| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
| Uta Weinkauf |
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| Kommentar: Tolle Neuauflage! |
| Michael Reitz |
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| Kommentar: Funkenschlag verbindet einfache Mechanismen zu einem genialen Spiel. Der Spannungsbogen hält über die vollen 2 Stunden, wobei sich die Wartezeiten in Grenzen halten. Die neue Aufmachung entspricht der seit Fische, Fluppen, Frikadellen gewohnt hohen Qualität und trägt deutlich zum Spielspass bei. |
| Kathrin Nos |
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| Roland Winner |
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| Barbara Winner |
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| Peter Nos |
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| Ulrich Fonrobert |
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| Kommentar: Funkenschlag meets Pfeffersäcke. Außer dem veränderten Spielplan habe ich nichts gravierend neues entdeckt... |
| Steffen Stroh |
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| Kommentar: Super Neuauflage eines Spieles, das trotz langer Dauer und einiger Grübelei keine großen Wartezeiten verursacht. Einzige Einschränkung: Man sollte auf jeden Fall maximal zu viert sein, darüber hinaus wird das Spiel zu zäh, der Rohstoffmangel eklatant und die Gefahr, dass Spieler hoffnungslos blockiert oder abgehängt werden, zu groß. |
| Jochen Traub |
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| Stephan Gehres |
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| Nicole Biedinger |
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| Tommy Braun |
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| Kommentar: Die erste Auflage war nun schon wirklich ein sehr gutes Spiel mit einigen Mängeln: ein Spielplan der nicht flach zu kriegen war und das Malen auf diesem war etwas nervig. Und eine Spielzeit von 3 Stunden und mehr motivierte leider nur selten. Nun gibt es einen 'normalen' Spielplan der nicht mehr bemalt werden muß und die Spielzeit ist mit bis zu 2 Stunden angenehm. Weitere Regeldetails wurden geglättet so das Funkenschlag jetzt wieder häufig auf den Tisch kommt - Prima!!! |
| Frank Gartner |
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| Hans-Peter Stoll |
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| Bernd Eisenstein |
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| Kommentar: Ein Hammer-Spiel! Vor allem weiß man bis zum Ende nicht, wer letztendlich gewinnt. Sehr spannend! |
| Sandra Lemberger |
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| Udo Kalker |
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| Michael Andersch |
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| Kommentar: Man spielt 2 Stunden vor sich hin, und am Ende gewinnt einer, weil er 1 Stadt mehr versorgt als die anderen. Das ist mir zu wenig. |
| Monika Harke |
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| Silke Hüsges |
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| Michael Timpe |
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| Kommentar: Auch mit einigen Jahren auf dem Spielbuckel immer noch ein außergewöhnlich gutes Spiel. |
| Henning Knoff |
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| Kommentar: Der Bietmechanismus und die sich verändernden Rohstoffpreise sorgen für ein schönes Wirtschaftsspiel. Leider zu zweit äußerst mau, idealerweise 4 oder 5 Spieler. Der hohe und von der Spielerzahl abhängige Verwaltungsaufwand, die zu kurze dritte Phase und das gefühlt zu hohe Einkommen verhindern aber die Höchstwertung. |