| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Ulrich Fonrobert |
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| | Bernd Eisenstein |
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| | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Nach 3 gespielten Partien muss ich sagen: Eigentlich mag ich Knizias Spiele, aber hier ist der Wertungsmechanismus meiner Meinung nach etwas zuviel des guten. Alles hängt mit allem irgendwie zusammen, und der Spielverlauf (welche Strecke fährt wohin, welche Linie fusioniert wohl wann mit welcher anderen Linie, wo sollte ich mich also wie engagieren,...) ist mir zu unsteuerbar. Möglicherweise hat mich das Spiel aber auch nur überfordert... | | Kathrin Nos |
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| | Peter Nos |
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| | Jochen Traub |
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| | Ralph Bruhn |
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| | Carsten Pinnow |
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| | Kommentar: Viel zu komplizierter Wertungsmechanismus. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Roland Goslar | 
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| | Kommentar: Einer unter vielen Aquire-Klonen mit einem zu weit aufgebohrten Wertungsmechanismus. Spiel ich lieber das Original. | Sarah Kestering | 
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| | Kommentar: Stephensons Rocket ist nicht schlecht, aber so wirklich warm geworden bin ich mit dem Spiel nicht. Noch gerade so eine 4. Die Regel laesst ein tolles Spiel vermuten, aber dann stellte es sich als eher monoton und langweilig heraus. Auch das fruehe Abgreifen der Metropolenplaettchen kam in jeder Runde(nur 3 mal gespielt)vor. Irgendwie nicht so viel Spielspass. Ich wuerde eine weitere Partie spielen, aber es nicht von mir aus vorschlagen. | Iglika Tzekova | 
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| Everest | 
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| | Kommentar: Das Wertungssystem ist sicherlich zunächst gewöhnungsbedürftig, nach ein paar Zügen aber schnell verinnerlicht. Da das Spiel nicht nach Teilnehmerzahl skaliert, empfiehlt sich eine Partie v.a. in Vollbesetzung. Darauf bezieht sich die Spielreiznote. Die Neuauflage kenne ich nicht. | | | | | | | |