| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Für mich neben Pandemie das beste Legacy-Spiel und daher klarer Kandidat für die Höchstnote. | | Michael Kahrmann |
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| | Kommentar: Für mich neben Pandemic Legacy 1 und 2 das beste legacy spiel derzeit auf dem Markt. Es ist ein Eurogame. Wer das nicht mag, dem wird es in Queensdale nicht gefallen. Ich freue mich auf weitere Abenteuer. Daumen hoch und von mir verdient die höchste Spielreiznote. | | Silke Hüsges |
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| | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein Spiel auf Kennerniveau mit Würfeleinsetzmechanismus und jeder Menge Möglichkeiten die Würfel zu manipulieren. Die Umsetzung ist allerdings eher mangelhaft. Die Stickerbögen, mit denen man das Spiel über die einzelnen Partien verändert, sind lose im Spiel. Auf einem großen DinA4-Bogen sind viele Sticker - auch solche, die man noch nicht sehen sollte, wenn man einen der Sticker benötigt. Den Vergleich mit Charterstone muss sich das Spiel einfach gefallen lassen, da beide Spiele in etwa zur gleichen Zeit das Genre der kompetetiven Kampagnenspiele anführten. Charterstone hat die weitaus bessere Umsetzung erfahren. "Queensdale" ist dafür das ein wenig bessere Spiel. Es stecken wirklich viele tolle Ideen in dieser Schachtel und wer sich an der nicht spoilerfreien Umsetzung stört, der bekommt eine super Spieleerfahrung kredenzt! | | Jürgen Henrich |
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| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Helby | 
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| | Kommentar: Ich habe das Spiel über Ostern zu viert komplett durchgespielt. Das sehr umfangreiche Material hat leider einige kleine Fehler (falsche Verweise), ein ziemlich gravierender, welchen ich aber nicht spoilern möchte, da nur ich ihn mitbekommen habe aber nicht meine Mitspieler. Mir hat er aber doch ziemlich den Spielspaß gekostet (Ravensburger habe ich informiert).
Zum Spiel - spoilerfrei:
Das Spiel geht über mehrere Epochen (Runden). Man setzt reihum seine 5 Würfel ein um Rohstoffe zu sammeln. Mit diesen baut man Gebäude (Plättchen), welche einem im weiteren Spielverlauf Vorteile bringen. Hinzu kommen über Karten weitere Ziele ins Spiel, welche auf den späteren Spielverlauf mal mehr mal weniger Einfluss nehmen. Den Einfluss auf das Spiel kann ich über die Würfel beeinflussen, welche ich über Aufkleber verbessern kann. Interaktion findet über Wegnahme von Aktionsmöglichkeiten und Plättchen statt.
Das Spiel hat uns Spaß gemacht, ich und noch ein Spieler haben jeden Tag der neuen Partie entgegen gefiebert. Thematik kommt über die Geschichten (Karten) ins Spiel. Trotzdem ist es ‚nur‘ ein ich sammle Rohstoffe und wandle diese in Vorteile um. Wer das mag findet in Queensdale ein schönes Spiel vor, wer dieser Spiele überdrüssig ist, sollte lieber erst eine Probepartie spielen.
Nach Abschluss der Epochen kann man es trotz starker Veränderung des Spielmaterials immer noch spielen, was wir auch vorhaben, man braucht es also nicht zu entsorgen. Jeder spielt dann mit seinem modifizierten Viertel und Würfeln, oder auch (als Variante vorgeschlagen) mit einem anderen Viertel.
Man ist auch nicht mehr auf seine eigentlichen Mitspieler angewiesen, sondern kann es als ‚normales‘ Spiel in beliebiger Konstellation auch mit anderen Spielern spielen. | Ernst-Jürgen Ridder | 
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| | Kommentar: Nach 14 Spielen zu zweit haben wir das Ende der Kampagne erreicht. Das hat Spaß gemacht. Es sind sehr unterschiedliche Spielweisen möglich. Das Verharren in Mustern, wie man denn so üblicherweise spielt, ist nicht unbedingt förderlich. Ja, es geht um Siegpunkte. Wer aber immer nur auf die schnellen Siegpunkte aus ist, lässt doch manches liegen, was, auf die ganze Kampagne gesehen, wichtig gewesen wäre. Man nimmt sich auch den Spaß, wenn man dem erzählerischen Element die Aufmerksamkeit versagt. Lasst Euch vom Reiz des Ungewissen locken, folgt zumindest ab und an Eurem Bauchgefühl. Damit kann man in den ersten Partien schnell in Rückstand geraten. Im ersten Drittel der Kampagne auch zwei Epochen hinten zu liegen, ist jedoch kein Nachteil, das kann man aufholen und am Ende doch noch gewinnen.
Als Kampagne ein reizvolles Spiel. Wir werden es aber als "fertiges" Spiel nicht nochmal spielen. Das ist bei unserem Endstand der entwickelten Viertel nicht reizvoll, deren Spielstärke scheint uns denn doch zu unterschiedlich. Das ist bei Charterstone durchaus anders. Wir haben beide Spiele als Kampagnen durchgespielt. Bei Charterstone, das als fertiges Spiel m.E. das deutlich schwierigere und bessere Spiel ist, kann das Endprodukt durchaus von dem, der die Kampagne verloren hat, mit guter Aussicht auf Erfolg gespielt werden. So wie unsere beiden Viertel in Queensdale jetzt aussehen, ist es schwer vorstellbar, dass derjenige, der die Kampagne gewonnen hat, das fertige Spiel nicht auch gewinnen wird. Also als Kampagnenspiel 5 Punkte für Spielreiz, für das "fertige" Spiel gäbe ich bestenfalls 3 Punkte. | Dennis L. | 
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| Maja | 
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| | Kommentar: Gefällt mir um längen besser als Charterstone. | Axel F. | 
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| | Kommentar: Mir gefällt es ebenfalls viel besser als das vergleichbare Charterstone, da es abwechslungsreicher ist.
Alleine das "Dice-Crafting"-Element finde ich sehr gelungen.
Die Story hätte meiner Meinung nach durchaus spannender gestaltet werden dürfen und sich dramatischer anfühlen können.
Nervig war einzig und allein die administrativen Arbeiten vor oder nach einer Partie. Außerdem hätte man bei solch einem Spiel seitens des Verlages viel mehr Wert darauf legen sollen, dass man nicht unnötig gespoilert wird, was hier durchaus keine Seltenheit ist. Das ewige Suchen nach den richtigen Regeln ist ebenfalls ein Ärgernis.
Aber von all dem abgesehen, ist es genau MEIN Spiel.
Nach der Kampagne würde ich aber ebenfalls nicht weiterspielen wollen.
Dafür aber - mit etwas Abstand - nochmal die Kampagne mit komplett anderer Strategie und viel mehr Ausprobieren.
| Tim | 
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| | Kommentar: Wir haben bei unserer ersten Partie über eine Stunde lang (gefühlt waren es zwei) die Spielregel gelesen, ausgepackt, aussortiert, gesucht, hingelegt, umgeräumt, ausgedrückt, aufgeklebt, Beiblatt gelesen, Spielregel gelesen... um dann was zu tun: ein paar "Worker zu placen", einige Felder auf dem Brett rumzulaufen, Rohstoffe zu nehmen und was zu kaufen. Oberätzend. Langweilig. Abturnend. Ich will keine Bastelstunde machen, sondern etwas spielen, das FERTIG ist. Ja, ja, Legacy.... na und? Nichts für mich. | Thomas Z. | 
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| | Kommentar: Kaum ein Spiel hat uns (zu zweit) so in den Bann gezogen; wir fiebern von einer Partie zur nächsten. Allein das Dice-Crafting ist phänomenal. Ich hätte nicht gedacht, dass das Bekleben der Würfel so einwandfrei funktioniert. Ich kann mir viele weitere Spiele mit diesem Mechanismus vorstellen! Das Regelheft ist übersichtlicher als bei Charterstone und auch zum Nachschlagen geeignet. Ich würde dem Spiel beim Spielreiz sechs Punkte geben, wäre nicht ein größeres Manko: Das eigentliche Spiel ist im Verhältnis zu den Vor- und Nacharbeiten zu kurz! Man ist daher mit seinen Strategien beschränkt und muss recht schnell auf das Spielende achten, um z.B. nicht zu viele Rohstoffe übrig zu haben. | Mike Camen | 
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| Koeppquist | 
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| | Kommentar: Spielspaß, der den notwendigen Aufwand für "Regelstudium", Aufbau, etc. nicht rechtfertig.
Durch Karten ins Spiel kommende "Geschichten" wirken total aufgesetzt.
Hier scheint mir vieles Stückwerk - der Blick für "das große Ganze" oder zumindest die aktuellen Szenarien (Epochen) fehlt mir. | Martin | 
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| | Kommentar: Eines der besten Spiele, die jemals für die Familie produziert wurden! | Mike | 
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| Heike | 
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| | Kommentar: Die Erwartungen waren hoch, wurden leider nicht erfüllt. Der Einstieg in jede neue Runde ist zum Start immer gleich. Hütte kaufen, laufen, Rohstoffe sammeln etc. Die Geschichte ist dünn. Viele Karten kamen bei uns gar nichts ins Spiel. Einige "Missionen" waren für einige Spieler fast gar nicht erfüllbar. Es war nett, aber auch nicht mehr. Material/Aufmachen habe ich bewusst reduziert, da man leider bei einigen Plättchen Farbunterschiede erkennen kann und man somit weiß, dass es neue Plättchen sind. | Christiansen | 
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| | Kommentar: Elend lange Aufbauzeiten, vor allem durch das immer wieder Erweitern der Anleitung (eine fertig gedruckte Anleitung hätte auch nicht viel verändert). Der Spielablauf ist repetitiv und Überraschungen sind eher selten. | | | | | | | |