Rezension/Kritik - Online seit 13.01.2013. Dieser Artikel wurde 4562 mal aufgerufen.

Saint Malo

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Autor: Inka Brand
Markus Brand
Illustration: Julien Delval
Harald Lieske
Verlag: alea
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 5
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2012
Bewertung: 3,0 3,0 H@LL9000
3,6 3,6 Leser
Ranking: Platz 3773
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Saint Malo

Spielziel

Was haben Carcassonne, Troyes, Strasbourg, Caylus und Le Havre gemeinsam? Alle fünf sind Städte in Frankreich mit mehr oder weniger geschichtlichem Hintergrund. Und alle fünf sind gleichzeitig Titel hervorragender Spiele der letzten Jahre, die einen hohen Wiederspielreiz aufweisen. Wen wundert's also, dass andere Verlage auf diesen Zug aufspringen und ihren Werken, quasi als gutes Omen, ebenfalls den Namen einer französischen Stadt verpassen? So muss als aktuellstes Beispiel die nordwestfranzösische Küstenstadt Saint Malo als Titelgeber herhalten. Aufgrund ihres historischen Stadtkerns und ihrer Festungsanlagen ist die bretonische Stadt heute einer der meistbesuchten Touristenorte Frankreichs.

Ablauf

In Saint Malo versuchen die Spieler als clevere Stadtherren ihre zu Beginn noch leere Stadt so aufzubauen, dass sie möglichst viele Siegpunkte einbringt. Dabei hat jeder Spieler sein eigenes Saint Malo, also seinen persönlichen Stadtplan, auf den er im Laufe des Spiels Gebäude, Waren, Personen und Stadtmauern platziert.

Zu diesen mehr oder weniger vorteilhaften Sachen gelangt ein Spieler mit Hilfe von Würfeln. Alle fünf Spezialwürfel tragen auf ihren sechs Seiten die Symbole Baumstamm (braun), Warenkiste (orange), Mauer (grau), Kreuz (lila), Kopf (grün) und Säbel (schwarz). Wie beim Würfelpoker darf ein Spieler in seinem Zug bis zu drei Mal würfeln. Dabei kann er nach dem ersten und zweiten Wurf beliebig viele Würfel sichern, für den letzten Wurf aber auch bereits gesicherte Würfel wieder neu werfen. Spätestens nach dem dritten Wurf wertet er die ausliegenden Würfel aus.

Grundsätzlich muss er sich dabei für eines von fünf Symbolen entscheiden und kann dann beliebig viele Würfel nutzen, welche das gewählte Symbol tragen. Baumstämme liefern Holz, welches man im Holzlager seines Stadtplans unterbringen kann. Pro Lieferung müssen allerdings 2 Münzen abgegeben werden, gleichgültig wie viel Holz dabei geliefert wird. Gewürfelte Warenkisten stellt man an beliebiger Stelle seines Plans ab, stets eine Warenkiste pro Feld. Alle Kisten eines Wurfes müssen jedoch senkrecht oder waagrecht zueinander benachbart sein. Diese Beschränkung fällt bei den Mauern weg, dafür dürfen diese nur auf den äußeren, dunkelgrau hervorgehobenen der 45 Felder errichtet werden.

Während bei den oben genannten Symbolen mehrere Felder in einem Spielzug besetzt werden können, betreffen die beiden letzten Symbole jeweils nur 1 Feld. Ganz egal, wie viele Kreuze man erwürfelt hat, es kann immer nur eine einzige Kirche auf einem beliebigen Feld erbaut werden. Der Wert einer Kirche ist aber sehr wohl von Bedeutung, weshalb auch die Anzahl der verwendeten Kreuz-Würfel eingetragen wird. Bei den grünen Köpfen wird ebenfalls nur eine Person angeheuert, allerdings gibt die Anzahl der verwendeten Kopf-Würfel vor, um welche Person es sich handelt: vom einfachen Tagelöhner (T), der lediglich einen Siegpunkt einbringt, bis zu einem Adligen (A), der schon 7 Punkte wert ist.

Das sechste Symbol - die gekreuzten Säbel - lässt hingegen keine Wahl zu, denn sie werden automatisch zusätzlich zum gewählten Symbol ausgewertet. Für jeden Säbel wird auf einem eigenen Tableau ein dafür vorgesehenes Kästchen durchgestrichen. Immer, wenn das letzte Kästchen einer Reihe durchgestrichen wiird, erfolgt ein Piratenangriff, wogegen sich nun jeder Spieler verteidigen muss. Wer nicht über die notwendige Verteidigungsstärke durch Soldaten und/oder ununterbrochene Mauern verfügt, verliert eine seiner Kanonen.

Sobald ein Spieler das letzte freie Feld seines Stadtplans besetzt hat, wird die laufende Runde noch zu Ende gespielt, anschließend wird abgerechnet. Zu den bereits während des Spiels gesammelten Punkten werden noch Siegpunkte für vollständig gefüllte Stadtpläne, für Kirchen sowie für verbliebene Münzen und Baumstämme vergeben. Außerdem schlägt jede verlorene Kanone mit 5 Minuspunkten zu Buche. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Fazit

Saint Malo mag zwar ein Würfelspiel mit relativ einfachen Regeln sein, trotzdem gibt es mehrere Wege zum Sieg. Das liegt an den unterschiedlichen Möglichkeiten, an Siegpunkte zu gelangen. Einige Personen, wie etwa die bereits erwähnten Tagelöhner und Adeligen, sowie Gebäude bringen sofort und auch nur im Augenblick ihres Einsatzes Siegpunkte. Häuser etwa sind lukrativ, kann man sich doch für jedes Haus 3 Siegpunkte gutschreiben. Allerdings ist deren Bau ein wenig aufwändig, müssen doch erst Baumstämme (gegen Bezahlung) gelagert werden, bevor man mit einem Baumeister (3 Köpfe) bis zu 3 Häuser errichten kann.

Zu den wichtigsten Punktelieferanten bei Spielende zählen hingegen die Kirchen. Je größer eine Kirche ist (erkennbar an der notierten Zahl), desto mehr Siegpunkte bringt sie ein. Dazu muss sie aber Bestandteil einer lückenlosen, numerisch aufsteigenden "Serie" sein, immer beginnend mit einer 1er-Kirche, dann einer 2er-Kirche usw. Eine 5er-Kirche ist also nur dann die angegebenen 20 Punkte wert, wenn auch die Kirchen von 1 bis 4 gebaut wurden.

Viele Möglichkeiten bieten auch die Köpfe, da es insgesamt sieben verschiedene Personen gibt, die man "erschaffen" kann. Wer darauf baut, seine Stadt mit vielen Kirchen vollzupflastern, kann mit einem Priester (2 Köpfe) ein paar Extra-Siegpunkte holen. Wer auf eine starke Verteidigung setzt, um Piraten abwehren zu können, kann Soldaten (2 Köpfe) anwerben. Zur Aufstockung des eigenen Münzbestandes wiederum ist der Händler (3 Köpfe) recht hilfreich. Und wer mit einem Gaukler (4 Köpfe) viele Punkte einheimsen will, wird darauf abzielen, möglichst viele verschiedene Personen in seiner Stadt zu stationieren.

Ein weiterer Aspekt ist das Spieltempo. Wer etwa die 5 Extrapunkte für eine komplett verbaute Stadt einstreichen will, wird versuchen, mehrere Felder pro Runde zu belegen. Dies gelingt am besten mit den Mauern, den Warenkisten und dem Baumeister mitsamt seinen Häusern. Die anderen Personen und die Kirchen können hingegen nur jeweils einmal eingesetzt werden, erfordern daher meist eine längerfristige Planung. Hier lohnt sich schon mal ein Blick auf die Stadtpläne der Mitspieler, um einschätzen zu können, welche Spielweise diese wohl bevorzugen und wie es sich auf die zu erwartende Dauer der Partie auswirkt. Auch auf die Piraten und die gegen sie notwendigen Schutzmaßnahmen hat das Tempo einen Einfluss, denn je schneller das Spiel zu Ende geht, desto seltener (und folglich schwächer) fallen in der Regel die Piratenüberfälle aus.

Wenn nun hier von Taktik, längerfristiger Planung und sogar von Strategie die Rede ist, muss ich das an dieser Stelle allerdings relativieren. Bei alledem hat nämlich eine Person noch ein mächtiges Wort mitzureden: Glücksgöttin Fortuna. Wem das Würfelglück partout nicht hold ist, wird Schwierigkeiten haben, seine gesteckten Ziele zu erreichen. Dass man nicht ganz auf Verderb und Gedeih den Würfeln ausgeliefert ist, dafür sorgen die Münzen. Für je zwei Münzen kann man nämlich einen Würfel auf eine beliebige Seite drehen. Nur Säbel sind dabei absolut tabu, man kann weder einen Säbel in ein anderes Symbol verwandeln, noch umgekehrt. Man sollte also stets darauf achten, ein paar Münzen in Reserve zu halten, um im Bedarfsfall auf schlechte Würfelergebnisse reagieren zu können.

Vom Spielverlauf ähnelt Saint Malo ein wenig dem Würfelspiel Im Wandel der Zeiten - Bronzezeit. Allerdings gibt es hier noch etwas weniger Interaktion als bei diesem. Wären nicht die Piraten, die man auch schon mal absichtlich herbeirufen kann, wenn die Mitspieler schlecht darauf vorbereitet sind, sowie die Regelung des Spielendes, müsste man sich bloß um seine eigene Stadt kümmern. Man könnte es somit ohne weiteres sogar solitär spielen, wenn man die Anzahl der Runden irgendwie beschränkt.

Die Beurteilung des Spielmaterials habe ich mir für ganz zum Schluss aufgespart, und das aus gutem Grund. Wie oft wurde nicht schon über die billige Qualität des "alea"-Materials geschimpft. Zwar sind die Spiele meist schön gestaltet, aber dünne Plättchen und fitzelige Teilchen haben häufig den Spielspaß getrübt. Die verhältnismäßig geringe Auflagenzahl (zumindest im Vergleich zu Ravensburger Spielen) zwingt Verlagschef Stefan Brück jedoch zu wirtschaftlichen Sparmaßnahmen. Deshalb ist die Lösung, die für Saint Malo gewählt wurde, schon als grenzgenial zu bezeichnen: Alle Spielpläne und das zentrale Spieltableau sind mit einer klaren Folie überzogen und damit abwischbar. Alle Gebäude und Personen, der Münz- und Holzbestand, ja sogar der Punktestand werden mit einem Stift ("non-permanent") festgehalten. Nach der Partie wird alles einfach mit einem trockenen Tuch weggewischt. Auf diese Weise spart man sich - bis auf die Würfel - das restliche Spielmaterial.

Natürlich kann dies das haptische Vergnügen "echten" Spielmaterials nicht ersetzen, ganz abgesehen davon, dass die Farbe auf den Tableaus schlecht hält und man nach jeder Partie schwarze Finger hat. Für komplexere Spiele würde ich nicht gerne auf Holzteile, plastische Figuren und ähnliches verzichten wollen. Für Saint Malo erscheint mir diese Aufmachung hingegen überaus elegant gelöst und auch adäquat, denn es spielt sich locker und flott, mit nicht allzu viel taktischem Tiefgang. In unseren Runden kommt das Spiel eigentlich recht gut an, und auch mir gefällt es ganz gut. Eine bessere Benotung wird jedoch durch die mangelnde Interaktion verhindert. Ich denke, es wäre möglich gewesen, die Spieler mit ein paar speziellen Gebäuden und/oder Personen etwas mehr Einfluss auf die Stadtpläne der Mitspieler nehmen zu lassen. Aber vielleicht kommt das ja noch in nächster Zeit in irgendeiner Erweiterung! :-)

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

Saint Malo: 14 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 3,0 3,0

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.12 von Franky Bayer - Fehlende Interaktion und kleine Mängel im Spielmaterial mindern den Spielreiz. Daher nur eine 3 für dieses Würfel-Aufbauspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.12 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.12 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.12 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.12 von Udo Kalker - Leider wischt man mit der Hand zu oft über den Spielplan und verwischt diesen. Das sieht nicht schön aus und die Handunterseite ist schwarz - daher die Abwertung des ansonsten sehr schönen Spielmaterials und auch eine Abwertung des Spielreizes, weil die Probleme mit den Stiften dann doch etwas nerven. Frische Idee für ein Würfelspiel, das so schön ins Thema eingebettet ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Rene Puttin - Die Stifte sind eine Katastrophe, das Spiel selbst gefällt mir gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Andreas Odendahl - Aufmachung: Manche stört das Material. Ich finde es reizvoll. Mal was anderes. Die Farbe haftet aber alles andere als gut am Spielplan. Spielbarkeit: Deutlich zu lang für das Gebotene. Interaktion: Jeder für sich selbst. Manch einer achtet auf die Verteidigungsstrategie der anderen. Ob es ihm den Spielsieg bringt wage ich zu bezweifeln. Einfluss: Die Würfel tun ihren Job. Und das in jeglicher Hinsicht. Von Strategie kann man hier kaum sprechen. Ahnung zu haben, was man machen kann/sollte erhöht aber die Chancen. Spielreiz: Die einen schalten schon beim Probieren des Materials ab. Für andere sinkt der Reiz, wenn sie begriffen haben, wie sehr die Würfel den Spielausgang beeinflussen. Und dann zu fünft 90 Minuten? Nein danke. Je weniger Spieler, desto besser das Spiel, weil's dann kurz und knackig ist. Zu zweit siedel ich den Spielreiz bei 5 an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Steffen Wallraff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Frank Solnitzky - viel zu viele kleine Regeldetails für so eine Würfelei. War enttäuscht!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.12 von Mahmut Dural - Gehört in die Tonne. Selten ein Spiel gespielt, welches mir vorschreibt, wie ich zu spielen habe. Nächste mal ohne mich!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Randolph Betten - Zu viel Spiel für ein "Wischstift-Würfelspiel". Dazu kommt, dass nichts neues dabei ist. Für mich eine ALEA-Enttäuschung. Ich vermute fast, dass kommt nie wieder auf meinen Spieltisch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Michael Timpe - So schlimm find ich das mit den Stiften nicht, aber richtig spannend wird es halt nicht. Ist letztlich doch bloss Kniffel, aber das kann Im Wandel der Zeiten - Bronzezeit dann doch deutlich besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.12 von Roland Winner - Anfangs unterhaltsames Würfelspiel mit Spannungseffekt durch die immer stärker werdenden Piraten. Der Langzeitspielreiz ist aber eher fragwürdig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.13 von Alexander Broglin - das Problem mit den Stiften ist ja bekannt. Angeblich wir an einer Lösung gearbeitet, bis dahin sehr viel Seife mitbringen, wenn man das Spiel spielt.

Leserbewertungen

Saint Malo: 22 Leserbewertungen, Durchschnitt: 3,6 3.6

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Pasvik - Schade, Schade. Ich mag die Idee eigentlich, dass man mit Würfelergebnissen eine Stadt errichtet. Und der Glücksfaktor hält sich durch die Möglichkeit, Würfel ändern zu können, sehr in Grenzen. Aber das Material ist leider echt schlecht, obwohl mir die Grafik eigentlich ganz gut gefallen hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Oliver S. - Zu zweit OK, sonst wird die Wartezeit recht lang, vor Allem wenn Grübler am Tisch sitzen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von docholz - Also ich sehe das Spiel positiver als die Meisten hier. Das erste Spiel ist friemelig wegen der vielen Details,o.K. Aber danach läuft es in gleicher Runde flüssig, auch mit 5 Spielern. Die Stifte sind natürlich Mist. Daher Spielpläne laminieren und neue Stifte kaufen. Meiner Ansicht nach lohnen sich Mühe und Kosten!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Braz - dauert mir für das was es ist (=Würfelspiel a la Kniffel) viel zu lange. HInzu kommt noch, dass ich ständig schwarze Hände habe und die Tinte auf dem PLan nicht richtig schreibt (-> perlt leicht). Zu viert dauert die Partie zudem super lange. Mit hat es daher nicht gefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.12 von Gülsüm Dural - Mir persönlich hat Saint Malo Spaß gemacht, aber mehr wie 3 Punkte sind wirklich nicht drin!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.12 von Ernie - "Heißa, endlich wieder nach Herzenslust die Finger mit Farbe beschmieren. Wie, erst ab zehn? Schade, vielleicht hat es ja eine gewisse strategische Tiefe? Nicht vorgesehen, "2 von 10 Anspruch" .. Aber taktisch interessant ist es schon?! Och, mit Würfeln, wie Kniffel?" Man kennt sie, die Spiele, gefühlt aus Großmutters Zeiten, wo Malen ein wesentliches Element des Spielreizes war und insbesondere ein Mittel des Verlags, die Kosten überschaubar zu halten. Sollte Alea den schmalen Gehalt des Werks erkannt und folgerichtig auf eine naheliegende Plättchenausgabe aus pekuniären Gründen verzichtet haben? Nein, bestimmt nicht. Wir gönnen dem Verlag also die Beigabe von 5 1 Tableaus, 5 Würfeln und 5 vorzüglichen Filzstiften zum Preis von 24,99€ und hoffen somit, den nächsten Hochkaräter von "Stefanus Campus" finanziert zu haben. Dass das Werk mangels geeigneter Zielgruppe in zwei Jahren wieder ausgelistet sein wird, ist - so hoffen wir - nur eine böse Mutmaßung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.12 von Solveig Zaeske - langweiliges gekritzel - nein, das ist bisher eines der schwächsten spiele des verlages, und kupfert in schlechter art und weise andere spiele ab. eine enttäuschung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.12 von Heinz Tenk
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.12 von Gerd Hebbinghaus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.12 von Thomas H. - Kann die bisherigen Kommentare nicht ganz nachvollziehen. Das Spiel kam bei uns wirklich gut an. Auch wurde bei uns nie irgendetwas auf dem Spielplan verwischt ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.13 von Maik - Vielleicht nicht ganz so gut wie Im Wandel der Zeiten-Bronzezeit aber trotz alledem ein "taktisches Multisolitair Würfelspiel". Stefan geht in der Spielbox auf die Stiftproblematik ein. Liebe EU-Gesetze sage ich nur. Ich würde die Sache nicht überbewerten, tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Wer möchte laminiert die Spielpläne ein oder kopiert sie für den Privatgebrauch mehrfach und spielt mit normalen Stiften.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.01.13 von Dreizack - zufallsbestimmt, zäh und und unspannend...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.13 von Tim Mertens - Die ersten drei Partien fand ich gut, danach ließ der Reiz spürbar nach. Wenn es etwas mit Würfeln sein soll, greife ich doch eher zu anderem, was flotter und kurzweiliger ist. Das Geschmiere mit den Stiften ist sehr störend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.13 von Stevie G - Zu zweit und zu dritt eine spannende Angelegenheit. Spielt für uns in einer Liga mit dem Roll through the Ages Würfelspiel. Bietet auch nach X Partien noch einen hohen Wiederholungsreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.13 von Jochen - Richtig gutes Würfelspiel für 2-3 Personen. Schade, dass anscheinend einige Leute zu ungeschickt sind ihre Hände von den Spielplänen fernzuhalten - und das auch noch in die Wertung einfließen zu lassen. Wem die Stifte nicht passen kann sich ja andere kaufen. Das Spiel ist günstig genug um eine solche finanzielle Last zu stemmen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.13 von Eassouira
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.13 von Holger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.07.13 von koeppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.14 von Helme - Schade, dass das Alleinstellungsmerkmal mit den Stiften nur ein Gimmik ist. Das hätte mit klassichen Pappplättchen genauso funktioniert, tendenziell sogar besser. Wenn man schon beim Material innovativ wird, hätte man auch beim Spieldesign mutiger sein können. Was bleibt ist ein Spiel, das 'Im Wandel der Zeit -Das Würfel-Spiel' sehr ähnlich ist und leider in den meisten Belangen schwächer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.15 von Steffen Hilger - Der Spielreiz hielt bei uns ganze zwei Spiele an. Dann fiel er rapide ab weil nichts Neues mehr entdeckt oder ausprobiert werden konnte. Für das Gebotene zudem ein viel zu hoher Zeitaufwand.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.02.16 von Jenny - Es ist kein Wahnsinnsspiel, aber es kommt bei uns doch so gut an, dass wir es immer wieder gerne spielen. Es kommt halt doch immer auf die Zielgruppe an... Meine Tochter (10) ist begeistert und gerade die geringe Interaktionsmöglichkeit ist hier reizvoll, da es den Frustfaktor durch ärgende Mitspieler gering hält. Sie erträgt es gut aus Pech heraus zu verlieren. Wenn sie aber durch andere Spieler Punkte verliert, dann ärgert sie das maßlos. Insofern, ein perfektes Spiel. Natürlich achten wir deswegen auch darauf so wenig wie möglich Piratenangriffe zu provozieren :-). Das Material nervt tatsächlich. Gerade für Kinder, die noch nicht 100%-ig zitterfrei sind, ist es anstrengend. Aber mit ein bisschen Übung ist auch das kein Problem mehr mit der Zeit. FAZIT: Wir mögen dieses kurzweilige und einfache Würfelspiel sehr gerne und würden es jederzeit wieder kaufen. Ein tolles Familienspiel!

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