| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: Interessante Kombination aus Deckbau, Worker Placement und Ressourcenmanagement mit tollem und reichhaltigen Spielmaterial. Für mich Spielreiznote zwischen 5 und 6, runde daher wohlwollend auf. | | Michael Kahrmann |
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| | Kommentar: Der Spielplan wirkt sehr überladen aber im großen und ganzen spielt es sich recht intuitiv. Gerade so 5 Punkte beim Spielreiz. Ich spiele es gerne wieder mit weil es mich atmosphärisch sehr gut unterhalten hat. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Spielt sich flüssig und ist auch vom Regelwerk her erfreulich überschaubar. Viele Wege können zum Sieg führen. Fürchte aber, dass die mangelnde Variabilität (im Gegensatz zu z.B. Marco Polo, bei dem der Plan jedesmal anders aussieht) langfristig den Spielreiz senkt...
Da ich auch nicht sicher bin, inwieweit der Glücksfaktor eine große Rolle spielt (komme ich häufiger an meine "guten" Karten? Oder vielleicht gerade doch nicht) gebe ich daher nur eine Note im oberen Durchschnitt... | | Udo Kalker |
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| | Kommentar: Beim Auspacken offenbart sich das superschöne, wertige Spielmaterial, auch wenn das Design das Kartons für mich etwas altbacken wirkt. Trotz des vielen Materials ist das Regelwerk recht eingängig und man kommt sehr gut ins Spiel. Arnak ist ein typisches "Eurogame" - Ressourcen holen, Orte entdecken, Monster bezwingen, Belohnung kassieren plus eine Prise Deckbuilding - aber superschön thematisch umgesetzt im Kennerspielbereich ohne dabei zu grübellastig zu sein. Ich schwanke zwischen 5er und 6er Wertung -> eine gute 5. | | Bernd Eisenstein |
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| | Kommentar: Man kann prima tüfteln und verschiedenes ausprobieren. Material ist absolut top und lädt zum Spielen ein. Das Cover hatte mich erst sehr abgeschreckt. Also ein perfektes Spiel? Beinahe - man hätte die Zahl der Entdeckungsorte der Spielerzahl anpassen sollen. Zu zweit passiert zu wenig, zu viert ist schnell nichts mehr frei. | | Andreas Odendahl |
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| | Kommentar: Best of-Euro und das in einer perfekten Abmischung von Mechanismen. Nach mittlerweile 120 Partien weiß ich nicht, was ich noch mehr sagen soll... | | Silke Hüsges |
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| | Kommentar: Für die ersten Partien war der Spielspaß noch höher und hätte ich es nach der ersten Partie bewertet, wären es sechs Punkte geworden. Leider ist das Spiel auf Dauer etwas zu wenig variabel. Ich hoffe dafür auf die angekündigte Erweiterung, mal sehen. Material ist jedenfalls top. | | Roland Winner |
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| | Kommentar: Nach über 10 Partien ist m.E. im Grundspiel die Luft raus, da wenig Variabilität geboten wird. Das hätte man beim Testen erkennen müssen. Nur mit der Erweiterung wird es noch auf den Tisch kommen. | | Henning Knoff |
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| | Kommentar: Das Label "Deckbuilding trifft Worker Placement" führt in die Irre, denn Arnak ist in erster Linie eine Ressourcenkonvertiererei, bei der Effizienz im Vordergrund steht. Deckbuilding und Worker Placement sind dabei nur Mechanismen am Rande.
Wirklich neues findet man kaum, aber das stört nicht, denn zu schauen, wie man immer noch einen Schritt hier und eine Ressource da rausquetschen kann, um doch noch an den so dringend benötigten Rubin zu kommen, macht einfach Spaß. Die Optik ist super, auch die Solovariante (ein optionaler höherer Schwierigkeitsgrad und eine tolle Kampagne sind frei im Netz verfügbar!) funktioniert gut.
Spieltiefe und Komplexität sind überschaubar, das Spiel funktioniert gut als gehobenes Familienspiel. Angesichts dessen bin ich fast überrascht, dass ich auch nach 10 Partien noch lange nicht genug habe, deshalb gibt\'s eine knappe 6 von mir. | | Andreas Faul |
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| | Kommentar: Schön anzusehen, stimmiges Thema, flüssiges Spiel, insgesamt eine runde Sache! | | | Bestellen im Internet bei
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