Rezension/Kritik - Online seit 02.06.2015. Dieser Artikel wurde 7415 mal aufgerufen.

Cacao

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Autor: Phil Walker-Harding
Illustration: Claus Stephan
Verlag: Abacus Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2015
Bewertung: 4,4 4,4 H@LL9000
4,4 4,4 Leser
Ranking: Platz 880
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Cacao

Spielziel

Für diese Spielekritik hat man mich nicht lange überreden müssen. Im Gegenteil: Ich liebe Schokolade und als ich das Spiel in Nürnberg sah, war mir sofort klar, dass ich es rezensieren musste. Okay, zugegeben, die Spielmechanismen haben mir ebenfalls zugesagt, aber was ist schon ein gutes Brettspiel im Vergleich zu zartschmelzender, verführerischer, auf der Zunge zergehender, die Sinne betörender SCHOKOLADE?

Cacao entführt uns in die exotische Welt der "Frucht der Götter". Als Stammeshäuptling führen wir die Geschicke unseres Volkes, indem wir es mit Anbau und Verkauf von Kakaobohnen zu Ruhm und Wohlstand führen.

Ablauf

Wir leiten also im Spiel Cacao einen Stamm im (mittelamerikanischen?) Urwald. Das Dorftableau in unserer Farbe, welches wir zu Spielbeginn erhalten, dient aber lediglich zur Ablage geernteter Kakaofrüchte und gesammelter Sonnensteine sowie zum Festhalten des Fortschritts unseres Wasserträgers auf seinem Weg flussabwärts in Richtung Dorf.

Für die Verrichtung der einzelnen Arbeiten sind aber vielmehr die Arbeiterplättchen von Bedeutung, von denen wir anfangs einen identischen Satz von - je nach Spielerzahl - 8 bis 11 Plättchen erhalten. Auf jedem der quadratischen Plättchen sind vier Arbeiter abgebildet, entweder auf jeder Seite 1 Arbeiter, oder auf einer Seite 2 und auf den benachbarten zwei Seiten je 1, oder aber auf einer Seite gleich 3 Arbeiter und auf einer der benachbarten Seiten der vierte. Jeder Spieler mischt seine Arbeiterplättchen und nimmt anschließend drei auf die Hand.

Diese Arbeiter sind im Laufe des Spiels im Urwald tätig, welcher durch Urwaldplättchen dargestellt wird. Dies können Plantagen sein, auf denen wir Kakaofrüchte anbauen; Märkte, auf denen wir die Früchte gewinnbringend in Goldmünzen eintauschen; Goldgruben, in denen wir auf direkte Weise Gold sammeln; Sonnenkultstätten, in denen wir die vorteilhaften Sonnensteine erhalten; Wasserfelder, die unseren Wasserträger näher zum Dorf bringen; oder Tempel, die uns bei entsprechender Huldigung der Gottheit zusätzliches Gold einbringen. Nachdem die beiden Startplättchen - eine Einzelplantage und ein Markt mit Verkaufswert 2 - diagonal benachbart in der Tischmitte ausgelegt wurden, werden die restlichen Urwaldplättchen ebenfalls sorgfältig gemischt. Die obersten zwei Urwaldplättchen werden aufgedeckt.

Der Spielablauf ist recht simpel: Wer an der Reihe ist, wählt eines seiner drei Arbeiterplättchen und legt es orthogonal an ein Urwaldplättchen an. Wenn durch das neu gelegte Plättchen zwei Arbeiterplättchen an dasselbe noch nicht belegte Urwaldfeld angrenzen, muss dieses Feld durch eines der offenen Urwaldplättchen aufgefüllt werden.

Anschließend wird jeder Arbeiter des neuen Arbeiterplättchens aktiviert, ebenso jene Arbeiter, die nun an ein neu gelegtes Urwaldplättchen angrenzen. Sind auf einer Seite eines Plättchens zwei oder sogar drei Arbeiter abgebildet, führt jeder von ihnen die entsprechende Aktiion aus. Liegt beispielsweise ein Arbeiterplättchen so, dass zwei Arbeiter an eine Doppelplantage grenzen, erntet jeder davon zwei Kakaofrüchte, insgesamt also vier. Abschließend zieht der Spieler - sofern möglich - ein neues Arbeiterplättchen seines persönlichen Stapels nach.

Das Spiel endet, sobald alle Spieler ihr letztes Arbeiterplättchen gelegt und die entsprechenden Aktionen durchgeführt haben. In einer Endwertung erhalten die Spieler mit den meisten und zweitmeisten Arbeitern an jedem Tempel sechs bzw. drei Goldstücke, verbliebene Sonnensteine werden mit einem Goldstück belohnt. Zum Schluss wird noch der Wert des Wasserfeldes, auf dem der Wasserträger steht, abgerechnet. Wer danach das meiste Gold besitzt, gewinnt das Spiel.

Fazit

Das Thema "Kakao" spricht mich als Schokoladefanatikerliebhaber - wie eingangs erwähnt - ja sehr an. Deshalb für alle Wissbegierigen hier eine kurze Information: Die Kakaopflanze wird seit ca. 900 Jahren in Mittelamerika angebaut. Bei den Azteken galt sie als heilig. Die aus der Frucht gewonnenen Bohnen dienten als Opfergabe, als Zahlungsmittel und zur Zubereitung eines herben Gewürztranks, der sich vom heute verbreiteten Kakaogetränk aber geschmacklich deutllich unterscheidet.

Das Spiel selbst ist aber eher abstrakter Natur, denn durch das abwechselnde Legen von Arbeiter- und Urwaldplättchen entsteht eine Art Schachbrettmuster. Es gilt für jeden Spieler, seine Arbeiter möglichst effektiv einzusetzen. Dazu muss ich aber erst noch ein paar Besonderheiten zu den unterschiedlichen Urwaldplättchen erklären.

Die meisten Plantagen bringen genau eine Kakaofrucht pro angrenzenden Arbeiter. Es gibt aber auch zwei Doppelplantagen, bei denen jeder Arbeiter gleich zwei Kakaofrüchte ernten kann. Die Betonung liegt auf "kann", denn jede Ernteaktion ist durch die fünf Lagerplätze auf dem Dorftableau begrenzt. Wer also bereits drei Kakaofrüchte lagert, kann höchstens noch zwei Früchte dazu ernten. Diese beschränkte Lagerkapazität kann zu taktischen Winkelzügen verwendet werden, indem man etwa einem Spieler gezielt neue Plantagen zuschanzt, welche er aufgrund eines vollen Lagers gar nicht nutzen kann.

Die Märkte weisen verschiedene Verkaufspreise auf. Am häufigsten vertreten sind die Märkte mit Verkaufspreisen von zwei oder drei Gold je Kakaofrucht. Nur ein einziger Markt zahlt sogar vier Goldstücke pro Kakaofrucht. Aber auch hier gilt, dass man nicht einfach alle seine Früchte zum angegebenen Preis verkaufen kann, sondern eine Frucht pro Arbeiter. Und hier besteht ebenfalls die Möglichkeit, Mitspieler auszubremsen, indem man an ihre Arbeiter an Märkte platziert, von denen sie wegen leerer Lager nicht profitieren können.

Goldgruben sind meines Erachtens nach nicht wirklich attraktiv. Zwar erspart man sich den Umweg über Anbau und Verkauf von Kakao, dafür bringen sie - je nach Goldgrube - lediglich ein oder zwei Goldstücke pro Arbeiter; eine eher klägliche Ausbeute.

Tempel haben während des Spiels keinen unmittelbaren Effekt. Erst bei Spielende werden sie einzeln nacheinander abgerechnet und bringen den Spielern mit den meisten und zweitmeisten Arbeitern sechs bzw. drei Goldstücke. Geschicktes Platzieren seiner Arbeiter, aber auch taktisch kluges Legen der Tempelplättchen kann so manches Spiel noch umdrehen. Immerhin gibt es fünf Tempel, und damit verbunden jede Menge Goldstücke zu gewinnen.

Wasserfelder sind von Bedeutung, um den Wasserträger auf dem eigenen Dorftableau näher zum Dorf zu bringen. Zu Beginn steht die Figur auf dem Feld "-10", wofür also bei Spielende zehn der mühsam ersparten Goldmünzen wieder abgegeben werden müssten. Mit den ersten Feldern, welche die Wasserträger-Figur vorwärts bewegt wird, reduziert sich der Verlust, ab dem vierten Feld macht man dann Gewinn. Erreicht man sogar das achte und letzte Feld, winken sogar stolze 16 Goldstücke als Belohnung. Die Werte ändern sich allerdings nicht linear. Während die ersten beiden sowie die letzten drei Felder recht lukrativ sind, beträgt die Differenz zwischen dem 2. und dem 5. Feld gerade mal fünf mickrige Goldstücke. Daraus ergibt sich, dass man zumindest die ersten beiden Wasserfelder anstreben sollte. Ein Mehraufwand zahlt sich nur dann aus, wenn man es bis zum Dorf oder wenigstens knapp davor schafft.

Bei Sonnenkultstätten erhält man einen Sonnenstein pro Arbeiter. Das eine Goldstück, das man bei der Endwertung erhält, wäre jedoch viel zu wenig Anreiz, Sonnensteine zu sammeln. Der eigentliche Zweck der Sonnensteine liegt darin, gegen Ende des Spiels, wenn schon alle Urwaldplättchen aufgebraucht sind, eigene Arbeiterplättchen überbauen zu dürfen, anstatt wie gewohnt anzulegen. Damit können wichtige Aktionen von angrenzenden Urwaldplättchen erneut durchgeführt werden.

In diesem Zusammenhang fällt auf, dass der Startspieler einen deutlichen Nachteil hat. Wie bei den meisten Mehrheitenspielen - und bei den Tempeln geht es schließlich genau darum - können nachfolgende Spieler die Wertung noch zu ihren Gunsten verändern. Besonders durch den Einsatz von Sonnensteinen können am Schluss sicher geglaubte Mehrheiten im Nachhinein noch manipuliert werden. Der Glücksanteil hält sich hingegen in überschaubarem Ausmaß. Zwar kann das zufällige Auftauchen der Urwaldplättchen den einen oder anderen bevorzugen oder benachteiligen, dafür kommt es durch die identischen Sätze an Arbeiterplättchen doch vorwiegend auf ihren taktisch klugen Einsatz an. Somit besitzt Cacao trotz kurzer, knackiger Regeln und einer angenehmen Spieledauer doch genug Spieltiefe und Interaktion, um Gelegenheitsspieler wie Vielspieler gleichermaßen anzusprechen.

Die Spieldauer liegt mit cirka 45 Minuten in einem sehr angenehmen Bereich, der auch mehrere Partien hintereinander zulässt. Die Spielerzahl ist mit 2 bis 4 Personen angegeben, wobei die Anzahl der Arbeiter- und Urwaldplättchen geringfügig den unterschiedlichen Besetzungen angepasst wird. Mir persönlich sagt das Spiel zu dritt oder zu viert eher zu, denn in Minimalbesetzung kommt die Mehrheitsregelung der Tempel meiner Meinung nach nicht optimal zur Geltung.

Alles in allem ist Cacao vielleicht nicht unbedingt die zarteste Versuchung, seit es Legespiele gibt, aber gegen ein "Eckerl" dann und wann zum Genießen habe ich sicher nichts einzuwenden.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

Cacao: 8 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,4 4,4

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.15 von Franky Bayer - Schönes und doch trickreiches Legespiel, bei dem einzig der Startspielernachteil zu bekritteln ist. Trotzdem vergebe ich die gute 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.15 von Udo Kalker - Auch wenn man natürlich für sich spielt, sollte man die Vorlagen für die Mitspieler nicht aus den Augen verlieren. Insgesamt eine recht runde Sache.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.15 von Christoph Schlewinski - Kein Überflieger, aber ein wirkliches nettes und vor allem flottes Spiel. Egal, mit welcher Spielerzahl. Es spielt sich immer schnell, flüssig und spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.15 von Roland Winner - Ein lockeres Legespiel mit vielen Möglichkeiten - nicht übel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.03.15 von Michael Andersch - Flottes Legespiel, das aus vergleichsweise wenig Regeln vergleichsweise viel Spiel macht. Kurze schnelle Züge, viele kleine Entscheidungen ergeben einen Spannungsbogen, der über die Spieldauer gut trägt. Ich fürchte aber, dass der Spielreiz nach mehreren Partien nachlässt, denke aber, dass das Spiel genug Spielraum für spielreizverlängernde Erweiterungen bietet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.15 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.15 von Rolf Braun - Die drittletzte Rund zieht sich wie Kaugummi, da jeder hier die letzten 3 Züge auf einmal planen kann / sollte. Ansonsten wenn (immer) nach dir das Wasser abgedeckt wird haste verschissen. Leider auch Vorlagen und Geschenke möglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.15 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Cacao: 16 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,4 4.4

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.15 von Hans Huehnchen - Tolles Legespiel. Sehr einfache Regeln, aber gute Spieltiefe für einen Halbstünder. Dazu steckt man ständig im Dilemma, wie man seine Kärtchen am besten legt. Qualitativ hochwertiges Material, eine schöne Grafik und sehr gut verfasste Regeln runden das Spiel ab. Allerdings wünscht man sich nach einigen Partien noch mehr Aktionsmöglichkeiten durch neue Dschungelplättchen. Also, Abacus, ran die Erweiterungen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.15 von Dencer - Ein grafisch und inhaltlich tolles Familienspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.15 von Christian B. - Gut gefällt mir das man 3 Kärtchen auf der Hand hat. Somit hat man mehr Einfluss wie bei einem anderen Legespiel. Auch muss man den Mitspieler immer im Auge behalten. Bietet auf Dauer nicht so viel Abwechselung. Dafür hat es mit einer halben Stunde Spielzeit gute Chancen immer wieder mal auf den Tisch zu kommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.15 von Shigeru - Die Aufmachung ist sehr hübsch. Die Spielregeln sind kurz und übersichtlich. Die Spielanleitung ist gut geschrieben und lässt keine Fragen offen. Caco ist ein kurzweiliges und leichtes Spiel das sehr viel Spaß macht. Caco ist kein abendfüllendes Spiel wie z.B. Ora et Labro etc. aber ein ideales Spiel für Zwischendurch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.15 von Tim Mertens - Nettes Spiel. Nach zwei drei Partien lässt der Reiz allerdings etwas nach.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.15 von Martin Schipper - Ein optischer Leckerbissen. Schönes Spiel für die ganze Familie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.15 von Andreas Arnold - Einfach zu erlernen, trotzdem ausreichend Tiefgang, egal ob Familie oder Spielefreak. Bin gerne wieder dabei beim nächsten Mal.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.15 von Padreic - Der Glücksanteil ist sehr groß, es ist aber daher definitiv ein Spiel das man auch mit wenig Spielern gemeinsam spielen kann. Auch ein absoluter Neuling hat auf Grund des starken Glücksfaktors selbst beim ersten Spiel eine realistische Gewinnchance, sofern er die Bedeutung des Wassers erkennt und das Glück hat die richtigen Plättchen legen zu dürfen. Vielspielerrunden ist von dem Spiel hingegen abzuraten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.15 von Pasvik - Sehr leichte Kost. Abstraktes Spiel mit wenig Tiefgang aber netter Grafik. Guter Appetizer oder Absacker, je nach Geschmack.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.15 von ravn - Ein eher einfacheres Legespiel, das aber auch nicht mehr sein will. Spielt sich halbwegs flüssig, wenn keine Bauchspieler auf Dauergrübler treffen. Bis man in Maximalbesetzung wieder zum Zug kommt, ändert sich die Auslage schon erheblich, so dass man nur bedingt vorausplanen kann. Zudem gilt es, keine zu guten Vorlagen zu geben, was dem Spielgeschehen ein wenig eine destruktive Note geben kann. OK, aber wirklich weltbewegend ist dann doch anders.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.15 von Andreas Hecht - Abacus ist ein Familen-und Kinder Spielverlag und unter den Aspekt Familien-Legespiel hat Cacao auf jeden Fall 5 Punkte verdient. Cacao ist im Vergleich mit dem Basisspiel Carcassonne, aufgund der vielfältigen Siegpuntkgenerierung, geringe Downtime (da für passive Spieler auch Aktionen ausgelöst werden) und 2 Spielgeschehen (Tableau und Plättchenauslage), abwechlungsreicher. Wenn ich mir ein Familenspiel kaufe dann will ich auch kein komplexes Strategiespiel haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.15 von Wombel_13 - Das wahre Spiel des Jahres 2015! Braucht einen Vergleich mit Carcasonne nicht zu scheuen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.15 von Daniel Noé - Sehr schnell zugänglich und sehr schnell gespielt - Ein Paradies für Kartennachhalter - Hat nichts mit Legenspielen wie Carcassonne zu tun (ist allerdings vom Prinzip dem unterschätzen El Cabellero sehr ähnlich) und das ist gut so - Hätte ich auch gerne als SdJ gesehen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.15 von Canis - Die Strategie ist klar: Viele Bohnen für möglichst viel Geld verkaufen. Alles andere sind Hilfsmittel oder minder wichtiges Beiwerk. So sitzt man also nasebohrend da und wartet bis die lieben Mitgrübler endlich fertig gegrübelt haben, welches plättchen sie wo wieherum anlegen. Klar, man kann als Alternative auch aus dem Bauch heraus verlieren. Spaß=0, Spannung=0. Bitte ohne mich als Solitär mit Punkteoptimierung spielen. Ich spiele dann lieber Glen More.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.15 von Martin - Als Start in einen Spieleabend gut geeignet. Sieht aus als könnte man man alles steuern, letzlich sind aber die besten Möglichkeiten zu schnell verbaut. Wasser scheint am wichtigsten zu sein. Ich finde das Spiel auf der Empfehlungsliste gut aufgehoben, da es trotz sehr leichtem Einstieg doch genügend Tiefe besitzt. Hat in etwa das Anspruchsniveau von Carcassonne, das mir aber besser liegt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.16 von Marcel Puffe - Ein sehr schönes, kleines Legespiel. Geht sehr schnell, erfordert mit zunehmend größer werdender Auslage aber auch gute Entscheidung. Gelungen auch die (teilweise) Einbindung der Mitspieler im eigenen Zug und die dadurch vorhandene Interaktion. Insgesamt vielleicht ein wenig zu schnell vorbei.

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