| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Christian Pister | 
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| Kommentar: Schönes rundes Familienspiel. Ich finde die Anzahl der nötigen Siegpunkte (= 3 ab 4 Spieler) zu gering. Aber die Idee ist, dass man dann einfach ein neues Spiel macht und weitere Karten erkundet. Mach Freude durch die unterschiedlichen Funktionen der Karten |
Ralf | 
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| Kommentar: Sehr gutes familienspiel. |
vanM | 
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| Kommentar: Nett, aber für mich zu belanglos. |
Koeppquist | 
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| Kommentar: Sicherich kein "anspruchsvolles" Spiel, aber für Familien bestens geeignet. |
Jörn | 
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Monty | 
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| Kommentar: Sehr schön. Sehr einfach. Sehr mittelmäßig. |
Ines | 
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| Kommentar: Tausche A gegen B und mopse C vom Mitspieler. Absolut belanglos und langweilig. Da ändern auch nichts die 59 verschiedenen Tauschoptionen dran. |
Lars Beck | 
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ravn | 
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| Kommentar: Eigentlich sollte man das komplette Deck mit einer Spielgruppe erleben und sehen, wie sich das Spiel dabei entwickelt und verändert. Eigentlich sollte man dabei eine Rangliste führen, damit der Sieg in einer einzelnen Partie einen echten Mehrwert hat. Weil so gut wie mir das Spiel gefällt, so verflacht es doch leider, weil sich der Sieg in einer einzelnen Partie eher unbedeutend anfühlt. Ja, es hat Spass gemacht und ja, es wird eine Revanche und noch eine Revanche gefordert. Aber eigentlich ist hier der Weg das eigentliche Ziel. Mit ein paar mehr Kniffen zwischen den Partien, hätte aus einem wirklich guten ein Wahnsinns-Spiel werden können. |
edru | 
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| Kommentar: Für Familien sehr nett - und das auch für eine lange Zeit. |
Daniel R. | 
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| Kommentar: Nach drei Partien: SUPER im Familienkreis. |
Merkator | 
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| Kommentar: Hierhin gehen, dies nehmen. Dorthin gehen, das nehmen. Macht jeder so und einier gewinnt dann knapp. Total zum Gähnen. Das mit den 59 verschiedenen Tauschoptionen gaukelt vor, dass da mehr drin steckt. Tut es aber nicht. Sehr schöne Optik, die allerdings ein wenig nach Kinderspiel aussieht. |
Waiko | 
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| Kommentar: Von mir aus belanglos. Aber guuuut. Da spielen endlich auch wieder Leute begeistert mit, die woanders längst abgeschaltet haben. Für mich ein Kandidat zu 'höheren Weihen'. |
StevieG | 
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| Kommentar: Selten hatten wir solch ein belangloses und langweiliges Spiel auf dem Tisch. Daran ändern auch die vielen Karten nichts. |
Maja | 
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Dennis L. | 
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| Kommentar: Derzeit unser Lieblingsspiel. Der Suchtfaktor ist hoch. Zu zweit allerdings nicht zu empfehlen. |
DaLi | 
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| Kommentar: Wahnsinn. Geniales Familienspiel. Es steigert langsam den Schwierigkeitsgrad. Und die einfachen Karten wandern langsam aus dem Deck! So bleiben am Anfang immer noch einfache Karten liegen, die nicht in den ersten Runden verschwinden (eingelöst werden). Für mich ganz klar Roter-Pöppel verdächtig |
Scholle | 
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Hans Huehnchen | 
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| Kommentar: Karten ziehen und Karten Tauschen in 40 Variationen. Recht seicht, aber auch unterhaltsam |
spielbär | 
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| Kommentar: Gekauft. Gespielt. Verschenkt. Ich spiel viel mit Familienspielern, aber das ist dann doch zu wenig Spiel mit diesen reinem Rumgetausche. Wiederspielreiz nein! Auch nicht wenn es immer weider neue Karten gibt, das reicht mir nicht damit es weider auf dem Tisch landet. |
Paul | 
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| Kommentar: Sehr schönes, liebevoll gestaltetes Artwork. Schöne, immer komplexer werdende Kartenaktionen. Klare Empfehlung, aber eher für Gelegenheitsspieler. |
Thomas Z. | 
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| Kommentar: Belangloses Tauschspiel mit lustiger Grafik. Nur wenige der vielen verschiedenen Karten sind wirklich pfiffig. |
sutrebuh | 
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| Kommentar: Das Spielprinzip macht eine Bewertung nicht leicht: Einerseits verändert sich die Spielmechanik ständig, wenn sich die Kartenauslage ändert, was ja eigentlich eine feine Sache ist. Andererseits aber läuft das Spiel darauf hinaus, stets die Aktion zu wählen, bei der die meisten Karten zu holen sind. Wie man an die Karten kommt, ändert sich zwar, aber die tatsächlich in Frage kommenden Optionen sind oft überschaubar. Dadurch stellt sich trotz der wechselnden Karten der Eindruck der Wiederholung ein, weil man nichts aufbaut, sondern stets aufs Neue eine Aktion wählt. Nach ein paar Zügen ist es auch schon vorbei, da die Zielmenge an Fabelsäften nicht allzu groß ist (je nach Spielerzahl 3, 4 doer 5). Diese Zahl lässt sich auch nicht einfach hochsetzen, weil sich schnell das Problem zeigt, dass nicht einzuholen ist, wer einmal führt. Das Runaway-Leader-Problem, das Friedemann Friese in Funkenschlag grandios eingehegt hat, wirkt hier ungebremst. Die Idee ist nett, die Aufmachung ansprechend und durch den langsam ansteigenden Schwierigkeitsgrad finden auch Kinder gut rein, die Spannung hält sich aber in Grenzen. |