Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* 7 Wonders

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.11 von Guido Gottheil - Wirklich tolle Aufmachung und geniales, äußerst reizvolles Spielprinzip. Finde aber, dass die aufeinander aufbauenden Boni der Karten eine recht hohe Pfadabhängigkeit produzieren und damit mögliche Strategien bzw. Entscheidungsmöglichkeiten von vornherein deutlich einschränken, was mich wiederum relativ stark von meiner Kartenhand abhängig macht. Im Endeffekt aber trotzdem oder gerade deshalb immer wieder spannend. Denn eine entscheidende Frage bleibt ja, ob man die nötigen Karten überhaupt in die Finger bekommt. Und wer dabei die Mitspieler aus dem Auge verliert, muss sich nicht über die Plätze wundern. Denn die ein oder andere taktische-fiese Raffinesse ist durchaus möglich ;-)

* Chaos in der Alten Welt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.11 von Guido Gottheil - Sicher, das Thema ist gewöhnungsbedürftig, aber man sollte sich nicht allzu sehr vom kriegerischen Thema blenden lassen, denn das Spiel ist im Endeffekt weniger Kriegsspiel (trotz der Kämpfe), sondern ein fein verschachteltes und sehr spannendes Mehrheitenspielchen. Dabei sind die vier Göttercharaktere mit ihren spezifischen Stärken und Schwächen der eigentliche Wahnsinn. Obwohl sie sich sehr unterschiedlich spielen, ist insgesamt kein Charakter gegenüber den anderen sonderlich bevor- oder benachteiligt. Die Gottheiten begünstigen durch ihre Eigenarten natürlich die ein oder andere Strategie bzw. lassen andere Strategien wenig erfolgversprechend sein, aber das Spielsystem lässt trotzdem, nicht zuletzt durch die Ausbaukarten, einiges an strategischer und taktischer Flexibilität zu, und das, ohne den thematischen Rahmen zu überspannen! Zusammen mit dem tollen Artwork, dem hervorragenden Material und dieser verblüffenden Balance ist das Spiel ein Meisterwerk!

* Die Baumeister von Arkadia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.08 von Guido Gottheil - Stimme Gehard Passler 100%ig zu!Allerdings sollten bei erfahrenen Spielern alle ungefähr gleichstark sein, denn sonst könnte es Vorlagen geben, die die einen begeistern und die anderen zur Verzweiflung bringen ;-) Ansonsten aufgrund des einfach Einstiegs gerade auch für unerfahrene Spieler geeignet, auch wenn das Spiel selbst nicht unbedingt einfach zu spielen ist. Aber es verspricht durch seine klugen Mechanismen, insbesondere des Preismechanismus, langanhaltenden Spielspaß und läßt die ein oder andere Strategie zu ohne Kopfschmerzen zu bereiten. Imho ein kleiner Geniestreich!

* Nichts als Ärger

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.07 von Guido Gottheil - Mädn fand ich immer ziemlich banal, aber mit den Karten wird die Pöppelrennbahn zu einem tollen Funspiel. Das Spiel wird dabei keineswegs taktischer, aber das soll es auch gar nicht. Es geht nur um die Freude am Ärgen und um's Hoffen, dass man selbst nichts auf den Deckel kriegt. Das Chaos dabei ist wunderbar herheiternd. "Mensch ärgere Dich nicht" bekommt damit eine ganz neue, wirklich schöne Bedeutung. Die Cartoons sind kongenial gezeichnet und tragen viel zum Spaß bei und Die Kartentexte haben uns nie wirklich Probleme bereitet. Klare Kaufempfehlung!

* Aqua Romana

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.08 von Guido Gottheil - Sehr positive Überraschung! Es fängt friedlich an und artet dann zu einem schönen und spannenden Ärgerspiel mit langanhaltendem Spielspaß aus. Auch ich muss sagen, dass es sich durch die Mechanismen im Spielgefühl deutlich von ähnlichen Spielen unterscheidet. Prima Spiel.

* Architekton

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.07 von Guido Gottheil - Das Spiel bietet auf den ersten Blick einfache, wenig aufregende Wertungsregeln. Auf den zweiten Blick spielt es sich dann aber doch gar nicht so einfach und bietet ein gesundes Maß an Grübelpotential. Ob eine konstruktiv oder destruktive Spielweise besser ist, liegt in der Situation selbst und es ist gar nicht so einfach, dies zu erkennen. Und damit ist es ein hervorragendes, spannendes Taktikspielchen.

* Drachen Wurf

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.10 von Guido Gottheil - Ausgesprochen kurzweiliges Spiel! Und im direkten Vergleich zu Heckmeck zehnmal besser: das Plättchensammeln macht es taktischer, es ist wesentlich weniger frustrierend dank der Dracheneier als Trostpflaster, die sogar so nützlich sind, dass man den Verlust eines Plättchens herbei sehnt und sich ärgert, wenn die lieben Mitspieler dann tatsächlich lieb sind...;-) Und, es zieht sich nicht so wie dieses Heckmeck-Kaugummi. Kurz, knackig, Kaufempfehlung!

* Einfach Genial

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.07 von Guido Gottheil - Am Anfang denkt man noch, das Glück herrscht vor, aber mit zunehmender Erfahrung relativiert sich das Nachziehglück enorm. Wer nicht aufpaßt, verliert. Das Spielgefühl variiert aber mit der Spielerzahl und erfordert jeweils anderes Vorgehen. Mir macht es in jeder Besetzung Spaß, aber ich ziehe eine Zweierpartie vor, da es dann am taktischsten ist und die meisten Möglichkeiten bietet.

* Glen More

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.11 von Guido Gottheil - Meiner Meinung nach hätten die Plättchen tatsächlich einen Tick größer und das restliche Pappmaterial auch etwas dicker sein können. In der jetzigen Form betont das etwas fitzelige Material den ohnehin eher hohen Verwaltungsaufwand und die Übersicht negativ. Aber man gewöhnt sich daran und nichtsdestotrotz ist das Spiel sehr kurzweilig. Für maximal vier Spieler eine echte Empfehlung.

* Keltis - Das Kartenspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.10 von Guido Gottheil - Die Kartenspielversion ist eindeutig das bessere Keltis. Durch die Punkte-, Wunschstein- und Schlusskarten gibt es deutlich mehr kniffligere Entscheidungen zu treffen. Wo das Brettspiel öde vor sich hin dümpelt, macht das Kartenspiel wirklich Laune. Auch zu zweit gefällt es mir durch die größeren Entscheidungsspielräume besser als Lost Cities. Klein, fein, kaufen!

* Revolte in Rom

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.07 von Guido Gottheil - Für mich genau die richtige Mischung aus Glück und Taktik, wobei das "Kartennachziehglück" eher eine Rolle spielt als der Würfel! Großartige Vorausplanung (Strategie) ist daher meist nicht möglich (wenn die entsprechenden Karten fehlen). Trotzdem: das Spiel lebt davon, sich nichts zu schenken, und wenn man mit den Karten etwas vertraut ist, ergeben sich schöne Kombinationen und es entfaltet sich ein wunderbares Ärgerspiel, das sehr viel Spaß macht.

* Toledo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.09 von Guido Gottheil - Das Spiel wird allgemein unterbewertet. Man muss es als "Familienspiel" betrachten, welches einen wirklich einfachen Zugang hat, ohne im Endeffekt banal zu sein. Der viel bemängelte Glücksfaktor hält sich imho in Grenzen; erhält aber auf der anderen Seite das Spielerische am Spielen (auch in Bezug auf Schadenfreude ;-) ). Daher ist es gerade bei sog. "Wenigspielern" sehr gut angekommen. Andererseits: bisher hat in meinen Runden im allg. der bessere Taktiker gewonnen. P.S.: Kartenhorter haben noch immer verloren, weil die Mitspieler dann enorm Tempo gemacht haben.

* Tongiaki

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.07 von Guido Gottheil - Ich weiß gar nicht, warum hier so viele negative Stimmen sind. Ich finde Tongiaki gut. Es ist aber ein Spiel, in das man sich ein wenig "einfühlen" muss. Die taktischen Möglichkeiten durch die Auswanderungen sind doch relativ subtiler Art. Aber gerade so lassen sich manchmal wunderbare Winkelzüge konstruieren. Mehr als vier Spieler ist aber nicht gut. Ideal sind 2 oder 3 Spieler. Glück beim Aufdecken der Plättchen spielt dann natürlich immer noch eine Rolle, aber es macht das Spiel auch spannend. Und wenn es doch schlecht läuft, hat man meist auch schlecht gespielt. ;-)

* Yspahan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.08 von Guido Gottheil - Der Würfelmechanismus ist kongenial. Glück ist nicht unentscheidend, aber das Spielkonzept läßt einige echte Entscheidungen zu und macht daher wirklich Spaß. Aufgrund der kurzen Spieldauer muss man sich aber sehr früh konsequent für eine Strategie entscheiden (gilt besonders für die Karawane), denn sonst verliert man den Anschluss. Für ein Familienspiel finde ich das etwas arg. Abgesehen davon aber ein sehr schönes Spiel.

* Burgen Land

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.03.09 von Guido Gottheil - Ja, hier braucht man mehr Glück als Verstand, aber genau das macht's spannend. Schaffe ich es, dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen? Wenn nicht, dann bestimmt beim nächsten Mal! Ein lustiges und kurzweiliges Ärgerspiel mit viel Potential für Schadenfreude! Über die Grafik kann man streiten, aber das Spielmaterial ist für diese Preiskategorie super!

* Mauerbauer

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.09 von Guido Gottheil - Die müssen bei HiG besoffen gewesen sein, so einen Titel und so ein hässliches Cover zuzulassen. Aber nicht abschrecken lassen! Das Holzmaterial ist schön und das Spiel verläuft gerade wg. dem Glücksfaktor immer spannend: zocken und versuchen mehr aus den Karten zu holen oder doch lieber sofort werten und wenigstens ein paar Punkte abgreifen? Ein Abwägen zw. Glück und Taktik, bei dem ein bisschen Schadenfreude einfach dazugehört, wenn's nicht so recht klappt. Bei uns ging es trotz des Würfel und Kartenglücks aber immer recht knapp aus. Ein schöner Aufwärmer oder Absacker!

* Shanghaien

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.09 von Guido Gottheil - An Würfelspielen scheiden sich die Geister! Ich muss aber sagen, dass dieses Spielchen wirklich raffiniert ist. Glück spielt klar eine Role, aber wer die Auslage des Mitspielers nicht im Auge behält und entsprechend taktisch seine Matrosen holt, geht unter. Denn das Wertungsverfahren zwingt auch mal dazu, bestimmte Seeräuber "laufen zu lassen". Und das Abwägen welche das sein sollen, bereitet kurzweiliges Kopfzerbrechen. Schönes Spielchen für Zwischendurch. Tendenz zur Fünf.

* Wikinger

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.08 von Guido Gottheil - Ist eher ein Taktik- denn ein Strategiespiel. Es ist nämlich sehr schwierig die eigenen Möglichkeiten in Abhängigkeit der Mitspielerentscheidungen und der eigenen Sitzposition halbwegs eindeutig zu bestimmen. Das Glück spielt eine größere Rolle, als das Spiel zunächst Glauben macht. Die Spiele enden zwar oft knapp, aber warum letztlich jemand gewinnt, kann man sich hin und wieder nicht so wirklich erklären. Hin und wider drängt sich der Gedanke des gespielt werdens auf. Das gilt auch für das Fortgeschrittenenspiel, das nicht ubedingt planbarer und durch die Versteigerung und das manuelle Figürchensetzen doch etwas zäh wird. Nichtsdestoweniger macht es aber Spaß und kann sehr spannend verlaufen. Deutliche Tendenz zur fünf!

* Lost Cities

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.07 von Guido Gottheil - Die sehr guten Noten kann ich nicht ganz teilen. Das Spiel hat zwar durchaus seine Reize, vorallem grafisch, aber es ist im Endeffekt in seinem Ablauf zu linear und repititiv. Die taktische Möglichkeiten sind doch sehr eingeschränkt, vor allem auch, weil die Ablage als Element der Interatkion in der Praxis gar nicht so häufig zum bluffen benutzt wird. Das die Regel auch mehrere Durchgängen verlangt, um den Gewinner zu ermitteln, zeugt von der Oberflächlichkeit und dem Glücksanteil des Spiels. Das Spiel ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, weil es irgendwie zwischen den Stühlen liegt. Die richtige Mischung aus Fun und Taktik findet sich imho eher in Spielen wie "Halali" (Kosmos) oder "Revolte in Rom" (Queen). Als glücksbasierendes Kartenablegespiel finde ich "Crazy Chicken" (Ravensburge) wesentlich spannender, da aufregender.

* Zooloretto

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.08 von Guido Gottheil - Anfangs fand ich es recht nett, allein schon aufgrund des Themas. Aber je öfter ich es spiele, desto langweiliger finde ich es. Wie einige Vorredner schon sagten, plätschert es so vor sich hin, ohne wirkliche Entscheidungen zu fordern und Höhepunkte zu bieten. Insgesamt nett, aber selbst für ein SdJ doch etwas ZU seicht. Für Familien mit jüngeren Kindern ok, ansonsten lieber was anderes ins Regal stellen.