| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Renate Gerling-Halbach |
|
|
|
|
| | Kommentar: Für uns ein Highlight. Es macht einen großen Unterschied mit welcher Spieleranzahl gespielt wird, aber es macht uns in jeder Besetzung Spaß. Natürlich gibt es den Glücksfaktor durch die Würfel, aber jedes Spiel ist anders und man kann auch nicht immer die gleiche Strategie fahren, sondern ist gezwungen, auch mal etwas anderes auszuprobieren. | | Michael Kahrmann |
|
|
|
|
| | Michael Andersch |
|
|
|
|
| | Kommentar: Thematisch und grafisch nett - bin allerdings unsicher, was den Langspielspaß anbetrifft. Dennoch ein Spiel, das man gerne mal wieder spielen kann. Sehr erfreulich auch: Man spielt - wie aktuell leider so häufig - nicht nur nebeneinander her, sondern hat schon gewisse Konkurrenzsituationen. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Hans Huehnchen | 
| 
| 
| 
| 
| | Kommentar: Monasterium ist ein mittelprächtiger Dice Drafter, der leider interessanter klingt, als er am Ende ist. | Maja | 
| 
| 
| 
| 
| | Kommentar: Für mich, eins der Hightlights des sonst eher mausen Spielejahrgangs 2020. | Dennis L. | 
| 
| 
| 
| 
| Daniel Noé | 
| 
| 
| 
| 
| | Kommentar: Es hat etwas gedauert, sozusagen Liebe auf den Zweiten Blick, aber damm hats richtig gezündet - Ein ganz klares Highlight des Jahrgangs, das etwas untergegangen ist, weil es doch diverse richtig gute Spiele gab.
Es brilliert nicht durch Bling Bling oder Innovation sondern durch die gelungene Verzahnung von Mechanismen, die zu einem sehr brfriedigendem Spielgefühl führen - Höchstwertung | Ernst-Jürgen Ridder | 
| 
| 
| 
| 
| | Kommentar: Schon beim Lesen der Regel merkt man natürlich, dass da nicht viel Kloster drin ist, obwohl Monasterium drauf steht. Hat man eine Partie einmal begonnen, merkt man auch sehr schnell, dass es sich um ein eher themenfernes, nahezu abstraktes Euro handelt, als solches ist es aber nicht übel.
Man hat sich bei der thematischen Einkleidung auch nicht viel Mühe gemacht. So wird z.B. unterschieden zwischen "profanen" Gebäuden, symbolisiert durch einen Suppentopf, ferner gibt es Werkstätten (Hammer) und Gemeinschaftsräume (Buch), sowie noch Kapellen und Kreuzgänge. Da muss man schon heftig darüber nachdenken, warum nur die Suppentopf-Gebäude "profan" sein sollen. Klostermäßige Zwecke erfüllen die Räumlichkeiten alle nicht. Sie sind nur für die Platzierung von "Novizen" relevant, die wiederum nur für Zwecke der Auftragserfüllung rumstehen. So gibt es etwa Aufträge, wonach man -gegriffenes Beispiel- im roten Kloster einen Novizen im Kreuzgang, im blauen einen in der Kapelle und im braunen einen in einem Gebäude haben muss, um dafür dann Punkte zu bekommen. Namen haben die Kloster auch nicht, nur Farben.
Als Euro nicht übel, aber auch in keiner Weise herausragend. Als Klosterspiel ein thematischer Tiefschlag. | wolf107 | 
| 
| 
| 
| 
| | Kommentar: Sehr schönes Spiel.
Einzig allein das Einsetzen der Kirchenfenster (9x9) hätte erweiterbar sein können. Hat fast jeder immer vollständig abgeschlossen. | | | | | | | |