| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Bauspiel, dass Haptik (durch Erfühlen der Bauteile) und Taktik (verschiedene Plättchen) verbindet. Finde ich vor allem als Familienspiel geeignet, daher gerade noch eine 4 | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Funktioniert, aber das Ziehen der Bauteile aus dem Sack finde ich ziemlich doof, denn es bringt einen in meinen Augen unpassenden Glücksanteil in ein ansonsten total durchkalkulierbares Spiel. Das passt für mich in der Form nicht zusammen. Ansonsten teile ich die Kritikpunkte von Udo Kalker. Gerade noch 3 Punkte für ein irgendwie ziemlich seltsames Spiel. | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Man fühlt halt im Beutel, welches Teil man als nächstes herausziehen sollte. Das funktioniert für eine bestimmte Größe fast immer recht zuverlässig. Die Farbe ist dabei reines Glück. Tajuto ist dabei ein Spiel der Vorlagen, d.h. der eine Spiel stockt die Pagode auf, der nächste macht dann noch mehr Punkte. Insb. im Spiel zu dritt offenbart das Spiel dann seine Schwäche, wenn der erste Spieler die vorletzte Etage und dann der zweite Spieler die Pagode fertigstellt, geht der dritte Spieler immer leer aus. Weiterhin kann man auch auf die Fertigstellung einer bestimmten Pagodenfarbe wetten, wobei das dann auch wieder reines Glück ist, welches farbige Steinchen denn da am Schluss aus dem Beutel gezogen wird. Das macht dann wieder die entscheidenden 4 Punkte aus, wenn man z.B. selbst 2 Wetten für 16 Meditationspunkte erworben hat, der Mitspieler per Zufall aber die dritte Farbe zieht. So geschehen mit einem Punkterange in unserer Partie zwischen 6 und 22 Punkten. Als Familienspiel eher 4 Punkte als 3. | | | Bestellen im Internet bei
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