Rezension/Kritik - Online seit 03.04.2013. Dieser Artikel wurde 6095 mal aufgerufen.

Escape

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Autor: Kristian Amundsen Østby
Verlag: Queen Games
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 5
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2012
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 2568
Escape

Spielziel

In diesem kooperativen Echtzeitspiel ist euer kleines Team in einem verfluchten Tempel eingeschlossen. Gemeinsam müsst ihr die magischen Steine in den Tempelkammern aktivieren, um den Fluch zu bannen. Genau zehn Minuten hat die Gruppe Zeit, den Ausgang zu finden, bevor der Tempel einstürzt. Schafft es auch nur ein Abenteurer nicht, so hat die ganze Gruppe verloren.

Ablauf

Den Beginn des Labyrinths bildet die Startkammer, auf die jeder Spieler seine Spielfigur setzt. Die restlichen Labyrinth-Karten werden als verdeckter Stapel ausgelegt, nachdem die Karte mit dem Ausgang unter die letzten Karten gemischt wurde. Außerdem wird noch eine an die Spieleranzahl angepasste Menge an Edelsteinen bereit gelegt und jeder erhält fünf Würfel. Nach dem Starten der CD kann es danach auch schon losgehen, sobald das Startsignal „Escape“ ertönt.

Ab diesem Zeitpunkt würfeln alle gleichzeitig. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Räume zu entdecken und dort Edelsteine abzulegen. Denn zum Verlassen des Labyrinths muss man erst den Ausgang finden (und der befindet sich im Stapel ja ziemlich unten). Danach kann man erst entfliehen, wenn man mindestens so viele Schlüssel würfelt wie noch Edelsteine im Vorrat liegen.

Zum Entdecken eines neuen Raumes muss man zweimal das Symbol mit den laufenden Männchen würfeln. Hat man das geschafft, darf man sofort eine Labyrinth-Karte aufdecken und mit der Treppe zur Tür des Raumes anlegen, in dem man sich selbst gerade befindet. Zum Betreten des Raumes muss man die Würfelvorgaben auf der neuen Karte erfüllen.

Auf den Würfeln befinden sich auch schwarze Masken. Wird dieses Symbol gewürfelt, ist dieser Würfel so lange gesperrt, bis man ihn mit einem anderen Würfel, der eine goldene Maske zeigt, "erlöst". Diese Hilfe kann auch von einem anderen Spieler beigesteuert werden, sofern sich dieser im selben Raum befindet.

Nach ca. drei und sechs Minuten ertönt jeweils ein Gong. Danach haben die Spieler noch ein wenig Zeit, um ihre Figuren möglichst schnell zur Startkammer zurückzuziehen. Dort müssen sich alle befinden, sobald die Türen dieser Kammer mit einem lauten Schlag zufallen. Jeder, der das nämlich nicht schafft, muss den weiteren Spielverlauf mit einem Würfel weniger bestreiten.

Der dritte Gong kündigt dann kurz vor Ablauf der zehn Minuten das Spielende an. Wenn ganz zum Schluss der Tempel einstürzt, sollten ihn alle verlassen haben, sonst hat das ganze Team verloren. Für die Flucht aus dem Tempel muss jeder Spieler so viele Schlüsselsymbole würfeln, wie sich noch Edelsteine im Vorrat der Spieler befinden.

Fazit

Escape ist ein Spiel, das von seiner Hektik lebt. Zwar gibt es viele Spiele, bei denen es auf schnelles Agieren und/oder Reagieren ankommt, aber keines, in dem die Spieler nicht gegeneinander, sondern miteinander spielen. Dies ist das Herausragende an Escape. Und es hat den Vorteil, dass langsame Spieler nicht schon von Vornherein verloren haben.

Das Spielprinzip ist an und für sich recht einfach, und spielt man es ohne Hintergrundmusik, so bleibt eigentlich nicht viel Besonderes übrig. Laut Regel kann man Escape auch ohne CD mithilfe einer Sanduhr spielen. Allerdings ist es aufgrund der Hektik im Spiel sehr schwer, diese im Auge zu behalten und bei Bedarf umzudrehen, was zweimal im Spiel gemacht werden muss, wenn normalerweise der Gong ertönt, der zur Rückkehr in die Startkammer auffordert. Ohne musikalische Untermalung, welche die Spieler wahrhaftig so richtig in die aufregende und stressige Atmosphäre des Tempelabenteuers eintauchen lässt, geht fast jegliche Spannung verloren.

Zwar folgt das Spiel einem einfachen Grundprinzip, trotzdem ist es auch fehleranfällig. Beobachtet man eine Spielrunde als Außenstehender, so fällt einem auf, dass oft genug eigene goldene Masken großzügig einem Mitspieler zur Verfügung gestellt werden, obwohl sich dieser gar nicht im selben Raum befindet. Oder dass Würfelsymbole, die man schon benutzt hat, für eine weitere Aktion eingesetzt werden. Zwar darf man Symbole, die man noch nicht gebraucht hat, erst einmal liegen lassen, um sie später einzusetzen, dies darf man jedoch nicht mit bereits benutzten Würfelsymbolen. In der Hitze des Gefechts passiert es aber trotzdem des Öfteren.

Erstaunlicherweise schaden diese Fehler dem Spiel jedoch nicht. Zwar könnte es sicherlich sein, dass man ein Spiel vielleicht nicht knapp gewonnen, sondern knapp verloren hätte, wenn man die vollen zehn Minuten über 100%ig korrekt gespielt hätte, aber spannend bleibt es trotzdem bis zum Schluss. Und wenn nicht? Tja, dann gibt es eine einfache Lösung: Man legt einen oder zwei Edelsteine mehr aus und schon wird's beim nächsten Mal schwieriger. Oder eben leichter, wenn man einen Stein aus dem Spiel nimmt, weil man endlich auch einmal gewinnen möchte.

Spätestens nach der ersten Partie wird man feststellen, dass Einzelkämpfer in diesem Spiel nicht weit kommen. Immer wieder passiert es, dass ein Spieler fünf schwarze Masken vor sich liegen hat und nicht mehr weiterkommt. Sind die Team-Mitglieder dann nicht in unmittelbarer Nähe, geht sehr viel wertvolle Zeit für die Rettung dieses einen Mitspielers verloren. Aber retten muss man ihn, denn gewinnen kann man nur gemeinsam.

Läuft man in Zweier- oder Dreiergruppen, lassen sich viele Aufgaben recht flott erledigen und man kann sich auch immer wieder gegenseitig mit goldenen Masken weiterhelfen, wenn's brenzlig wird. Aber auch hier gilt: Wenn es zu einfach wird, einfach den Anfangsbestand an Edelsteinen erhöhen oder mal die Fluchvariante ausprobieren. Sie liefert den Spielern einige Erschwernisse, die sie teilweise ganz schön ausbremsen.

Am Material und der Spielregel gibt es nichts auszusetzen. Vor allem die hochwertigen Kunststoffwürfel, bei denen die Symbole nicht nur aufgedruckt, sondern auch im Würfel vertieft sind, zeigen trotz unzähliger Spiele noch keinerlei Abnutzungserscheinungen.

Alles in allem liegt mit Escape eine ansprechende neue Spielidee vor, die nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene in ihren Bann zieht. Klar sind zehn Minuten Spielzeit für ein Spiel dieser Preisklasse nicht viel, aber ich habe selten Runden erlebt, die es bei einer Partie beließen. Meistens wurden zwei bis vier Spiele hintereinander gespielt, bis irgendeiner in der Runde die musikalisch untermalte Hektik nicht mehr ertragen konnte und deshalb ein anderes Spiel gewählt wurde. Aber bis zu diesem Zeitpunkt verlaufen die Partien immer äußerst spannend und unterhaltsam. Und wenn mal keine Mitspieler zur Verfügung stehen? Egal, Escape lässt sich sogar prima alleine spielen!

Rezension Sandra Lemberger

Regelvarianten

Zwei bereits im Spiel integrierte Module bringen zusätzliche Abwechslung: „Flüche“ und „Schätze“. Während die Schätze den Spielern helfen, legen ihnen die Flüche Steine in den Weg. Denn wer nicht mehr mit den anderen kommunizieren darf oder mit einer Hand auf der Stirn würfeln muss, hat es schwer, seinem Team zu helfen.

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H@LL9000-Bewertungen

Escape: 12 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,1 4,1

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.13 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.12 von Udo Kalker - Viel zu viel Hektik für meinen Geschmack. Wie bei allen Spielen dieser Art, fallen "Spielfehler" natürlich nicht auf. Durch die schwarzen Würfel is es fast schon ein Zwang in der Gruppe zusammen zu bleiben und sich zusammen im Tempel zu bewegen, anstatt auch parallel Aufgaben zu erledigen. Viel zu oft ist man gegen Ende nur noch damit beschäftigt die schwarzen Würfel wegzubekommen, weil mal wieder mindestens einer der Spieler hängt. Für diese Art von Spiel ist es mit 40€ viel viel zu teuer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Stephan Rothschuh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Michael Kahrmann - Die ersten Runden sind ja ganz witzig aber dann sinkt der Spaß doch rapide. Mir fehlt hier der Langzeitspielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Frank Solnitzky - schnell erklärt, schnell gespielt. Irgendwie erfrischend anders und deshalb etwas Besonderes neben all den "sammle dies und das und wandle es in Siegpunkte um".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.12 von Michael Timpe - Die ersten Runden machen Spass, aber so in der Grundversion ist es zu einfach, wird es schnell langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.13 von Heiko Hartnagel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.13 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.13 von André Beautemps - Die Flüche sind wirklich Teufelswerk: Wer wagt es, mir alten Quasselstrippe mitten im Spiel den Mund zu verbieten? Ok, meistens die Mitspieler, aber diesmal freuen die sich über aktive Mithilfe des Spiels. Frechheit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.14 von Monika Harke - Wenn es gelegentlich auf den Tisch kommt, spiel ich gerne mit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.14 von Michael Andersch - Wenn man sich von der Hektik nicht irritieren lässt, dann bleibt eigentlich nur ein banales "Schnellwürfeln" übrig, das auch mit Einsatz der beigefügten beiden Module nicht nennenswert an (Langzeit-)Spielreiz gewinnt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.15 von Christoph Schlewinski - Escape kommt hier immer noch auf den Tisch. Und immer noch sind die Leute davon begeistert und würfeln sich gerne ein bisschen ins Delirium.

Leserbewertungen

Escape: 19 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,0 4.0

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Andreas D. Becker - Einfach eine Riesengaudi und jedes Mal wieder aufregend - und mit Flüchen und Illusions auch garantiert mit Langzeitspaß. Nur wer es nicht so gern hektisch mag, sollte einen großen Bogen drum machen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.12 von Carlo - Bei diesem Spiel kommt man echt ins Spielfieber. Macht viel Spass und kaum ist man dem Tempel entflohen, möchte man schon wieder rein. Diesmal aber bitte mit Flüchen ... Das Spiel hat einen hohen Aufforderungscharakter.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.12 von Daniel_ms - Wer hektische Spiele nicht mag ist hier vollkommen falsch und kann nur eine schlechte Bewertung abgeben. Für mich der Starter für einen Spieleabend. Schnell, extrem leicht zu lernen, witzig, anders und sehr sehr gut. finde es von 2-4 Personen genial. Zu 5 Personen (oder mit Erweiterung 6) ist es dann wirklich arg unübersichtlich. Dieses Spiel soll einfach Spass machen und für 10 Minuten unterhalten. Man darf es nicht so ernst nehmen. Auch mir passieren Spielfehler (manchmal zu meinen Gunsten, manchmal zum Nachteil). Das ist aber nicht weiter schlimm. Vorurteile weg und einfach mal spielen. Für mich eins der Highlights 2012. Habe bestimmt 50 Spiele (mit und ohne Erweiterungen, mit und ohne Illusions) gespielt: Es wird nicht langweilig. Es unterhält jung und alt. Ich bin TOTAL begeistert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.03.13 von Ralf Rechmann - Ein Spiel, was man kaum einen ganzen Abend spielt, sondern eher als willkommener Auftakt oder als Abwechslung, um mal eben zusammen 10 Minuten Spielspass zu erleben. Dafür taugt es richtig gut, weil es eben keine Wartezeiten gibt, man aber dennoch teilkooperativ zusammen den Tempel erforschen (neue Räume auslegen, um den Ausgang zu finden) oder gestellte Würfel-Aufgaben lösen muss (um den Spielsieg zu ermöglichen und zu erleichtern). Durch die begleitende Soundtrack-CD bekommt das Spiel seine ganz eigene Dynamik. In der Grundversion (ohne Flüche und Schätze) dann aber fast schon zu einfach, wenn man es aus Vielspieler-Sicht einmal meint, durchschaut zu haben, wie man optimal spielen sollte. Dagegen hilft, die Schwierigkeit heraufzusetzen oder Varianten zu spielen - ggf mit den weiteren Erweiterungen. Leider nicht ganz so preiswert im Handel im Vergleich zu anderen Brettspielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.13 von Claudia Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.13 von David - Ein polarisierendes Spiel. Entweder man liebt es sofort, oder man findet niemals den Zugang. In der richtigen Runde macht es jedenfalls einen Heidenspaß. Und ich war überrascht wie auf einmal Menschen aus sich herausgehen, die ansonsten im Leben eher zurückhaltend sind!-:)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.13 von Jürgen - banales Spiel, keiner kann und will die häufigen Spielfehler sanktionieren
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.13 von Christoph Kainrath - Space Alert für Familien. Escape spielt sich leichter als Space Alert, ist aber vom Prinzip her vergleichbar. Der Glücksfaktor ist bei Escape durch die Würfel natürlich höher, dennoch finde ich beide Spiele interessant, da die Spieldauer begrenzt ist und die Regeln überschaubar sind. In unserer Spielerunde (durchwegs Space Alert Liebhaber) kam Escape sehr gut an, da man es schnell einmal zwischendurch spielen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.13 von Holger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.13 von Paul Arnesen - 10min pure Hektik pro Spiel. Leider gibt es währendessen keine interessanten Enscheidungen zu fällen. Unehrliches Spielen fällt nicht auf, weil jeder mit sich selber beschäftigt ist. Schade um das schöne Material, aber die nette Ausgangsidee ist völlig verkorkst worden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.13 von Sebastian Hein - Ich mag das Spiel gar nicht! Überhaupt nicht. Es ist zu glücksabhängig, es ist zu hektisch, es ist nervtötend. Und dennoch sehe ich die positiven Seiten: Das Spiel ist extrem kurzweilig - das Spiel ist durch die CD sehr thematisch - und vor allem ist es toll für Familien. Diese Tatsache konnte man bereits in Essen feststellen und auch bei Freunden konnte ich dies beobachten. Familien: 5 - Vielspieler: 1-2
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.13 von Shigeru - Das Spiel ist mir einfach zu hektisch. Der Spielablauf war, so wie ich ihn erlebt habe, völlig unstrukturiert und machte mir und meinen Mitspielern keinen Spass. Ich bin mir auch nicht sicher, dass wir alle Regeln beachteten haben. Ich hatte den Eindruck, dass sich beim Spielen viele Fehler eingeschlichen haben, was allein der Hektik geschuldet war. Escape ist m.E. ein Spiel das man entweder liebt oder hasst. Ich gehöre leider zur letzten Gruppe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.13 von Sebastian - Ich hatte mir nach den ersten Berichten etwas mehr erhofft. So ist ein unglaublich hektisches und auch ganz spaßiges Spiel, aber die Kooperation hält sich meiner Erfahrung nach in Grenzen und nach zwei Runden braucht man erst mal eine Atempause.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.07.13 von koeppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.10.13 von Andreas Freye - Die Rezis die sich über die Hektik im Spiel beschweren sind für mich unverständlich. Man sollte meinen, dass sich Spieler vorher über ein Spiel informieren. Ich finde Escape ganz gut. Schönes Material und es kommt Stimmung auf. Aber es stimmt schon: Spielfehler fallen nicht auf. Als Absacker zudem ungeeignet, da der Puls doch sehr weit hoch geht. Spielreiz zwischen 4 und 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.13 von Andreas Słoka - Auf der Spielmesse 2013 in Essen kennengelernt und sofort mit allen Erweiterungen gekauft. Ich war zuerst stark abgeneigt nachdem ich herausfand, dass es ein Würfelspiel handelt, welches zudem mit einer CD gespielt wird. Doch es fesselte mich aufgrund des neuartigen Konzepts, der Thematik und dem Soundtrack schnell in seinen Bann. Dieses Spiel lebt von seiner Hektik und der Kooperation. Die Spielfehler, die kaum vermeidbar sind, sind nicht Spielspaß mindernd. Dem Grundspiel liegen schon 2 Erweiterungen bei so dass man eine Spielrunde gut individualisieren kann. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad leicht mithilfe der Juwelen erhöhen, was mich erhoffen lässt, dass es nicht zu schnell an Reiz verliert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.14 von Michael Werner - Macht Spaß - für etwa drei Partien. Danach wird´s langweilig. Mit Nichtspielern oder Kindern ganz nett, verliert aber sehr schnell den Reiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.15 von Tim - Starkes Kontrastprogramm zu allen anderen Spielen, die wir haben. Kann gern ab und zu mal auf den Tisch kommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.15 von Dencer - Hatte mir nach den Bewertungen hier mehr versprochen. Ist zwar mal was anderes, aber unter dem Strich zu eindimensional und mir dann auch irgendwann zu hektisch.

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