Spiel

Rajas of the Ganges

Spielerzahl

2-4

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

45-75 Minuten

Autor

Inka Brand,
Markus Brand

Verlag

HUCH! (Web)

Jahrgang

2017

Wertung

H@LL:


4.9

Besucher:


4.5


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Rajas of the Ganges
Rajas of the Ganges (RW)

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Hardy Jackson

Kommentar: nur ganz knapp an der 5 vorbei
Udo Kalker

Kommentar: Klar ist es ein "Euro-Worker-Placement" Spiel, aber Rajas of the Ganges spielt sich super und bleibt die ganze Zeit spannend. Auch wenn man sich mal mit seinen Würfeln komplett leer powert, kommt man immer wieder zurück ins Spiel. Sehr mächtig hingegen, früh seinen 4. und 5. Arbeiter zu bekommen um die entscheidenden Zusatzaktionen vor den Mitspielern machen zu können. Innovativ auch der Mechanismus, das Spiel beim Aufeinandertreffen der Ruhmesleiste mit der Geldleiste zu gewinnen ohne dass dabei die meisten Ruhmespunkte gewinnen - so kann man Ruhmespunkte oder Geld entwickeln, je nachdem auf welche Strategie man geht.
Michael Andersch

Kommentar: Tolles Spiel mit vielen schönen Mechanismen und guter Aufmachung. Tolle Symbolik. Das Spiel bietet viele Möglichkeiten voran zu kommen, dennoch - und deswegen gebe ich nicht die volle Punktzahl - können ungeschickte (üblicherweise niedrige) Würfel schon recht störend sein, was für mich der einzige Wermutsstropfen ist. Interessant ist auch die folgende Variante: Man spielt "umgekehrt, d.h. man startet mit voller Zahl an Arbeitern (je nach Variante 5 oder 6), VERLIERT aber immer dann einen, wenn man im Grundspiel einen gewinnen würde (allerdings jeweils am Ende der Runde). Dies beschleunigt das Spiel und fordert ein anderes Vorgehen.
Michael Dombrowski

Kommentar: Gut zu spielen, da die Regeln schnell klar sind. Relativ schnell zu spielen, da abwechselnd jeder immer nur 1 Arbeiter einsetzen darf. Gefällt mir ganz gut.
Rene Puttin

Kommentar: Tolles Spiel, das durch den Wettlaufcharakter sehr viel Spannung aufbaut.
Jost Schwider

Kommentar: Ein (thematisch beliebiges) Würfeleinsetzspiel mit interessanter Wertung. Die Geld-Strategie scheint deutliche Vorteile zu haben. Fraglicher Langzeitspielspaß.
Andreas Odendahl

Kommentar: Der Jahrgangsprimus im Kennerspielsegment! Interessante Zusammenhänge und tolles Würfelmanagement! Dazu eine ungewöhnliche und interessante Siegbedingung. Die ersten fünf Partien gehen runter wie Öl und begeistern! Dann stellt sich langsam eine leichte Ernüchterung ein. Wie in vielen Rennspielen (wer als Erster die Siegbedingung erreicht) ist der Ausgang des Rennens hier oft früh zu erkennen. Irgendwann ist jemand auf der Zielgeraden und der Sieg kaum noch zu verhindern. Natürlich laufen nicht alle Partien so ab, es kann auch spannend werden! Da jedoch alle Informationen offen sind, gibt es hier wenig, was sich verheimlichen lässt oder überraschende Aufholmanöver ermöglicht. Daher flacht die Spannungskurve zu häufig ab und das Spiel klingt erwartungsgemäß aus, weil sich ein Spieler im Mittelteil entscheidend nach vorne schieben konnte. Dies ist allerdings Meckern auf hohem Niveau, denn das Spiel ist wirklich sehr gut! Mit Spielen wie Ulm oder Rajas of the Ganges hat sich Huch! auf beeindruckende Weise wieder im "Euro Games"-Segment zurück gemeldet!
Sandra Lemberger

Edgar Ameling

Kommentar: Ich schwanke zwischen 4 und 5 Punkten. 4 Punkte deswegen, weil der Spielverlauf schon relativ früh absehbar ist. Hier scheint die Taktik, frühzeitig auf die Generierung von Einnahmen zu setzen, Vorteile zu bieten. Unter diesem Aspekt stellt sich die Frage, ob das Spiel wirklich Langzeit-Spielspaß bietet. 5 Punkte deswegen, weil der Mechanismus so konzipiert ist, dass der Erfolg nicht vom Würfelglück abhängt. Auch die Idee mit den gegenläufigen Siegpunkten bzw. Einkommensskala ist noch unverbraucht.
Silke Hüsges

Horst Sawroch

Henning Knoff

Kommentar: Typischer Fall von "Irgendwie-nett-macht-Spaß-kann-man-muss-man-aber-nicht"-Eurospiel.
Roland Winner

Nick Bornschein

Kommentar: Überzeugte erst nach Anpassung durch eine Hausregel: Bei den Gemischtwaren muss ein Würfel nach Wahl abgegeben werden. Zuvor war dies nicht notwendig und erzeugte einen starken Königsmacher. So ist dieses kunterbunte mit Würfeln nur so um sich werfende Spiel einfach Klasse. Schnell erklärte Regeln und ein gut funktionierender Mechanismus sowie Spaß beim Spielen, was will man mehr.
Andreas Faul

Kommentar: Schön aufgemachtes Personaleinsatzspiel, das spätestens ab der zweiten Partie ziemlich eingängig ist. Würfelglück ja, aber in meinen Augen nicht besonders nervig, da Würfel gewendet werden dürfen und auch Aktionen verfügbar sind, die eine geringe Augenzahl brauchen. Die aufeinander zulaufenden Skalen sind eine nette und variable End- und Siegbedingung.
Mahmut Dural

Kommentar: Sehr leichtes, eingängiges Workerplacementspiel. 7,5 von 10 Punkten

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Rajas of the Ganges




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

MK

Kommentar: Das Spiel spricht mich überhaupt nicht an und das liegt nicht am schönen Artwork (obwohl man zu Beginn total erschlagen wird, wo man was machen kann). Das Thema ist aufgesetzt, es kommt zu keinerlei Gerangel, da man immer irgendwie etwas machen kann, was einen hilft (man nimmt einen Würfel - es gibt zwei Würfelplätze - oder man tauscht würfel ein. Auch kann man Würfel umdrehen um das Würfelglück zu überlisten). Ich habe außerdem das Gefühl, dass man zu Beginn lieber auf Geld anstatt an Ruhmpunkte arbeiten sollte. Die Möglichkeit an Geld zu kommen scheint mir leichter und der neue Arbeiter kommt somit einem leichter ins eigene Portfolio. Insgesamt nur ein reines ich optimiere meinen Zug von Runde zu Runde und sonst ist da nichts. Ich habe das Siel mit meinen Spielern abgebrochen, da sie auch nicht davon angetan waren. Schade, ich bin da schon enttäuscht, da ich die Siegbedingung - Ruhm und Geld-Leistenmarker müssen sich treffen - als klug finde.

Ralf

Axel F.

Kommentar: Wir sind zunächst auch ohne zuviel Erwartungen an das Spiel gegangen und wurden positiv überrascht. Die Würfel haben eine wichtige Rolle, sind aber insoweit immer noch (durch bspw. Karma) soweit manipulierbar und man kann immer etwas damit anfangen. Ich bin ein begnadeter Schlechtwürfler und trotzdem hatte ich nie das Gefühl, etwas aufgrund meiner schlechten Würfel nicht tun zu können. Die Grafik finde ich ebenfalls sehr schön und nicht zu überladen - zumindest hat sie mir auf den ersten Blick besser gefallen als z.Bsp. bei Agra. Alles in allem finde ich es als schönes gehobenes Familienspiel, da man immer etwas machen kann und somit ein positives Spielgefühl hat. Wenn ich etwas zu kritisieren hätte, dann, dass man anfangs nicht weiß, auf was man spielen soll, da es soviele Möglichkeiten gibt. Erst später wird einem klar, worauf es ankommt.

spielbär

Kommentar: Ein schöner Würfelmechanisus und ein gelungene Idee mit den beiden Wertungsleisten die sich begegnen. Kurzweiligee Optimierungsspiel. Spielzeit 60-70 Minuten das ist gut. Der Spielplan ist völlig überladen und knallbunt. Thema ja es hat eins, kann aber auch ein anderes sein. Leider gibt es kaum Interaktion.

Koeppquist

Kommentar: Nette Idee mit den entgegenlaufenden Wertungsleisten und eigentlich interessanten Würfelmechanismus. Der m.E. völlig überfrachtete und knallbunte Spielplan machen die Angelegenheit auch für erfahrene Spieler völlig unübersichtlich und lassen echten Spielspaß bei mir nicht aufkommen.

Martin Schipper

Kommentar: Mir gefällt das Spiel extrem gut. Die Siegbedingung ist innovativ und bisher waren alle Spiele bis zum Schluss spannend. Einen klaren Strategiefavoriten ( Ruhmespunkte oder Geld ) kann ich nicht erkennen. Aufgerundete 6 Punkte.

FrankHH

Kommentar: Eine echte Überraschung der Spielemesse. Erst wollte ich es nicht kaufen, da mir zu wenig Infos vorlagen, dann aber spontan gekauft und nicht bereut. Es ist thematisch sehr hübsch gestaltet und der Siegpunkte / Geld - Mechanismus, beide müssen sich treffen, um das Spiel zu gewinnen, finde ich großartig. Bisher nur zu zweit gespielt, aber hat gut funktioniert. Hoher Wiederspielreiz. Material klasse. Lohnt sich.

Axel E.

Kommentar: Mit Raja of the Ganges ist Inka und Markus Brand ein wirklich gutes Brettspiel gelungen. Die Aufmachung ist sicherlich Geschmacksache. Es ist möglich mit einem kurzen Einstieg sich den nötigen Überblick zu verschaffen. Mit der Komplexität verhält es sich ähnlich wie mit der Aufmachung. Zahlreiche Möglichkeiten seine Spielfiguren einzusetzen bietet sich den SpielerInnen. Einmal eine gewisse "Strategie" ins Auge gefasst, lässt sich der Ablauf recht zügig gestalten. Interaktion spielt sich in erster Linie um die Besetzung der Plätze im Markt ab. Sind ausreichend Märkte in der Provinz gebaut, ist es sicherlich von Vorteil (gerade im 2er Spiel) dort einzusetzen. Auf diese Weise lässt sich (nach wenigen gespielten Runden, in denen man bevorzugt die Märkte ausbaut) relativ schnell die Geldleiste voran treiben. Ansonsten bietet das Spiel mehr als genug Möglichkeiten seine Züge zu optimieren, ohne das man sich in die Quere kommt. Das Spiel lässt sich gut lenken - dies bedingen die o. g. zahllosen Möglichkeiten, welche man innerhalb seines Zuges hat. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man einen guten Platz für seinen Pöppel oder für seine Würfel sucht - es findet sich i. d. R. immer ein brauchbares Plätzchen. Fazit: Der Spielreiz hat sich nach einer anfänglichen "Euphorie" leider recht schnell gelegt. Nach meinem Empfinden entwickelt sich, zumindest im 2er Spiel, ein "einfacher Wettlauf" um die besten Märkte in der (reichhaltigen) Auslage. Gelingt der Ausbau von 3 "3er Märkten" (je ein Tee-, Seide-, Gewürzmarkt im Wert von 3) und dazu noch ein starker Monozweig (z. B. 4 Teemärkte mit den Werten 3-3-2-2), so kann man mit 2 Pöppel recht schnell auf der Geldleiste voran schreiten. In meinen 2er Partien ist es ausschließlich so gelaufen. Derjenige, welcher die stärksten Märkte am schnellsten bauen konnte, hat gewonnen. Meiner Überlegung nach, könnte der Spielreiz wesentlich höher sein, wenn man im Spiel (und nicht nur beim Bauen) mit den Gebäuden zusätzlich punkten könnte. Bis die Aufwertungen brauchbar voran getrieben sind, ist der Mitspieler, welcher sich auf die Märkte "konzentriert" uneinholbar enteilt... Beim nächsten Spiel werden wir mit einem Grundwert von 3 Ruhmespunkten je Gebäude beginnen. Aufwertung ist somit bis auf 5 Ruhmespunkte möglich...mal sehen, ob die Ruhmesleiste dann einen Reiz bietet, indem man die sie voran treibt. :-) Dennoch - ein nettes Spiel, welches in meinen Augen Potenzial bietet. Gerade auch die beinhalteten Varianten bereiten sicherlich zusätzlich Freude und Abwechslung. Diese gleichen nach meinem Empfinden aber nicht das o. g. Erlebte aus.

Hans Huehnchen

Kommentar: Repetetiv und nicht sonderlich vielschichtig. Hab mehr erwartet.

Christoph Kainrath

Kommentar: Ein gelungenes Work-Placement-Spiel, dass sich durch relativ einfache Regeln und eine für dieses Genre kurze Spielzeit auszeichnet. Zu Beginn ist man durch das bunte Spielbrett etwas überfordert, in unseren Spielerunden haben sich aber dann alle recht schnell zurecht gefunden. Durch die Würfel gibt es natürlich einen Glücksanteil, aber es stehen fast immer ausreichend Aktionen zur Verfügung, sodass man sich nicht eingeschränkt fühlt. Auch die gegenläufigen Punktenleisten haben allen gefallen. Fazit: Gerne wieder!

Ernst-Jürgen Ridder

Kommentar: Das Spiel sieht gut aus, ist aber für den ein oder anderen doch schwer zu überblicken. Der bunte Plan ist voll von Aktionsmöglichkeiten und Feldern, die manch einer meiner Mitspieler im Wust der "bunten Bildchen" erst gar nicht wahrgenommen hat. Die hübsche Aufmachung täuscht darüber hinweg, dass die thematische Anbindung aufgesetzt ist. Im Grunde ist es ein abstraktes Optimieruzngsspiel, das mich gerade deshalb nicht reizt. Optimierungsfreaks mögen ihre Freude daran haben.

nora

Kommentar: wir haben das Spiel inzwischen mehrmals in verschiednen Runden gespielt und es wurde immer wieder verlangt. Optimierung in diesem Gewand spricht sowohl Vielspieler als auch Wenigspieler an. Es gibt viele Wege zum Gewinn und der Ehrgeiz, es zu schaffen, ist groß.

vanM

Kommentar: Nein, die Rajas sind kein strategisches Schwergewicht. Aber ein schönes Spiel um Kennerspieler und Familienspieler an einen Tisch zu bringen. Anspruchsvoll genug um auch Strategen Spaß zu machen und einfach genug um Wenigspieler nicht zu überfordern. Der vorhandene, aber überschaubare, Glücksanteil durch die Würfel passt für mich zum Anspruch des Spiels.

edru

Kommentar: Wenig Neues, mit Ausnahme der gegenläufigen Wertungsleisten. Vergleichbar mit dem genialen "Auf den Spuren von Marco Polo", obwohl einen Tick schwächer. Dennoch ein Essen-Highlight.

Dieter Schmitz

Kommentar: Sieht gut aus. Für Gelegenheits- und Vielspieler. Wird bei häufigerem Spielen immer besser. Guter Spannungsbogen.

Gabi Goldschmidt

Kommentar: Nach diversen Partien immer noch begeistert, zumal in letzter Zeit häufiger ein Sieg über die Ruhmespunktleiste unter Vernachlässigung der Geldleiste erreicht wurde. Absolutes Topspiel in dem Segment!

Helby

Kommentar: Bis jetzt nur zweier Partien gespielt. Sehr schönes Spiel, meine Partnerin liebt es, auch wenn sie jetzt von 14 Partien nur vier gewonnen hat. Die Interaktion finde ich ,im Gegensatz zu einigen anderen hier, sehr stark. Ich könnte in die Tischkante beißen, weil das gegnerische Boot über mehrere Runden das Feld blockiert, auf das ich gerade scharf bin, oder mir mal wieder das punkteträchtige Gebäudeplättchen weggenommen wurde, oder ein Aktionsfeld was ich in der aktuellen Runde unbedingt brauchte (und damit meine ich nicht nur den Markt). Das Spiel hat so viel Varianz , dass ich über eine hohe Anzahl an Geld, als auch über die Ruhmesleiste gewonnen habe, mal sehr knapp, als auch ziemlich eindeutig, kommt halt immer auf die Auslage drauf an und wie man darauf spielt.

dirk rösch

Kommentar: wir haben - da gerade am ende des spiels das "würfelglück" eine zu entscheidende rolle spielen kann , eine lsg gefunden , die absolut gerecht ist ( wir optimieren gerne spiele ) - ein wenig mehr handling , aber dafür kein gejammere mehr . trotzdem gibt es einen leichten vorteil für den startspieler ( beim spiel zu zweit , da nur 1 geld , aber hier werten wir immer 2 spiele ) . interaktion möglich & sinnvoll , wenn man dem gegner auch mal ein plättchen wegkauft .

felixs

Kommentar: Gefällt mir an sich gut. Allerdings kann Rajas sich nicht recht entscheiden, ob es nun eher glückslastig sein möchte oder ob es planbare Strategie geben soll. Für den Komplexitätsgrad m. E. leider etwas zu wenig Einfluss. Problematisch ist auch die Spieldauer, welche die Schachtelangabe stark übersteigen kann - gerade auch weil Rajas leider Grübelei belohnt.

Wolf107

Kommentar: Gefällt! Punktabzug, weil Keiner kann den Führenden aufhalten. Es gibt wenig Schnittstellen. Punktabzug, weil zu 90% klar ist, wo hole ich meinen 4. Arbeiter. (M)ein Flußrush macht(e) überhaupt keinen Sinn!

Legolars

Kommentar: Starkes Eurogame mit Prachtoptik und innovativer Renn-Mechanik Top 10 2017/18

Dencer

Kommentar: Schwanke zwischen 3 und 4 Punkten, ich kann die negativen Anmerkungen alle nachvollziehen und mir mich ergibt sich nach einer Partie fast kein Reiz, es nochmals zu spielen. Irgendwie sehr beliebig, die Siegstrategie ist recht klar (wie auch hier geschildert, erst Geld, dann Ruhm) und es gibt nichts besonderes, was das Spiel aus der Masse heraushebt. Enttäuschend.

Heike

Kommentar: Das Spiel ist in sich solide, spricht mich aber dennoch nicht an. Irgendwie ist Zuviel des Guten auf den doch sehr unübersichtlichen Spielplan. Als Startspieler geht man sofort auf das Errungenschaft 2 Würfelfeld, sozusagen fast schon Pflichtzug. Kann nicht mal genauer sagen was mich stört, aber es holt mich einfach nicht ab. Würde immer ein anderes Workerplacementspiel bevorzugen.

Pet Erpan

Kommentar: 3x gespielt und jedes mal war nach der ersten Runde schon klar, wer keine Chance auf den Sieg haben wird. Beliebig und nicht balanciert. Dazu thematisch schwach. Leider für mich auch aufgrund der hohen Erwartungen ein Flop.

Peter Steinert

Waltersche

Kommentar: Ein Spiel, das uns von Mal zu Mal besser gefällt. Es braucht ein bisschen, entwickelt sich dann aber zu einem richtig guten Spiel. Und den Vorwurf, dass sich frühzeitig abzeichnet, wer gewinnt, kann ich bei den letzten Partien auch nicht mehr unterschreiben - da hat das wenige Runden vor Schluss jedes Mal noch gewechselt... Aktualisierung 10/2023: Abgewertet auf 4 - verglichen mit vielen anderen Spielen, die wir seit der ursprünglichen Bewertung gespielt haben, ist es doch einfach zu repetitiv. Für Wenigspieler aber weiterhin eine Empfehlung!

Rodriguez

Kommentar: Sehr ordentlich. Die bereits genannten "Nachteile", wie Geldstrategie oder Einholen des Führenden, sehe ich auch, doch die warten nur darauf spielerisch widerlegt zu werden. Finde es trotz Würfeln gar nicht so glückslastig, sondern recht ausgewogen.

Holyhead

Kommentar: Gerade mit mehr Spielern gibt es ein Gerangel um die besten , günstigsten Aktionen. Glück ist relativ, mit den Würfeln hat man dann aber aufgrund der Vielzahl der Optionen zur Not immer noch Plan B oder C. Schön verzahnte Mechaniken. Stimmig und doch eine Hetze auf den Punkteleisten.

Gülsüm Dural

Kommentar: einfaches kennerspiel, macht Spaß.

Koeppquist

Kommentar: Ich habe das Spiel bereits 2017 einmal bewertet. Der "kleine Ableger" "The Dice Charmers" hat mich nun veranlasst, dem Ursprungsspiel noch eine Chance zu geben, wobei mir die Grundpprinzipien des Ablegers den nochmaligen Einstieg in die äußerst bunte Welt von Rajas of the Ganges deutlich vereinfacht haben. Das Ergebnis: Ich muß meine damalige Bewertung revidieren. Wer die grundsätzlichen Prinzipien und Handlungsstränge einmal intus hat, findet hier trotz des auf den ersten Blick nach wie vor etwas unübersichtlichen und überfrachtet wirkenden Spielplans ein hervorragedes Spiel vor, das gegenüber seinem Ableger natürlich noch deutlich mehr an Tiefe bietet.

Tim

Kommentar: Ein gut getarntes abstraktes Spiel mit elegant eingebundener Würfelei. Es ist schwer, führende Spieler einzuholen. Man hat immer gute Zugmöglichkeiten, alle Spieler sind daher jederzeit gut eingebunden.

zwinkmann

Kommentar: Haben das Spiel leider erst spät entdeckt- für uns eines der besten workerplacement Spiele.

schwenkbraten

Kommentar: Wunderchönes frisch wirkendes Worker-Placement Spiel mit spannendem neuen Mechanismus. Tolle Würfel. Tableau-Building... Super!

Marlow

Kommentar: Eigentlich ein sehr schönes Spiel. Bei Aufmachung muss man aber die grausige Einteilung der Schachtel erwähnen. Der Deckel geht einfach nicht mehr zu, wenn alles ausgestanzt ist. Wir haben dieses Spiel auch als Würfelspiel und es gefällt und einfach etwas besser. Zumal ich das Würfelspiel nach belieben gestalten/verändern konnte, um es noch reizvoller zu machen.

Spieletrine

Kommentar: Sehr schönes Spiel, funktioniert auch bestens zu zweit. Und, Passt auch gut in die Schachtel, wenn man sich nicht zu blöd anstellt! Mein Vorrezendent Marlow hat anscheinend Spaß daran, gute Spiele wegen angeblicher Schwächen schlecht zu reden.