| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | André Beautemps |
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| | Kommentar: Eine schwache Spielreiznote 4. Bin gerne bereit, Interessierte beim Kennenlernen zu begleiten, unaufgefordert werde ich nicht zum Dauerspieler. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Ein Spiel, bei dem man vorher keine Spielanleitung lesen muss? Das ist neu und erklärt sich (fast) von selbst und spielt sich super in der Reihe der 2F-"Fabelspiele". Auch wenn oft eine gehörige Portion Glück dazu kommt, wer welche Festung(en) gerade beim Auftauchen der 3. Sanduhr hat, so ist es insgesamt ausgewogen und bringt beim Durchspielen des Stapels immer wieder neue Spielelemente ins Spiel hinein. Einmal durchgespielt kennt man diese natürlich und der Langzeitspieltreiz ist nicht ganz so groß wie beim ersten Mal mit A-ha Erlebnis. Für den komplette Stapel haben wir so 1,5 - 2 Stunden benötigt und es hat Spaß gemacht. Leider erklären sich Regeldetails so nicht auf Anhieb und ein (er-)klärendes Wort hätte hier sicherlich weitergeholfen. | | Sandra Lemberger |
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| | Kommentar: Der Wiederspiel- bzw. Fortspielreiz ist längst nicht so groß wie bei "Fabelsaft". Erobern und Festungen sprechen anscheinend doch nicht so viele Menschen an wie friedliches Vorsichhin-Sammeln von Tieren. Außerdem sorgen Regelpassagen, die nicht immer auf Anhieb verstanden werden, für Diskussionen während der Partien, was dem Spielspaß nicht immer förderlich ist. | | Henrike Rohloff |
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| | Kommentar: Das Kartenspiel Festung ist schnell erklärt und der Einstieg ist einfach. Die ersten Runde sind schnell gespielt. Je mehr Regeln zum Spiel hinzukommen, desto mehr Diskussionspunkte eröffnen sich allerdings.
Mich hat das Kartenspiel nicht überzeugt, da ich die vielen Runden zu repetitiv fand. Dabei fehlte mir Abwechslung und Spannung, außerdem macht einem der Glücksfaktor gerne mal einen Strich durch die Rechnung. | | Michael Timpe |
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| | Kommentar: Ich finds interessant, wie man ohne viel Regelstudium durchs Spiel kommt und dabei immer wieder auch überrascht wird. Das passiert natürlich nur in der ersten Runde aber ich finds unterhaltsam und gelungen. Aufgerundet 5 Punkte. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Skacom | 
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| | Kommentar: muss nicht nochmal gespielt werden... | Tim | 
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| | Kommentar: Prima Spiel, was natürlich besonders für Familien gut geeignet ist. Einach starten und sehen, was passiert. Tolle Idee und tolles Spiel. | Martin | 
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| Dietrich | 
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| | Kommentar: Laaaaaaaaaaaaaangweiliiiiiiiiiiig | Volker Nattermann | 
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| | Kommentar: zweimal versucht..... zweimal gelangweilt | Christiansen | 
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| | Kommentar: gäääähn | Tim | 
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| | Kommentar: Etwas lahmes Spiel, das durch den Spielaufbau (entweder a) langweilige lineare Kartenreihenfolge oder b) eine vollkommen unnötige Spielstand-Speicherung) die Garantie eingebaut hat, niemals wieder auf den Tisch zu kommen. Da es keine richtige Spielregel gibt, kann man Unklarheiten im ersten Spiel leider auch nicht klären.
PS: Bitte, bitte, bitte, liebe Spieleautoren: Versucht niemals (wirklich NIEMALS), das Regelstudium mit irgendwelchen innovativen Kniffen zu erleichtern. Es führt praktisch immer dazu, dass Spiele im Regal verstauben, weil es die Spielvorbereitung ungemein kompliziert macht. Einfach eine saubere Regel mit klaren Formulierungen, fertig. Was besonders schlecht funktioniert und nur nervt: die Regel - wie bei "Festung" - während des Spiel en passant erklären. | Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Bei Festung zieht man einfach zu viele Karten, ohne das was spannendes passiert. Auch die Kämpfe um die titelgebenden Bauwerke sind unspektakulär. So bleibt am Ende ein ziemlich behäbiges Spiel. | | | | | | | |