Spiel

EXIT: Das Spiel – Das geheime Labor

Spielerzahl

1-6

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

45-90 Minuten

Autor

Inka Brand,
Markus Brand

Verlag

KOSMOS (Web)

Jahrgang

2016

Wertung

H@LL:


5

Besucher:


3.5


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Orell Mielke

Rene Puttin

Kommentar: Super Spannung und tolle Rätsel zum kleinen Preis! Klasse!
Alexander Broglin

Kommentar: Nette Umsetzung eines Escape-Room-Spiels !
Andreas Odendahl

Kommentar: Sehr schöne Spiele, diese Exit-Spiele. Es gefällt auch sehr der geringe Preis. Es fällt deutlich leichter zu akzeptieren, dass man ein Spiel nur einmal spielen kann (und dann nie wieder), wenn es dann auch noch so günstig ist. Dazu sehr schöne, kniffelige Rätsel. Top
Michael Kahrmann

Michael Andersch

Kommentar: Knifflig. Geniales Lösungs-Unterstützungs-System! Das nach-einer-Partie-Wegwerfen kann man vermeiden, indem man zu zerstörendes Material vor der Zerstörung kopiert und die Kopie "bearbeitet".

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EXIT: Das Spiel – Das geheime Labor




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

christiansen

Kommentar: Leider kann ich die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. 1 bis 2 Std. rätseln und dann ca. 10 Euro wegschmeißen Die Aufgaben sind auch teilweise sehr "an den Haaren herbeigezogen". Absolut nicht meins.

Hans Huehnchen

Kommentar: Insgesamt war ich von diesem Fall deutlich weniger begeistert als bei den bei der Grabkammer des Pharao und der verlassenen Hütte, ohne genau nachvollziehen zu können, warum dem so war.

Waiko

Kommentar: Zeitangabe: 45-90 Minuten. Stimmt. Der Zeitdruck, dass einem nach 60 Minuten die Welt um die Ohren fliegt - wie in allen ESCAPE ROOMS der Welt üblich - wird hier zu Gunsten eines "zeitlosen" Rätsellösens umgangen. Und so ist man auch nicht zur Kooperation und Interaktion gezwungen, sondern kann alles sehr autistisch abarbeiten. Da sind dann auch 12 Bonuspunkte für das "Retten der Welt" eher lustig ...

Puma

Kommentar: Leider so gar kein Vergleich zur einsamen Hütte, Rätsel sehr konstruiert und Lösungen teils abwegig - irgendwie kam dadurch keine Stimmung auf.

00Schneider

Thomas Z.

Kommentar: Unser erstes Exit-Spiel! Hilfekarten haben wir nur den bei den ersten Rätseln benötigt. Wenn man sich in die Denkweise der Brands hineingefunden hat, geht's dann immer einfacher. Macht man alles mit einem weichen(!) Bleistift, kann man das Spiel fast unversehrt auch an Freunde weitergeben.

pfefferkorn

Kommentar: Das war sie nun gestern Abend, meine erste Exit-Erfahrung. Und vermutlich auch die letzte. Wir haben es in einer motivierten Vierer-Runde gespielt, allesamt Exit-Neulinge. Ich fand es öde und langatmig. Für mich ist das kein Spiel, sondern Arbeit. Und dann muss man das Ganze nach einer einzigen Benutzung auch noch entsorgen ... Da es meinen Mitspielern deutlich besser gefallen hat, gebe ich (gegen meine persönliche Überzeugung) gerade noch schwache drei Punkte.

Ano

Kommentar: Nachdem ich nun schon zweimal aus irgendeinem Labor ausgebrochen bin (Unlock und The Escape Game) habe ich nun auch die Exit-Variante gespielt. Wie von einer ersten Serie zu erwarten, ist das noch sehr stark an einen echten Escape Room angelehnt. Die Rätsel sind solide bis gut wenn auch das ständige abzählen von Flaschen nervt. Auch kann jegliche Zerstörung durch Einsatz eines Kopierers vermieden werden. Insgesamt war es nicht das beste Exit aber immer noch gut genug: gerade noch 5 Punkte.