| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Volker Sitzler |
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| | Roland Winner |
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| | Kommentar: Interessanter Mechanismus, wenig Regelwerk. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Die Meinung "wenig Regelwerk" teile ich überhaupt nicht. Zwar sind die Grundregeln wirklich simpel und schnell gelesen / verstanden - dann kommt aber die Erklärung der ganzen Symbolik und sonstiger Mechanismen (z.B. Spatzen) im zweiten Regelheft. Den Einstieg empfinde ich daher als ziemlich unkomfortabel, was auch noch durch den überladenen Plan, die winzigen Symbole und die fehlenden Spielübersichten verstärkt wird.
Weiterhin empfinde ich den Aktionswahlmechanismus als wirklich neu und erfrischend (auch die Verringerung des Glücksfaktors durch die Spatzen, etc...), das Spiel selbst aber als total zusammenhanglos. Punkte macht man entweder über Karten, oder über Siegel, oder über die Zille, oder über Wappen. Das eine hängt mit dem anderen kaum zusammen, klappt es hier nicht, macht man halt dort was. Man baut nichts auf, ist nicht gespannt auf die nächste Runde - irgendwas wird schon gehen.
Vom Spielreiz her lediglich 3 Punkte - 1 Bonuspunkt für den tollen Steuerungsmechanismus. | | Henning Knoff |
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| | Kommentar: Der Verrücktes-Labyrinth-artige Schiebemechansmus ist super, das Spiel fühlt sich trotzdem wie Dutzendware an. Man hat jede Runde viel zu grübeln, die Downtime kann sehr hoch werden. Leider kann man auch nur mäßig vorplanen, und man interessiert sich auch nur wenig für das, was die anderen Spieler machen. Die einzelnen Elemente greifen nicht so richtig ineinander, alles bringt irgendwie ein paar Punkte. Die Ereignisse, die auf winzigen Plättchen stehen und die dann auch noch unübersichtlich auf den Turm des Pappmünsters gelegt werden müssen, verdienen einen Preis für das "überflüssigste Gimmick in einem Euro-Spiel". Man hat schon Schlechteres gespielt, aber nach der ersten Partie hatte in meiner Runde niemand Lust, das Spiel in absehbarer Zeit nochmal zu spielen. | | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Sehr schönes Spiel aus dem Hause Huch. Es gibt einiges zu Bedenken und an vielen Schrauben zu drehen, die alle irgendwie ineinander greifen. Etwas schade ist, dass das Spiel sich nur zu viert perfekt entfaltet. Mit weniger Spielern ist es kaum möglich mit seiner Zille zum Ende zu kommen und auch die Gebäude, bei denen es Punkte gibt, wenn andere Spieler im Stadtviertel bauen sind deutlich weniger lukrativ. (Zu zweit daher "nur" Spielreiz 4) | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Für mich der Überraschungshit der Spielemesse in Essen 2016. Eingängig, aber nicht ohne die nötigen Kniffe. Einige Zufallsanteile, die man aber mit steigender Spielerfahrung in den Griff bekommen kann. Erstaunlich vielschichtig, toll umgesetzt. Einzig die zweiteilige Anleitung überzeugt mich nicht, da nicht nur erläuternde Details in das zweite Heft ausgelagert wurden, sondern auch essentielle Regeln. Am Ende muss man eh beide Regelhefte lesen um das Spiel überhaupt spielen zu können. Meckern auf hohem Niveau. Für mich die Höchstnote für dieses mittelkomplexe Meisterwerk. | | Frank Solnitzky |
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| | Kommentar: Ulm ist ein gutes Spiel. Der Aktionsscheibenmechanismus ist gelungen. Trotzdem ist der Wiederspielreiz für mich persönlich zu gering. Das liegt vor allem an dem glückslastigen Nachziehen der Karten. Der Spielplan ist nicht wirklich übersichtlich. | | Andreas Molter |
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| | Kommentar: Tolle Ansätze, erfrischender Aktionsmechanismus, aber aufgrund der Spielregel eine unnötig hohe Einstiegshürde! Warum 2 Regelhefte, wenn man auf jeden Fall beide komplett lesen muss um Ulm spielen zu können? | | Michael Dombrowski |
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| | Kommentar: Solides Brettspiel mit interessantem Auswahlmechanismus. Für mich nichts Überragendes, aber solide Kost. Ich würde es jedenfalls immer mitspielen. | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Eigentlich ist die Spielbarkeit 6 Punkte, aber wenn man natürlich beide Hefte durchgelesen hat. Ansonsten wird man wichtige Regeln nicht kennen. Weil diese wichtigen Regeln im zweiten Heft stehen, gebe ich daher 5 Punkte bei Spielbarkeit.
Hat man aber zu Anfang beide Hefte gelesen, dann gibts keine Haken und Ösen mehr im Spiel. Alles läuft sehr rund und schnell ohne Downtime. Toll wie ein Strategiespiel es schafft unter einer Stunde gespielt zu werden. Ausserdem zu zweit richtig gut! | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Material: Karten etwas labberig, Münster etwas wackelig und lässt sich nicht zusammengebaut verstauen, ist aber mit etwas Bastelarbeit zu beheben. Die Zeichnungen von Menzel sind toll. Spielbarkeit: Spielübersichten fehlen, der Spielplan wirkt überladen, die Aufteilung auf zwei Regel Hefte ist nicht ganz optimal. Nach den ersten ein, zwei Runden entsteht ein flüssiges Spiel ohne große Wartezeiten. Interaktion ist hauptsächlich indirekt, der Glücksfaktor moderat und der Spielzeit von 60 min angemessen. Der Spielreiz liegt für mich ganz weit oben. Es gibt ebenso viele Wege, Punkte zu machen wie Dilemmata. Der Auswahl-Mechanismus für die Aktionen fühlt sich sehr unverbraucht an. Zu zweit ist der Spielreiz nicht ganz so hoch wie zu dritt oder viert. Insgesamt eine sehr gelungene Neuheit auf Kennerspielniveau von Huch. 5 Punkte mit Tendenz nach oben. | Christo | 
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| | Kommentar: Grafisch ein Leckerbissen - danke, Herr Menzel -, spielerisch eine Perle - danke, Herr Burkhardt! Dabei imponiert ein völlig neuer und unverbrauchter Mechanismus als Spielmotor: ein Plättchen wird aus dem Beutel gezogen (einziger Glücksfaktor, der zudem durch "Spatzen" ausgeglichen werden kann) und an eine von bis zu 9 Reihen aus 3 Plättchen angelegt, die dann - entsprechend er ihnen zugewiesenen (4) Funktionen - ausgewertet wird. Superinnovativ, anspruchsvoll, aber schnell und flüssig spielbar. Dieser Mechanismus greift toll in die Aktionen auf dem Spielbrett ein, wo an vielen Stellen Siegpunkte abzugreifen sind. Da passt einfach alles ... Empfehlung für Mehr- bis Vielspieler, als Familienspiel eher an der oberen Skala der Anspruchsleiste. | edru | 
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| | Kommentar: Der Schiebemechanismus und die Art Zeitleiste mit den Donau-Zillen sind neu und überaus ansprechend. Dazu kommt eine sagenhaft schöne Grafik von Michael Menzel, die der Stadt Ulm sehr gerecht wird. Bislang das beste Spiel von Günter Burkhard und schon die erste Perle des neuen Jahrgangs 2016/2017. | Mike | 
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| Gülsüm Dural | 
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| | Kommentar: Schöner Mechanismus, empfehlenswertes Strategiespiel. | Jan | 
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| | Kommentar: Überraschungskandidat in Essen 2016. Spielt sich hervorragend! Danke an Herrn Menzel für das schöne Artwork! | Puma | 
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| | Kommentar: Das nächste Städtespiel mit Menzelgrafik, in dem wir als Bürger Einfluss zu ruhmreichen Handelszeiten nehmen, faktisch aber kein Thema, sondern Mechanismen vorherrschend sind. Klingt zunächst öde, aber: die Mechanismen sind äußerst gelungen, die Karten und Privilegien erlauben diverse Strategien. Dazu schön knackig in 60 Minuten gespielt, weiß es doch sehr zu gefallen! | Kathrin | 
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| Waiko | 
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| | Kommentar: Dieser erfrischend neuartige Schiebe- und Aktionsgenerierungsmechanismus ist ganz großes Kino. Ich nenne es mal einfach mal einen echten Geniestreich. Das Spiel insgesamt hält dieses Top-Niveau zwar nicht so ganz durch. Trotzdem: Tolle Sache! | Ernie | 
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| | Kommentar: Nein, wirklich neuartig ist in Burkhardts neuestem Werk nicht viel. Zuviel Déjà-vu-Erlebnisse bestimmen das Geschehen auf dem mit bewährter Menzel-Grafik ausgeschmückten Tableau. Ein wenig (Fluss-)Wettfahrt, bisserl „Gebiets“streitigkeiten, eine Prise Deckbau, ein Esslöffel WP. Auch der in der Tat gefällige Aktionsauswahlmechanismus - nach recht überschaubaren, deutlich mehr von Taktik, als von Strategie geprägten, genau 10x3 Aktionen wird abgerechnet - lässt (gute Kindheits-)Erinnerungen an das ‚Labyrinth der Meister‘ wach werden.
@Verlag Ein echtes Ärgernis stellt -für mich- die multilinguale Ausstattung da, beinhaltend komplette(!) Spielkartensätze E und F. Ist dies ein Werk eines „Hobbyökonomen“, welcher „herausgefunden“ hat, dass die (Gesamtherstellungs-)Kosten bei dieser Vertriebsart um 0,X% geringer werden? - nichtverstehend, dass den allermeisten Ludophilen es schnurzegal ist, ob das Werk des Interesses 38,20€ oder 39,99€ kostet. Oder schlägt hier eine EU-Verordnung durch, deren Sinn sich dem gemeinen Menschenverstand nicht sofort erschließt? Gewiss hat der Huch-Verlag zu Ehren der -zusätzlich- gefällten Bäume ein Wald-Ausgleichsprojekt unterstützt. | Achim Nieder-Vahrenholz | 
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| | Kommentar: Die Bemerkungen von Michael Andersch und Ernie geben sehr gut wieder, was auch mir nicht gefallen hat.
Als besonders störend fand ich: Schlecht strukturierte Regel; der das Spiel in die Länge ziehende Schiebemechanismus; ein nicht unerheblicher Glücksanteil durch Plättchen- und Kartenziehen; die Überladenheit mit Mechanismen und SP-Möglichkeiten, die das Spiel erdrücken und seelenlos machen. | Christoph Schmid | 
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| | Kommentar: Gefällt mir wirklich ausnehmend gut, auch wenn das Spiel mit Ausnahme des Schiebmechanismus wenig innovativ ist. Einen kleinen Bonus gibt es von mir, weil wir in der Nähe wohnen und dies als Thema aufgefriffen wurde. | Dencer | 
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| | Kommentar: Die Kritikpunkte sind benannt, gute 4 Punkte, nach 2 Partien ist die Motivation für eine weitere Partie nicht so groß. | Bratze Klötensen | 
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| | Kommentar: Mein persönlicher Favorit des aktuellen Jahrgangs. Ein tolles Kennerspiel, leichtgängig genug, um es auch als Familienspiel zu nutzen, aber andererseits mit ausreichend Möglichkeiten, dass sich Vielspieler nicht langweilen. Der Mechanismus aus dem verrückten Labyrinth wurde hier genial ins Gesamtkonzept eingebaut. | Dietrich | 
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| | Kommentar: Das ist also das Spiel über Ulm!
Von den Mechanismen deutscher "Über"spiele erwarte ich gar nicht mehr viel - in Deutschalnd soll ja wohl jeder für sich spielen, nicht nach links, rechts oder gegenüber schauen und erst recht nicht über eigene dumme Züge lachen oder die anderer freuen dürfen! Damit gehen unsere Spieleautoren auf "Nummer sicher"... Wenn nun schon die Spielmechanismen sich nicht in dem Thema eines Spiel widerspiegeln, erwarte ich doch, dass die Pfade zum und das Ziel des Spiels thematisch sind. Besonders wenn eine ehrwürdige Stadt im Titel genannt wird und der Spielplan dementsprechend gestaltet ist. (Und der Autor schwärmte im SWR von der "Thematik seines Spiels". Aber stimmt das?) Das 3D-"Ulmer Münster" dient lediglich als Haltegestell für die Rundenplättchen! Und der "Ulmer Spatz" ist hier lediglich ein Joker oder Siegpunkt; zumindest hätte er, wie im Realen, als Zeichen für eine Kirchenspende, also als ein thematischer Aspekt, dienen können ... Was hat das Spiel also mit "Ulm" zu tun? Es hätte auch "Köln", "Lübeck" oder sogar "Flensburg" (ja, es gibt in Flensburg wie in auch in Lübeck eine Kirchenmaus - allerdings auf dem Kirchendach) sein können ... Damit man sehen kann, was ich meine, vergleicht "Ulm" bitte mit "Hamburgum".
Ich bin enttäuscht ... Auch verstehe ich hier die Abwertungen wegen zwei Regelheften nicht. Was ist der Unterschied zu einem dickeren Regelheft, so dass man das Spiel abwerten muss...?
| Marco Stutzke | 
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| Daniel Noé | 
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| | Kommentar: Hier wurde schon vieles sehr richtig erwähnt - eine Verzahnung der Aktionsmöglichkeiten liegt nicht vor, diverse der Möglichkeiten sind sogar ähnlich, fühlt sich alles benahe beliebig an - Was das mit den 2 Regelheften soll bleibt schleierhaft, man muss durch beide komplett durch, um alle Regeln zu lesen, dies ist an der Grenze zu "Thema verfehlt". In unserer Runde ist zudem eine Aktionskarte negativst aufgefallen, da sie extrem stark ausgefallen ist, der Sieg gin nur über diese Karte. Dies machen sowohl der sehr innovative Aktionssteinmechanismus, als auch das wirklich spannende Donauelement - Timing ist hier die Haupttaktik - nicht wett.
Weiterhin ist die wirklich herausragend gute Komponentenqualität zu erwähnen - so wie die Ulmer Spatzen müssen sich Marker anfühlen.
EDIT April 2017: Unter dem Strich, ein weiteres Eurogame was sich in Hunderte gute, aber nicht herausragende Spiele einreiht. gerade noch drei Punkte | Andreas Freye | 
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| | Kommentar: Ob Ulm, ob Brügge, oder Gütersloh es ist egal was auf der Schachtel steht, Ort und "Thema" sind beliebig austauschbar, was bleibt ist hier ein recht nettter Schiebemechanismus zur Aktionsauswahl und eine völlig idio...sche Spielregelaufteilung in zwei Hefte. | Derrick | 
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| | Kommentar: Nicht überragend, aber doch ganz gut. | Ernst-Jürgen Ridder | 
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| | Kommentar: Das ist nicht einfach zu bewerten. Der Spielreiz ist ok, weil das Spiel nicht ausufernd lange dauert. Ulm ist insgesamt jedoch in keiner Weise etwas Besonderes, nicht einmal wegen des Aktionswahlmechanismusses. Geradezu furchtbar finde ich die Spielregelaufteilung in zwei Hefte bei diesem Spiel. Andere Spiele haben es vorgemacht, wie man eine Spielregel abspecken, aber doch vollständig fassen und in einem Almanach vertiefen kann. Folgt man hier dem Rat der Spielregel, nach deren Lesen schon mal anzufangen und bei Bedarf in die Chronik zu schauen, stellt sich gleich am Anfang Frust ein. Wie soll das gehen, wenn wichtige Regeln nicht in der Spielregel, sondern in der Chronik stehen? Jedenfalls beim ersten Spiel ein sehr frustrierendes Herumgeblättere und Gesuche nach der anzuwendenden Regel. Glaubt da wirklich jemand, dass sich ein normaler Familienspieler das antut?
Und dann: Mir liegt immer der Zusammenhang zwischen Thema und Spielmechanik am Herzen. Davon finde ich bei Ulm nicht viel. Wie hier schon jemand angesprochen hat: Hamburgum z.B. macht das sehr viel besser.
| Scholle | 
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| Pet Erpan | 
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| | Kommentar: Ein Vorredner sagte über die Konzeption: "man geht auf Nummer sicher". Genauso fühlt sich das Spiel an. Austauschbar. | Alex Fiege | 
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| | Kommentar: Wenn ich das Spiel schon im Monatsquiz gewinne (vielen Dank an dieser Stelle), muss ich es wohl auch mal bewerten. Nach dem Regelstudium war ich erst etwas skeptisch, beim eigentlichen Spielen fand ich den Ablauf dann aber sehr gelungen. Wie bei vielen Eurogames steht hier eindeutig die Mechanik im Vordergrund. Das Schieben der Aktionssteine lässt einen schneller in Grübelei verfallen als man vorerst denkt. Vor- und Nachteile der Stadtteile gehören abgewogen und man ist oft knapp an Ressourcen. Obwohl ich den Spielhintergrund austauschbar finde, konnte mich die Mechanik überzeugen. Das Spiel wird noch häufig den Weg auf den Spieltisch finden.
Missfallen hat mir die Aufteilung in zwei Anleitungen und die etwas überladende Illustration. | felixs | 
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| | Kommentar: Das Spiel hat eine der schlechtesten Anleitungen, die ich je in der Hand hatte. Doppelt ärgerlich, da frecherweise suggeriert wird, der Einstieg sei so leichter. Das ist natürlich Quatsch - man muss schon bei der ersten Runde, wahrscheinlich im ersten Zug, im \"richtigen\" Regelbuch nachschauen. Dort wiederum muss man sich dann umständlich zusammensuchen, was anders leicht lernbar gewesen wäre. Thematisch auch ziemlicher Murks, spielerisch ganz OK. Insgesamt ein recht beliebiges Mischmasch von Mechanismen, wie so viele Spiele. Eindeutig im Vielspielersegment anzuordnen, recht komplex. Die Anleitung ist, wie gesagt, eine Frechheit. | | | | | | | |