| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Der Würfelmechanismus wurde mit Karten gut rübergebracht, das Spielgefühl hat sich aber deutlich verändert. Das Spiel selbst bekäme von mir eine glatte 4, durch die gelungene, spannende Solo-Variante erhöhe ich den Spielreiz auf 5. | | Michael Kahrmann |
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| | Kommentar: Diese Kartenspielumsetzung ist sehr gelungen. Spielt sich angenehm und leicht und hat trotzdem extrem viel Tiefgang. Als BvB Liebhaber fühlt man sich eh gleich in den Mechanismen zu Hause. Die Karten könnten etwas größer sein aber das ist Jammern auf hohem Niveau. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Schön heruntergebrochene Kartenspiel-Version des Brettspiels. Die zu treffenden Entscheidungen und das Spielgefühl sind sehr vergleichbar. Allerdings bietet das Brsttspiel natürlich ein wenig mehr, daher "nur" die 5. Das Kartenspiel sollte nicht zu langsam gespielt werden. Sein Reiz liegt in der Kürze, besonders im Vergleich zum Brettspiel. Wer hier zu lange spielt, sollte vielleicht gleich zum Brettspiel greifen... Wer das Brettspiel nicht kennt: Zugreifen! Dies hier ist ein großartiges Kartenspiel! | | Horst Sawroch |
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| | Kommentar: Auf den ersten Blick erschreckt die fuer ein Kartenspiel umfangreiche Spielregel. Entschaedigt wird man mit viel Spielspass und einer interesssanten Solo-Variante. | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: 4,5 Punkte. Ein sehr gelungenes Kartenspiel. Macht Spaß. Wäre es vor ein paar Jahren erschienen, hätte ich auf 5 Punkte aufgerundet. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Die Besucher-Bewertung von rebhagemann trifft es aus meiner Sicht ziemlich exakt. Interaktion gibt es leider eher wenig.
Was ich noch zu bemängeln habe: Die Anleitung ist grenzwertig klein geschrieben, die darin abgebildeten Kartenbilder sind aber des Guten zu viel: Die kann man nur erkennen, wenn man seeeeeehr genau hinschaut. Und dass die einzelnen Kartentypen bei der Materialauflistung nicht mit Bildern vorgestellt sind ist am Anfang ebenfalls suboptimal. Nun zu dem aus meiner Sicht positivsten Aspekt: Die Solo-Spiel-Regel. Die ist wirklich gut, bzw. der vom Spiel generierte Gegner ist echt hart. Aber schaffbar, und somit herausfordernd. Dazu ist ein Solospiel (ohne Aufbau) in 15-20 Minuten gespielt. Dafür gibt es einen Bonuspunkt, so dass ich von 4 Punkten (für das "normale Spiel") auf 5 Punkte aufwerte. | | Frank Lehmann |
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| | Roland Winner |
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| | Sandra Lemberger |
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| | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Super Umsetzung des Brettspiels als Kartenspiel, die zwar sehr ähnlich aber doch wieder anders ist. Somit hat das Kartenspiel neben dem Brettspiel eine gut eigene Darseinsberechtigung. | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: M. E. sogar bessere Alternative zum Brettspiel.
Aber Achtung: Man benötigt viel Platz auf dem Tisch; die Kartengröße ist ein Kompromiss zwischen Lesbarkeit (daher Spielbarkeit nur Note 4) und Platzbedarf. | | Michael Dombrowski |
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| | Kommentar: Kommt nicht an das Brettspiel Original heran.
Bestenfalls etwas für den Reisekoffer. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Rebhagemann | 
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| | Kommentar: Das Spielgefühl des Originalspiels kam bei mir nicht auf. Es handelt sich im Prinzip um ein Karten-Sammelspiel, das durch einige aus BuBu bekannte Elemente aufgelockert wird: Bonusaktionen bekommen, wenn eine Karte ins Königreich gelegt wird; Würfelzahl durch Einsatz von Arbeitern anpassen; Zusatzaktionen durch Silber kaufen etc.. Vieles, was BuBu so spannend macht, fehlt hier aber: die unterschiedlich großen Gebiete und der Run auf die hohen Boni in den ersten Runden; der Zwang, ein Gebäude pro Gebiet nur einmal bauen zu dürfen; die Auswirkungen der Wissensplättchen; die hohe Bedeutung der Spielreihenfolge... Die Gestaltung der Schachtel ist mal wieder bescheiden - alle Karten fallen durcheinander. Dass die Karten nicht so groß sind, halte ich für einen Vorteil; ich bekomme so schon Platzprobleme auf meinem Tisch. Fazit: Eine akzeptable Alternative zu Burgen von Burgund als Reisespiel oder wenn die Zeit für das große Spiel nicht reicht. Sonst lieber das Original. | Maja | 
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| | Kommentar: Bitte macht das nächste mal die Karten größer. | Dennis L. | 
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| Shigeru | 
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| | Kommentar: Ich bin mir nicht sicher, ob man dieses Kartenspiel wirklich braucht, wenn man das Brettspiel Burgen von Burgund besitzt. Beide Spiele sind doch sehr ähnlich. Für mich stellt sich diese Frage nicht, da ich das Brettspiel leider nicht besitze. Was ich aber wirklich kritisiere ist der Umstand, dass mir die Karten zu klein bedruckt sind. Ich habe wirklich Probleme, die Gebäude und Symbole auf den Karten zu identifizieren. Auch die Spielanleitung ist für mich eine Nummer zu klein geraten. Ich kann insbesondere die bebilderten Beispiele kaum erkennen. Es mag sein, dass meine Probleme meinem Alter und der Tatsache geschuldet sind, dass ich seit Jahrzehnten Brillenträger bin. Deshalb nur eine 3 für die Aufmachung. Was ich etwas seltsam finde ist der Umstand, dass dieses kleinste Spiel von alea den größeren Platz auf dem Tisch beansprucht. Trotzdem ein gutes Spiel, das mir bisher sehr viel Spass gemacht hat, und mich auf vielen Reisen begleiten wird. Auch die Solitärregeln funktionieren gut. | Merkator | 
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| | Kommentar: Karten zu klein. Kategorien teilweise schlecht zuzuordnen. Brauche ich definitiv nicht. | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Überträgt viele Elemente des großen Bruders auf ein kleines Kartenspiel. Muss man nicht haben, funktioniert aber sehr gut und macht durchaus Spaß. Die Karten und die Anleitung hätten allerdings wirklich doppelt so groß sein dürfen. | Gülsüm Dural | 
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| | Kommentar: Gelungene Umsetzung! | Ernst-Jürgen Ridder | 
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| | Kommentar: Nach 4 Solo- und 2 Spielen zu zweit mit verschiedenen Mitspielern bin ich immer noch irgendwie zwiegespalten.
Einerseits mag ich das Spiel eher nicht, weil es doch sehr mechanisch ist, keine Geschichte erzählt und doch: es hat ganz, ganz viel von Canasta. Man sammelt Sätze von 3 gleichen Karten (bezw. 4 verschiedenen Tieren), sogar reine Jokersätze (Samba-Canasta eben) (Klöster) sind erlaubt.
Aber dann ist es da auch mehr. Karten, die ich auf der Hand habe, kann ich nicht sammeln, nur als Aktionsauslöser einsetzen. Karten, die ich sammeln will, muss ich, von einer Sonderaktion abgesehen, aus der offenen Auslage nehmen.Dazu brauche ich passende Würfelzahlen auf meinen Aktionsauslösern, die ich aber noch beeinflussen kann, wozu ich mir "Arbeiter" besorge, die als "Beigabe" zu einem Aktionsauslöser gespielt werden müssen. Karten, die ich nehme, sind erst einmal nur Projekte, die ich dann wieder mit anderen Aktionsauslösern in mein Fürstentum bringe. Dafür bekomme ich dann eine Belohnung; und wenn ein Satz vollständig ist, bekomme ich noch einen Bonus (und am Ende Punkte für vollständige Sätze).
Es gibt noch einiges an Stellschrauben mehr, sonst wäre es ja kein Feld-Spiel.
Obwohl es keine Geschichte erzählt, eine eher öde Ansammlung von Mechaniken ist, nur ein aufgebohrtes Samba-Canasta, ich das alles so gar nicht mag, übt es einen seltsamen Reiz aus; ich mag es spielen. Warum, weiß ich nicht wirklich, vielleicht, weil ich als Jugendlicher mit meiner Mutter so viel Samba-Canasta gespielt habe, das sie so liebte. | Stefan | 
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| | Kommentar: BuBuKa ist irgendwie überflüssig. Es braucht sehr viel Platz auf dem Tisch, es spielt sich sehr lange für ein Kartenspiel, es hat nicht genug Eigenständigkeit um neben BuBu zu co-existieren. In meinen Augen sollte man lieber 30 Minuten mehr investieren und gleich BuBu spielen. | Pasvik | 
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| | Kommentar: Wenn man das Original (ein absolutes Meisterstück!) kennt, sind weder die Regeln noch die Größe der Karten oder der Beispiele in der Anleitung ein Problem. Da zudem viele Spielelemente des Originals übernommen wurden, fühlt man sich doch an das Original erinnert. Weil aber alles irgendwie nur schlecht aufgewärmt wirkt, greife ich lieber gleich zum Original. Dass nunmehr Karten als Würfel benutzt werden, ist dabei noch das kleinere Übel. Das Spiel braucht mehr Platz als das Original, ist ein riesiges Chaos und lässt einen der schönsten und für mich wichtigsten Elemente des Originals vermissen: den Aufbau seines eigenen Fürstentums. Dass nämlich nur noch Drillinge gesammelt werden müssen, ohne Platzierungsprobleme und das Wettrennen um die schnelle Fertigstellung von lukrativen Gebieten bzw. die Spannung, ob man am Ende auch ein großes Gebiet noch fertigstellen kann, leistet das Kartenspiel nicht. Soll es vielleicht auch nicht. Dann ist es aber für ein bloßes Kartenspiel doch zu lang. Die Solovariante funktioniert übrigens super. Habe sie allerdings bei 4 von 4 Spielen gewonnen, so dass auch da der Reiz eher schnell verfliegen wird...
| Daniel Noé | 
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| | Kommentar: Die vorherige Meinung trifft es ziemlich gut - Ernsthaft? Drillinge sammeln als Hauptmechanismus in einem 2016er Spiel? Das ist schon arg schmale Kost, vor allem ist das Spiel für mich damit eigentlich Zielgruppenlos - Vielspieler sind ganz schnell wieder weg - Gelegenheitsspieler in einem Wust von Auslage und Kombimöglichkeit eher verloren - Nunja nicht jeder Feld kann ein Meisterwerk sein, aber wenn Burgund draufsteht erwartet man einfach (auch) mehr - Schwache 3 Punkte | zwinkmann | 
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| | Kommentar: Deutlich anders zu spielen als das Brettspiel. Weniger Spieltiefe, dafür mehr Tempo. Ein super Kartenspiel, auch für unterwegs! | Antitroll | 
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| Nasenbär | 
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| Carlo | 
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| Matthias Neumann | 
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| | Kommentar: Die Kritik an den "zu kleinen Karten" kann ich nicht teilen, weil das Spiel wirklich viel Platz braucht. Wenn jetzt auch noch die Karten größer wären...dann müsste ich noch Tische anbauen. Also, die Kartengröße passt schon! Das Spiel ist wirklich sehr gut und hat eine wirklich gelungene Solovariante! Gute Unterhaltung auf hohem Niveau! | Scholle | 
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| FrankHH | 
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| | Kommentar: Natürlich kann das kleine, aber feine Kartenspiel nicht an das Brettspiel heranreichen. Aber für den Urlaub ein tolles Spiel, das zu zweit auch sehr gut funktioniert und wenig Platz im Koffer braucht. Hat einen guten Wiederspielreiz. | | | | | | | |