| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Frank | 
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| Kommentar: Habe in letzetr Zeit selten ein derart spannendes Spiel erlebt |
Humphrey Clerx | 
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| Kommentar: Eins der besten neue spiele dieses jahr! |
Markus Flamm | 
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| Kommentar: Für mich ein Anwärter auf Spiel des Jahres 2004 |
Andrea Meyer | 
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| Kommentar: Mein Favorit beim Gathering of Friends. Schnell erklärt, schnell gespielt, und immer wieder neu und anders. Klasse gemacht - das hätte ich auch gerne erfunden! |
Andreas* | 
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Helmut Lehr | 
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| Kommentar: Die euphorischen Äußerungen kann ich nicht teilen. Ich finde das Spiel ganz gut, aber bei uns wurde es auch abgelehnt mit der Bemerkung: "reines Kartensammelspiel auf Glückbasis" |
Daniel Ott | 
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| Kommentar: Die Euphorie um dieses Spiel verstehe ich nicht ganz. Ich sammle Karten, nutze Strecken, ziehe Zielkarten und hoffe, dass kein anderer mir zufällig etwas verbaut. Das ganze ist zwar für eine Weile spaßig, kann mich aber nicht lange fesseln. |
Stephan Zimmermann | 
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| Kommentar: Nichts wirklich neues. Zu hoher Glücksanteil. Mischung aus TransAmerica/Union Pacific. |
Rainer Luft | 
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Braz | 
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| Kommentar: Für mich das SdJ 2004 ! Schnell erklärt (super kurze Regel) , knackig gespielt, hoher Wiederspielwert -> einfach klasse ! |
Wold von der Osten-Sacken | 
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| Kommentar: Ich mag die etwas komplexeren Spiele mit weniger Glücksnateil, ansonsten würde es als Familienspiel für Leute, die wenig Regeln, aber doch etwas Strategie mögen, bei Spielreiz eine 6 verdienen. Anwärter auf Spiel des Jahres, wenn es nicht schon vor 2 Jahren das wesentlich schlechtere Transamerika gegeben hätte |
Epimetheus | 
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| Kommentar: Nettes, schön ausgestattetes Familienspiel. Mir persönlich ist es zu simpel. |
Karsten | 
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| Kommentar: Klasse Spiel, verdiente Auszeichnung zum SDJ. Eure Variante klingt interessant! |
Trompete | 
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| Kommentar: Das soll nun das Spiel des Jahres sein??? Kaum Interaktion zwischen den Spielern, jede Strategie ist viel zu glücksabhängig, die Streckenkarten fügen sich nur schlecht in den Spielmechanismus und so ist es denn nicht erstaunlich, dass schnell Langeweile aufkommt. Bei uns ist "Zug um Zug" ganz klar durchgefallen |
Sarah Kestering | 
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Matthias Räwer | 
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| Kommentar: Wirklich glücksabhängig durch die Zielkarten... Aber was solls... Durch die Schlusswertung dann doch "spannend" bis zum Schluss... Ein Spiel das häufig zu Beginn oder zum Ende eines langen Spieleabends oder einer laaaangen Spielenacht auf den Tisch kommt. Spiel des Jahres? Gerecht? Auch wenn andere Spiele diesen Titel in diesem starken Jahrgang durchaus verdient hätten... er ist gerechtfertigt, weil er halt auf eine breite Zielgruppe ausgerichtet ist... |
Carsten Pinnow | 
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| Kommentar: Durchschnittliches Spiel ohne irgendwelche auffälligen Innovationen. Zu glücksabhängig. Spiel des Jahres? Lachhaft. |
Rainer Hendel | 
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| Kommentar: Ganz nett, aber SPIEL-DES-JAHRES??? Die spinnen, die Römer ... |
Pia Lemberger | 
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| Kommentar: Ganz passables Spiel des Jahres! |
Axel Bungart | 
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| Kommentar: Je mehr Spieler, desto mehr Interaktion. Zu zweit zu wenig Berührungspunkte. |
Jan | 
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| Kommentar: Je höher die Spieleranzahl, desto interessanter das Spiel. Ein gewisser Glücksfaktor ist nicht zu leugnen, der dem Spiel aber nichts anhaben kann. Auch aus meiner Sicht ein Spiel des Jahres, welches den Titel verdient hat - Es hat schon viel, viel schlechtere gegeben! Eis prima Spiel mit hohem Wiederspielwert...! |
Markus | 
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LuckyStar | 
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| Kommentar: Mit gutem Design und einfachen Regeln mag es zwar "Spiel des Jahres" werden (seit Villa Paletti und Allhambra für mich "Auszeichnung für mittelmäßiges Spiel des Jahres"). Die Interaktion beschränkt sich auf mutwilliges verbauen gegnerischer Strecken (was bei den meisten Spielen verpöhnt ist). Was richtig stört: Es gibt eine Strategie, die in 90% aller Fälle zum Sieg führt. So hatte das Spiel nur die ersten Partien seinen Reiz. |
Wello | 
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| Kommentar: Gut gemachtes Familienspiel. Was faselt denn Jemand von einer 90%igen Siegstrategie. Wenn Du nicht die richtigen Zielkarten ziehst, kannst Du planen und machen was Du willst. Nur lange Strecken bauen bringt auch nix, ist doch Quatsch, sorry! |
Thomas Hoffmann | 
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| Kommentar: Wow! Hatte schon ewig kein Spiel mehr, das mich DERMASSEN gefesselt hat. Bei vielen der eher kritischen Wertungen scheint es mir, als wurden fleißig Checklisten von Spielverlagen abgehakt. Würdet ihr eure Freunde auch so aussuchen? Hey Leute, Spiele sind nur zum Spaß da! Wirklich! Und den hatten wir viele lange, lange Nächte. Zurecht eindeutig verdientes Spiel des Jahres. |
Marco Stutzke | 
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Andy Daniel | 
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| Kommentar: Zuerst dachte ich: Was für ein super Spiel!! Aber nach ca. 5 Partien kam die Ernüchterung. Es ist sehr viel Glück im Spiel. Das kann manchem gefallen, ich finde es nach einigen Partien langweilig, da sich jeder auf die Grundtaktiken eingespielt hat und dann nur noch das Glück entscheidet wer die richtigen Karten bekommt um die Taktik umzusetzen. Jeder kann ohne viel taktisches Geschick gewinnen. Wem das lieg soll zugreifen! Planer sollten die Finger davon lassen. |
Oliver S. | 
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| Kommentar: Prima Spiel, das am Besten zu 4 gespielt werden kann. Geeignet für Kinder ab 8/9 Jahren. Bestnote für Grafik, Material und Verarbeitung. |
Wojtek | 
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| Kommentar: Wirklich Interaktion gibt es erst zu viert. Aber dadurch, dass die Ziele geheim sind und jede Stadt mehrfach angebunden ist, baut eigentlich jeder nur für sich. |
Babak Hadi | 
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| Kommentar: Klasse Spiel? Spannend? Spiel des Jahres? Endlich hatte ich eine Chance das Spiel zu spielen. Totale Enteuschung. Recycled Thematik, 80% Gluck und sooooo langweilig fur anspruchvollere Spieler. In anderen Worten ein Spiel fur die ganze Familie, Oma, Opa und die Kinder. |
Thomas Potthoff | 
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MichlM | 
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| Kommentar: Jeder baut seine Züge und hofft, dass kein anderer in die Quere kommt. Ich find die Minuspunkte für nicht erfüllte Aufträge zu hoch. Darum ist der Reiz neue Aufträge anzunehmen sehr niedrig und genau dadurch wirds dann langweilig. Mit der Variante (oben) glaub ich machts mehr Spaß. |
Harro Pahl | 
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| Kommentar: Absolute Langeweile: Karten ziehen bis man möglichst viele von der gleichen Farbe hat um anschliessend eine Strecke auszulegen. Gleiches Spielprinzip wie AlHambra, nur ohne jeden Pep. Wie das Spiel des Jahres werden konnte, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben ... |
Andreas Gottschalk | 
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| Kommentar: Super Spiel
Man kann es anfangs als reines Glücksspiel betrachten, merkt nach einigen Partien aber sehr schnell, dass es darum geht ausgeklügelte Spieltaktiken zu entwickeln. Der Glücksfaktor liegt de Fakto unter 10% auch wenn es mit dem Kartenziehen erstmal so anmutet. So wird ein erfahrener Spieler grundsätzlich gegen einen Gelegenheitsspieler gewinnen, ähnlich wie bei Schach, Mühle, Dame etc.., egal was für Zielkarten man auch zieht. Es gilt auf die verschiedensten Parameter zu achten. So lässt sich schon nach wenigen gelegten Strecken mutmaßen, welche Ziele die Gegenspieler verfolgen. Achtet man auf die Farbe, die die Gegenspieler ziehen, kann man sich ein gutes Bild über die Spielstrategie des Gegners machen und dann selbst entscheiden, welche Gegenstragie zum Erfolg führt. Blocken des Gegners ist natürlich auch mit eigenen Einbußen verbunden, weil das oft abseits der eigenen Strecke passiert. Möglicherweise ein Eigentor. Der Einsatz der Lokomotiven als Joker sollte ebenfalls wohl überdacht sein. Danach ist das eigene Spiel deutlich unflexibler. Eine Strategie die zu 90% zum Sieg führt gibt es nicht. Jedes Spiel hat ein anderes Gesicht und bedarf verschiedenster Taktiken um zum Erfolg zu kommen. Die Leistungsunterschiede der Spieler kann man Online deutlich auf www.zugumzug.com betrachten. Dort treffen sich Spieler unterschiedlichster Leistungsklassen um gegeneinander anzutreten. Die Bandbreite des Spiels ist phänomenal. Newbies wie Profis haben sehr viel Spass an dem Spiel. Wenn man gegen Hardcoregamer antritt wird das Spiel schon fast zur Wissenschaft, ein falscher Zug und alles ist verloren. Aber auch Just for Fun Games haben ihren Reiz in der Unterhaltung. Absolut klasse Konzept und zu Recht Spiel des Jahres. |
Udo Möller | 
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Marcel Friederichs | 
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Lars | 
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Marc Koch | 
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| Kommentar: Tolles Spiel auch für Einsteiger! Etwas die Light-Version verglichen mit Europa & Märklin (nicht abwertend gemeint). Kommt immer wieder auf den Tisch! |
Claus Jagoda | 
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| Kommentar: Lieber die Europa-Version, wenn es schon sein muss. |
Steinchen | 
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Iglika Hristova | 
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Heinrich Petri | 
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| Kommentar: Der Glücksfaktor durch die Zielkarten ist viel zu hoch. Die Interaktion ist zu gering (warum kann man keine Karten tauschen?). |
Gernot Köpke | 
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| Kommentar: Mit der 1910-Erweiterung noch viel besser, da nicht mehr so "Ost-West"-lastiges Spiel. Dank 15 Punkte Bonuskarte für die meisten erfüllten Aufträge ist nun auch eine Kurzstreckenstrategie möglich. |
Andrea Borg. | 
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| Kommentar: Absolut Familientauglich :o) |
Michael S. | 
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Andreas D. Becker | 
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| Kommentar: Noch ist der Funke nicht zu mir übergesprungen, aus meiner Sicht einer der drögeren Vertreter des "Spiels des Jahres". Pluspunkte für die sehr gelungene Ausstattung. |
B. Völkel | 
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| Kommentar: Zug um Zug erinnert mich sehr an Thurn und Taxis, nur dass dieses vielleicht noch etwas komplexer ist. Für Leute die gerne auch mal ein lockeres und zügiges (meist 45-60 min.) Strategie-Spiel bevorzugen, ist Zug um Zug wirklich zu empfehlen. Gut auch als Einstieg für Wenigspieler.
Für Hardcore-Strategen dürfte der Glücksfaktor zu hoch sein. Aber der Otto Normalspieler hat meiner Erfahrung nach nicht das Gefühl, dass er vom Glück dominiert wird und nach ein paar Runden lernt man auch noch einige Kniffe um best mögliches heraus zu holen. |
Christian | 
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| Kommentar: Super Spiel, einfach schnell und kommt immer mal wieder auf den Tisch. |
Christian und Angelika | 
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| Kommentar: Wir haben ohne zu wissen das Spiel mit einer abgeänderten Regel gespielt - nämlich dass man pro Zug nicht nur eine sondern beliebig viele Strecken bauen darf. Auf diese Art fragt man sich immer wieder - noch eine Runde warten und vielleicht eine Strecke mehr bauen können oder doch schon jetzt bauen? Somit ist es das spannendste Spiel was wir jemals gespielt haben!!! |
Flundi | 
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| Kommentar: Hatte das Teil recht schnell satt. Mit gutem Willen und zwei Augen zudrücken gerade noch eine 3. |
Markus Schröter | 
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| Kommentar: Nachdem ich "Spiele des Jahres" eigentlich seit Villa Paletti nicht mehr so gut finde ist "Zug um Zug" mal wieder ein richtiges Highlight! Planung und Strategie kommen hier wirklich nicht zu kutz! |
Callisto (Alf Blaser) | 
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| Kommentar: Naja... Meine Taktik: 1. Mehrfach Auftraege ziehen, optimale Strecke auswaehlen (das war's mit Strategie, ABER nun folgen 9/10 der Spielzeit...) 2. Endlos viele Karten ziehen (nie Loks wgn der Menge) 3. Alle noetigen Strecken bauen (primaer lange, bei der gesammelten Kartenmenge kein Problem) - seit ich dadurch permanent gewinne will es keiner mehr spielen *ggg* Fazit: Seichtes, locker durchschaubares Gluecksspielchen; definitiv kein SdJ!!! |
Carsten Bohn | 
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Dirque | 
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| Kommentar: Kaum Interaktionen, zu simples Spielprinzip und kaum die Chance, jemanden absichtlich zu ärgern.
Ein schlechtes "Spiel des Jahres"! |
jürgen weissauer | 
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| Kommentar: Zug um Zug eröffnet verschiedene Strategien, man kann auch gezielt destruktiv spielen und doch noch die eigenen Zielkarten erfüllen. Wir spielen mit der Spielbox Erweiterung so, dass wir
neben der längsten Strecke auch die Bonuskarte mit den meisten Städteanschlüssen und oder mit anderen Bonuskarten als Bonuskarte für alle Spieler zu Beginn des Spieles offen auslegen. Dann besser als Zug um Zug Europa. |
Frank Bergner | 
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| Kommentar: Ein ideales Familienspiel (daher 5 P), für Wenigspieler und Kinder (ab 8) gleichzeitig hervorragend geeignet, sonst unter Vielspieler eher 4 Punkte. Ein Eisenbahnspiel kommt in Amerika einfach stimmiger daher, als in Europa. |
Andreas Günter | 
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| Kommentar: Für mich eines der schönsten Familienspiele, bei dem man nebenbei noch die Geographiekenntnisse der entsprechenden Länder aufpolieren kann. Wenn man kleiner Kinder (z.B. ab 5 / 6 Jahre) mit offenen Karten mitspielen lässt, können sie mit Unterstützung bereits mithalten. Einziges Manko, das ich aber bei der Endwertung nicht berücksichtige, weil es bei normalen Spielerrunden nicht ins Gewicht fällt: Man kann das Spiel auch komplett destruktiv spielen, indem man beobachtet, welche Städte Gegner vermutlich verbinden wollen, und dann immer genau diese Verbindungen verbaut. Diese Taktik gehört zwar auch zum Spiel, darf aber nicht dominant werden. |
Dominik | 
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| Kommentar: Das Spiel macht am meisten Spass mit vier oder sogar noch besser mit fünf Spielern. Die Regeln sind sehr schnell erklärt. Für einen ruhigen Abend als Absacker, ist das Spiel ideal. |
Carsten Wannhoff | 
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| Kommentar: Eigentlich schon ein moderner Klassiker. Spätestens durch die Box 1901 durch die größeren Karten und die zusätzlichen Aufträge jetzt auch mit besserer Aufmachung und abwechslungsreicher in den Aufträgen. Kommt immer mal wieder auf den Tisch, gerade mit Wenigspielergästen am Tisch. |