Spiel

Sankt Petersburg

Spielerzahl

2-4

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

45-60 Minuten

Autor

Michael Tummelhofer

Verlag

Hans im Glück (Web)

Preis

ca. 27 Euro

Jahrgang

2004

Wertung

H@LL:


5.4

Besucher:


5.3


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
St. Petersburg

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Jürgen Henrich

Kathrin Nos

Kommentar: Nach mehr als 20 Partien muss ich doch meine Note für Spielreiz von ursprünglich 5 auf 6 ändern. Grund für die zunächst gewählte 5: Leider kann es vorkommen, dass man sich zu Beginn verschätzt (besonders teure Gebäude zu Beginn sind eher vergiftet, weil man evt. zu lange braucht, um wieder genügend Geld zu besitzen) und dann nicht mehr aufholen kann, weil die Mitspieler bessere Einkommensquellen erschlossen haben. Zu zweit ist dies am extremsten. Auch das Kartenglück ist nicht ganz niedrig - und dann ist es Zufall, ob man nun gerade den entsprechenden Startspielerstein besitzt. Nach einiger Spielerfahrung stimmt dies aber nicht mehr: Diese Aspekte werden immer unwichtiger, der Glücksanteil tritt in den Hintergrund, und zu zweit sind unsere Partien mittlerweile fast immer sehr knapp und superspannend! In Runden mit weniger erfahrenen Sankt Petersburg Spielern sind diese dennoch nicht benachteiligt, wenn man sie mit wenigen Tipps in den ersten Durchgängen von den krassesten Fehlern abhält.
Ulrich Fonrobert

Kommentar: Ein tolles Spiel des 04'er Jahrgangs, eher für vier als für zwei Spieler gemacht und rundherum gelungen.
Peter Nos

Kommentar: erstes Spiel: Super drittes Spiel: Hübsch, aber der Zufall wird leider häufig entscheiden fünftes Spiel: Nach dem zweiten Durchgang ist deutlich zu erkennen, wer gewinnen wird, dafür kann man den Zufall doch vernachlässigen sechstes Spiel: Die Sternenwarte ist sehr mächtig - wer früh viel Geld hat, gewinnt aber doch nicht immer. zehntes Spiel: die Sternenwarte ist auch nur mittelmäßig. ... n-tes Spiel: Super
Jochen Traub

Kommentar: Leider waren unsere Erfahrungen so, dass sich das Spiel ziemlich früh in den ersten Runden entscheidet, und ein späteres Aufholen nicht möglich ist. Aber sonst ein sehr gelungenes kurzweiliges Spiel, das ich gerne öfter spiele.
Roland Winner

Uta Weinkauf

Hans-Peter Stoll

Klaus Jörder

Tommy Braun

Kommentar: Wahnsinn - ob zu zweit dritt oder viert. Für mich min. die Kategorie Amun-Re vielleicht auch schon Puerto Rico. Der Deutsche Spielepreis 2004 geht an St. Petersburg! (ich mag die Sternwarte, das Lagerhaus, die Bank, die Hofmeisterin, den Abt, die Werft und ...)
Frank Gartner

Kommentar: Im ersten Spiel tappt man noch etwas im Dunkeln, dann aber erkennt man das gesamte Spektrum der Möglichkeiten. In den meisten Runden spielte es sich sehr flüssig und sorgte für Spannung bis zum Schluss. Man ist jedoch gut beraten, so zu planen, dass man nicht von einer einzigen Karte abhängig ist. Andernfalls ist man dem Glücks ausgeliefert, denn nicht immer ist man als Nächster an der Reihe, wenn eine solche Wunschkarte aufgedeckt wird.
Ina Herrmann

Jörn Griesbach

Michael Reitz

Bernd Eisenstein

Kommentar: Schon jetzt ein Klassiker!
Christine Hauer

Kommentar: Ein Spiel, das sich auch sehr gut zu zweit spielen lässt.
Udo Kalker

Ralph Bruhn

Steffen Stroh

Kommentar: Spielreiz knapp an 6 Punkten!
Jens Hillen

André Beautemps

Kommentar: Tolles 2er-Spiel, kommt immer wieder auf den Tisch!
Michael Andersch

Rene Puttin

Monika Harke

Michael Kahrmann

Andreas Hirz

Kommentar: Mit der Spielbox-Ergänzung "Das Bankett" gewinnt das Spiel für mich noch an Reiz: Diverse mächtige Karten kommen hinzu (Startspieler-Vorrecht etc.) Für mich bereits ein Klassiker.
Andreas Hirz

Kommentar: Das Bankett in Spielbox 06/2005
Horst Sawroch

Mahmut Dural

Kommentar: Bei diesem Spiel gibt es nichts zu bemängeln. Super zu zweit.

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Sankt Petersburg




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Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Frank

Kommentar: ich hätte für die Spielspaßwertung gerne einen 6er vergeben, aber kaum vorhandene interaktion bei st. petersburg ( und wie bei so vielen deutschen spielen der letzten jahre...) verbietet diese höchstnote leider, denn nur echte interaktion verspricht auch wirklich langfristigen spielspaß.

Gerd Stocker

Rainer Luft

Kommentar: Ein preisverdächtiges Spiel! Obwohl meine Lieblingskarte oft bereits weg ist, bevor ich an die Reihe komme, und der von der Spielregel „versprochene“ chronische Geldmangel sehr schnell eintritt, bekommt man nicht den Eindruck, gespielt zu werden, selbst keinen Einfluss nehmen zu können. Man muss immer Entscheidungen treffen, deren Richtigkeit sich erst später erweisen wird. Ein zu langes Grübeln entfällt aber, da die Aktionsmöglichkeiten sich in überschaubarem Rahmen halten. Durch die „Kramerleiste“ ist ein Überblick über den Siegpunktestand gegeben, und an den Auslagen der Mitspieler kann man erkennen, wie sich ihre Punkte und geldlichen Möglichkeiten entwickeln werden. Dieser Überblick und ein schneller Spieleinstieg werden durch die auf einen Blick erkennbaren Funktionen der Karten sowie einen klaren Spielablauf sehr gut unterstützt. Durch die Zufallsreihenfolge der Karten verläuft jede Partie anders, und die Vorteile starker Karten werden durch ihren hohen Preis gut austariert – lauter positive Aspekte, die für mich den Spielreiz von Sankt Petersburg dem von Puerto Rico sehr nahe kommen lassen.

Bjoern

Kommentar: So gefesselt hat mich schon lange kein Spiel mehr. Der Spielablauf wechselt mit jeder weiteren Partie. In der 3. und 4. Partie kam der Verdacht auf, es gibt doch nur ein paar Strategien und das Glück ist zu stark - aber das hat sich zum Glück nicht bewahrheitet! Schnell erklärt & super spannend!

Stephan Zimmermann

Kommentar: Optimier Spiel mit sehr wenig Interaktion und viel Kopfrechnen. Bitte nicht mir Grüblern spielen :-)

Wolf von der Osten-Sacken

Kommentar: Besitzt alles, was ein Spiel des Jahres haben sollte

Karacan

Kommentar: Auf dem letzten grösseren Spieleabend habe ich es fünfmal hintereinander gespielt, und jedesmal lief es sehr unterschiedlich ab - der Wiederspielwert und -reiz ist unglaublich.

Bernd Eisenstein

Kommentar: Nach den ersten Runde geb ich mal vorsichtig eine 5 mit Tendenz nach oben. Kaum ein Spiel dieses Jahrgangs hat bei mir so ein starkes "Habenwill" ausgelöst. Bin schon ganz süchtig nach weiteren Partien :-)

Braz

Kommentar: Klasse Spiel. Schönes Material...schnell erklärt.....andauernd Spannung im Spiel...sowohl für Viel- als auch Gelegenheitsspieer sehr gut geeignet....Also: Was will man noch mehr ;)

Randolph Betten

Kommentar: St. Petersburg gehört für mich zu den Highlights des Jahres und ist in jeder Besetzung ein "Schmankerl" EInzig die Grafik spricht mich nicht ganz an. Aber die ist nun mal Geschmackssache.....

Matthias Räwer

Kommentar: Da dachte ich dich, DIE Steategie gefunden zu haben... Es hat dann auch noch zweimal so wie anvisiert funktioniert. Doch Pustekuchen! Es funktioniert dann doch nicht immer... Jedes Spiel verläuft anders. Auch wenn jeder schon für sich selbst spielt, hat man doch eine ganze Menge Einfluss auf die Möglichkeiten der Mitspieler. Und auch zu zweit macht's eine Menge Spaß - was ja nicht von vielen Spielen (bis auf die ausdrücklichen 2-Personen-Spiele) behauptet werden kann. Highlight des Jahres. Neben Funkenschlag (Auflage 04) mein Jahres-Highligt.

james

Kommentar: Die Grafik trifft nicht meinen Geschmack, da gibt's besseres. Die Regel wird hoffentlich bald überarbeitet - ist aber schon seit Anfang Juni 2004 von HiG angekündigt. habe schon lange kein Spiel mehr gespielt, daß so große Lust auf einen erneuten Versuch weckt.

Markus Flamm

Kommentar: Hervorragendes Spiel das auch nach über 10-maligem Spielen noch seinen vollen Reiz hat. Die etwas eintönige Grafik mindert nicht die Gesamtnote.

Steffen Stroh

Kommentar: Doris sollte einfach keine Menschen malen ;) - ansonsten: Spitze!

Andreas*

Kommentar: Für "Vielspieler" wahrscheinlich "Das Spiel des Jahres 2004".

Epimetheus

Kommentar: Ganz tolles Strategiespiel, das etwas Einspielzeit benötigt - und das viel weniger glücksabhängig ist als es zunächst den Anschein hat. Für ein Kartenspiel (mit ein paar nicht unbedingt notwendigen Gimmicks) ist es allerdings exorbitant teuer. Aber macht nichts, der Spielspaß zählt. Bei Westpark-Gamers gibt es übrigens eine prima PC-Version: http://www.westpark-gamers.de/index.html?/Reviews/bericht100b.html

Carsten Pinnow

Pia Lemberger

Kommentar: Gutes Kartenspiel mit unnötigem Spielplan und abschreckenden Illustrationen!

Hugo Kastner

Kommentar: Egal ob zu zweit, zu dritt oder zu viert, die strategischen Entscheidungen sind vielfältig. Die Spannung lebt bis zum letzten Adeligen! Spielt sich trotz ungewohnten Ablaufs locker und zügig. Für mich die Nummer 1 des Jahrgangs!

Kudde

Kommentar: Hatte zu Anfang große Probleme mit dem Spiel, aber nach ein paar Partien kommt man gut rein. Die Regel ist wirklich nicht gut.

Bernhard Schlüter

Markus Beer

Kommentar: Absoluter Höhepunkt des Jahres 2004. Für mich das wahre "Spiel des Jahres". Es gibt nicht so viele Spiele, die man an einem Spieleabend mehrere Male hinter einander spielen kann, ohne dass es öde wird. Aus diesem Grund: "Kaufen, Marsch, Marsch!"

Gerhard Passler

Kommentar: Wow, selten hat ein Spiel in unserem Spielekreis so eingeschlagen, wie dieses; es ist kurzweilig, originell und sehr taktisch, trotzdem schnell erklärt, schnell erlernt und schnell gespielt; grobe taktische Fehler in der Anfangsphase sind jedoch nicht mehr aufzuholen; auch nach der x-ten Partie noch enorm hoher Wiederspielreiz; funktioniert mit jeder Spieleranzahl gut; die Spielregel ist nur suboptimal;

Thomas Potthoff

Patrick Rosset

Kommentar: Ich finde, dass das Spiel in jeder Konstellation spannend zu spielen ist. Auch zu zweit. Und das ist rar! Eines meiner Lieblingsspiele!!!

Marco Stutzke

Wello

Tom TRH Hoemske

Kommentar: Super Spiel! Muss man haben, muss man spielen! Immer wieder gerne.

Daniel Ziegler

Kommentar: Die fehlende Interaktion sorgt für Punktabzüge, ansonsten ein flüssiges, leicht zu verstehendes Spiel mit wenig Glücksanteilen und schöner Aufmachung.

Lucas Ahrweiler

Kommentar: Gefällt irgendwie jedem.. ;)

joost klein haneveld

Kommentar: nich sehr spannendes Spiel. ein bisschen langweilig wann mann immer wieder das Geld zählen muss..... (viellicht besser mit zwei Spieler?)

Marc Noelkenbockhoff

Kommentar: Zum Vorredner: Ich empfehle ausdrücklich das Spiel zu zweit. Da macht es zumindest mir am meisten Spaß. Ich wage die Prognose, dass man von diesem Spiel auch in 20 Jahren noch sprechen wird. Für mich schon jetzt ein KLASSIKER

wojtek

Alexander

Kommentar: Das Spiel ist zu viert am reizvollsten.

Basti Weber

Kommentar: Russland im 18. Jahrhundert - bei Sankt Petersburg schlüpfen die Spieler in die Rollen eines Baumeisters, der in der gleichnamigen Stadt, dem "Paris des Ostens", berühmt werden will. Das "Brettspiel" von Hans im Glück ist eigentlich mehr oder weniger ein Kartenspiel, doch das stört in keinster Weise den Spielspaß. Nur wer eine kluge Taktik anwendet und rechtzeitig dafür sorgt, dass seine Geldquellen nicht versiegen, hat in diesem Spiel eine Chance, zu bestehen. Uns hat dieses Spiel am Anfang nicht so gut gefallen, da die erste Partie doch eher ein dauerndes Nachlesen im sehr guten Regelheft ausgemacht hat. Doch nach und nach erschloss sich der Sinn des Spiels und die entsprechend anzuwendende Taktik. Für Freunde der Strategie ist daher "Sankt Petersburg" ein absoluter Pflichtkauf, da man direkt süchtig danach wird. Auch Gelegenheitsspieler werden ihre Freude an diesem Spiel haben. Neulingen sollten gleich zu Beginn des Spiels die entsprechenden Kniffe verraten werden, da sie ansonsten nicht mithalten können!

Matty

Kommentar: Für den Preis zu wenig Material, ein Kartenspiel hätt`s auch getan. Vom Spiel selber her ist es allerdings klasse. Von der Spielbox-Erweiterung rate ich ab, sie macht das Spiel meiner Meinung nach bis auf ein, zwei Karten sehr willkürlich.

Viktor Koch

Kommentar: Super Spiel. Unzählige taktische Möglichkeiten um das Einkommen zu regeln und mit den Siegpunkten nicht ins Hintertreffen zu geraten. Es verläuft jedesmal anders und mit gleich erfahrenen Spielern ist es immer wieder spannend. Einziges Manko: Wer die Hofmeisterin am Anfang bauen kann hat meistens gewonnen. Aber wir mischen sie wieder in den Stapel falls sie in der 1. Adeligen-Phase auftaucht. So ist das Spiel perfekt.

Claus Jagoda

Rainer

Kommentar: Aus meiner Sicht eines der meist-überschätzten Spiele überhaupt. Kann nicht verstehen was einige Leute daran finden können... Wird spätestens nach 5-10 Partien langweilig, weil Sankt Petersburg immer gleich (und ohne Interaktion) verläuft. Ziehe z.B. Puerto Rico eindeutig vor.

Mathias

Kommentar: Top Spiel! Vor allem gerne zu zweit.

Robin Skyline

Kommentar: Schnell gespielt, macht auch mit zwei Personen noch sehr viel Spaß, und ist bei uns (meiner Frau und mir) der Absacker nach einer Runde Imperial. Auch für Wenigspieler sehr zu empfehlen.

Babak Hadi

M. Güthler

Kommentar: Tolles Spiel, dass sich aber erst nach dem ersten Spiel voll erschließt. Beim zweiten Mal ist es dann noch besser, da man dann erst abschätzen kann wann welcher Kartenkauf sinn voll ist.

Paul Arnesen

Kommentar: Scheussliche Grafik, unnötig verkopfter Spielablauf für ein eigentlich linear sich entwickelndes Aufbauspielchen. Geringer Wiederspielreiz. Ich kann die Begeisterung hier nicht nachvollziehen.

Michael S.

Andreas D. Becker

Kommentar: Nachdem wir uns durch die Regel gekämpft hatten, wollten wir eigentlich nur ein Proberündchen durch St. Petersburg drehen. Doch dann sind wir den ganzen Abend nicht mehr von dem Spiel weggekommen.

Jörg Lehleitner

Kommentar: Das einzige, was mich wirklich stört ist an dem Spiel das Geld. Ist schlecht zu greifen. Kommt sehr gerne auf den Tisch bei uns.

Eassouira

Kommentar: Einfach nur toll...

Andrea B.

Kommentar: Macht auch nach unzähligen Partien immer noch sehr viel Spaß :o)))

Marcus

Kommentar: Unglaublich langweiliges Kartenspiel. Man hat wenig Entscheidungsspielraum und das Spiel plätschert bis zum Ende ohne Spannung vor sich hin. Weg damit.

Michael Süßmeir

Michaela

Kolja P.

Kommentar: Trotz permanenten Geldmangel immer wieder gut. Vor allem am Anfang muss man sein Geld zwangsweise ausgeben, damit man am Lauf des Spiels dran bleibt.

Kolja P.

Kommentar: Ein Superspiel, was gerade wegen des Geldmangels viel Spaß bringt. Hat zurecht auf der Liste zum Spiel des Jahres gestanden!

Dr. Andreas Günter

Kommentar: Für Kinder und Jugendliche eher zu streng und abstrakt. Für Erwachsene aber ein optimales Spiel.

Jürgen Weißauer

Kommentar: wunderschöne Karten, verschiedene Siegstrategien möglich, deshalb abwechslungsreich, spiele nur noch mit der Banketterweiterung, das ist der abschließende perfekte Schliff für ein dann geniales Spiel

B. Völkel

Kommentar: Ich hab das Spiel nun schon wirtklich oft gespielt und der Wiederspielreiz war anfangs recht hoch. Nach 50 Partien lässt das etwas (nicht ganz!) nach, da man so seine Gewinnstrategien entwickelt und es etwas mechanisch wird. Weil aber mit Sicherheit bei jedem "Wahnsinnsspiel" die Begeisterung irgendwann etwas nachlässt bekommt St. Petersburg trotzdem die 6 Augen. ich spiele es schließlich immernoch sehr gern. Vielleicht probier ich es demnächst mal mit den Erweiterungen.

Jennifer Guttmann

Romain Halssdorf

Kommentar: Wir haben das Spiel zu zweit in Angriff genommen, weil wir beide die Spiele-Anleitung nicht ganz kapierten. Selbst, als wir anfingen zu spielen, wussten wir nicht, wohin es führen wird und waren skeptisch, ob wir es überhaupt zu Ende spielen. Doch siehe da : das Spiel - und unsere unbeantworteten Fragen - erklärten sich im Laufe des Spieles von selbst. Nach unserer Partie waren wir begeistert über den Mechanismus und das Thema an sich. Sankt Petersburg wird bei uns sicher noch öfter zum Einsatz kommen.

Gülsüm Dural

Kommentar: Nach 9,5 Jahren habe ich heute meine Bewertung angepasst und die Spielreiznote auf 6 Punkte erhöht.

Johann

RS

Max Heininger

Kommentar: Dem Spiel fehlt mir persönlich ein wenig die "Seele", ist irgendwie sehr abstrakt und vom Thema beliebig. Dennoch knappe 5 Punkte.

Dirk Grundmann

Kommentar: Ich hatte mich an Sankt Petersburg mal wirklich sattgespielt. Nach längerer Pause wurde es aber in letzter Zeit wieder öfter aktiviert und siehe da: der Spaß ist zurück.

Frank Scholtz

Kommentar: Auch nach längerer Pasue immer wieder ein tolles Spiel!!el! Wer allerdings den taktischen Wendepunkt im Spiel verpasst, hat das nachsehen! Bestätigen kann ich zudem den starken Einfluss der "Hofmeisterin", welche früh eingesetzt auch die Spieler mit der "Sternwarte" schlägt! Trotzdem klare Empfehlung!

Robin S.

Jens Häfner

Kommentar: auch nach vielen Partien verliert dieses Spiel nichts von seinem Reiz und gehört in jeden Schrank eines Spielers! Bei einer Neuauflage würde mir eine optisch ansprechendere Grafik gut gefallen!

Oberwald

Kommentar: Das Spiel verzeiht Fehler in den Anfangsrunden nicht. Dessen ist man sich aber nicht immer dirket bewußt. Für mich ein Spiel für Rechenfreaks, was dennoch einen gewissen Reiz hat. Zu allem Unglück mag ich die Geldscheine gar nicht.

Andreas Freye

Kommentar: Nun haben wir auch endlich dieses achso-tolle-muss-man-unbedingt-haben-Spiel gespielt. Die Begeisterung hält sich doch sehr in Grenzen. Der Mechanismus des Spiels ist völlig in Ordnung, die Grafik ebenso. Aber es gibt so gut wie keine Interaktion und was noch viel schlimmer ist, nach einer gewissen Zeit gibt es Geld und Punkt noch und nöcher, so das es einem schon fasst peinlich ist. Da finde ich Goa aus dem selben Jahr um Welten besser.

Mathias

Kommentar: Irgentwie kommt kein Spaß auf und das Ganze wirkt etwas zäh.

Hans Huehnchen

Kommentar: Die Bewertung bezieht sich auf die Neuauflage, die das Grundspiel, die neue Fassung und einige weitere Module enthält. Ein gelungenes Projekt aus der Spieleschmiede!

Dencer

Kommentar: Auch nach vielen Jahren immer wieder gern gespielt, Einstiegshürde nicht besonders hoch und zackig zu spielen.

Pet Erpan

Kommentar: Gutes Spiel. Punkteabzug gibt es für das Zufallselement zum Schluss. In engen Partien braucht man oft nur zu schauen, was die Gegner brauchen und dann wegschnappen. Das ist ziemlich frustrierend, wenn man länger spielt und seine Kartenreihe pflegt. Die Illustrationen sind sagen wir mal Kunst. Mir gefällts irgendwie.

DalliX

Gernial

Kommentar: Neben Stoneage Brunnhöfers zweites Meisterwerk. Kurzweiliges Spielen gepaart mit hohen Strategie- und Taktikmöglichkeiten. Ein Muss für jeden Vielspieler. Auch die Erweiterung ist es wert angeschafft zu werden, da sie das Spiel in neuem Gewand erneut "lecker serviert" :-)

Andreas Arnold

Skacom

Kommentar: Wird von Spiel zu Spiel besser - uns gefällt es gut in der Spielrunde auch gerne mit Erweiterung.

Bratze Klötensen

Kommentar: An diesem Spiel kann man wenn überhaupt nur die Grafik kritisieren, aber auch an die habe ich mich inzwischen gewöhnt (sie gefällt mir inzwischen sogar besser als die der Neuauflage). "Sankt Petersburg" ist ein rundum gelungenes Spiel und bietet innerhalb der relativ kurzen Spielzeit mehr als viele heutige Schwergewichte.

Tom Atix

Kommentar: Kommt bei uns nie mehr auf den Tisch, weil ein Rückstand aus der ersten Spielrunde eigentlich nicht mehr aufholbar ist.

Robin S.

Kommentar: Trotz der zugegebenermaßen hohen Alters des Spiels ist es doch nach wie vor sehr zeitlos. Inzwischen gehört es zu unseren "All time"-Top 10 Spielen und wird auch öfters als so manche Neuheit gespielt. Einwandfrei konzeptioniert, schnell gespielt und wenig Downtime. Auch für nur zwei Spieler absolut zu empfehlen.

Werner

Kommentar: Nettes Spiel . noch immer gut!

Kauz

Kommentar: Was haben wir gelernt? 1.) Handwerk hat goldenen Boden. 2.) Mit Immobilien kann man sich verspekulieren. 3.) Ohne die Eliten ist in Russland kein Blumentopf zu gewinnen. ;-)

Dieter Schmitz

Kommentar: Nach all den Jahren immer noch klasse!