitet haben, müssen wir die Oktopoden loswerden, sonst leidet unser Ruf. In den anderen Stationen können wir das den anderen Forschern zuschieben, immer frei nach dem Motto "Der letzte macht das Licht aus". Und wir waren ja nicht der Letzte.

Zum Abschluss unserer Forschungsreihe werden wir noch belohnt, wenn wir alle U-Boote bauen konnten und unser Labor vollständig ausgebaut ist. Eine besondere Belohnung gibt es noch für jeden Sektor, mit dem unsere Laborausbauten verknüpft sind.

Fazit

AquaSphere ist das vierte Spiel des Verlages Hall Games. Dabei ist es bereits das zweite Spiel, das Erfolgsautor Stefan Feld bei diesem Verlag herausbringt. Auf der Spielemesse in Essen konnte der Verlag alle mitgebrachten Spiele verkaufen. Sicherlich nicht ganz unschuldig daran war, dass es zum Ende der Messe sowohl beim Hall9000-Spielebarometer als auch bei der FairPlay-Scout-Aktion den ersten Platz belegte.

Das Spiel enthält eine Vielzahl an Material. Die Unterwasserstation wird jeweils neu aus den sechs Sektoren zusammengepuzzelt, so dass sich bereits hier immer Varianz ergibt. Über sechs Zentrumsplättchen wird pro Spielrunde definiert, welche Materialien in der Station zur Verfügung stehen: Zeitmarken, Kristalle und Oktopoden (15 Tinti-Meeples wie sie bei uns liebevoll genannt werden). Weiterhin liegen an jedem Sektor Laborausbauten und Forschungskarten. Die Zentrale in der die Ingenieure aktiv sind, wird mit Programmierungsplättchen bestückt, die durch Programmkarten festgelegt werden.

Dazu erhält jeder Spieler ein eigenes Labor sowie ein Spielertableau, auf dem seine 16 Bots und 6 U-Boote zu Anfang platziert werden.
Eine große Menge an Material, die man erst einmal überblicken muss.

Dabei hilft die sehr gut geschriebene und gegliederte Anleitung, die mit zwölf Seiten für Feld-Spiele untypisch lang ausfällt. Genauer betrachtet bleiben dann aber doch nur sechs Seiten über, die den eigentlichen Spielablauf beschreiben, die anderen Seiten dienen nur zur Beschreibung des Spielmaterials bzw. der Forschungskarten. Einzig bei den Zweispieler-Regeln gibt es eine Regelung, die nicht ganz klar aus der Spielregel hervorgeht.

Wie man es von einem Feld-Spiel erwartet, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten Siegpunkte zu erlangen. Durch unterschiedlichen Aufbau des Spielplans und zufällig ins Spiel kommende Spielelemente gibt es sehr viel Varianz im Spiel, so dass für Wiederspielreiz ausreichend gesorgt ist. Dadurch, dass immer nur der zuletzt eingesetzte Bot in einem Segment stehen bleibt und durch neue verdrängt wird, gibt es neben Wegnehmen von Dingen auch direkte Interaktion mit den Mitspielern.

Insgesamt fühlt sich AquaSphere an wie ein typisches Feld-Spiel, vieles ist vertraut und doch ist wieder alles anders. Vor allem das Thema ist originell. Natürlich ist es keine Simulation und es gibt kleinere thematische Lücken: Zeitmarken zum Beispiel sind thematisch schwer vorstellbar. Einige stört das, mich nicht und wie die Spielerbefragungen zeigen, viele andere wohl auch nicht! Spielmechanisch ist AquaSphere wieder ein ganz tolles Spiel, und das Thema passt im Großen und Ganzen sehr gut zu den Mechanismen. Die Illustrationen von Dennis Lohausen sind sehr gelungen und somit ist es auch optisch ein sehr sehr gelungenes Spiel.

Das Spiel funktioniert in allen Besetzungen einwandfrei. Im Spiel zu zweit und zu dritt werden neutrale U-Boote eingesetzt, die bestimmte Felder blockieren. Dadurch wird gewährleistet, dass das Bauen von vielen U-Booten nicht zu preiswert ist.

Bei 3 Spielern wird zusätzlich ein neutraler Bot pro Runde eingesetzt. Da man jeweils sehen kann, wo in der nächsten Runde neutrale Figuren ins Spiel kommen, gibt es hier auch keine bösen Überraschungen. Zu zweit lässt sich AquaSphere in deutlich unter einer Stunde spielen.

Wenn man die Regeln einmal verinnerlicht hat, ist es regeltechnisch wirklich kein schweres, sondern wieder einmal ein originelles Spiel des Autors. Durch die vielen Abhängigkeiten der einzelnen Aktion untereinander ist die Zielgruppe aber ganz klar bei den Vielspielern zu suchen. Für diese kann ich eine volle Kaufempfehlung aussprechen, Gelegenheitsspieler werden sich aber von dem Spiel überfordert fühlen. Ich kann den Scouts hier voll zustimmen: AquaSphere ist definitiv eines der besten Spiele des Jahrgangs und auch eines der besten Spiele des Autors.

Rezension Rene Puttin

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H@LL9000-Bewertungen

AquaSphere: 14 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,9 4,9

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.14 von Rene Puttin - Ein klassisches Feld-Spiel, aber defintiv eines der besten von ihm.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Henning Knoff - Das Spiel ist weniger komplex als andere Feld-Spiele wie z.B. Trajan oder Bora Bora, aber die Mechanismen sind ungeheuer stark miteinander verzahnt, sodass man sich schön das Hirn verzwirbeln kann. Natürlich recht trocken, aber mit schönen Mechanismen. Ich schwanke zwischen 4 und 5, da ich aber schon in der zweiten Partie das Gefühl hatte, alles gesehen zu haben, bleibt es bei der 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Mahmut Dural - Die einzelnen Runden sind sehr kurzweilig, da kommt einem die Vorbereitung der nächsten Runde schon länger vor. Spielerisch zu Anfangs mechanisch, nach einigen Partien, wenn man alles durchschaut hat, wirds genial. Eines der Top 2 Spiele von St. Feld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Stephan Rothschuh - Wieder ein Klötzchenschiebespiel mit aufgesetztem (wenn auch erfrischend unverbrauchtem) Thema. Scheint zu funktionieren, ist mir aber zu trocken und grübelig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Silke Hüsges - Super Spiel, selbst nach mehreren Partien finde ich nichts, das das Spiel unausgewogen macht. Tatsächlich kann man in dem Spiel viele Fehlplanungen machen, so dass es sicher eine Lernkurve gibt, wenn alle Spieler ähnlich erfahren sind macht das aber nichts. Es gefällt mir sehr gut, dass es nicht die eine optimale Strategie gibt, die immer gewinnt, sondern dass man seine Aktionen immer neu an die Gegebenheiten anpassen muss. Sicher nichts für Gelegenheitsspieler die nicht viel nachdenken wollen, sonst aber wirklich genial.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.14 von Horst Sawroch - Wer sich durch die verständliche Spielregel kämpft wird belohnt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.14 von Andreas Odendahl - Mal wieder herrliche Schwerstarbeit von Stefan Feld! Den Einen ist es zu trocken. Mich reizen die wunderbaren Mechaniken. Ein schwergängiger Bastard von einem Spiel mit vielen Knappheiten, die einen richtig schön quälen. Genau meine Art Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.14 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.14 von Mike Keller - Ein richtig übles Spiel ;) Magel durch und durch...und dann noch diese fiesen Oktopoden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.14 von Edgar Ameling - Ein Spiel, das zwar die "Handschrift" von Stefan Feld hat, wo aber dennoch nicht das Gefühl aufkommt, dass er sich selbst kopiert. Trotz der Komplexität relativ wenige Down-Zeiten und der Mechanismus war relativ ausgewogen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.15 von Frank Lehmann - Mir gefällt es nicht so richtig! Ich finde es sehr technisch ohne Flair. Schlappe 4 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.15 von Udo Kalker - Vielen ist die Aufmachung zu bunt. Zugegeben ja, aber nachdem man sich mal eingewöhnt hat, lässt sich alles gut auseinanderhalten. Da man immer erste seine Runde planen muss bevor man diese ausführt, sieht man dies als potentielle Option auch beim Gegner - dies macht Aquasphere spannend, denn man optimiert nicht nur seine eigene Taktik, sondern reagiert auch taktisch auf die Aktionsmöglichkeiten seiner Mitspieler. Schön gemacht, mit angenehmem spielerischem "Tiefgang" und trotzdem nicht ausufernder Spielzeit. In 60 Minuten schafft man es allerdings eher wohl nur zu zweit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.15 von Roland Winner -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.15 von Michael Timpe - Ich verstehe jeden, der es nicht mag, aber ich find es super. Genau der vermeintliche Zwang, alles machen zu müssen, und da drinn einen Weg zu finden, eben nicht alles, dafür einiges besonders gut zu machen ist in meinen Augen das Spiel und gefällt mir extrem gut. Und auch wenn eigentlich nicht sehr thematisch, gefällt mir die Aufmachung.

Leserbewertungen

AquaSphere: 39 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,4 4.4

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Hans Huehnchen - Thematischer als andere Werke aus dem feld´schen Spielekosmos, aber doch sehr durch den Mechanismus geprägt. Dieser funktioniert allerdings hervorragend und macht Aquaphere zu einem tollen Mangelspiel-Erlebnis. Die grellbunte Aufmachung ist allerdings nicht so meins, ansonsten ist das Material wirklich außergewöhnlich gestaltet und von guter Qualität.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Gülsüm Dural - Erst nach mehrmaligem Spielen merkt man, wie krankhaft genial dieses Spiel ist. Sehr, sehr empfehlenswert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Diana - Aquasphere überzeugte uns gar nicht. Es spielt sich steif und hölzern. Es kommt kein Spass auf, das Optimieren geht trocken von der Hand. Klares: Nein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.14 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.14 von Braz - Ein tolles Spiel: einfache Regeln - maximale Spieltiefe. Da passt alles: uns macht es sehr viel Spaß ( auch als 2P Spiel)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.14 von Martin Schipper - Mir gefällt das Spiel außerordentlich gut. Ein sehr schöner Mechanismus eingebettet in ein unverbrauchtes Thema.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.14 von Marco Stutzke - Ein echter Feld!!! 😉
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.14 von Karsten Klement - Ein guter Feld! Ja ein Feld! Oh wie ich Feld liebe! Toller Feld! Aber irgendwie kein tolles Spiel! Ein gutes Spiel. Kein Hit, aber solide. Aber einmal spielen reicht und nächstes bitte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.11.14 von GuidoK - Ein schönes Feld Spiel. Relativ wenig Regeln und dennoch tolle Spieltiefe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.14 von Frank Bergner - Ein typischer Feld. Absolut fordernd, taktisch und strategisch zugleich. Thematisch hat es mich nicht gepackt, aber sehr wohl spielerisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.14 von Uli - Das Spiel hat Zwänge ohne Ende. Es kommt kein Spielspass auf. Das schlechteste Spiel seit langem. Warum? Das Spiel zwingt einen immer alle Aktionen mal machen zu müssen. Man kann sich auf nichts spezialisieren, man kann keine unterschiedlichen Wege spielen. Man hat wenig Einfluss welche Aktion man wann spielen darf... einfach nur ätzend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.14 von Marcus - Unglaublich langweilig und beliebig. Siegpunkte sind auf zig Wegen zu bekommen. Wenig Interaktion. Aufgesetztes Thema.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.14 von Stefan H. - Ich schließe mich mit meiner Bewertung Marcus an. Schwaches Spiel, wie so einige Feld Spiele zuvor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.14 von PeterG - Sicherlich nicht der beste Feld, aber solide Kost. Fünf Punkte sind angemessen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.14 von ravn - Sehr bunt und damit anfangs verwirrend bunt. Viele spielerische Möglichkeiten, aber ebenso viele Zwänge. Sehr konfrontativ, da man gezielt oder nebenbei seine Mitspieler verdrängt. Durch die Aktionsabfolgen kann man sich gespielt fühlen, aber es ist wohl gerade die Kunst, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, sein optimales Spiel aufzuziehen. Finde ich persönlich besser als Trajan, aber nicht so gut wie Bora Bora. Deshalb eine knappe 5 oder eine gute 4 - irgendwo auf dieser Grenzlinie nach zwei Partien. Nur die Anleitung könnte - zum Nachschlagen von Details - besser sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.14 von JochenSch - Aquasphere macht viel Spaß, kommt aber nicht an die absoluten Klassespiele wie Bora Bora oder Caylus heran. Was mich stört ist, dass man nicht gewinnen kann wenn man auf den Ausbau seines Labors verzichtet. Tatsächlich hat noch keiner in unseren bisher 12 Partien gewonnen der sein Labor nicht komplett ausgebaut hat. Dieser Zwang, bestimmte Wege beschreiben zu müssen, gefällt mir nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.14 von Daniel Noé - Wer Spiele mit latenten Zwängen nicht mag, sollte hiervon die Finger lassen. Wer immer noch nicht begriffen hat, was Stefan Feld für Spiele entwickelt, sollte hiervon die Finger lassen. Wer nicht konfrontativ spielen will, sollte hiervon die Finger lassen. Wer es nicht erträgt, dass man für viele Dinge Siegpunkte bekommen kann, sollte hiervon die Finger lassen. Allen anderen offenbart sich ein Feld-at-his-best Spiel, dass sich durch unverbrauchtes Thema, eine Superverzahnung und einen hohen Wiederspielreiz auszeichnet. Für mich eine ganz klare Höchstwertung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.14 von Matthias Habelitz - Tolles Spiel welches leicht an Bora Bora erinnert, jedoch weniger kleine Regeln hat und weniger Zwänge aufweist. Vielleicht der beste Feld bisher...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.14 von Ernie - Ein Lichtblick und ein taktisches Vergnügen für den 2013/14-Masse-statt-Klasse-verdrossenen Ex-Feldisten Fragwürdig allein, dass insbesondere in großer Runde Planung und Verfolgen einer strategischen Linie nur bedingt möglich sind.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.12.14 von Wombel_13 - Wo hört "Spielen" auf und fängt "Arbeit" an ... ?!?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.14 von alpaka - Felds neuestes kunterbuntes Siegpunkt Potpourri. Ich mag originelle und fantasievolle Themen, dieses jedoch ist arg hanebüchen. Sei es drum: Spielspaß kam in meiner Runde keiner auf. Aquasphere spielt sich smart aber bedeutungslos runter und gräbt sich nicht ein ins Gedächtnis als ein Titel, der darum buhlt ein weiteres Mal den Tisch zu bedecken.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.14 von Bob - Aquasphere hat in unserer Gruppe ein Problem. Es macht einfach keinen Spass. Es kommt kein Spielgefühl auf. Es ist voll von Zwängen die freies Entscheiden nahezu unmöglich machen. Aktionen werden begrenzt, das Spiel fordert ein gleichmäßiges Nutzen aller Mittel. Der Spieler kann nichts ausprobieren, da immer alles vorgegeben ist. Das spielen einzelner Aktionen fühlt sich lästig an. Alles wirkt auch zu bunt und unübersichtlich. Oft werden kleine Regeldetails übersehen, da sie im bunten Kuddelmuddel unter gehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.14 von Gerd Hebbinghaus - Für mich 1 oder 2 Ebenen zuviel. Also ich möchte Spiele spielen nicht abarbeiten, und nicht vorgeschrieben bekommen was sich machen muss, das gibt´s im Alltag schon mehr als genug.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.14 von Phorum - Mist, jetzt habe ich es gekauft und es ist schrecklich. Das Spiel spielt mich und ich nicht das Spiel. Alles ist miteinander verkettet. Klingt eigentlich toll, aber ich darf nicht frei entscheiden. Es macht einfach keinen Spass und einen Spannungsbogen sucht man vergebens. Schlechtestes Spiel seit Essen :(
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.14 von Johanna - Das Spiel ist etwas hackelig in meinen Augen. Das Zusammenspiel der vielen Mechaniken wird durch das bunte Treiben der Grafik sehr abgelenkt. Das ganze Thema wirkt etwas unstimmig und die schmale Auswahl der Aktionen (viele nennen es Aktionszwang) schränken den Spieler stark ein. Hier zwingen die Mechaniken des Spiels jeden Spieler am Tisch gleichmäßig alle Aktionen zu nutzen. Da es wie immer bei Stefan Feld überall Punkte für gibt, geht man schonmal nicht leer aus. Leider fühlen sich so aber auch alle Partien sehr gleich an und nach der dritten Partie hat man sich satt gespielt und es gibt nichts mehr zu entdecken. Ich werde es nicht mehr spielen und bin froh, dass ich einen Käufer für das Spiel gefunden habe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.14 von Klaus-Jürgen - Aquasphere ist ein Spiel wo die Optik Interesse weckt, aber nach einer Spielrunde herrscht Ernüchterung. Das Regelwerk engt den Spieler so ein, dass es Arbeit ist einen Weg zum Sieg zu finden. Der Spielspass bleibt auf der Strecke.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.14 von Gerhard S. - AquaSphere hat tolle Spielmechanismen, ein neuartiges stimmiges Thema, ist bunt und fordernd. Erneut ein sehr gutes Spiel von Stefan Feld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.14 von Kamisado89 - Super Feld Spiel !! Wenn nicht das beste Spiel von ihm. Es könnte nur sein, dass es ab 3 Spieler etwas unübersichtlich wird. Macht sehr viel Spaß, sehr hoher Widerspielreiz, sehr viele strategische Möglichkeiten!! Sehr empfehlenswert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.15 von Dencer - Auch ich sehe das Spiel eher kritisch. Es fühlt sich trocken, mechanisch und grübellastig an und man ist von taktischen Zwängen umgeben, die den Reiz sinken lassen. Zur Not würde ich es nochmals spielen, aber mehr als 4 Punkte sind es einfach nicht. Wenn das eines der besten Spiele des Jahrganges sein soll, dann war es wohl ein sehr schwacher Jahrgang...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.15 von Wolfram Dübler-Zaeske - Tolles Spiel, wenn auch nicht das beste Spiel von S. Feld - zumindest in meinen Augen. Nach 1-2 Spielen merkt man das sowohl die Graphik, als auch Symbolik sehr stimmig und erklärend ist. Aquasphere spielt sich flott, und wurde in unseren Runden nicht als Arbeit empfunden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.15 von vanM - Jawoi, mal wieder ein echter Feld. Jede Menge guter Mechanismus. Und auch noch hübsch verpackt. Mehr Interaktion als man von Stefan Feld gewohnt ist. Variabilität, Bot Programmierung, hier passt fast alles. Für volle 6 Punkte reicht es trotzdem nicht ganz, dafür ist mir der Spielablauf der 4 Runden etwas zu repetitiv.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.15 von dieter - Da muss man wieder richtig grübeln und zittern, dauernd Verzicht über. Ein Spiel voller Zwänge und Erfordernissen - Uns gefällt es sehr gut, wohl nur was für Freunde der Quälerei.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.15 von Martin - Anfangs hat es uns nicht gefallen. Da wir diese Erfahrung auch schon bei anderen Spielen von Stefan Feld gemacht haben, dann aber eines Besseren belehrt wurden, haben wir durchgehalten und es hat sich gelohnt. Es dauert einfach etwas, bis man alle Zusammenhänge begreift, obwohl jeder einzelne Schritt ziemlich simpel ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Andreas Freye - Ich bin ja nicht so der Feldfreund, da mir der Mix aus Massenmechanismen und Siegpunktausschüttung nicht gefällt aber dieses Spiel hatte mir richtig gut gefallen. Vielleicht ein bisschen zu bunt aber was solls. Zudem fand ich es doch recht thematisch. Gerne wieder!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.15 von Heinz Tenk - Auch mir ist es ein wenig zu bunt, man braucht mehrere Partien um optimal zu spielen was durch den ewigen Mangel an Zeit aber auch nicht klappt. Gefällt mir. Ich glaube nicht das das Spiel mit 4 Spielern in einer Stunde zu spielen ist da man sich auch immer erst darauf einstellen muß was der vorherige Spieler für eine Aktion gemacht hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.15 von Shigeru - Ich bin mir nicht sicher, was ich von Aquasphere halten soll. Die Aufmachung sagt mir nicht zu. Die Grafik ist zu bunt, allerdings nicht unübersichtlich. Die Symbole sind logisch und man findet sich, zumindest als Vielspieler der ich bin, nach einer kurzen Aufwärmphase sehr gut zu Recht. Die einzelnen Aktionsmöglichkeiten sind übersichtlich. Die Mechanismen sind schön miteinander kombiniert. Ich habe insoweit an dem Spieldesign nichts auszusetzen. Warum hat mich Aquasphere nicht völlig überzeugt? Die Mechanismen haben keinen nachvollziehbaren Bezug zum Thema. Das Spielthema ist nicht nur uninteressant, sondern völlig aufgesetzt. Es werden hier zahlreiche Mechanismen miteinander kombiniert, die alle samt gut funktionieren. Ein thematischer Bezug fehlt aber völlig. Aquasphere ist ein handwerklich gutes Spiel, aber leider völlig seelenlos. Dennoch eine schwache 5 von mir, weil eben die Mechanismen und der Spielablauf überzeugen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.15 von Pasvik - Ich habe Aquasphere jetzt 4x gespielt. Erst beim letzten Spiel hatte ich das Gefühl, nicht mehr völlig fremdgesteuert zu sein. Ich konnte über die Forschungskarten eine Strategie entwickeln, die sich am Ende auszahlte. Man muss dem Spiel also dringend ein/zwei Spiele mehr widmen; dann aber breitet sich die volle taktische und vor allem strategische Welt aus. Die Diskussion über ein angeblich aufgesetztes Thema ist mühsam und für mich auch überflüssig. Das Spiel macht Spaß und irgendein Setting muss es halt haben. Letztlich kann man mit genug Phantasie auch während des Spielens tatsächlich die Geschichte hinter dem Spiel und den eigenen Zügen entdecken. Das reicht allemal!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.16 von Fred Lehner - Stefan Feld at his best. Ein toller Mechanismus mit vielen Möglichkeiten und einigen verschiedenen Strategien. Bei der ersten Partie weiß man vielleicht noch nicht was man vom Spiel halten soll, aber es wird von mal zu mal besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.16 von Flott - Wahrlich kein schlechtes Spiel (für mich mit deutlicher Tendenz zur 5), aber nicht gerade mein Lieblings-Feld. Insbesondere habe ich den Eindruck, eine kompliziertere, darum aber nicht komplexere Version von Luna zu spielen. Ein Hirnverknoter, der auch einiges Frustpotential bereit hält, wenn man nicht genug Kristalle gesammelt hat.

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