| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Christoph Schlewinski |
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| | Kommentar: Schönes Spiel im gehobenen Kennerbereich, mit dem man Interessierte Spieler mal an etwas Komplexeres heranführen kann. Aber auch Hardcore-Spieler können hier auf ihre Kosten kommen,. | | Mahmut Dural |
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| | Kommentar: Meine Frau hat aufgerundet ich runde die 4,5 Punkte dann ab. Objektiv ist es ein 5er Spiel. Subjektiv für mich abgerundete 4 Punkte. Warum?
Wir sind von Whats Your Game andere Kaliber gewohnt. Nämlich Spiele, die für andere eher überladen waren, waren für uns genau richtig, daher hat uns Railroad Revolution nach einer handvoll Partien wenig bieten können. Mit jeder weiteren Partie fiel der Wiederspielreiz. Railroad Revolution ist aber ein schönes Kennerspiel. Spieler, die andere Titel vom Verlag Whats Your Game, etwas überladen fanden, sollten vllt. mal einen Blick auf Railroad Revolution werfen. | | Michael Kahrmann |
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| | Roland Winner |
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| | Kommentar: Nachdem ich Railroad Revolution nun über 15-mal gespielt habe, bestätige ich, dass meistens die Spieler gewinnen, die alle 5er-Bahnhöfe an ihr Netz angebunden haben. Trotzdem kann man ohne Vollausschöpfung dieser Strategie auch gewinnen, allerdings knapp. Ansonsten könnte man natürlich auch die Punktewertung für die Anbindung der 5er-Bahnhöfe senken. Ich liebe dieses Spiel! | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Komplexitätslevel in etwa auf der Stufe von Russian Railroads, aber mit deutlich stärkerem thematischen Bezug. Gefällt mir deutlich besser als dieses. Leider ziemlich solitär, was auch mein Hauptkritikpunkt ist und die nur durchschnittliche Note hervorruft. Von den Mechanismen her nicht viel Neues, aber die spezifische Ausprägung der Aktionen je nach dafür verwendetem Männchen finde ich recht gewitzt. Sehr gute Symbolsprache! | | Patrizia Holz |
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| | Barbara Winner |
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| | Andrea Poganiuch |
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| | Edgar Ameling |
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| | Kommentar: Spielmechanisch bietet "Railroad Revolution" wenig neues. Ein bisschen "Zug um Zug", ein wenig "Russian Railroads" und noch eine Prise der "Railways of..."-Reihe. Wenn man es mit den meisten anderen "What's your game"-Spielen vergleicht, sicher eher leichte Kost, trotzdem noch anspruchsvoll genug für ein Kenner-Spiel. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Spielbarkeit: Leider trübt hier der Eindruck, dass eine Strategie zu leicht oder auch zu stark ist ein wenig das Gesamtbild.
Interaktion: Wird anfangs als sehr gering empfunden. Dies gibt sich nach mehr Partien, wenn man weiß, wo der Hase lang läuft. Dann haben wir manches Mal einen erbitterten Kampf um Frühkommer-Boni und vor allem ein Wettlauf zum Spielende hin.
Spielreiz: Eigentlich die Höchstnote. Das Spiel ist grandios, wenn auch interaktionsarm. Es bietet tolle, originelle Mechaniken. Einen flüssigen Spielablauf und eine passende Spielzeit. Dazu schön verzahnte Strategien. Aber eben der letzte Punkt ist auch der Abzug in der B-Note und daher gibt es keine 6. Eine Strategie erpuppt sich als zu offensichtlich einfach und wurde von den Autoren implementiert um den Einstieg ins Spiel zu vereinfachen und auch Anfängern ein Mittel an die Hand zu geben, mit erfahrenen Spielern mitzuhalten. Nach mittlerweile 7 Partien und einiger Internetrecherche scheint es so, als wäre dies nicht die beste Idee gewesen. Die Spielbalance ist ein wenig in Schieflage und das stört doch sehr die Einordnung des Spiels in höhere Kategorien. Obwohl es soooooo toll ist!!! Für mich eins der besten Spiele von WYG, den endlich haben sie mal ein Spiel, das nicht völlig bis zur Unspielbarbeit überladenes Spiel veröffentlicht. Sehr gut! Bitte mehr davon! | | Michael Dombrowski |
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| | Kommentar: Pfiffiges Eisenbahnspiel. Der Clou sind farbige Arbeiter, die bei geschicktem Einsatz wertvolle Boni vergeben. Mehrere Siegpunktstrategien möglich.
| | Hardy Jackson |
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| | Kommentar: Das Spiel ist leider nicht ausgereift.
Es hat ein paar schöne Mechanismen. Das das Thema nicht besonders überzeugend rüberkommt, ist noch verzeihbar.
Leider hat das Spiel einige eklatante Probleme: Es gibt wenig Interaktion, vor allem kaum derartige, dass Strategien interessanter werden, wenn sie sonst keiner spielt bzw schwächer, wenn viele diesselbe wählen.
Zudem ist das Setup nicht signifikant variabel.
Somit habe ich wenig Anlass, meine Strategie dem Setup oder dem Verhalten der anderen Spieler anzupassen und von Spiel zu Spiel ggfs. anders zu gestalten, sondern kann einfach immer meine favorisierte Strategie durchziehen. Somit spielt sich im Grunde jede Partie nahezu gleich.
Besonders schlimm ist unter dieser Voraussetzung, dass die verschiedenen Stratgien nicht ausgeglichen sind, sondern eine bestimmte Strategie so deutlich besser ist, dass sie immer locker alle anderen Vorgehensweisen schlägt. Und eben weder das Start-Setup noch die Interaktion etwas daran ändert.
Somit war ist erste Eindruck des Spiel noch ganz nett, aber nach 2-3 Partien stellt sich Ernüchterung ein, wenn man feststellt, dass es nur eine erfolgversprechende Strategie gibt und ab da an jede Partie gleich verläuft.
| | Michael Timpe |
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| | Kommentar: DAs Spiel würde ich jetzt auch mal als "trocken" bezeichnen, nette Ideen aber leider nicht umwerfend. | | Monika Harke |
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| | Kommentar: schönes Optimierspiel | | | Bestellen im Internet bei
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