Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.
Ora et Labora
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09.04.12 von Frank - Mit Agricola und Le havre sind Rosenberg Meilensteine gelungen. Den unausgereiften Vorgänger "Vor den Toren von Loyang" hat er danach auf den Markt gebracht. Und auch mit "Ora et labora2 fällt ihm wirklich nichts neues ein. Schade. Dies ist nicht die Krönung aus den Spielen "Agricola" und "Le Havre" sondern nur ein müder Aufguss. Alter Wein in neuen Schläuchen. |
Pantheon
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09.04.12 von Frank - Einfach ein zu großer Glücksanteil. Nicht mein Spiel. |
Poseidon's Kingdom
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09.04.12 von Torsten Sammet - Ein bisschen voreingenommen, weil ich eigentlich alle Fragor-Spiele mag, aber besonders Poseidons Kingdom hat es mir angetan. Einerseits die tolle Optik, dann der Spielmechanismus, der schon aus Antics bekannt ist und die Idee mit der Welle machen aus dem Spiel einen Hingucker und etwas, was immer wieder gerne auf den Tisch kommt. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, das das Spiel auch einen Verlag findet, der das ganze Material zu einem moderaten Preis verlegt. Denn das es für ein breiteres Publikum veröffentlicht wird, wünsche ich den Fragors echt. |
Thunderstone: Drachenturm
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09.04.12 von Marco - Wer da noch Dominion spielt ist selbst schuld. |
Tournay
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09.04.12 von Pasvik - Mir hat Tournay überraschend gut gefallen. Wegen der Mechanik und dem tollen Spielgefühl ist Tournay mit Troyes überhaupt nicht zu vergleichen, wenn auch die Grafik und die düstere (Mittelalter-)Stimmung sehr ähnlich sind. Falsch ist aber jedenfalls die Aussage, dass derjenige, der Troyes hat, Tournay nicht wirklich benötigt. Schwach ist - wie bereits bei Troyes die Regel. |
Drum Roll
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08.04.12 von Pajdl - Unverbrauchtes Thema gut umgesetzt. Die Regelhürde überwinden, es lohnt sich!!! |
Ora et Labora
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07.04.12 von Ernie - Rosenberg legt eine gelungene Synthese aus Agricola/Moorbauern und Le Havre vor. Das lästige Rohstoffnachlegen (A.) entfällt ebenso, wie das Nichtvorhandensein eines organischen Siedlungswachstums (L.H.). Auch lässt sich ein fehlender (Karten-)Überblick nach mehr als ~drei Partien nicht belegen. An der Höchstnote schramm(L.G.S., I.w.v.F.a.d.I.d.I.u.d.B.d.D.)t das Werk aufgrund eben der spielmechanischen Nähe zu den Mutterspielen vorbei, was angesichts meiner chronischen Prolatophobie zur "Abwertung" führt. |
Targi
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07.04.12 von mibi - Schönes Material und vielfältige taktische Möglichkeiten kombiniert mit einem interessanten Mechanismus ergeben ein tolles 2-Personen-Spiel! |
Ora et Labora
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06.04.12 von Andreas D. Becker - Manchmal muss sich den Spaß tatsächlich erarbeiten, das passiert in diesem Fall vielleicht, weil der Gewohnheitsoptimierer nicht wie sonst einfach nur autistisch auf seinen eigenen Spielplan starren und rechnen kann, sondern die anderen Spieler im Auge haben muss, um auch gezielt in ihren Ländereien mitzumischen. Sicher ist der geneigte Jerry-Cotton-Leser auch mit seinem ersten Dostojewski überfordert - aber auch den muss man sich erarbeiten, um ihn in seiner ganzen Wucht genießen zu können. Um diesen Effekt auch bei Ora & Labora zu erleben, muss man es vielleicht auch öfter spielen und nicht bereits nach wenigen Partien, mit offensichtlich recht wenig Durchblick und konsequenter Überforderung, alles in die Ecke schmeißen und aufgeben. Ach, Grüße übrigens, Tom ;) |
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06.04.12 von Aphratus - Fügt sich natlos in eine Reihe mit Agricola, Le Havre und vor den Toren von Loyang ein. Einfach wieder ein super Rosenberg Spiel, wenn man nicht mit Denken auf kriegsfuß steht... |
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06.04.12 von Kai Frederic Engelmann - Zu viel von Allem. Ich will kein Spiel bei dem ein Überblick über alle Optionen schon länger dauert als manch andere Spiele. Ich find das Spiel zwar nicht mühseelig, aber Spaß macht es mir trotzdem nicht. Das Spiel ist als ob man Le Havre nehmen würde und immer mehr Möglichkeiten hinzufügen würde. Interaktion beschränkt sich auch darauf die Auslagen der anderen Spieler zu beobachten. Da könnte man die Mitspieler auch für Roboter ersetzen ohne einen Unterschied zu merken. Ich will am Brett lieber Spiele mit einer überschaubaren Anzahl an Optionen, Kommunikation und trotzdem Tiefe. Sonst könnte ich gleich ein Computerspiel zocken. |
Sechsstädtebund
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06.04.12 von Dirk Grundmann - Dieses Spiel unbedingt in der Höchstbesetzung spielen. Dann dauert zwar die Bietphase sehr lange, aber diese ist sehr reizvoll. Zu dritt ist mir das Spiel deutlich zu konfliktarm. Spielreiz für fünf Spieler also eine 5, zu viert die 4 und zu dritt nur eine 3. |
Sun, Sea & Sand
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06.04.12 von Dirk Grundmann - Die optisch nicht gerade animierende Aufmachung und die fusseligen Kleinteile muss man dem Kleinverlag verzeihen. In der prallgefüllten Schachtel findet sich dafür eine äußerst spielenswerte Optimierungsaufgabe. |
Vinhos
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06.04.12 von Andreas D. Becker - Vinhos ist ein ein schwerer Rotwein, einer, der sich nicht sofort erschließt, man muss ihn dekantieren, atmen lassen, sprich: ein paar Mal spielen, um den vollen Genuss zu erleben. Einziger Haken: das Geldmanagement, das ist nicht eingängig. Aber insgesamt: massiv verzahnt, sensationell viele Stellschrauben und das Thema Wein wirklich gut umgesetzt. |
Arkham Horror
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05.04.12 von Hans Huehnchen - Contra: Es dauert sehr lange. Es hat einen hohen Glücksanteil. Es kann stagnieren und es geht weder für die Spieler noch für den Gegner richtig voran. Es gibt viele Regelkleinigkeiten. Pro: Es hat Atmosphäre. Es ist spannend. Es macht besonders Spaß, wenn es in einer Rollenspieler-Runde gespielt wird.Es besitzt ein gelungenes Charakter- und Kampfsystem. Man ist immer involviert. Eigentlich ein Rollenspiel mit Brettspielcharakter. |
Die Baumeister von Arkadia
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05.04.12 von Steffen Hilger - Das Spiel überzeugt mich in jeder Hinsicht. Mit wenig Regelwerk wurde hier ein hochspannendes Taktikspiel mit einem genialen Wertungsmechanismus geschaffen. Kompliment aber auch an den Verlag für die sehr gelungene Umsetzung. |
Freitag
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05.04.12 von Hans Huehnchen - Gutes Solospiel mit toller Ausstattung. |
Poseidon's Kingdom
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05.04.12 von Braz - Top Spielmaterial: Die Tiere schauen einfach klasse aus. Des weiteren finde ich die Welle einfach eine geniale Idee, die wirklich Spaß macht. Ich meine, man hätte auch einfach die Würfel in einen Becher geben können und noch einem gewissen Zeitpunkt wird eben nach einem gewissen Scheme (=vom Rand aus) gewürfelt.....hat man aber nicht und man hat sich für die Welle und den witzigen Tieren entschieden. Von daher mal volle 6 Punkte für Optik und Haptik. Spielerisch kann man auch einiges machen, wenngleich das Spiel schon ein Familienspiel ist. Will sagen: Keine komplizierte Anleitung; Spielprinzip schnell begriffen und Spielstrategien entwickeln sich rel. schnell und nicht erst nach -zig mal spielen und ausprobieren. Für mich wirklich ein sehr nettes Spiel und ein top Familienspiel -> Daher 5 Punkte (4 als Vielspieler 6 als Familienspiel =5) |
Time's up Family
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05.04.12 von Udo Möller - Eine tolle, einfachere Version von Time's up, dass auch schon Kinder prima mitspielen können - und wollen! Lustig ist es auch, die Begriffe beider Editionen zu mischen! Ich warte schon sehnsüchtig auf weitere (deutsche) Editionen. |