Spiel

Mississippi Queen

Spielerzahl

3-5

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

30-40 Minuten

Autor

Werner Hodel

Verlag

Goldsieber Spiele (Web)

Jahrgang

1997

Wertung

H@LL:


3.7

Besucher:


3.3


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Jörn Griesbach

Michael Andersch

Kommentar: Entgegen dem allgemeinen Tenor spiele ich MQ durchaus gerne. Insbesondere mit der "Black Rose" Erweiterung, mit der zusammen ich fast geneigt bin, 5 Punkte zu vergeben.
Monika Harke

Kommentar: Lässt sich gut spielen, kann mich aber nicht so richtig begeistern. Etwas besser wird es mit der Black-Rose-Erweiterung.

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Mississippi Queen




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

elas

Michael Reinehr

rolf

JonTheDon

Kommentar: Eigentlich ein nettes Spiel. Es gibt mittlerweile Besseres, aber so schlecht wie die Noten meiner Vorvoter aussagen, ist es meiner Meinung nach nicht.

Peter Fülleborn

Andreas Günter

Kommentar: Nettes Rennspiel, bei dem die Geschwindigkeitsoptimierung im Mittelpunkt steht. Deshalb ist der Einfluss auch nicht zu unterschätzen. Durch die Unwägbarkeit, welches Flussteil in welcher Richtung angebaut wird, wird jedoch die beste Strategie immer wieder zunichte gemacht. Taktisch ist aber einiges drin. Gut als Familienspiel geeignet.

SpaceMarine

Kommentar: Einen großen Pluspunkte gibt es für das schöne Material. Durch die zufällig nachgelegten Flussfelder ist das Spiel eher taktisch als strategisch, teils etwas beliebig, durch gutes Spielen einen Vorteil herauszuspielen ist eher schwierig. Konfrontation (Rammen andere Schiffe) kann für betroffene recht ärgerliche Folgen haben und schnell spielentscheidend werden. Wirklich begeistert hat es mich nie, schlecht fand ich es aber auch nicht - Wertung: '3'.

Pau

Kommentar: Ich hatte bisher das Glück es nur in einer vierer Gruppe gespielt zu haben, wo niemand ein taktisches Spiel erwartet hat. Wir haben uns dann sehr darüber amüsiert, wenn mal wieder ein Dampfer mit Vollgas an einem winkenden Passagier vorbeirast oder sich alle gegenseitig am rammen sind. Also mit bestimmten Leuten kann es lustig sein. Zu zweit oder zu dritt würde ich es nicht spielen.

Bratze Klötensen

Kommentar: Dadurch, dass dieses Spiel (und nicht "Löwenherz" oder "Bohnanza") 1997 "Spiel des Jahres" geworden ist, hat es ganz schön den Hass auf sich gezogen. Dabei ist "Mississippi Queen" eigentlich ein spannendes Rennspiel für die ganze Familie, das ich auch heute noch gerne spiele.

Daniel Noé

Kommentar: Dieses Spiel hat die kurioseste Materialschwäche aller Zeiten bei mir - Nach mind. 15 Jahren hab ich es dann aus dem Spieledungeonkeller mal wieder hervorgeholt und alle, wirklich alle Schornsteine der Boote sind einfach abgefallen. Keine Ahnung, wie sich so Plastik in trockenen Spielschachteln sonst so nach so einer Zeit verhält, aber das ist mindestens schonmal skuril. Das Spiel an sich ist ein nettes kleines Rennspiel, wie hier auch schon erwähnt aber bitte Black Rose Erweiterung, diese hebt es nochmals deutlich an. Hat nach 20 Jahren deutlich Staub angesetzt, aber genau das ist auch irgendwie charmant. Mehr als 3 Punkte kann man aber 2017 nicht geben.

sutrebuh

Kommentar: Mississippi Queen bietet ein Wettrennen der Dampfschiffe, bei dem man die Geschwindigkeit jede Runde ein wenig erhöhen oder reduzieren und eine Drehung machen darf. Der Einsatz von Kohle erhöht die Flexibilität etwas. Unterwegs soll man noch zwei Passagiere aufsammeln und ansonsten möglichst schnell am Ziel sein. Die große Unwägbarkeit liegt darin, dass man nicht weiß, in welche Richtung der Fluss sich schlängelt. Dadurch wird aus dem an sich rein planerischen ein Glücksspiel, dessen Unterhaltungswert hinter dem des klassischen Autorennens auf einem karierten Blatt zurückbleibt.