| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Gefällt mir ausgesprochen gut, weil es mehrere Wege zum Erfolg gibt, und durch den variablen Aufbau immer abwechslungsreich bleibt. | | Michael Kahrmann |
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| | Kommentar: Spielt sich erstaunlich flott wenn man mal die Regeln verstanden hat. Ein schönes Eurogame, das allerdings nicht ganz am das großartige Lorenzo ranreicht. Trotzdem fand ich es sehr unterhaltsam | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Ergänzung zum vorherigen Kommentar: Nach weiteren Partien mittlerweile aufgrund der geringen Interaktion und des doch recht "technischen" Spielablaufs Abwertung auf 4 Punkte. [16.02.2019]Sehr unterhaltsam und flott zu spielen. Leider spielt man eher nebeneinander her als miteinander. Das stört mich im Moment noch nicht, weil es viel zu entdecken gibt - ob ich das aber langfristig gut finde weiß ich noch nicht...zunächst mal optimistische 5 Punkte. | | Regina Molter |
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| | Kommentar: Feines Spiel für Strategen! | | Roland Winner |
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| | Kommentar: Erstaunlich unkompliziert und zügig spielbar. Das Kartenaktivierungssystem ist neu und macht einen Riesenspaß. | | Jost Schwider |
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| | Kommentar: Typisches Eurogame, m.E. Thema sehr aufgesetzt - mehr Arbeit als Spiel. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Trotz tollem Spielgefühl war für uns der Ausbau des Regals ein zu zentrales Spielelement, welches nur dazu dient ein Siegpunkt-Einkommen zu generieren - irgendwie zu wenig. Im Deckbau stecken bei diesem Spiel viele kleine Strategieansätze, das gefiel! | | Michael Dombrowski |
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| | Kommentar: Schön verzahntes Planungsspiel. Das Thema spielt nicht wirklich eine Rolle.
Die Regeln sind nicht schwer, aber man muss erstmal reinkommen. Danach spielt es sich recht flüssig.
Wer Strategiespiele mag und gern ein paar Züge vorausdenken will ist hier genau richtig.
Mir hat es gut gefallen. | | Sandra Lemberger |
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| | Dirk Bosawe |
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| | Kommentar: Newton ist ein herausragendes Spiel in diesem Jahrgang. Sehr taktisch. Die Siegpunkte zu erhalten ist sehr komplex über die Aktionen gelöst. Einfacher Spielzug mit Tiefgang. Toll. | | Michael Timpe |
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| | Kommentar: Auch nach mittlerweile 6 Jahren und etlichen Partien (auch online) begeistert mich Newton immer noch. Die Strategien sind so vielfältig und die Verzahnung der Aktionen ist super gelungen, ohne zu komplex zu sein. Für Newton darf man mich jederzeit wecken. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Andreas Freye | 
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| | Kommentar: Nach Lorenzo il Magnifico ein weiteres hochkarätiges Spiel aus dem Hause Cranio. So viele Möglichkeiten und dann doch nur so wenig Aktionen, huii, da muss man sich ganz schön entscheiden. Alles sehr fordernd und das ganze in optisch schönem Gewand. Einzig es gibt so gut wie keine Interaktion, man kann es auch prima alleine Spielen. | Christoph Kainrath | 
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| | Kommentar: Gesamt hat man 30 Aktionen zur Verfügung die man in 6 Runden zu je 5 Aktionen auf 5 verschiedene Aktionsmöglichkeiten aufteilen kann. Soweit eigentlich ganz einfach. Die Crux an Newton ist aber, dass man sich für eine Strategie entscheiden muss, denn um überall zu Punkten ist die Anzahl der Aktionen schlicht zu wenig. Recht einfache Regeln, wenn man die verschiedenen Symbole verstanden, gepaart mit einer guten Portion Denkarbeit. Mir gefällt's! | Ernie | 
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| | Kommentar: Es muss das Deckbau-Autorenseminar 2017 in Bad Oldesloe gewesen sein, zu dem Pfister und Luciani gewiss geladen waren. Während die deutsche Koryphäe im folgenden Wettstreit - darf es ein „Geschenk“ für die Blackout Hongkong-Redaktion sein?: „der deutsche Koryphäe“?!? - den Schauplatz des Geschehens in eine asiatische Metropole verlegt, versucht sich das italienische Gespann Mangone und MP-Tzolk'in-Luciani an nicht weniger als an europäischer Wissenschaftsgeschichte. Erfinden, Lehren, Studieren, Reisen aber auch Arbeiten gehört zum Los des Gelehrten und seiner Helfer. Es ist schlicht eine geniale Autoren_*innen_TG_idG_[sic/s.o]leistung, aus welch einfachem Spielprinzip eine oftmals unüberschaubare Fülle von Möglichkeiten hierbei erwächst. Passionierte Grübler und Liebhaber von „Feld-Salat“ werden auch den manchmal nicht ganz zu Ende gedachten thematischen Ansatz verzeihen und dieses strategische Schwergewicht und Meisterwerk dennoch zu schätzen wissen. | Mike | 
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| vanM | 
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| | Kommentar: Der sehr variable Spielaufbau kostet zwar etwas Zeit, dafür ist jedes Spiel eine neue Optimieraufgabe, bei der es wichig ist den Spielplan richtig zu lesen. Macht sehr viel Spaß und ist einfach nur gut. Die Spielmechanik ist weder kompliziert noch besonders komplex, so dass das Spiel auch bei ambitionierten Familienspielern sehr gut ankommt. | Kathrin | 
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| ThomasLee | 
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| | Kommentar: Super Spiel, man muss nur folgendes wissen. Alle Aktionen sind Mittel und Zweck um das Bücherregal zu füllen. Wenn dies alle so spielen, werden alle Spaß haben. | G. Specht | 
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| | Kommentar: Der größte Vorteil von Newton ist zugleich sein größter Nachteil. Das Spiel kann man sehr gut alleine spielen. Gefühlt macht sich jedoch die Spieleranzahl nur in der Spieldauer bemerkbar. Insgesamt jedoch ein gutes Spiel mit einem interessanten Kartenmechanismus. | Thommy | 
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| | Kommentar: In unseren Runden war immer die Reise-Aktivität ausschlaggebend für den Erfolg. Eher etwas einseitige Strategie... | Heike | 
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| Maja | 
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| | Kommentar: Italiener können tolle Spiele erfinden, hier ein weiterer Vertreter, der das sehr stark dokumentiert. Klasse! | Dennis L. | 
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| Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Newton ist sehr gut konzipiert, spielt sich geschmeidig und flott, fühlt sich am Ende aber nicht großartig anders an als viele andere Spiele aus italinischer Feder. | Kerstin | 
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| Alexander v. Südhessen | 
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| | Kommentar: Solides Spiel, nicht überragend aber gut, auch was die Materialqualität anbetrifft. Und auch nicht komplex in seinen Regeln. Es ist zurecht in die Top10 beim Dt. Spielepreis gewählt worden. Es kann aber mit Grüblern am Tisch etwas Längen entwickeln. | Achim Nieder-Vahrenholz | 
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| | Kommentar: Das Spiel ist ein reines solitäres Optimierspiel. Am meisten macht es in der Solo-Variante Spass, die anderen Spieler sind "unnötig". Handwerklich gut gemacht. | Waltersche | 
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| | Kommentar: Ja, sicher - interaktiv ist was anderes... Aber da man sich sowohl Bonusmarker als auch Karten wegschnappen kann, sollte man schon etwas auf den oder die Mitspieler achten.
Darüber hinaus ein wirklich schönes Spiel, das einen das Hirn manchmal ganz schön verrenken lässt (insbesondere durch die Kombination aus Aktionskarten und den darauf angegebenen Boni/Büchern...).
Macht jedenfalls viel Spaß! | Comiko | 
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| | Kommentar: Mit großer Verspätung kam nun endlich Newton auf den Tisch und wir waren begeistert.
Aufbau trotz des vielen Materials einfach aufgrund verschiedener Formen der Plättchen.
Regeln schnell und gut verständlich, man kann nach kurzer Zeit losspielen, unterschätzt aber in den ersten Zügen die Komplexität des Spiels. Erst wenn man sich vergaloppiert hat, zB indem man auf ein Zielplättchen zugerast ist, aber die Voraussetzungen nicht erfüllen kann, wird einem klar, wie weit man im voraus denken und entsprechende Entscheidungen treffen sollte.
Es gibt viele Möglichkeiten Punkte zu sammeln, wir haben uns in der 1. Runde allerdings verzettelt, denn mit insgesamt nur 30 Zügen muss man zwingend Prios setzen.
Auch braucht es die Häufung mehrerer identischer Aktionskarten zum schnelleren Vorankommen.
Sehr gut gefiel uns der Mechanismus mit der untergeschobenen Karte, denn man muss zum einen eine spielen, auf deren Soforteffekt man verzichten kann, zum anderen eine Aktion wählen, die man künftig verstärken möchte.
Direkt bei Spielende hätten wir gern die nächste Partie nachgeschoben.
Fazit: Ein schon etwas älteres Spiel, das zwar graphisch nicht der Brüller ist, sich aber mit heutigen Spielen gut messen kann. | Marlow | 
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| | Kommentar: Auch ich habe lange gebraucht, bis zu dieser Bewertung. Newton ist erheblich besser als Marco Polo 2!!
Alldings habe ich Newton völlig verändert um den Spielreiz erheblich zu steigern. Zwar dauert das Spiel nun deutlich länger, dafür macht es uns nun drei Mal so viel Spaß.
Die Erweiterung Great Discoveries Expansion ist richtiger Müll. Im Gegensatz dazu gefallen uns die Erweiterungen New Horizon und die Italienkarte richtig gut!!
| sutrebuh | 
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| | Kommentar: Was für ein Mehrspieler-Solitaire! Wir nehmen uns höchstens mal Aktionskarten und Bonusplättchen weg, ansonsten aber spielen wir ungestört neben einander her. Wir können uns noch nicht einmal im Weg stehen. Damit erfüllt das Spiel eigentlich die Voraussetzung, kein gemeinsames Spielerlebnis aufkommen zu lassen. Trotzdem ist es jedes Mal wieder packend: Wir müssen die beiden sehr variablen Spielpläne genau lesen, wir müssen passende Persönlichkeitskarten für Extra-Boni auswählen, wir müssen uns eine Strategie zurecht legen und die müssen wir dann buchstäblich mit Reisen auf der Europakarte auf die Straße bringen. Dazu versuchen wir in jeder der sechs Runden aus unseren fünf Zügen mit den verfügbaren Handkarten möglichst viel rauszuholen. Vor jeder Runde entsteht so bei allen gleichzeitig eine kleine Denkpause, um die fünf Schritte vorauszuplanen. Eine knifflige, aber keine überfordernde Aufgabe, wodurch sich ein Spielgefühl fast wie bei einem Programmierspiel einstellt (allerdings ohne den Chaosfaktor wie bei RoboRally). Da neben den Spielplänen auch die Kartenhand sehr variabel ist und sich im Spiel kontinuierlich ändert, ergibt sich deutlich mehr Abwechslung als anfangs vermutet. Der spannende Kartenmechanismus lässt keine Längen aufkommen und bietet auch für Mitspieler verblüffende und nachvollziehbare Kombi-Kaskaden in einer guten Stunde. Thematisch kommt das Kombinatorik-Rätsel recht nett verpackt daher: Wir reisen von Uni zu Uni und historischen Städten durch Europa, lassen uns von Gelehrten helfen und müssen richtig schnöde Arbeit verrichten, wenn wir Geld brauchen. Vor allem aber füllen wir, wie es sich für Wissenschaftler gehört, Bücherregale! Ein Hinweis noch: Obwohl in der Anleitung nicht vermerkt, sollten nicht nur die Spieler-Tableaus, sondern unbedingt auch die Farben ausgelost werden, weil sich die Startdecks tatsächlich unterscheiden, nur wenig zwar, aber doch spürbar. | | | | | | | |