| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Gute Umsetzung des Romans, bei dem die Vorteile und Nachteile der eigenen Konfession im Falle eines Religionskonflikt gut dargestellt werden. Ich hätte mir aber mehr Einfluss auf das Geschehen gewünscht, daher nur eine knappe 4. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Das nun dritte Spiel der Kingsbridge Saga zum passenden Roman. Optisch erst mal Wow, löst das Fundament der Ewigkeit direkt den "spielen wollen" Reflex aus. Top Menzel Design! Spielerisch leider aber eher mau, so dass man sich dauernd irgendwie gespielt fühlt. Spielt man auf Waren, so versucht man diese über Personen zu bekommen und am entsprechenden Ort über sein Handelshaus zu verkaufen. Dabei sind Würfel aber oft zu lange an Religion oder Personenkarten gebunden. Entscheiden sich dann die Mitspieler in ihrer Religion entgegen der Eigenen und man steht plötzlich alleine da, so entsteht schnell ein Religionskonflikt, bei dem man den Kürzeren zieht und sein mühselig erbautes Handelshaus wieder abreißen muss. Leider ist dann oft auch der zugehörige Farbwürfel gebunden und man bleibt ggf. auf seinen mühselig gesammelten Rohstoffen sitzen. Ein Taktikwechsel fällt schwer, denn bis man aus diesem Taufelskreis wieder raus ist, ist das Spiel oft schon zu Ende. In unseren Partien passierte es, das 1 Spieler voran lief, dessen Personen, Orte und Religion gut zueinander passten und die anderen 3 Spieler hinten beinander mit der "Würfelmisere" kämpften. Leider hatten die 3 anderen Spieler beim Aufdecken der Personenkarten weniger Glück zum Kombinieren und das Spiel war eigentlich schon nach 2/3 der Spielzeit entschieden. Auch wenn sich durch Abgabe von 3 Siegpunkten ein Würfel wieder befreien lässt, muss der Spieler, für den die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Religionsstein aufgedeckt werden, dies eben nicht tun und verliert eben auch keine Punkte. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Interessanter Würfelmechanismus, der aber mit seinen vielen Verknüpfungen (welche Aktion bekomme ich wo, welche Würfel habe ich überhaupt noch, was mache ich mit dem "Zweitwürfel", wo will ich hin, wo kann ich hin, was bedeutet das in Punkto Religionszugehörigkeit und Glaubenskrieg,...) keinerlei langfristige Planungen zulässt. Man muss aus dem Moment das beste machen, fühlt sich manchmal gespielt, und sonderlich interaktiv ist es auch nicht. Der Religionskonflikt klingt interessant und ist es irgendwie auch - warum aber noch eine weitere Variable in die eigenen Überlegungen einfliessen lassen - wenn es doch viel bequemer ist, sich mit der vorherrschenden Religion zu arrangieren und mit der Mehrheit zu gehen (bringt zwar tendenziell nicht den "Einzelgänger-Siegpunkt, rettet aber im Zweifel Handelshäuser, was viel wichtiger ist). Kein Vergleich zu "die Tore der Welt". | | André Beautemps |
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| | Kommentar: Auf Follett möchte ich mit Shakespeare antworten: Much ado about nothing! Die spielentscheidende Konfessionszugehörigkeit ist zufällig in ihrer Dauer und wie vieles anderes damit außer Reichweite der eigenen Kontrolle. Vielleicht ist der Spielreiz höher, wenn die Romanvorlage bekannt ist, uns Unwissende hat es nicht überzeugt. | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: Der unwürdige Abschluss der Trilogie: Völlig konstruiertes und unplanbares (Un-)Strategiespiel, mit dafür viel zu langer Spielzeit. Insbesondere zu viert kann ich von dem Spiel nur abraten: Man wird dann nur noch gespielt! (Dann sogar nur Spielreiz "2".) | | Horst Sawroch |
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| | Rene Puttin |
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| | Kommentar: Leider er mit Abstand schwächste Teil der Kingsbridge-Spielereihe. Schöne Mechanismen, aber insgesamt dann doch ehr unspektakulär. (Nach meiner Erfahrung sind hohe Zahlen, um Personal langfristig zu binden immer besser als nieidrige Zahlen. So wichtig ist die Auswahl im Aktionsrondell dann auch nicht.) | | Michael Kahrmann |
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| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Cosi | 
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| | Kommentar: Wow, tolles Spiel. Hat mir auf anhieb sehr gefallen. Von der Optik ist es ein typischer Menzel - also traumhaft schön. An das geniale "Tore der Welt" kommt es zwar nicht ganz ran, aber es ist mindestens so gut wie "Säulen der Erde". Der "Religionskonflikt" im Spiel ist sehr interaktiv und man muss ein ganz klein wenig einstecken können wenn einem das Handelshaus verloren geht. Dann heisst es einfach wieder nachbauen oder das nächste mal besser vorausplanen welche Religion die gewinnbringende ist. TOP | Ernst-Jürgen Ridder | 
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| | Kommentar: Nach zwei Spielen (zu dritt und zu zweit) kann man das Spiel noch nicht abschließend beurteilen. Man vergleicht es aber als drittes Spiel der Trilogie mit den beiden anderen und entwickelt eine Tendenz. Sowohl die Würfel als auch die zufällige Reihenfolge der Karten machen schon einen gewissen Glücksfaktor aus, der ist aber bei weitem nicht so stark ausgeprägt, wie Würfel und Karten vermuten lassen. Viele Möglichkeiten zu langfristiger strategischer Planung sehe ich nicht, es gilt eher, auf die aktuell gegebenen Möglichkeiten flexibel zu reagieren. Dabei kann ein einzelner Spielzug schon recht tricky sein, da täusche man sich nicht. Meine bisherige Einordnung in die Trilogie sieht Die Säulen der Erde plus der Erweiterung dazu immer noch vor Die Tore der Welt. Das Fundament der Ewigkeit rangiert dahinter. In Punkten für Spielreiz ausdrücken kann ich das hier nicht, weil man hier nur sehr grob differenzieren kann (anders als z.B. bei BGG). Da Die Tore der Welt bei mir hier 5 Punkte hat, bekommt Das Fundament sie auch, weil es einfach besser als nur 4 Punkte ist. Die Tore der Welt müssten dann eigentlich 5,5 Punkte haben. | Johann | 
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| | Kommentar: Im spiel zu viert, der Horror. Man fühlt sich andauernd gespielt, das Spiel wird beliebig und ist kaum zu steuern. Würfelt man mit dem schwarzen Religionswürfel eine 5 ist man sehr lange im Spiel an einer Religion gebunden (schlecht). Würfelt jemand oft eine 1 oder 2 in seiner Relegion hat er einen ordentlichen Vorteil. Wer bei einem Glaubenskrieg rausfliegt, der wird DREIFACH bestraft. A-keine Siegpunkte. B-Er verliert sein Kontor. C-Er hat evtl. den farbigen Würfel gebunden und kommt so schnell nicht mehr in die Stadt. Auch das man immer nur eine Ware einer Sorte verkaufen darf bremst den Spielfluss stark ab. Hinzu kommen die wenigen Aktionsarten die sich stets wiederholen, da fehlt die Abwechselung. Zum Ende sei noch gesagt, dass der braune und der lila Würfel sich von den Farbnuancen zu wenig unterscheiden. Hier greift man oft zum falschen Würfel.
In meinen Augen das schwächste Spiel in der Triologie (Säulen der Erde, Tore der Welt) und das mit Abstand. Einmal gespielt, nie wieder. | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Zu zweit - Finger weg. Zu wenig Dynamik. Zu dritt ergibt sich ein flottes und forderndes Spiel mit innovativem Würfelnechanismus. Zu Anfang einer Partie ist man noch recht frei in seinen Entscheidungen. Irgendwann kommt aber der Punkt, an dem man schwer gegen die im Spiel entstehenden Zwänge kämpfen muss und da erzeugt das Fundament der Ewigkeit einen guten Teil an Spaß und Spannung. Zu viert haben wir es bislang noch nicht gespielt, aber dem Gefühl nach sollte der Einfluss abnehmen und die Downtime zunehmen. Die erste Partie wird bei den meisten wahrscheinlich etwas holprig verlaufen, aber die zweite hält ein deutlich runderes Spielgefühl bereit um man kann besser auf die Tücken des Spiels reagieren. Einen Vergleich zu den beiden anderen Follett-Verspielungen von Kosmos möchte ich nicht ziehen, das Fundament hat definitiv einen ganz anderen Charakter als die Vorgänger. Die Wertung gilt für das Spiel zu dritt. | Dietrich | 
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| | Kommentar: Auch wenn das Spielbrett und die Spielkarten wieder einmal tolle Kunstwerke sind, so hätte man dem Spiel eine bessere redaktionelle Gestaltung verpassen können, die den Spielfluss unterstützt. Die meisten Kickstarter-Spiele von Kleinverlagen machen es vor: Da sind alle Informationen auf dem Spielbrett und den Spielmaterialien vorhanden; man muss nicht immer im Regelheft nachlesen, was etwas bedeutet. Hier: (Seite 6): Am besten machen sich alle Spieler vor dem Spiel gemeinsam mit den Symbolen vertraut.' Leider findet man diese nicht auf Spielkarten für jeden Spieler wie die Kurzregel, sondern nur im Regelheft; und sie sind nicht selbsterklärend.
Der Spielplan und die Spielmaterialien sollten so gestaltet sein, dass sie das Handeln des Spielers unterstützen, z. B. durch abgewedelte Felder für die Karten und die Rohstoffe auf dem Spielplan oder für die Würfel auf den Karten. Obwohl es auf der Übersichtskarte steht, haben wir daher öfter die Siegpunkte für die Einzelreligionszugehörigkeit vergessen. Das ist bei 'Die Tore der Welt' am besten gelungen, bei 'Die Säulen der Erde' erst durch die Erweiterung.
Dass aber die Würfelfarben braun und lila fast nicht zu unterscheiden sind, ist ein Lapsus, der nicht nötig war.
Da Waren nur gegen Siegpunkte als einzige Währung verkauft werden, ebenso wie die 'richtige' Religionszugehörigkeit, macht das Spiel wenig thematisch. Und dann die vielen Schutzplättchen, die mögliche Interaktion ad absurdum führen.
Kaum Interaktion, wenig Thema mit den entsprechenden Mechanismen: Unsere hohen Erwartungen sind nach 'Tore der Welt' nicht erfüllt worden. Nein, Herr Follet (auf dem Spielecover), es ist nicht das beste, sondern das schwächste Spiel der Trilogie. | Gordon | 
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| | Kommentar: Auch wenn sich das Fundament der Ewigkeit in die Follet-Reihe von Kosmos einreiht, ist es aus mechanischer Sicht ein sehr eigenständiges Werk mit innovativem Würfel-Mechanismus. Die Interaktion finde ich recht hoch, da es einen stetigen Kampf um die Religionsmehrheiten und Stellplätze für Handelshäuser auf dem Spielplan gibt. Die Übersichtskarten sind nur mäßig gelungen, aber die Symbolik an sich ist schon sehr eindeutig und klar. Das Spielmaterial ist (bis auf den lila-braun-Fauxpas) über jeden Zweifel erhaben, Menzel at his best. bei zwei Spielern ist das Spiel etwas langweilig, zu dritt und zu viert sehr, sehr gut. Die Erwartungen nach den Säulen der Erde und den Toren der Welt wurden absolut erfüllt. | Heike | 
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| | Kommentar: Schönes Spiel mit passender Spieldauer. Ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt "gespielt" vom Spiel. Der oben erwähnte Kritikpunkt, das Würfel zu lange gebunden sind, kann man einfach über 3 Siegpunkte ausgleichen und den Würfel zurückholen, also alles gar kein Problem. Downtime habe ich nicht empfunden und gerade diese Flexibiltät, dass man halt nicht Züge auf ewig im Voraus planen kann, finde ich sehr gut. Man muss hier sich auch mal spontan entscheiden können. Das Spiel ist kein Überflieger, aber es gefällt mir gut und kam in unserer Spielrunde gut an, braucht 1-2 Runden um rein zu kommen. Einige Karten sind mächtig, da muss ich auch erst mal schauen, wie man damit umgeht. | Dencer | 
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| | Kommentar: Teile die Meinungen der Hall-Bewerter, das mit Abstand schwächste Spiel der Trilogie. Man wird gespielt, Spannung kommt kaum auf und Interaktion ist dürftig. | sascha | 
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| Dieter Schmitz | 
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| | Kommentar: Spannungslos und belanglos. Schade. Die Trilogie hat mit den Säulen der Erde sehr gut angefangen und wurde immer schlechter. | Matthias | 
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| | Kommentar: Eines der besten Spiele. Kommt bei Familien und bei Vielspielern immer gut an. Mehrere Partien sind hintereinander möglich. Wir warten auf die Erweiterung..... | schwenkbraten | 
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| | Kommentar: Einer der Hauptgründe, warum das Spiel so enttäuscht hat, ist, dass die Story und Atmosphäre aus dem Buch fehlt.
Wo bei den ersten beiden Titeln v.a. Stefan Stadler noch Experte für die schon vorliegenden Bücher war, musste der arme Michael Riedeck wahrscheinlich mit dürftigen Informationen ein Spiel zusammenbauen. Ganz selten mal Flavour Text auf den Ereigniskarten. Nicht vergleichbar mit DSdE und DTdW.
Es reicht halt leider nicht, wenn man nur ein paar Charaktere aus dem Buch wiederfindet.
Bei DSdE war ich von den Vorgängen auf den Ereignis- und Vorteilkarten so interessiert, dass ich letzlich auch die beiden Bücher gelesen habe. Das Fundament der Ewigkeit weckt dieses Interesse als Spiel leider nicht. Was sehr sehr schade ist. Trotzdem wünsche ich mir eine Erweiterung, obwohl es die mit ziemlicher Sicherheit nie geben wird, da das Spiel schon sehr früh verramscht wurde. | | | | | | | |