| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Nick Bornschein |
|
|
|
|
| | Kommentar: Weimar zieht einen vom ersten Moment an in seinen Bann und entfaltet im Spielverlauf eine bemerkenswerte Sogwirkung. Gerade die Verbindung aus anspruchsvoller Mechanik und historisch dichtem Thema sorgt immer wieder für intensive Momente, die nicht nur spielerisch, sondern auch inhaltlich nachwirken und zur Diskussion anregen. Selten gelingt es einem Spiel, Spannung, Anspruch und historische Einbettung derart überzeugend miteinander zu verbinden. In seiner Konsequenz und Wirkung hebt sich Weimar deutlich von vielen anderen Titeln ab – für mich ein echtes Ausnahmespiel. | | Michael Timpe |
|
|
|
|
| | Kommentar: Meine Bewertung beruht auf einer sehr guten Erstpartie (mit erfahrenem Erklärer). Thematisch wirklich stark (soweit ich das als Laie beurteilen kann) und durch die verschiedenen Interessen der Parteien, die wiederum zu unheiligen Alianzen führen, auch spielerisch spannend. Es lässt sich gut nachvollziehen, dass die nicht an der Regierung beteiligten Parteien eigentlich eher an Unruhe und sogar Hungersnöten interessiert sind, um die Regierung zu stürzen. Passt auch gut in die heutige Zeit mit der AFD. Insgesamt für mich ein sehr umfassendes Geschichtserlebnis - das Spielerische tritt da schon fast in den Hintergrund. Hat mir gut gefallen, aber mit 9h Spieldauer schon eher an der oberen Grenze von dem was ich mag, all zu oft werde ich es wohl nicht spielen, daher nur 5 statt 6 Punkten, die es sonst auch verdient hätte. | | | Bestellen im Internet bei
|