| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Diesmal ein echter Kriminalfall, bei dem es nicht nur gilt, alle Rätsel zu lösen, sondern auch den wahren Mörder zu entlarven. Wie immer tolles - wenn auch leider einmaliges - Erlebnis! | | Michael Kahrmann |
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| | Sandra Lemberger |
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| | Kommentar: Für mich das bisherige Highlight der Exit-Reihe. Ich fand die Kombination aus den üblichen Rätseln, die dazu dienten, die Abteile der Reisenden zu öffnen, mit der Suche nach dem Mörder unglaublich spannend! | | Monika Harke |
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| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Der thematischste Fall der Exit-Reihe mit moderatem Schwierigkeitsgrad. Gefällt. | Ernie | 
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| | Kommentar: Nach Durchspielen aller Fortg.- und Profiversionen -eine schachtelgebundene Kurzkritik hätte keinen Sinn, da sich die „ “ und „–“ durch alle Exemplare durchziehen- drängen sich mir folgende Gedanken auf:
Was für ein Marketingquatsch, mit einem „Escape-Room-Spiel für zu Hause!“ haben die Ansammlungen zumeist sequentiell zu lösender Rätsel natürlich nichts zu tun.
Die -ursprünglich- angegebene maximale Spielerzahl von 6(! - nunmehr 4) ist ebenso Nonsens. Faktisch kann nur ein(!) Mitspieler falten, schneiden, prüfen, das kleinformatige Spielheft in die Hand nehmen (oftmals notwendig um sinnvolle Ideen zu liefern), etc.; warum der Verlag glaubt, bis zu sechs (vier) Mitspieler gleichzeitig bespaßen zu können, ist mir völlig schleierhaft.
Allergrößtes Manko der Exit-Serie: Die Rätsel sind trotz i.d.R. erstklassiger grafischer Vohwinkelscher Gestaltung (Optimum sicherlich beim vorliegenden ‚Orient-Express‘) zumeist kaum thematisch. Bsp., woran denken Sie bei einem in Pharaonischen Grabkammern angesiedelten Rätsel? Richtig – Selbige kommen jedoch nur als grafisches Beiwerk vor, für das man auch Smileys, Marienkäfer oder Streichhölzer hätte bemühen können; einen Hieroglyphencode o.Ä. galt es in der -immerhin- „Profi“-Version indes nicht zu lösen.
Die Bandbreite der Schwierigkeit der Rätsel schwankt innerhalb einer Serie „Fortgeschritte“ o. „Profis“ deutlich stärker als zwischen den Serien, wobei von „sofort ins Auge fallend“ bis „an den Haaren herbeigezogen“, manchmal sogar „abwegig“ (man denke nur an den „Labor“-Schablonen-Alpha-Beta-Gamma-Lapsus) alles dabei ist.
Für Letztere (genau eines dieser Kategorie war seltsamerweise immer dabei – Autorenkalkül ?!?) kann man allein deutlich länger als 30‘ veranschlagen, sodass die zeitliche(n) Vorgabe(n) m.E. (ich verstehe nicht, wie jemand ein „Rätsel“spiel zur Hand nimmt und dennoch auf in diesem Zusammenhang völlig überflüssige „Hilfekarten“ zurückgreift) Unfug sind.
Vielfach wurde geschrieben, dass es bedauerlich sei, dass die Exit-Reihe nach einmaligem Spiel ‚kaputt‘ ist. Nun, bei uns hat immer eine Farbkopie gereicht, um die Werke auch für die nachfolgende Spielgeneration intakt zu erhalten. Wobei sich hier der Kreis schließt: Es wäre kein Kostenfaktor, zumindest ein zweites Spielheft (auch sinnvoll und geboten für eine höhere Spielerzahl als Zwei) beizulegen. Dass dies nicht erfolgt und angesichts des „Tricks“ mit der Hürde der Zeitvorgabe für unbedarfte Rätsellöser (besser ‚Hilfekartenaufdecker‘) zeigt m.E., dass KOSMOS eher am Drehen der Marketingspirale, resektive Gewinnmaximierung, interessiert ist, als am nachhaltigen Rätselvergnügen. „Erweiterungen, hier neue Schachteln, gehen immer.“ Auch hier sei der Gedanke erlaubt, was wohl ein Pfister, Feld oder eine andere Koryphäe uns unter Maßgabe des Spielkonzepts (in einem anderen Verlag) vorsetzen würde. | Ano | 
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| | Kommentar: Mein zweites Exit Spiel. Zu den bekannten Rätseln kam dieses Mal noch ein wenig Detektivarbeit dazu. Die Rätsel sind meistens an den Haaren herbeigezogen, aber wem das nichts ausmacht, darf gerne zugreifen.
Zum vorigen Kommentar: Eins verstehe ich nicht: Wieso spielt man alle Spiele der Serie, wenn man so viel daran auszusetzen hat??? | Martina Kessler | 
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| | Kommentar: Mein bisheriges Highlight der Exit-Reihe! Wir haben zu fünft gespielt und jeder fühlte sich bestens unterhalten. Bitte mehr davon! :) | Wombel13 | 
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| | Kommentar: Gehört für mich zu den Top 5 der "Exit"-Reihe. Nur die Rätsel der "Unheimlichen Villa" sind noch ausgeglichener. Wem der Orient-Express" gefallen hat, sollte auch mal "Raub auf dem Mississippi" ausprobieren. | Martin | 
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| | Kommentar: Auch von mir eine Empfehlung, wenn schon nicht für die ganze Serie, dann zumindest für diese Ausgabe. Was die Ergüsse von Ernie sollen, versteht vielleicht Bert. Kritik am Verlag oder gar am Autorenpaar ist hier überhaupt nicht angebracht. | Dietrich | 
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| | Kommentar: Woher weiß eigentlich der Rezensent Bayer, dass hier ein echter Kriminalfall dargestellt ist? War er dabei? War er gar der Täter? (Bitte mehr Sorgfalt und Ehrlichkeit bei den Rezensionen - passt aber in die heutige Zeit! Tipp: Benutzt Anführungsstriche für unterhaltsame Pseudo-Behauptungen - hier "echter" Kriminalfall!) | | | | | | | |