| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | André Beautemps |
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| | Kommentar: Die Einflussnote schwankt sehr zwischen 4 und 5. Eigentlich liegt viel an der Spielqualität der Teilnehmer, aber ganz ohne Fortune kann man es auch nicht schaffen. | | Andreas Molter |
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| | Kommentar: Spannend, interaktiv, nervenaufreibend! Die Flucht ins Safehouse unter Zeitdruck, in einer Gruppe von nicht immer richtig funktionierenden Mitspielern, macht höllisch Spaß. Immer wieder gerne, zumal noch Herausforderungen mit einem höherem Schwierigkeitsgrad warten... | | Michael Kahrmann |
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| | Sandra Lemberger |
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| | Kommentar: Das Glück mischt natürlich mit - je nachdem, wie die Karten kommen, hat man bessere oder schlechtere Chance. Toller Spielplan, schade nur, dass die letzte Seite mit dem Haus nicht offen bleibt - man muss sie mit etwas Schwerem fixieren, sonst klappt das Buch wieder halb zu. | | Monika Harke |
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| | Kommentar: Spannendes Koop-Spiel, und das auch noch unter Zeitdruck. Erinnert vom Spielgefühl an "The Game". | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Toll aufgemacht und mit guter Regel entwickelt sich ein schnelles, spannendes Ko-Op-Spiel, das aber nicht so einfach zu schaffen zu sein scheint (nach 2 Versuchen in der mittleren Schwierigkeitsstufe, 2x gescheitert...). Dies gilt für 4 Spieler. Dagegen ist es zu zweit relativ öde und aufgrund der viel leichteren Abstimmung der Spieler untereinander recht easy zu gewinnen. Das "Horn" im Soundtrack überhört man leicht. In voller Spielerzahl 4 Punkte, zu zweit nur 2, gibt im Mittel 3. Die auf der Verlagsseite zu findende Solovariante habe ich nicht getestet. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Mit dem einfachen Regelwerk und Spielprinzip kommt man schnell rein ins Spiel. Spannung gibt's die ganze Zeit und in der Schwierigkeitsstufe mit den Indizien ist es auch ganz schön schwer zu schaffen. | | Roland Winner |
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