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| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Ulrich Roth | 
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| | Kommentar: Absoluter Klassiker, der viele neue Kartenspiele unmittelbar alt aussehen lässt. | Dino | 
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| | Kommentar: Schließe mich Ulrich an. Haben mal 74 Runden am Stück gespielt mit verdeckten Ärgerkarten. Wat 'ne Gaudi! Volle Empfehlung! | Helmut Lehr | 
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| | Kommentar: Neben Mü unser Stich-Kartenspiel-Klassiker!
Da kommt mancher Skat-Profi ins Schwitzen! | Babak Hadi | 
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| | Kommentar: Gehort in jede Sammlung. Eins der Top Ten Kartenspiele! | Bernardo | 
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| | Kommentar: Phantastisches Stich- und Ärgerspiel - trotz der etwas (allzu) funktionalen Aufmachung ein absoluter Klassiker für alle Spielrunden und -gelegenheiten!!! | Tim Danner | 
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| Jürgen aus dem Harz | 
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| | Kommentar: Einzig die Grafik ließe sich verbessern, siehe Mü & mehr oder Gravon!
Sticheln wird Generationen überdauern. | Michael S. | 
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| Carsten Wannhoff | 
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| | Kommentar: Hab es kürzlich wiederentdeckt und es ist wahr - Sticheln ist ein moderner Klassiker geworden. Einziges Problem: Wenn man zig Runden in gleicher Spielerzahl gespielt hat und dann irgendwann einmal die aussortierten Karten wieder einmischen muss, sehen die nicht mehr aus, als seien sie aus dem gleichen Spiel (eben nicht abgenutzt). | RS | 
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| Andreas und Martina Guenter und Kraemer | 
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| | Kommentar: Ausgesprochen raffiniertes Stichspiel, bei dem zwar auch ein erheblicher Glücksfaktor im Spiel ist, das aber durchaus kontrollierbar ist. Mich fasziniert der unglaublich simple Mechanismus, der clevere Spielzüge zulässt (ähnlich wie bei den vergleichbar simplen Schotten Totten und Coloretto). | SpaceMarine | 
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| | Kommentar: Starkes, überraschend taktisches Stichspiel, das sich erfrischend anders spielt und Spielern die Chance gibt, die Spielfehler bzw. Zockerei ihrer Mitspieler genüsslich mit saftigen Minuspunkten zu betrafen. Die Karten könnten liebevoller gestaltet sein. Starke 5 Punkte, weil es sich flott spielt, Schadenfreude ermöglicht, Spaß macht - ohne dabei beliebig, anspruchslos oder zäh zu sein. | Pau | 
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| | Kommentar: Zu recht ein Klassiker der Kartenspiele
| Heinz Tenk | 
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| Andreas Arnold | 
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| | Kommentar: Mein Spiel ... immer wieder überraschend.
| renus | 
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| | Kommentar: Was mich bei Spielen positiv überzeugt ist der Wiederspielreiz. Diesen gewichte ich deshalb hoch, wodurch er entscheidend wird. Damit allein sind fünf von sechs Punkten fix.
Den sechsten Punkt bekommt Sticheln , weil mich gerade die neue Spiel\\\'mechanik\\\', die neue Idee der Punkteverteilung durch \\\'Ärgern\\\' reizt. Was Michael Andersch in seiner Kritik ausdrückt, ist nicht der Verlust einer Stichdefinition, es sind Stiche im klassischen Sinn, sondern seine persönliche Unflexibilität gegenüber neuen Regeln. Dass deshalb die HALL9000-Wertung deutlich sinkt, finde ich schade.
Für mich braucht ein Spiel keine aufwändige Grafik, sondern lediglich gute Erkennbarkeit, ordentliche Ergonomie, die hier gegeben ist.
Ein weiterer Pluspunkt von Sticheln: es lässt sich sehr flexibel gestalten, was Besetzung und Handkartenzahl betrifft. Mit drei, vier, fünf oder sechs Spielern, kann man leicht die Handkartenzahl zwischen 9 und 16 variieren. Die in der Anleitung vorgegebenen Zahlen sind nur ein Bruchteil dessen, was sinnvoll spielbar möglich ist.
Ausserdem kann man Sticheln auch mit \\\'Rage\\\'-Karten spielen, da diese eine Null-Karte enthalten. Selbst \\\'Elfer raus\\\'-Karten lassen sich nutzen, wenn man die 20-Karte in der Null-Funktion einsetzt. Damit muss man nicht einmal den Aufwand des Beschaffens betreiben.
Einen kleinen Minuspunkt habe ich aber noch:
Die Anleitung sagt nichts über die Situation, was passieren soll, wenn man als Erstkarte im Stich eine Null aufspielt, da bedarf es einer Einigung unter den Spielern🤔
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