| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Sandra Lemberger |
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| | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Heute kam Dice Forge gleich dreimal hintereinander auf den Tisch. Die Viererpartien machten sehr viel Spaß. Das Positive ist, dass das Spiel sehr schnell erklärt ist, auch Nichtspieler raffen es auf Anhieb. Desweiteren hat es eine sehr knackige Spieldauer, so dass man es paarmal hintereinander spielen kann. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und bekommt von allen 5 von 6 Punkten. Jedoch meinten alle, dass es auf Dauer Kartenerweiterungen benötigt, um die Wiederspielbarkeit hochzuhalten. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Opulent ausgestattetes Familienspiel mit originellen Würfeln, deren Würfelseiten sich im Laufe des Spiels verändern, indem die Spieler sich einfach neue Würfelseiten kaufen! Aus meiner Vielspielersicht ist das Spiel leider ohne Reiz und ohne interessante Entscheidungen ausgestattet. Da hilft auch das wunderschöne Material nichts. Allerdings bin ich nicht die Zielgruppe dieses Spiels. Es richtet sich ganz klar an eine viel breitere Käuferschicht. Die Frage ist, ob diese Spielerschar mit der Spielregel zurecht kommt? Die Regel geht nicht ausführlich genug auf das Material ein - manches muss man sich erschließen. Trotzdem ist die Regel sehr schön kurz geraten, sodass nach etwaigen Kennenlernproblemen ein sehr einfach strukturiertes Spiel für jeden dabei herausspringt, der gerne mal seine Würfel selber gestaltet. Für mich ergibt sich das Problem der Wertung: Aus meiner persönlichen Sicht eine 2. Aber für die eigentliche Zielgruppe ist es sicher deutlich besser als für mich ignorantem Vielspieler. | | Michael Kahrmann |
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| | Kommentar: Puh, die Spielregel ist ja noch schlechter als bei Augustus damals und da dachte ich schon es kann nicht schlechter werden. An sich ein sehr einsteigerfreundliches Spiel, mir an mancher Stelle vielleicht zu 'light' aber das innovative Konzept des Würfels verdient einen Sonderpunkt. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Hmmnaja...geht so. Das mit den Würfeln ist natürlich eine nette Variante des Deckbuilding. Das Spiel selbst ist aber dann eher durchschnittlich - und der Nachteil der vorne sitzenden Spielerist meiner Meinung nach durch etwas mehr Gold zu Beginn nicht ansatzweise aufgewogen. Seltsame Grafik. | | Roland Winner |
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| | Henning Knoff |
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| | Kommentar: Würfel während des Spiels umbauen - coole Idee mit mäßiger Handhabung. Die Balance passt nicht (klarer Startspielenachteil), und für das Gebotene sind Spiel und Aufräumarbeit zu lang. | | André Beautemps |
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| | Kommentar: Leider ist die Regel eine ziemliche Katastrophe. Wer diese Hürde überwindet, hat ein flottes und spannendes Würfelspiel vor sich, dessen Besonderheit die Übertragung des Deckbuildingprinzips auf Würfel ist. | | | Bestellen im Internet bei
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