Spiel

Anno Domini

Spielerzahl

2-8

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

30 Minuten

Autor

Urs Hostettler

Verlag

Abacus Spiele (Web)

Preis

ca. 12 Euro

Jahrgang

1998-2003

Wertung

H@LL:


4.5

Besucher:


5.1


Spielziel/ Einleitung:

In diesem Spiel gilt es Karten mit geschichtlichen Ereignissen in die korrekte zeitliche Reihenfolge zu bringen und auf diese Weise als erster die eigenen Karten loszuwerden. 

Beschrei- bung:

Urs Horstettler der Autor von „Ein solches Ding“ brachte 1998 mit „Anno Domini“ ein sehr interessantes neues Spiel auf den Markt.
Das Grundprinzip ähnelt „Ein solches Ding“. Jeder Spieler hat 9 Karten auf der Hand und versucht diese so schnell wie möglich loszuwerden. Dennoch ist das Spiel völlig anders. 
Auf den Karten stehen die unterschiedlichsten geschichtlichen Ereignisse (z.B: Nero verbrennt Rom; der erste Mensch auf dem Mond; die erste Chemotherapie...). Auf den Rückseiten der Karten stehen die dazu gehörigen Jahreszahlen. Doch keiner der Spieler darf sich die Jahreszahlen anschauen, nicht einmal die eigenen.. 

Wer an der Reihe ist sucht sich eine seiner Karten aus und legt diese dann in die Mitte. Doch mit dem Hinlegen ist es nicht getan. Nun muss die gelegte Karte mit den bereits dort liegenden Karten in die chronologisch korrekte Zeit gebracht werden. Das heißt: Alle Karten liegen in einer Reihe und wenn eine neue Karte hinzu kommt, muss sie so dazu sortiert werden, dass die geschichtliche Reihenfolge korrekt wiedergegeben ist. Da keiner der Spieler, wie schon erwähnt, die Jahreszahlen kennt,  muss man sich schon sehr auf sein Gefühl verlassen. Er schiebt entsprechend seiner Vermutung die eigene Karte in die bereits auf dem Tisch liegende Kartenreihe.
Irgendwann wird einer der Mitspieler, der am Zug ist, die korrekte Reihenfolge anzweifeln. Er spricht dies offen aus und deckt die Karten auf. Stimmt die Reihenfolge, nimmt der Anzweifler 2 Karten -  ist sie falsch, muss der Spieler, der zuletzt eine Karte gelegt hat, 3  Karten aufnehmen. 
Achtung: Wenn ein Spieler eine neue Karte anlegt, übernimmt er die Verantwortung für die gesamte zeitliche Kette, nicht nur für die eigene angelegte Karte!

Sobald man seine letzte Karte angelegt hat und der folgende Spieler nicht beweisen kann, dass die Reihenfolge falsch ist, hat man gewonnen.

Fazit:

Man muss keine Geschichtskenntnisse haben um "Anno Domini" spielen zu können. Ein gesunder Menschenverstand reicht völlig aus. Manche Ereignisse sind recht eindeutig definierbar und man kann es auch sehr gut abschätzen. Ab und an sind jedoch auch recht irreführende Aussagen dabei. Wer ahnt schon, dass es auch im 19. Jahrhundert einen Reagen gegeben hat? Wir fragten uns schon diverse Male wo man eigentlich solche Informationen herbekommt! 

Anno Domini ist in verschiedene Themengebiete aufgeteilt: 

  • Natur (1998)
  • Sex&Crime (1998)
  • Lifestyle (1998)
  • Kirche&Staat (1998)
  • Schweiz. (1998)
  • Erfinder (1999)
  • Seefahrer (1999)
  • Frauen (1999)
  • Sport (2000)
  • Flopps (2001)
  • Deutschland (2002)
  • Münzen (2002)
  • und weitere Editionen erschienen in den Folgejahren...

Jede Edition besteht aus 360 Karten und kostet jeweils 10-12 Euro. Wer also dem Sammeltrieb unterlegen ist, wird hier eine wirkliche Investition tätigen müssen. 

Welche Editionen würden wir empfehlen? Gute Frage. Gespielt haben wir bislang die Editionen Natur, Sex & Crime und Lifestyle sowie eine Presse-Edition von Seefahrer, Frauen und Sport. Eigentlich können wir jede dieser Editionen empfehlen. Jede hat seinen Reiz. Auch bei den Neuerscheinungen hat man nicht den Eindruck, dass diese nur zur Fortführung der Serie zusammengestellt wurden.
Das Themengebiet Schweiz ist wohl eher etwas für die Landsmänner von Fata Morgana und eingeschworene Schweiz-Fans, zumindest ich war hier hoffnungslos überfordert.

Wir haben das Spiel in diversen Runden gespielt und es machte bislang immer sehr viel Spaß! Auch Nichtspieler aus meiner Familie waren mit Begeisterung bei der Sache.

(Frank Gartner - 25.03.2001)

Regel- variante

Alternativ ist es auch möglich, dass die Spieler ihre eigenen Karten anschauen dürfen. Wir haben diese Variante (versehentlich) nun schon mehrfach durchgespielt. Auch diese Version macht sehr viel Spaß. 

Weitere Infos:

Ergänzende Kommentare zur Edition Deutschland:
Im Herbst 2002 kam die Edition "Deutschland" heraus, zusammengestellt von Urs Horstettler und Uwe Rosenberg. Zweifelsohne stellt die Geschichte von Deutschland genügend Ereignisse bereit, um problemlos ein ganzes Dutzend von Deutschland - Editionen zu generieren. 
Eine Sache machte uns vorab neugierig: Wie weit ging man in der Geschichte von Deutschland zurück? Als Geschichtsmuffel ist man schon alleine neugierig, seit wann es denn offiziell ein Deutschland gibt? Achtete die Redaktion streng auf die zu den jeweiligen Zeitpunkten bestehenden Grenzen? Immerhin haben sich diese in den vielen Jahren der Geschichte einige Male verändert. Wurde besonderes Augenmerk auf das letzte Jahrhundert gelegt und wurden auch Ereignisse aus den neuen Bundesländern ausreichend berücksichtigt?

Hier sind die Antworten: "Anno Domini - Deutschland" beinhaltet eigentlich alles, was im Großraum Deutschland seit Menschengedenken kreucht und fleucht. Das Themenspektrum ist sehr weit gefasst: Kunst, Literatur, Zitate, Industrie & Technik, Geschichte, Politik, Wissenschaft, Film, u.v.m..  Hierbei ging man nicht nur ins Mittelalter zurück. Das zeitliche Spektrum reicht von 5000 vor unserer Zeitrechnung bis hin zum Jahr 2002, also ganz aktuell. Natürlich nimmt die Anzahl der Ereignisse mit zunehmender Jahreszahl zu, so dass man sich zum Großteil der Karten auf das 20. Jahrhundert bezieht. Gar nicht so einfach!! Und für manche Überraschung ist immer wieder gesorgt! Aber das kennen wir ja schon :-).

Recht drollig ist auch das Symbol für die Deutschland-Edition. Kein Bundesadler oder eine Landkarte, nein - ein Bierkrug. Das passt ja.
So reiht sich die "Deutschland"-Edition nahtlos in die Anno Domini-Serie ein, um Halbwissende gemeinsam an einen Spieltisch zu locken.

Weitere Infos:

Ergänzende Kommentare zur Edition Münzen:
Nach einer Vielzahl verschiedenster Themen schuf Urs Hostettler im Herbst 2002 die "Edition Münzen". So mancher wird sich fragen, was es zum Thema Münzen alles zu berichten gibt. Ein Blick in die Schachtel offenbart ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zu allen anderen bisher veröffentlichten Editionen: Nur auf einem Sechstel der Karten sind zeitliche Ereignisse in Form von Text beschrieben. Alle anderen Karten sind mit Abbildungen von Münzen der gesamten Weltgeschichte versehen. Dies beginnt mit Zahlungsmitteln weit vor unserer Zeitrechnung und geht bis zu Geld, welches heute noch im Einsatz ist. Doch selbst hier gilt es zu wissen, wann diese Währung eingeführt wurde. 

Ich muss gestehen, ich hatte große Zweifel, was die Spielbarkeit betrifft. Ich musste jedoch feststellen, dass man auch ohne Münzenkenntnisse Schätzungen über das Alter der Münzen abgeben kann. Zum Einen natürlich über die Prägequalität (alte Münzen sind oft verschlissen, unförmig und "ausgefranst") aber auch über die Informationen auf den Münzen. Wirklich sicher kann man natürlich nie sein, aber das kennen wir ja schon von den Vorgänger-Editionen.

Trotz der originellen Idee und der beeindruckenden Münzenvielfalt spielt sich diese Edition deutlich trockener als die anderen Editionen. Wo bei anderen Editionen die eine oder andere Beschreibung bzw. Lösung für so manchen Lacher sorgt, steht bei der Münzen-Edition die optische Analyse der Münzen im Vordergrund. Somit werden bei dieser Edition vor allem Numismatiker auf ihre Kosten kommen. Echte Anno Domini-Sammler kaufen ohnehin jede Edition :-).

Weitere Infos:

Ergänzende Kommentare zur Edition Sachsen:

4000 Exemplare umfasste die erste Edition, welche am 3. 10. 2003 von Abgeordneten des sächsischen Landtages am Tag der offenen Tür an das Publikum verteilt wurden. Damals besaß ein Exemplar 112 Karten. Im Fachhandel war diese Edition nicht erhältlich. Im Jahr 2004 umfasst ein Exemplar schon 336 Karten mit Ereignissen aus Geschichte, Technik, Kunst, Politik, Wissenschaft, Architektur und vieles mehr und - viel wichtiger - man kann sie im Fachhandel kaufen. Von der Einwanderung germanischer Stämme auf (später) sächsisches Gebiet bis zur Eröffnung eines expressionistischen Museums im 21. Jahrhundert reicht die Bandbreite der Ereignisse, die sich allerdings zum überwiegenden Teil auf das 19. und 20. Jahrhundert konzentrieren.

Da man aus Ereignissen in deutschen Landen ohne größere Probleme eine zweistellige Anzahl von Deutschland-Editionen erschaffen könnte sehe ich die Sachsen-Edition als einen Teil der Deutschland-Edition. Denn wenn man die Karten aus vielen Editionen miteinander mischt und spielt, fallen Karten der Sachsen-Edition fast nur noch am Piktogramm, dem Umriss des Freistaats auf.

So richtet sich diese Edition auch nicht nur an Sachsen, sondern begeistert jeden anderen gleichermaßen. Viele Ereignisse lassen sich sowohl in der Sachsen- wie auch in der Deutschland-Edition sowieso nur durch genaues Lesen der Karten eingrenzen. Aber zugegebe:, Für sächsische Anno Domini Spieler entfaltet diese Edition wahrscheinlich einen ganz eigenen Reiz. Bleibt zu hoffen, dass andere Regionen Deutschlands auch mit einer Edition beglückt werden. (Jörn Griesbach)

Weitere Infos:

Ergänzende Kommentare zur Edition "Im Namen des Gesetzes": Mit der Ausgabe "Im Namen des Gesetzes" erschien zur Essener Spiel '03 ein weiteres Themen-Set zu Anno Domini, das sich mit Ereignissen beschäftigt, die entfernt oder konkret etwas mit Paragraphen (dessen Symbol § auch für diese Edition steht) zu tun haben. Dabei sind nicht nur staatliche Gesetze im Sinne BGB, StVO etc. gemeint, sondern auch Ereignisse, die die Kirche oder bestimmte Staaten betreffen. Eine gewisse Verwandtschaft zum Set "Kirche und Staat" kann daher sicher nicht bestritten werden. Thematisch gibt es auch Parallelen zum Set "Sex & Crime", zumindest was den Schwerpunkt "Crime" betrifft.

Entsprechend wurde das neue Set "Im Namen des Gesetzes" in manchen Runden als eher trocken empfunden. Dies kann jedoch auch an den direkten Vorgänger-Sets liegen, unter denen die "Flopps"-Edition mit besonders witzigen und skurrilen Ereignissen herausragt.

Insgesamt gesehen liegt mit "Im Namen des Gesetzes" eine solide neue Edition von Anno Domini vor, die zwar nicht durch Innovation heraussticht, aber für eine willkommene Abwechslung und Auffrischung sorgt und interessante Spielerunden verspricht. (Kathrin Nos)

Weitere Infos:

Ergänzende Kommentare zur Edition "Spiel des Jahres":

Der Titel „Spiel des Jahres“ lässt zunächst darauf schließen, dass hier nur Ereignisse verarbeitet wurden, die für Spielekenner und Insider von Interesse sind und diese beim Spielen dieses Themensets einen erheblichen Wissensvorsprung haben könnten. Dem ist aber absolut nicht so. Vielmehr befindet sich unter den Ereignissen nur ein Teil, der direkt mit Spielen zu tun hat. Diese reichen von der Gegenwart bis in die frühsten  geschichtlichen Erwähnungen der ersten Spiele.

Die meisten Ereignisse jedoch haben eigentlich überhaupt nichts mit Spielen zu tun, sondern beinhalten vom Wortlaut her einen bekannten Spieletitel. Dabei wird die Jahreszahl auf der Rückseite durch Angabe des Spieletitels, Verlag, Auszeichnung sowie Erscheinungsjahr ergänzt. Dies ist allerdings für das Spiel selbst nicht von Belang, sondern vielmehr für den auf breiter Front Spieleinteressierten ein Extrahäppchen. Nur einige wenige Geschehnisse übervorteilen den Insider einen Hauch… wenn es beispielsweise um einen bestimmten Spieleautor oder die Spieleautorenzunft geht.

Abschließend bleibt zu sagen, dass das Themenset „Spiel des Jahres“ für die Zielgruppe Nicht-, Wenigspieler, Familie und Partyspieler nicht minder viel Spaß bringt als die anderen Sets dieser Reihe und uneingeschränkt empfohlen werden kann. (Bernd Eisenstein)

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Frank Gartner

Monika Gartner

Uwe Kuhn

Kurt Vogelsaenger

Jens Wagner

Thomas Dörrsam

Stefan Hirsch

Bernd Eisenstein

Ralph Bruhn

Kommentar: Ganz amüsant, aber zieht sich manchmal wie Kaugummi. So groß ist der Spielspaß dann doch nicht, um abendfüllend zu sein.
Ulrich Fonrobert

Kommentar: Immer wieder und immer wieder neu... vor allem in größerer Runde spaßig.
Michael Andersch

Rene Puttin

Kommentar: Eine interessante Abwandung vom klassischen Wissensquiz, bei der auch die "Allwissenden" schon mal völlig falsch liegen.
Andreas Hirz

Kommentar: Immer wieder gern für zwischendurch...
Horst Sawroch

André Beautemps

Kommentar: Den hohen eigenen Einfluss beziehe ich auf die Fähigkeit, den Mitspielern überzeugend eine Karte unterzujubeln, von deren Datum man nicht den Hauch einer Ahnung hat.

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Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Helmut Lehr

Kommentar: Ganz neue, interessante Art von Geschichtsunterricht! 

Tom Hilgert

Kommentar: Tja, da kann man TRIVIAL PURSUIT, WER WIRD MILLIONÄR etc.

Erhard Portner

Kommentar:

Bernd Eisenstein

Kommentar: Für eine lockere Runde, auch mit vielen Mitspielern und mit Wenigspielern. 

Ernst Lüchinger

Kommentar: -

Rainer Holtgreve

Kommentar: So ein Kartenstapel macht ja auf den ersten Blich nicht viel her, aber hat man einmal angefangen dann ist der Abend gelaufen. Ich habe mir dach dem ersten Kontakt gleich noch weitere Editionen gekauft. Vor dem Themensatz "Schweiz" schrecke eich aber noch zurück.

Michael Schramm

Kommentar: Wir haben- jawohl, inkl.der Schweiz-Edition, ist allerdings für Nordlichter echt nicht so geeignet! - alle Ausgaben gespielt, besonders angetan waren wir von: SEX AND CRIME, LIFESTYLE, SEEFAHRER und vor allem FLOPPS! Mehr davon, möglichst schnell und in großer Menge!!!

Markus Barnick

Kommentar: Man sollte es mal so spielen, dass jeder Spieler ein eigenes Set erhält, aus dem er die Karten anlegt.

Raik

Christian Gentges

Achim Nieder-Vahrenholz

Kommentar: Das Spiel ist langweilig: Entweder weiß man die Daten (und kann dann protzen) oder man weiß sie halt nicht und rät dann einfach rum.

Peter Zanow

Ele

Kommentar: Sehr ärgerlich sind die Tippfehler und Grammatikfehler - insbesondere bei Flopps.

Martin Grüter

Kommentar: Das erste Mal haben wir nur mit einem Themengebiet gespielt und es hat tierisch Spaß gemacht. Dann spielten wir mit drei Themengebieten und konnten nicht mehr aufhören!

René Parrot

Kommentar: Es ist eines der besten Absacker-Spiele die ich kenne. Eines ist wichtig: Die unheimlich wichtigen und philosophischen Betrachtungen der Mitspieler. ALSO: Das Dummgebabbel. Richtig Spass machen: Flops und Schweiz. Und vorallem: Alle Editionen miteinander mischen! Das macht den grössten Reiz.

Steffen Stroh

Frank

Daniel Ott

Kommentar: Als Geschichtsfreak liebe ich dieses Spiel, nur finde ich den Preis pro Pack ein wenig zu hoch.

Carsten Pinnow

Martin Grüter

Kudde

Roland Sciarra

Kommentar: Super party game

Dirk Piesker

Frank Schaubrenner

Kommentar: Top Preis Leistungsverhältnis, immer gutes Geschenk. Bei mir haben Wie ich die Welt sehe und Buxtehude, Anno als Absacker aber immer mehr abgelöst

Matthias Ermer

Kommentar: Das Spiel ist klasse, v. a. in großen Runden, der Preis für die Papierkärtchen ein Ärgerniss. Wir spielen`s oft mit Eieruhr auf 1 Std., falls es vorher keiner schafft.

MichaB

Kommentar: das spiel ist echt toll! jeder zweifler mit "was, da sind nur doofe karten" wurde ruckzuck überzeugt. Besonders nett sind die begründungen warum die gelegte karte "garantiert" stimmen muss :-) für den Preis und den spielspaß muss ich 6 punkte geben - spiel lohnt sich!!!

BlueYeti

Kommentar: Die Geschehnisse, die chronologisch einzuordnen sind, sprechen nicht jeden Spieler an. Für ab und zu aber immer noch mal ein anderes Spiel. Gut.

Frank-Philipp Wolfer

Kommentar: zunächst wars überhaupt nicht meins.Doch inzwischwischen gefällt es mir von mal zu mal es mir besser aufgrund der Interaktion: als Spiel für zwischendurch oder wenn man mal nicht so viel Zeit hat.

Hardy Jackson

Kommentar: Besonders zu empfehlen ist die Ausgabe "Sex&Crime", wo viele Karten sehr lustig sind, und schon dadurch für Spielspaß sorgen.

Flo R.

Kommentar: Einfach Klasse. Würde aber empfehlen für flüssiger Runden weniger als 9 Karten zu verwenden, da das Spiel sonst sehr langatmig werden kann. Meiner Meinung sind die Versionen FLOPPS und SEX & CRIME die empfehlenswertesten.

Dr. Andreas Günter

Kommentar: Gehört an den Anfang und das Ende jeder Spielrunde. Da gibts was zu lernen und zu lachen...

Christian

Kommentar: Macht einfach Spass und regt immer wieder zu lustigen Gesprächen an.

Gerd Soba

Gerhard

Kommentar: Wir sind größtenteils Gelegenheitsspieler, mischen immer verschiedene Themengebiete (für die Abwechslung und mehr Chancengleichheit). Macht Spaß und wenn man mal ein Geschehen nicht richtig in der Zeit eingeordnet werden kann erfindet man gerne eine Geschichte, warum man es gerade dort ablegt. Echt lustig. Hatte in der Schule nicht sehr viel Lust Geschichte zu lernen, dies wird nun mit diesem Spiel nachgeholt.



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