Rezension/Kritik - Online seit 28.10.2013. Dieser Artikel wurde 13592 mal aufgerufen.

Bora Bora

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Alexander Jung
Verlag: alea
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 5,1 5,1 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 564
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Bora Bora

Spielziel

Bora Bora ist eine Mischung aus Würfelspiel und Worker Placement, in der man versucht, die geheimnisvolle Inselwelt der Südsee zu besiedeln. Man errichtet und besiedelt dort Hütten und bringt mithilfe von Priestern den Göttern Opfergaben dar. Vielfältige Nebenmöglichkeiten sorgen dafür, dass es nie langweilig wird bei diesem Strategiespiel für Vielspieler.

Ablauf

Zu Spielbeginn muss eine Fülle an Häusern, Rohstoffen, Karten und Plättchen auf dem Spielplan bzw. den Spielertableaus verteilt werden. Auf letztere stellt man die Hütten seiner Farbe - für jede von ihnen gibt es ein eigenes Feld. Eine davon darf zu Beginn auf einen Inselbauplatz gestellt werden, wofür man auch gleich den entsprechenden Rohstoff erhält. Außerdem bekommt auch jeder drei Aufgabenkärtchen, von denen er eines möglichst gleich nach der ersten Runde erfüllen sollte, um auf diese Weise an die ersten Siegpunkte zu kommen.

Das Kernelement des Spiels besteht darin, dass jeder Spieler mit seinen drei Würfeln würfelt. Reihum darf danach jeder einen Würfel auf eine Aktionskarte setzen und die passende Handlung ausführen. Prinzipiell dürfen mehrere Würfel auf eine Aktionskarte, allerdings muss jeder später kommende niedriger sein als alle bereits vorhandenen. Niedrige Würfelergebnisse führen somit dazu, dass man die Würfel zwar meist auch später noch auf Aktionskarten platzieren kann, allerdings hat man mit ihnen nicht die volle Auswahl beim Ziehen, Kaufen oder Bauen.

Aktionen gibt es eine Menge; sie detailliert zu beschreiben, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Zusammengefasst sehen diese jedoch wie folgt aus:

Ausbreitung: auf dem Landweg Nachbargebiete bzw. auf dem Wasserweg Nachbarinseln mit eigenen Hütten besiedeln.

Bewohner: Gebaute Hütten wollen auch bewohnt werden. Der Platz, der pro errichteter Hütte auf dem eigenen Tableau frei wird, kann nun mit einem Männer- oder Frauenplättchen belegt werden.

Helfer: Mit ihm kann man Siegpunkte eintauschen, Götterkarten, Opfergaben für die Götter oder Baustoffe erwerben, seine Frauen auf Muschelsuche schicken (braucht man zum Erwerb von Schmuck) oder die Männer tätowieren lassen, was am Rundenende nicht nur Siegpunkte bringt, sondern auch die Spielreihenfolge beeinflusst. Auch darf man eine seiner Hütten auf einen Sammelplatz verschieben, um auf diese Weise Platz für neue Bewohner zu schaffen.

Tempel: Hier setzt man eigene Priester ein; je höher die Würfelzahl, desto besser die Platzierung. Am Rundenende gibt es für jeden Priester Siegpunkte und für die Mehrheit erhält man ein Hauptgottplättchen.

Zeremonienplatz bauen: Auf dem eigenen Tableau darf man Rohstoffe mit Bauplättchen überbauen. Dafür gibt es den so genannten Feuerbonus, für den man sich eine Götterkarte/Opfergabe und eine Muschel/einen Schritt auf der Reihenfolgeleiste nehmen darf. Den Feuerbonus gibt's übrigens auch, wenn man einen Priester in den Tempel setzt.

Zur Beeinflussung der Würfel kann man auch die Götter beschwören. Allerdings sind diese den Spielern nur dann hold, wenn sie ihnen dafür ein Opfer (in Form von Opferplättchen) darbieten. Neben der Modifikation der Würfelergebnisse können die Götter auch Wertungen und Aktionen beeinflussen.

Haben alle Spieler ihre Würfelaktionen durchgeführt, darf jeder die Spezialfähigkeit eines seiner Frauen- und Männerplättchen nutzen. Auch hier gibt es allerlei Nützliches, das größtenteils oben schon erwähnt wurde.

Am Ende jeder Runde gibt es Wertungen für den eigenen gesellschaftlichen Status (bedingt die neue Spielerreihenfolge), für Priester im Tempel sowie für erfüllte Aufgaben. Zudem kann man für Muscheln Schmuck erwerben. Zum Schluss erhält man wieder ein neues Aufgabenplättchen.

Nach sechs Durchgängen gilt es, bei der Schlusswertung noch möglichst viele Punkte zu machen. Solche erhält man für Hütten auf dem Inselatoll und Schmuckplättchen sowie für allerlei Sonderbedingungen, wie zum Beispiel die Erfüllung aller neun im Lauf des Spiels gezogenen Aufgabenplättchen, den Erwerb eines Schmuckplättchens in jeder Runde oder die Fertigstellung des Zeremonienplatzes. Gewinner ist natürlich, wer die meisten Siegpunkte erreicht hat.

Fazit

Geben Sie bei Google einmal den Begriff "Bora Bora" ein und lassen Sie nur nach Bildern suchen. Das Ergebnis ist für meinereins, deren Liebslingsfarbe Blau ist, ein Traum: Blau- und Türkisschattierungen, soweit das Auge reicht! Sehr kräftige Farben jedenfalls, und teilweise genau in demselben Farbton, in dem sich die Meeresfarbe des Spielplans sowie die Hintergrundfarben der Spielregel präsentieren. Ein farblicher Traum also! Leider sieht das nicht jeder so, denn schließlich besteht das Spielmaterial nicht nur aus dem Spielplan, sondern auch aus einer Fülle an Karten, Kärtchen, und Holzteilen. Deren Farben sind auch kräftig, aber logischerweise nicht nur blau, sonst wäre ja alles nicht gut genug zu unterscheiden. So manchem sind die kräftigen Farben ein bisschen zu viel Kolorierung, aber das ist wohl Geschmackssache.

Dass die zuvor bereits erwähnte Menge an Spielmaterial vor dem eigentlichen Spiel erst einmal an die zugehörigen Plätze verteilt werden muss, ist wohl jedem klar. Dass das ein Weilchen dauern kann, hoffentlich auch. Wir wollen schließlich nicht Mensch ärgere dich nicht spielen, wo es nach der Platzierung einiger Kegel schon losgehen kann. Wer Bora Bora spielen will, braucht Zeit, und das zeichnet sich eben schon beim Aufbau ab. Fortgesetzt wird das dann beim Erklären des Spiels, was gut und gerne noch einmal 20 bis 30 Minuten in Anspruch nimmt, je nachdem, wie auffassungsschnell die Gruppe ist, denn man muss sich wirklich vieles merken.

Der Spielregel kann man übrigens keine Fehler nachsagen. Trotz der vielen Informationen ist alles gut erklärt und sehr strukturiert aufgebaut, so dass man auch beim Nachschlagen schnell fündig wird. Auch die Spielertableaus stellen eine gute Gedächtnisstütze dar, sofern man die Symbolik einmal verinnerlicht hat. Man kann hier genau sehen, welche Aktionen wann durchgeführt werden können und was sie kosten, was man als Feuerbonus erhält und welche Männer- und Frauenplättchen im Spiel vorhanden sind. Alles zusammen sorgt dafür, dass der Spielablauf dann trotz langer vorausgehender Erklärung recht intuitiv und logisch erscheint. Alles vorbildlich also.

Trotzdem ist Bora Bora kein Spiel für jedermann. Und damit meine ich nicht nur, dass es kein Spieler für Nicht-Vielspieler ist, sondern dass sogar in Vielspielerkreisen nicht alle davon begeistert sind. Warum? Tja, das kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen, denn eigentlich hat dieses Spiel alles, wovon ein Spielerherz träumt: Tolles Material, einen spannenden Spielverlauf, viele Aktionsmöglichkeiten und auch etwas Neues, nämlich die Sache mit der Würfelplatzierung, die zweifellos das Spannendste am Spiel ist. Immer wieder hört man die Leute nach dem Würfeln aufstöhnen, wenn sie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt haben. Am günstigsten sind natürlich immer eine niedrige, eine mittlere und eine hohe Zahl, denn damit lässt sich am meisten anfangen – aber wer hat schon ständig so viel Glück? Der kluge Kopf sorgt hier mit Götterkarten und den dazugehörigen Opferkärtchen vor, damit er Fortuna nicht hilflos ausgeliefert ist.

Bora Bora wird "nur" über sechs Runden gespielt und in jeder davon verfügt man über drei Würfelaktionen – das ist gar nicht so viel. Deshalb ist es schon sehr wichtig, dass man dafür sorgt, öfter mal einen Feuerbonus zu erhalten oder von Anfang an über mindestens ein Männer- oder Frauenplättchen zu verfügen, damit man hier im Mittelteil jeder Runde von deren Vorzügen profitieren kann. In der zweiten Runde sollte man dann möglichst ein Plättchen des anderen Geschlechts erwerben, um bis zum Ende des Spiels aus dem Vollen schöpfen zu können.

Natürlich klappt das nicht immer. Nicht nur vom Würfeln hängt vieles ab, sondern auch davon, welche Aufgabenplättchen man zu Beginn erhält und wie viele Aktionen man benötigt, um eines davon erfüllen zu können. Oder ob man in der Spielreihenfolge eher vorne oder hinten sitzt. Überhaupt hat man ständig das Gefühl, dass einem die Zeit davon läuft und man viel zu wenig tun kann. Aber genau das gefällt mir an dem Spiel: Man muss einfach versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Dabei wird man natürlich nie die Würfel und Möglichkeiten der Mitspieler aus dem Auge verlieren und immer versuchen, ihnen die Suppe zu versalzen, was für ausreichend Interaktion sorgt. Auch Abwechslung gibt es genug, denn da die Reihenfolge der zu erfüllenden Aufträge sowie die der Männer- und Frauenplättchen ständig eine andere ist, muss man sich stets neue Vorgehensweisen überlegen.

Trotz einer gewissen Flexibilität hinsichtlich seines Vorgehens sollte man aber nicht versuchen, in allen Bereichen zu punkten, sondern sich auf einige wenige konzentrieren, sonst kann das schnell in die Hose gehen. Was Erfolg versprechend sein kann und was nicht, kann man nicht gleich in der ersten Partie überblicken, aber diese Tatsache sorgt auch dafür, dass man lange Spaß an diesem Spiel haben wird.

Bora Bora funktioniert übrigens in jeder Besetzung gut. Zu zweit gefällt es mir allerdings nicht ganz so gut wie zu dritt oder zu viert. Zwar sorgen weniger Aktionskarten dafür, dass man in seinen Möglichkeiten etwas eingeschränkt wird, aber bei der Auswahl der Schmuckstücke und Aufträge kann man auch als Zweiter fast noch aus dem Vollen schöpfen, was die Sache nicht ganz so spannend macht. Während es im Spiel zu viert schon übel ist, wenn man in der Spielreihenfolge ständig nur Dritter oder Vierter ist, macht es im Spiel zu zweit kaum einen Unterschied, ob man zuerst am Zug ist oder nicht.

Insgesamt präsentiert uns Stefan Feld mit seinem Bora Bora wieder ein tolles Vielspielerspiel mit einer gewissen Einstiegshürde, die zu nehmen sich aber auf alle Fälle lohnt. Die vielen Möglichkeiten greifen wunderbar ineinander und verleiten immer wieder aufs Neue dazu, einen anderen Weg auszuprobieren.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

Bora Bora: 20 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 5,1 5,1

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.13 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.13 von Michael Kahrmann - Man hat so viele Möglichkeiten, wunderbar konzipiert. Hier paßt alles perfekt zusammen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.13 von Roland Winner - Viele Details, nicht immer gleich zur Hand, aber irgendwo steht doch alles beschrieben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.13 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.13 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.13 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.03.13 von Udo Kalker - Anfangs sehr bunt mir einer ganzen Litanei von Spielregeln offenbart sich Bora Bora mehr und mehr nach dem 3., 4., 5. Spiel ... An mehreren Stellen gibt es die prima gelungenen "gegenläufigen" Spielmechanismen: Beim Setzen der Würfel und beim Besetzen der Inselfelder, deren spätes Besetzen man für die Endwertung gerne mal aus den Augen verliert. Die Kritik Bora Bora sei zu lang und zu heftig kann ich nicht teilen, denn auch zu dritt oder zu zweit funktioniert es sehr gut und macht eine Menge Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.13 von Frank Gartner - Ich bin froh, dass ich mir das Spiel nicht selbst habe erarbeiten müssen. :-) Ansonsten: Ein vielschichtiges Spiel, das sich mit seiner Spielzeit sicher an der Obergrenze, aber mit den richtigen Spielern sehr kurzweilig spielt. Sehr gelungen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.13 von Rene Puttin - Sehr schönes, sehr verzahntes Feld-Spiel, das mir wirklich gut gefällt. Tendenz zur 6, aber dafür fehlt mit noch ein Tick.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.13 von Mahmut Dural - Ein Spiel, welches zu zweit nicht gerade überzeugt, dazu noch überladen, abstrakt und sehr mechanisch wirkt, verdient einfach keine 6 Punkte. Daher schwache 5 Punkte von mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.09.13 von Michael Andersch - Erinnert mich zunächst stark an "Trajan": 1000 Dinge, für die es Punkte gibt. Da noch ein Mechanismus, dort noch eine Abhängigkeit, hier noch ein Zusammenhang. Während ich "Trajan" aber als trocken und mehr als Arbeit als als Spiel empfinde, habe ich bei "Bora Bora" ein deutlich positiveres Spielgefühl. Eventuell wegen des Themas, aber eventuell auch wegen der gefühlt größeren Steuerbarkeit. Außerdem ist der Hauptsteuermechanismus mit den Würfeln deutlich weniger verkopft als das Mankala-Rondell bei Trajan, welches ich extrem schwer handhabbar finde. Besonder positiv hervorheben möchte ich die Spielertableaus. Nicht schön, da ziemlich überfrachtet - aber sehr hilfreich und bestens organisiert! Dennoch finde ich keinen rechten Zugang zum Spiel - sprich: auch nach mittlerweile einigen Partien verliere ich regelmäßig, und das meist leider nicht nur knapp... Da muss ich leider einen Frust-Abwertepunkt geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.13 von Henning Knoff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.13 von Randolph Betten - Wow, wir haben uns das Spiel anhand der Regel selbst "erarbeitet". Das ist schon ein Hammer.... Ein absolutes Vielspielerspiel, aber eines, dass sich lohnt. Schönes Material, jedoch sehr viel und dadurch sehr bunt. Interaktion bis zum Abwinken und eine schöne Kombination aus Glück und Strategie..... Nur, wie gewinnt man dieses Spiel? Nur auf ein oder zwei Dinge fokussieren? Alles ein bisschen??? Klasse...Ich würde nach einem Vier-Stunden-Spiel gerne gleich weiter spielen.... Kauf- und Spielempfehlung da für mich das beste Stefan Feld Spiel aus diesem Jahrgang!!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.13 von Andreas Odendahl - Spielertableau quasi eine Spielhilfe. Überschwengliches Ressourcenmanagement. Wunderschöne Würfelmechanik verblasst etwas gegenüber dem umfangreichen Rest. Letzteres ein Kritikpunkt, auf verdammt hohem Niveau...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.13 von Regina Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.13 von Andreas Molter - Bora Bora ist für meinen Spielgeschmack zu überfrachtet mit verschiedensten Möglichkeiten Siegpunkte zu machen. Hier wäre weniger mehr gewesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.14 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.14 von Nils Herzmann - Ein Stefan Feld eben - tolle Mechanismen - null Thematik - Am Anfang klingt es VIEL zu kompliziert ist es aber nicht - Glückwunsch an die tolle Regel .... aber das Design .... viel zu bunt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.15 von Michael Timpe - Mal wieder ein Optimierspiel wo überall und ständig Siegpunkte zu holen sind, und nur mit Übung ist zu sehen, wo man gerade ein paar Punkte mehr holen kann, als Duchschnitt. Daher ein paar mal spannend, aber spielerisch für mich nur durchschnittlich.

Leserbewertungen

Bora Bora: 78 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,3 4.3

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.13 von Dencer - Nach jetzt 4 Spielen ist die erste Euphorie etwas verflogen, ABER erstens superschöne Grafik, sehr intuitiv, wenn auch für den Einsteiger komplex und es scheint keine "Killerstrategie" zu geben. Die Aufgabenplättchen geben einen Rahmen und gerade zu Beginn kann es passieren, daß man auf ein Gleis dadurch kommt, welches nicht zum Sieg führen kann, da der Glücksanteil gegeben ist (Würfel, wenn auch durch Götter heilbar und wann kommen welche Männer / Frauen ins Spiel). Ich finde es ist Trajan etwas abgespeckt und interaktiver als die Burgen und gebe Stand heute die Höchstnote. Klasse Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.13 von Martin Schipper - Ge"Feld" mir wieder besonders gut. Man hat das Gefühl, überall mitmischen zu müssen, um keine entscheidenen Punkte zu verlieren. Durch die Würfel kommt natürlich ein wenig Glück ins Spiel. Aufgrund des tollen Einsetzmechanismus sind aber auch mit schlechten Würfelergebnissen taktische Spielzüge mit hohem Ärgerfaktor möglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.13 von Timo - Gutes Spiel, man muss von allem etwas machen, aber die Spielzeit ist sehr lang! 120 Minuten reichen bei uns nie für eine 4er Runde! Würfelglück kann manchmal etwas mies sein :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.13 von Rebecca - Schön bunt, aber soviele Sachen zu beachten. Kam mir am Anfang wie Arbeit vor. Nach mehreren Partien, können einen die Würfel das Leben schwer machen, wenn man hinten sitzt. Der Startspielervorteil ist sehr stark! Nicht mit Grüblern spielen! Interaktion ist angenehm, jemanden etwas wegschnappen macht man nicht gezielt, aber es passiert schonmal. Da könnte mehr sein für mein Geschmack. Ansonsten solide aber kein Überflieger.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.13 von Dieter Krehs - Das Spiel ist hübsch bunt, aber für ein Würfelspiel eindeutig zu lang!!! Schon beim 45 Minuten erklären, gab es einige am Tisch die auf Durchzug geschaltet haben. Alles ist mit allem verbunden und überall gibt es für Punkte. Da kann man garnicht abschätzen was am meisten Siegpunkte bringt. Einen Zug vorab überlegen geht nicht, da der Spieler vor einem alles blocken kann mit dem einsetzen eines Würfels. Also muss neu überlegt werden. Kein Spiel für Leute die lange über ihren Zug nachdenken! Spielzeit lag oft über 3 Stunden! Noch ein Manko sind die 6 extra SP am Schluss, das grenzt oft an Glück diese abzugreifen! Oft eine Sache forciert und kurz vorm Ende bekommt man eine Sache unverschuldet nicht. Frust! Das Spiel ist bei weitem nicht so gut wie BuBu und ist nach anfänglicher Neugier wieder im Regal gelandet. Zuviel Störfaktoren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.13 von Hans Huehnchen - Der Glücksfaktor kommt nicht so sehr durch die Würfel, eher durch die Reihenfolge der Aufträge, Männer-, Frauen- und Schmuckplättchen. So kann es manchmal leichter fallen, einen Auftrag zu erfüllen, manches mal muss man hart dafür arbeiten. Und wenn schlecht läuft gehen in der Endwertung viele Zusatzpunkte flöten. Trotzdem ist BoBo in meinen Augen ein wirklich tolles Spiel, dem dieses Glück auch irgendwie gut tut. Nur Zocken sollte man bei BoBo nicht, da gibt es bessere Spiele, z.B. Vegas aus dem gleichen Verlag. Beim Material hat alea deutlich zugelegt, dafür ist der Preis etwas höher, aber gerechtfertigt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Pasvik - Top-Spiel!! (Endlich) tolle Qualität der Plättchen und Spielertableaus. Sehr Vielschichtiges Spiel ohne zu überfrachtet zu sein. Das wirkt meines Erachtens nur auf den ersten Blick so, weil die Spielbretter sehr viele Informationen enthalten. Das hat schon bei den Burgen v. B. gut geklappt und funktioniert auch hier. Spätestens nach dem zweiten Spiel ist einem alles klar. Und wer dann noch von zu hohem Würfelglück spricht, der hat, glaube ich, das Spiel nicht ganz verstanden... Das lässt sich alles steuern und sehr gut eingrenzen. Ist halt nichts für Gelegenheitsspieler. Ist aber auch nicht so gedacht gewesen...Super! Immer weiter so. Ich freue mich schon auf die nächsten Feld-Veröffentlichungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Günther Stroh - Ist mir zu simple das Spiel. Sieht am Anfang sehr umfangreich aus, ist es aber nicht. Dafür dauert das erklären einem Neuling wirklich sehr lange. Auch die Spielzeit könnte kürzer sein. Selten beenden wir eine Runde zu Viert unter 3 Stunden. Und dann fragt man sich oft, warum man gewonnen oder verloren hat. Einige Mängel gibt es wirklich in den grünen Bonusplättchen, einige sind fast unschaffbar, andere total einfach. Für mich ein zu großes Durcheinander und aufgeblähtes Würfelspiel. Will selbst nach der 5ten Partie nicht gefallen, ich verkaufe es wieder. Man kann sich kaum Ziele setzen, jeder Würfel stellt immer ein einziger Optimierungszug da, ohne Bezug auf das große dahinter. Stone Age ist da 1000 mal besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Michael Behr - Das erste Spiel war zunächst ein"Stochern im Dunkeln", ab dem 2. Spiel wird es dann besser. Zu viert war die Downtime (auch ohne Grübler dabei zu haben) einfach zu lang - ich hätte mir was zum Lesen mitbringen sollen! Mit der relativ geringen Interaktion fehlt mir hier das miteinander "SPIELEN".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Maja - Super! Sehr komplex aber alles git miteinander verzahnt. Ich finde es sehr sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von siegsdorfa - was soll man dazu sagen, nicht von der Masse abschrecken lassen, alles greift ineinander über, und die niedrigen Würelzahlen, kann man doch auch dazu nutzen, mal einen anderen auszubremsen. Ich finde es ist wieder ein toller Feld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Philip E. - Gutes Spiel, aber das Thema ist nicht so mein Ding. Könnte jedes Thema sein :) Nur nicht dieses bunte Inselzeugs.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Susi - Kommt nicht an Trajan ran! Wenn jeder genau überlegt, dauert das Spiel sehr lange und hat viel Zeit um anderes nebenbei zu machen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Herbert Wiesmeyer - Burgen von Burgund bleibt unerreicht. Bora Bora ist ein buntes Wirrwarr ohne zusammenhang. Zäh, langweilig und beliebig. Hab 4 Partien gespielt, alle endlos laaaang und es fühlt sich an, als ob es egal ist was ich mache, bekomme eh überall Siegpunkte. Thema ist aufgesetzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Timi - Kann beide Seiten verstehen. Finde das Spiel toll, aber in unserer Spielgruppe gefiel es gerade den Vielspielern und Eurogamern nicht. Komischerweise die "Wenigspieler" fanden es toll weil es so bunt ist. Ich finde es auch toll weil es bunt ist. Es können auch viele bunten Sachen gemacht werden, die Blumen bringen! Ich liebe Blumen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Imosan1000 - Bora Bora ist gut, aber Brügge wird noch besser! Die Grafik von Brügge ist auch nicht so verwirrend. Außerdem dauert Brügge nicht so lange, spiele nur noch Brügge!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Zulu
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.13 von Jim - Tolles Material, viele Plättchen und schön bunt...zugegeben:Letzteres mag nicht jedermanns Geschmack treffen. Auch gefällt sicher nicht jedem die Verzahnung der Aktionen sowie die Tatsache, dass das Spiel gerade in den ersten Partien ein wenig an Arbeit grenzt. Aber:Zweifellos funktioniert BoBo einwandfrei und lässt viel Spielraum für verschiedene Taktiken. Quark ist die Behauptung, es wäre zu glücksabhängig - nicht ohne Grund haben neue Spieler bei uns keine Chance gegen die \"alten Hasen\", alleine die Götterkarten eliminieren das Glück beinahe komplett. Wir lieben es jedenfalls, und jeder der vor der Grafik und dem komplexen Regelwerk nicht zurückschreckt, sollte einen Blick wagen. Die Leichtigkeit eines Bora Bora lässt jedenfalls angebliche Essen-2012-Highlights mit den Initialen TM locker abstinken.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.13 von Hans Fleckner - Bora Bora ist ein hübsches Spiel und die einzelnen Komponenten lassen sich gut zusammenwürfeln. Hier ist Micromanagement gefragt. Oft wird genau nur innerhalb eines Spielzuges optimiert und das macht aber auch Spass! Sicherlich kann Bora Bora nicht mit einem richtigen Strategietitel wie Caylus, Navegador oder Terra Mystica vergleichen. Will es auch nicht, es fällt in die Sparte großes Würfelspiel und da gehört es auch hin und da macht es sich hervorragend da. Thematisch spricht viele Burgen von Burgund mehr an, aber besser als die Minispielsammlung Trajan. In BoBo wirken die Mechanismen nicht ganz so stark zusammengesetzt. Leider ist die Spielzeit zu lang für so einen Titel. Auch das Erklären dauert sehr lange. Spielt sich dann aber bedeutend besser. Ich schwanke zwischen 4 und 5, gebe aber die 4 weil es nicht so mein (Südsee)-Thema ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.13 von Fridolin - Spiel ist gut, aber wir sind immer so langsam! Brauchen oft bis zu 3 Stunden, ist das bei Euch auch so? Oder machen wir was falsch? Mit ein paar Grüblern dazwischen muss man echt die Ruhe mitbringen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.13 von Herr Graf - Mir gefällt das Südseethema. Bei einem abstrakten Würfelspiel wie diesem könnte jedes Thema als Hintergrund verwendet werden. Deshalb gebe ich ein Punkt mehr in der Gesamtwertung! Die Interaktion könnte stärker sein, meistens schaue ich auf die Rollenkarten nur, was ICH brauche und nicht wie ich dem MITSPIELER etwas verbauen kann. Daher ist die Interaktion stark sekundär und könnte ruhig mehr involviert sein. Ansonsten sehr solide!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.13 von Markus - Für ein Würfelspiel hat es eine viel zu lange Spielzeit. Man kann sich einiges erarbeiten aber, in der letzten halben Stunde, lassen einen auch die Götter im Stich und dann kann es zu unverschuldete Punkteverluste kommen. Kein Spiel für mich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.13 von Solveig Zaeske
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.13 von Frank - Nach der letzen wieder 3-stündigen Partie geht der SpielSPASS langsam gegen Null. Der Reiz aus den Würfeln das Beste zu machen ist nachwievor groß. Aber da man nichts wirklich planen kann wird mein Urteil von Spiel zu Spiel negativer. Man braucht Glück bei den Würfeln, bei den Göttern, bei den Aufgabenplättchen 8und vpr allem bei der Auslage der Männer und Frauen. Da ist man schon einmal wirklich machtlos. Zudem empfinde ich die Vorteile der einzelnen Personenarten als unausgewogen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.13 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.13 von Kruppke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.13 von Golo - Langweiliges rumgewürfel über 2 Stunden. Nein danke!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.13 von Mike - Ich verstehe das Bora Bora Bashing nicht. 'langweiliges Rumgewürfel über 2 Stunden', bei solchen Aussagen frage ich mich ob das Spiel überhaupt gespielt wurde?? Ein toller Strategiekracher!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.13 von Fridolin - Ich verstehe den Bora Bora Hype nicht. 'spannendes Rumgewürfel über 2 Stunden', bei solchen Aussagen frage ich mich ob das Spiel überhaupt gespielt wurde?? Kein Strategiekracher in meinen Augen. Mir gefiel es nicht so gut wie anderen am Tisch. Dauert zu lange, Punkte werden zu gleichmäßig für alles verteilt, damit der Zufall nicht einen Spieler alles vermiest.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.13 von Stefan - Nach drei Partien bin ich mit Bora Bora imer noch nicht warm geworden. Es funktioniert zwar (am Besten noch zweit), aber ich finde es ist "überproduziert". Zu viele Möglichkeiten, die man im Blick haben muss, aber schon bei drei Spielern ist dies kaum noch möglich. Zudem wirkt das Spielthema aufgesetzt und austauschbar. Dies ist bei anderen, zuletzt veröffentlichten Spielen besser gelungen (Myrmes zum Beispiel). In unserer Runde wird es wohl nicht mehr gespielt werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.03.13 von Paul - Zu willkürlich. Ich kriege überall Siegpunkte, die brauche ich auch, da ich nach dem ersten Würfel schon nicht mehr weiss, ob ich noch das einsetzen kann was ich will. Außerdem dauert das Spiel für so eine Würfelorgie ein Tick zu lange.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.13 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.13 von Stefan Wetzlauk - Sehr abstraktes und überladenes Glücksspiel. Thema ist sowas von aufgesetzt, da hätte man wirklich alles nehmen können. Die Unberechenbarkeit der Mitspieler und das Würfelglück lassen keine Planung zu. Hinzu kommt die extrem lange Spielzeit von 2-3 Stunden. Ohne mich, konnte keinen von unserer Spielgruppe begeistern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Daniel Noé - Fakt ist: Bora Bora ist nichts für Wenigspieler (wie diese mit diesem Spiel in Kontakt kommen ist mir allerdings auch ein Rätsel). Ebenso Fakt ist, dass man würfelt und gute 2 Stunden spielt. Wer das Spiel nun verstanden und begriffen hat zeigt sich aber an der Note im Teilbereich "Einfluss". Weder willkürlicher noch aufgesetzer als andere Spiele ist dieses Feld-Spiel ein großer Wurf. Ein Spiel nicht zu mögen ist das eine aber es, derart runter zu werten, wie mittlerweile (auch) hier ist nicht nachvollziehbar (Noten wie Aufmachung 1 etc zeigen dies deutlichst). Aus diesem Grund runde ich meine gute 5er Wertung auf eine 6, denn es kommt zur Zeit häufiger auf den Tisch als jedes andere Spiel dieser Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Spieler - Tolles Spiel! Nach bislang 8-9 Partien muss ich sagen das ich echt begeistert bin. Zugegeben man braucht eine Eingewöhnungszeit, deshalb klann ich Bewertungen dieses Spiels nach einer Partie auch nicht ernst nehmen, aber dan Rockt es richtig. Thematisch ist es sehr gut eingebettet, zumindest auch nicht schlechter als 90% aller anderen Spiele. Ich finde das es auch zu zweit sehr gut funktioniert und Spaß macht. Der Zeitaufwand ist ähnlich wie bei Burgen von Burgund, auch da braucht man ca. 2-3 Stunden mit 4 Spielern. Allerdings spielt sich Bora Bora doch deutlich flüssiger und nicht so zäh wie Burgen von Burgund. Super Spiel, Danke Herr Feld!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Walter Glaser - Bora Bora ist sehr hübsch! Schon wegen der vielen bunten Teile spielen wir es gerne. Aber um das Spiel noch besser zu machen, spielen wir immer nur 4 Runden. Dann dauert es nicht so lange. Ich finde das ganze Spiel funktioniert mit 4 Runden viel besser. Und bei den Hütten benutzen wir immer alle. Ist viel lustiger dann. Das hätte der Autor sehen müssen, dass das Spiel dann viel mehr Spass macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.03.13 von Vera das Nordlicht - Viel tam-tam um ein solides Spiel. Hier scheiden sich wohl die Geister. Thema finde ich top, aber vom Artwork etwas zu grell. Spielt sich aber gut und facettenreich, aber immer in engen Bahnen. Für mich zwischen 4 und 5, aber doch nur die 4, weil ich das Glücksmoment gepaart mit der doch langen Spielzeit nicht stimmig empfinde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.03.13 von Jochen - Hier habe ich nichts auszusetzen. Für mich ein perfektes Spiel. Minimale Glückselemente, sehr hoher Spannungsbogen und überragende Mechanismen. Genial.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.13 von Ralf Rechmann - Nach meiner Erstpartie erscheint Bora Bora wie eine verdichtete Optimierungsaufgabe mit Themengewand Südseeinsel. Viele verzahnte Mechanismen, die fast alle irgendwie mit nur drei Aktionen pro Runde bedient werden wollen. Das fordert zum grübeln um Optimierungspotential heraus, auch weil mit Göttereinsatz manche Züge möglich sind, die vorab nicht möglich schienen. Faszinierend ja, aber den Spieleinstieg fand ich für ein Alea-Spiel schon heftig und die Grafiken der Männer-Frauen-Plättchen im Abgleich mit den Aufgabenplättchen erst aufm zweiten Blick unterscheidbar, was den Spielfluss gehemt hat bei mir. Mal sehen, wie sich das Spielgefühl in potentiellen Folgepartien entwickelt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.13 von Sebastian Hein - Nach Beschreibung der 6 Wahlmöglichkeiten beim Spielreiz würd eich eher eine 3 geben - das Spiel ist ganz nett aber ich habe schon besseres gespielt! - Und warum sollte ich 2 Stunden in ein Spiel investieren, wo ich doch 2 Stunden in ein besseres Spiel investieren könnte .. Zum Spiel selbst: Zum einen habe ich das Gefühl, dass der eigene Würfelwurf in diesem Spiel entscheidender als bei BuBu ist - ein paar Sechsen sind fast immer besser als viele Einsen. - Um 180 Punkte zu erreichen wird man viel gespielt: (z.B.: Baue alle Häuser, fülle mit den gewonnenen Resourcen das Tableau, baue alle 6 Schreinplättchen, erfülle 6 Aufträge) Damit man diese Ziele erfüllt bleiben wenig Würfel über die man frei verwenden kann. Das man an manchen Stellen doppelt belohnt wird gefällt mir nicht. (Wer alle Hütten baut braucht noch 3 Resourcen für einen vollen Schrein ..) Ich denke etwas mehr Optimierungszeit hätte dem Spiel gut getan!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.13 von Uwe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.13 von Oberwald - Ich suche in diesem Spiel, dass von so vielen beschriebene "Glück" immer noch. Ich kann doch mit den Götterplättchen ALLES beeinflussen. Bora Bora ist für mich ein absolut perfektes Spiel, das keine klare Siegstartegie hat und deshalb immer anders verläuft. Wie man hieran keinen Spaß haben kann (zumindest als Vielspieler) bleibt mir schleierhaft. Das Gelegenheitsspieler überhaupt in Erwägung ziehen so ein Schwergewicht anzupacken ebenso.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.13 von Unterwald - Wo das Glück ist? Mach die Augen auf! Die Würfel sind Glück, wer gut würfelt muss keine Karten kaufen/spielen und kann effizienter spielen. Haut das Glück dazwischen, verschwendest Du einen Großteil deines Zuges für die Karten. Das Spiel gaukelt Varianz und Facetten vor wo viel weniger sind. Für mich ein buntes Blendwerk mit wenig Tiefgang! Außerdem ist die Spielzeit viel zu lang, da sich kein Höhepunkt aufbaut & nur monoton Siegpunkte gesammelt werden, ohne sich etwas aufzubauen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.13 von Braz - Also gleich vorab: Wer behauptet, dass das Spiel ein stark glücksbetontes Spiel wegen dem Würfelwurf sei, der hat das Spiel entweder nicht verstanden, oder er spielt das Spiel einfach falsch. Grund: Hohe Würfelwürfe bringen zwar eine größere Auswahlvielfalt mit sich, erlauben aber anderen Spielern, ebenso diese Aktion zu wählen....würfelt man hingegen eine vermeintlich "schwache 1", so hat man zwar weniger Auswahlmöglichkeiten in einer Kategorie, aber man kann Kontrahenten daran hindern, ebenfalls diese Aktion zu wählen. Zum Verständnis: Man platziert Würfel auf Akionsfelder. Liegt dort schon ein Würfel, so muss mein Würfel eine niedrigere AUgenzahl vorweisen. Des weiteren bietet das Spiel so viele strategische und taktische Möglichkeiten, die selbst vermeintliches Würfelpech ausgleichen können. So kann man Frauen- oder Männerplättchen erwerben, die einem AKtionen auch ohne guten Würfelwurf ermöglichen. Kurzum: Trotz Würfelwurf ist dies kein glücksbetontes Spiel. Mir gefällt das Spiel außerordentlich gut. Zu zweit spielt es sich sehr gut. Mit steigender Spielerzahl steigt die Spieldauer ordentlich an. Es ist wieder ein großartiges Spiel von ALEA mit einer hervorragenden Ausstattung und einem starken Design, bei dem sich alle wichtigen Punkte auf dem Brett befinden. Top!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.13 von Kathrin - Kunterbunter Einheitsbrei. Sammel dies, sammel das, bekommst hier einen Punkt, bekommst da einen Punkt. Langeweile pur & Thema wirkt total aufgesetzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.13 von Timo - Schwacher Feld, zuviel gewollt, wo soll man hinspielen, wenn gefühlt alles gleich gut ist. Langweilig ohne Wiederspielreiz. Ausprobieren ja, noch ne Runde, nein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.13 von Ernie - [c&pMa]Enttäuschte Liebe ist, wie man weiß, besonders nachhaltig. Was uns der Autor mit Bora Bora auftischt, ist spielerisch bestenfalls ein -überfrachtetes und in die Länge gezogenes- (in Teilen überraschenderweise Selbst-) Zitat, in der künstlerischen Ausgestaltung -vorsichtig ausgedrückt- grell - ja, so ist er, der (tätowierte resp. Muscheln sammelnde) Insulaner. Für den Ex-Feldisten -DDTa/schluchz/DDTa- bleibt allein die Frage, warum hat der Autor sich UND UNS dies angetan, vier -davon bisher drei -rel./s.w.u.- enttäuschende- Werke innerhalb eines Jahres zu veröffentlichen, wohlwissend, dass auch die Feldsche Zeit frei von Dilatation u.ä. ist und eine Feldarbeitssekunde auch genau eine Arbeitssekunde Normalsterblicher misst, i.a.W., dass auch SF hätte wissen müssen, dass seine Erzeugnisse in dieser Anzahl das bisherige Niveau nicht werden halten können - pecunia non olet? Gut, wenn sich diese Enttäuschung allein im Nicht(mehr)blindkauf künftiger Feldscher Ergüsse äußert, schlecht für SF, zu dessen Ehrenrettung man nachrufen möchte, dass 95% der übrigen Autoren froh wären, ein solches Gesamtwerk vorzuweisen und sicherlich 90%, die glücklich wären, wenigstens einmal in ihrem Autorenleben ein Bora Bora produziert zu haben.[/c&pMa]
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.13 von Walter T. - Langweilig und öde. Das Südseethema ist beliebig und hat mit dem abstrakten Spiel garnichts zu tun. Es wurde um einige mathematischen Mechaniken einfach ein sau grelles Südseeatoll drumrum gebastelt. Spiel an sich ist flach und beim Artwork wird mir übel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.07.13 von Stefanie Siller - Habe das Spiel meinen Kindern geschenkt. Die haben schon viele Brettspiele (Village, Helvetia & Tzolkin). Aber dieses Spiel ist einer nur verdreht. Die vielen unterschiedlichen Sachen die man machen sollen verwirren nur. Mit Strand, Südsee und co. hat das ganze nichts zu tun, eigentlich schade. Dieses Spiel ist trotz bunter Gestaltung ziemlich nüchtern und trocken, weil es viele einzelne Spielelemente sind, die wenig miteinander zu tun haben. In meinen Augen keine Empfehlung. Nach 8 Partien (3er & 4er Spielrunden) haben wir es wieder verkauft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.13 von Mathias - Ein Spiel zum Thema Punkte machen, aber ein gutes. Einzig der Zufallsanteil könnte einigen zu hoch sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.13 von Gülsüm Dural - Viele Feld-Spiele sind einfach besser. Zum Beispiel: Brügge, Burgund, Notre Dame, Trajan, Luna. Somit leider gute 4 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.13 von Joachim Tangemann - Wie oben jemand schrieb, "überall und ständig Siegpunkte". Ja, zuviel. Ich ziehe andere Feld-Spiele vor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.13 von Alexander - Hier wurden zu viele Mechnismen zum Möglichkeitsmonster zusammen konstruiert. Die Story geht dabei verloren und einiges Handeln scheint nicht plausibel. Die Illustration ist meiner Ansicht nach krakelig und überfrachtet und dadurch wenig hilfreich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.13 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.13 von Tim Mertens - Ja, das ist schon alles verzahnt und gut ausgedacht und prima umgesetzt, aber es ist genau so, wie ein Spiel für mich nicht sein sollte, einfach viel zu viel von allem, langwierig, langatmig, langweilig. 30 Minuten Erklärung, wie öde. Das Problem, dass man für alles Punkte bekommt, gibt's auch in Rialto. Fast möchte ich sagen: das Feld-Problem.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.13 von StevieG - Für uns neben BvB das beste Spiel von Stefan Feld und er hat ja unbestritten viele gute bis sehr gute Spiele gemacht. Sehr gut in jeder Spielerzahl spielbar, auch zu zweit! Sehr hoher Wiederholungsreiz!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.13 von vanM - Annus Stefanus Campus. Als erstes die Bewertung für BoBo. Hm, etwas überfrachtet ist es, stimmt schon. Ja, Herr Feld hat schon bessere Spiel produziert, z.B. Trajan. Macht es Spass, ja macht es. Braucht man das Spiel? Auf jeden Fall, wenn man die Alea Spiele dekorativ im Wohnzimmerregal stehen, auch sonst macht man nicht wirklich einen Fehler. 4 oder 5 Punkte beim Spielreiz? Schnitt der Leserwertung derzeit bei 4,2, da fallen mir die 5 Punkte leicht. Es ist sicher nicht der beste Feld, aber immer noch ein wirklich gutes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.13 von Marcel Puffe - Wir haben das Spiel bisher nur zu zweit gespielt, das allerdings schon um die 20x. Komponten, Grafik und Spielregel sind vorbildlich bzgl. der Qualität, ein tolles Produkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.13 von Fohlenhufe - Ich muss mich ja schon wundern, was für Benotungen hier abgegeben werden. Ein bisschen mehr Objektivität ist hier schon angebracht. Es kann ja sein, dass einem das Spiel nicht so gefällt, aber für so ein toll konstruiertes und redaktionell bearbeitetes Spiel nur zwei Punkte vergeben? Ich habe einige Partien hinter mich gebracht und ich gebe zu, auch ich hätte das Spiel nach den ersten Partien in die Ecke schmeißen können. Es erlaubt noch weniger Fehler als "Im Jahr des Drachen" und "Burgen von Burgund". Ich habe noch immer kein Spiel gegen meine Frau gewonnen und grübel immer wieder, was ich beim nächsten Mal besser machen kann. Was will man mehr von einem Spieler-Spiel erwarten? Es ist eine große Herausforderung und durch die Halbgötter und die großen Götter sowie dem interessanten Würfel-Aktionsmechanismus, bei dem nicht automatisch eine große Zahl besser ist als eine kleine Zahl, ist der Glücksanteil beherrschbar. Aber dafür benötigt man ein paar Partien. Großes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Auch eines der neuen Feld-Spiele dieses Jahres, viele Elemente, allerlei für sich betrachtet interessante Mechaniken, aber nur wenig Bezug zum Thema. Es feiern sich die Mechaniken, das große Optimieren ist angesagt, das Thema kommt zu kurz. Da bleibt für dieses Jahr dann nur die Hoffnung, dass wenigstens Amerigo ein thematisch orientiertes Spiel wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.13 von Jörn - Arbeit, Arbeit würde man bei Warcraft sagen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.14 von Gerhard S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.01.14 von Otto - Wenn es keine richtige Strategie in einem Spiel gibt, dann gebe ich einfach überall für Punkte. Dann überlegen die Spieler nicht, welche Strategie sie einschlagen sollten, oder schlimmer noch, dass es bei Bora Bora gar keine gibt. Mach von allem etwas und gut ist. Ein Spiel was schnell wieder vom Tisch verschwindet, da man kaum Leute findet, die für so ein schwaches Spiel 1 Stunde Erklärzeit über sich ergehen lassen wollen. Sorry Herr Feld, da steht die Erklärzeit und dem eher drögen BB in keinem Verhältnis.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.14 von Paul Keck - BB hat mehrere schwere Mängel. Die Anleitung ist gut geschrieben, aber das Spiel lebt von seinen 1000 Regeln. Unter 1 Stunde Erklärzeit geht nichts. Das Spiel ist leider auch arbeit beim spielen und den Spass sucht man noch in der Schachtel. Aktionen wirken beliebig, das Siegpunktefüllhorn schüttet soviel aus, dass es schwer abschätzbar ist, wie eine effiziente Spielweise aussieht. Für mich das "leider" schlechteste Spiel von Herrn Feld seit Jahren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.14 von Jessica Schamnagel - Bora Bora ist kein Strategiespiel, es kommt eher einer Mischung aus Taktikspiel mit Glückselementen nahe. Leider etwas beliebig und zu unthematisch. Der Wiederspielreiz ist einfach nicht da. Das Spiel wirkt sehr konstruiert, einige Menschen mögen sowas wir nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.14 von Robin S. - Nicht der Überflieger von Stefan Feld insgesamt weiß BORA BORA jedoch zu unterhalten. Ein wenig zu glückslastig für meinen Geschmack. Aber wie gesagt, für mich in Ordnung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.14 von Tim Hannig - Spielt sich auch zu zweit sehr gut. Hübsches Design mit guter Qualität. Durch die große Auswahl an Aktionsmöglichkeiten bzw. Aufgaben die erfüllt werden müssen, wirkt das Spiel ein wenig überladen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.14 von Koeppquist - Nett, aber zu letztlich zu überfrachtet. Sowohl spielthemenbezogen als auch spieltechnisch gibt's da Besseres (z.B. Hawaii-HiG bzw. Macao-alea)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.14 von Jupp & Jule - Wir kamen erst sehr spät zu Bora Bora. Nach einer Anleitungsorgie, spielt es sich doch recht einfach. Das Spiel leidet aber unter Punkte-für-alles, unthematisch und etwas überfrachtet. Gerade das Punkte-für-alles lässt den Spieler sehr schlecht abschätzen können, warum er am Ende gewonnen hat, oder letzter wurde. Sorry, aber BB ist ein großes buntes Bild ohne roten Faden. Schade eigentlich, hier wäre mehr drin gewesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.14 von Ludwig Gantner - Erstaunlich, wie kritisch dieses Spiel von vielen bewertet wird. Die Grafik und die Einbeziehung des Themas ist natürlich Geschmackssache. Ein kleines Problem könnte der lange Aufbau sein: 10 Minuten können es schon sein. Aber sonst: Nach ca. 20 Partien kann ich sagen: Ein stimmigeres und spannenderes Spiel muss man lange suchen. Intelligente Mängelverwaltung ist gefragt, die ständige Interaktion, vor allem zu zweit, verkürzt die Downtime auf Null. Kampf um den Tempel, um den letzten Stein auf einem Sechser-Fisch auf der Insel, um die Startreihenfolge, um eine fehlende Muschel oder Tätowierung: Das ist Spannung pur. Wer es als Glücksspiel bezeichnet, hat es nicht verstanden: Sechser sind oft ein Fluch, mit niedrigen Würfen kann ich den Gegner wunderbar behindern. Aus fast jedem Wurf kann man etwas machen, vor allem dem anderen seine Pläne zerstören. Nichts für harmoniebedürftige Softies, das ist ein richtig böses Spiel. Mit BVB das beste Feld-Spiel bisher.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.14 von Jupp - Wenn ich den Text von Ludwig Gantner lese muss ich schmunzeln. "Null Downtime" habe ich im Spiel zu zweit, wenn beide aus dem Bauch raus spielen. "Aus jedem Wurf kann man etwas machen" ist richtig, muss man auch etwas machen können, sonst würde das Spiel nicht funktionieren, die Frage ist nur, was kann ich aus dem Wurf machen? Hier zwingt einen das Spiel oft zu Zügen, die der eigenen Planung nicht zuträglich sind (sprich: man wird auch mal gespielt). Zu den 10 Minuten Aufbau folgt auch immer 45-60 Minuten Regelerklärung, wenn ein Neuling am Tisch sitzt. Das ist vielen schon zu lang. Das Spiel soll richtig böse sein und interaktiv? Nein, leider nicht. Böse kann es sein, wenn die passenden Würfel nicht für forcierte Strategie kommen, aber das hat mit Interaktion nichts am Hut. Außerdem spielt man nicht seine Würfel so, um den Gegner zu blockieren. Primär spielt man die Würfel so, dass man den höchsten Eigennutz raus zieht. Und da muss jeder am Tisch auch mal überlegen und dadurch entsteht auch Downtime. Ein unüberlegtes drauf-los-spielen bringt keinen Sieg gegen einen der sein Gehirn benutzt :) Echte Interaktion bieten Spiele wie Yunnan oder Hansa Teutonica aber nicht BB. Ich würde jedem BB mal empfehlen probe zu spielen. Nur stellen sich nicht bei jedem die Eindrücke ein von Herrn Gantner. Bora Bora wirkte bei uns oft überladen und anstrengend bei einem zu geringen Spannungsbogen und einem eingeschränktem Handlungsraum. Der Würfeleinsetzmechanismus ist bei anderen Spielen viel eleganter gelöst (bsp. Madeira). Bei Bora Bora trägt es nicht die lange Spielzeit und die vielen kleinen Regelfeinheiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von Summer - Extrem viele Variablen, die auf intelligente Weise miteinander verzahnt sind, bieten immer wieder neue Herausforderungen. Macht süchtig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.14 von Kyllcoaster
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.02.15 von Peter Buck - Ich habe mich auch erst durch die vielen unterschiedlichen Meinungen von diesem Spiel abschrecken lassen und so gelang es erst vor wenigen Tagen in mein Besitz. Ich habe es bis jetzt dreimal gespielt und muß sagen, dass dieses Spiel fantastisch ist. Ich liebe Burgen von Burgund und nun auch Bora Bora. Das dieses Spiel überfrachtet ist finde ich keinesfalls, da alle Aktionen miteinander verzahnt sind. Einfach Klasse weiter so Stefan Feld. Ich habe seit über einem Jahr Trajan im Schrank aber nicht gespielt, da ich hier fand es passt nicht zueinander aber nach Bora Bora gebe ich Trajan noch eine Change.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.15 von Andreas Freye - Es kommt tatsächlich ein gewisses Südseeflair auf, wer hätte das bei einem Stefan Feld Spiel gedacht? Bora Bora gefällt mir ziemlich gut, es gibt viele Wege und noch mehr Entscheidungen die es zu treffen gilt. Der Glücksanteil ist etwas hoch. Nein nicht die Würfel, damit kann man immer was anfangen, aber die Auftragsplättchen, Männer und Frauen sollten schon passen. Wenn man da nichts halbwegs passendes bekommt siehts punktemäßig übel aus. Ansonsten tolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.16 von Pau - Der Grundmechanismus gefällt mir sehr gut. Das außenrum, von dem es so viel gibt, dass das Würfel einsetzen fast in etwas in den Hintergrund tritt, finde ich recht gewöhnlich, aber passend. Von daher ein Spiel, dass ich gerne spiele (näher an der 4 als an der 6).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.16 von Martin - Zu viel des Guten, das war auch meine Meinung anfangs. Zu glücksabhängig, meinte ich auch zunächst. Aber ich gewinne bei vielen Feld-Spielen erst nach einigen Partien den richtigen Zugang. Alle, denen es nicht gefällt, kann ich verstehen, aber die müssen es ja nicht mehr spielen. Ich spiele es sicher noch sehr oft, denn es gibt immer wieder was zu entdecken.

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