Spiel

The Castles of Tuscany

Spielerzahl

2-4

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

45-60 Minuten

Autor

Stefan Feld

Verlag

alea (Web)

Jahrgang

2020

Wertung

H@LL:


4.4

Besucher:


4.7


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
The Castles of Tuscany

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Franky Bayer

Kommentar: Leichter und zugänglicher als Die Burgen von Burgund, dafür aber mit höherem Glücksanteil. Spiele ich trotzdem sehr gerne, weil's doch wesentlich kürzer ist.
Roland Winner

Kommentar: Es ist schon anders als "Die Burgen von Burgund", jedoch deutlich weniger gehaltvoll an Möglichkeiten und entsprechend auch mit weniger Spielreiz. Ich spiele es mit, werde es aber nie selbst vorschlagen.
Michael Andersch

Kommentar: Komisches Spiel...immenser Glücksanteil meiner Meinung nach und hinzu kommt ein Leader-Break-away-Syndrom (was sich eigentlich mit dem Glücksanteil widerspricht...hmmm...), so dass man im Grunde schon nach dem zweiten der drei Abschnitte sagen kann, wer gewinnt (in bislang 4 Partien war das zumindest so). Im Grunde sollte mir das Spiel daher eigentlich gtar nicht gefallen...dennoch...irgendwie hat es einen gewissen "Nochmal"-Faktor. Hinzu kommen die kurzen Züge verbunden mit keinerlei Downtime. Das komische Fazit muss daher leuten: Ich mag es nicht, spiele es aber jederzeit gerne mit :-)
Michael Dombrowski

Kommentar: Vereinfachter Ableger von Burgen von Burgund. Reicht aber nicht an seinen großen Bruder heran, stattdessen eingängiger und familienfreundlich. Gefällt!
Michael Kahrmann

Kommentar: So gerade 5 Punkte. Spielspaß ist schon da aber wenn einer schon in Runde 1 weit vorprescht ist es fast unmöglich für die Mitspieler dran zu blieben. Insgesamt ein unterhaltsames Spiel mit doch recht einfachem Zugang.
Udo Kalker

Kommentar: Spielt sich schnell und interessant. Bei jedem Zug muss man seine Taktik neu einschätzen. Das macht Spaß. Liegt ein Spieler nach der ersten Wertung weit vorne, lässt sich das meist jedoch nicht einholen.
Tommy Braun

Kommentar: Ich würde es gerne mögen, aber nach der ersten Runde von drei stand bisher immer fest wer gewinnt. Zuviel Zufall und der Teufel scheißt zusätzlich noch auf den größten Haufen.

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The Castles of Tuscany




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Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Hans Huehnchen

Kommentar: Castles of Tuscany übernimmt viele bekannte Elemente aus den Burgen von Burgund, beschleunigt den Spielverlauf aber rasant. Das geht zwar auf Kosten der Spieltiefe und Planbarkeit, gefällt mir aber äußerst gut. Abzug bei der Spielbarkeit aufgrund einiger Ungenauigkeiten und im Regelwerk.

Peter Steinert

Kommentar: Schön durchkomponiertes Feld-Spiel mit eher leichtem Einstieg, ähnlich wie bei "La Isla". Innovation liefert Alea leider nicht, dafür aber einige bewährte Kernelemente aus "Die Burgen von Burgund" in entschlackter Form. Das führt insgesamt zu einem flotten Ablauf mit kurzen Aktionen, welche trotzdem nicht frei von gewissen Entscheidungsdilemmata sind. Die von meinem Vorredner erwähnten "Ungenauigkeiten" fanden sich bei uns lediglich in der Schlussrunde, weil hier ein Nachfüllen der neutralen Plättchen nicht immer möglich ist. Das Spiel gefällt uns insgesamt gut, ist aber leider schon nach wenigen Partien durchdrungen.

Dietrich

Kommentar: Das Spiel spielt sich sehr flüssig, ja sogar überflüssig ...

Alexander Zbiek

Kommentar: In meinen Augen einer der besten Stefan Feld Spiele. Auch wenn mir seine anderen Werke Aqua Sphere, Bonfire, usw. sehr gut gefallen, ist bei Castles of Tuscany eine Gradwanderung zum einfacheren und familienfreundlicheren Spiel hervorragend gelungen. Strategische möglichkeiten sind aber enorm, wenn auch das Glück hineinspielt und einem ab und an einen Strich durch di Rechnung machen kann und ein Neuaufbau der Planung notwendig macht.

Andreas K.

Kommentar: Ein ganz gut zu verstehendes Optimier-Spiel. Nicht schlecht aber auch nichts weltbewegend oder innovativ Neues. Kann man zwischendurch aber bedenkenlos spielen.

rebhagemann

Kommentar: Klar: Für Vielspieler*innen bleibt "Die Burgen von Burgund" die bessere Wahl. Ich freue mich aber sehr über Castles of Tuscany, weil es die Möglichkeit bietet, Gelegenheitsspieler*innen an die Feldschen Spielmechanismen heranzuführen. Das Spiel geht recht flott, bietet trotz beträchtlichem Glücksanteil einige Herausforderungen und strategische Varianten, also genug Spielspaß für zahlreiche Partien. Super auch, dass es auf der Brettspielwelt verfügbar ist!

Marco Stutzke

Kommentar: Locker flockig fluffig … gefällt mir sehr gut.

Koeppquist

Kommentar: Einzig der Wertungsmechanismus, der es einem nach dem 1. Durchgang aufgrund unglücklicher Karten- und Plättchenkonstellationen deutlich hinten liegendem Spieler schwer möglich macht, den Rückstand im Spielverlauf annähernd aufzuholen, läßt bei mir Kritik aufkommen. Ansonsten rund um gelungen.

Claus Jagoda

Kommentar: Nachdem ich gerade das letzte Jahr ziemlich viele für mich neue Spiele gespielt habe, gibt es einige Parallelen von anderen Spielen zu diesem. Aber dennoch: es ist rundherum gelungen, schnell erklärt und aufgebaut, aber gar nicht so simpel zu spielen. Trotz einer ganzen Reihe guter Spiele ein sehr gutes, wenn auch nicht zu heraussragend.

FL

Kommentar: Doch: Das Spiel ist herausragend. OK ich kenne die Burgen von Burgund nicht bzw. habe es nicht gespielt. Daher muss ich aber auch nicht vergleichen. Vergleiche hinken eh meistens:) Dieses Spiel verdient es für sich alleine betrachtet und bewertet zu werden. Die Herausforderung liegt unter anderem auch darin eben nicht den Anschluß zu verpassen. Das ist ja bei jedem Spiel nicht von Vorteil. Wenn einer nach der ersten Runde weit vorne ist, wie mehrfach angedeutet, dann haben die andern eben etwas falsch gemacht bzw. nicht so gut gespielt. Ein sehr gelungenes Stefan Feld Spiel. Ein Meister seines Fachs.