| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
| Uta Weinkauf |
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| Carsten Pinnow |
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| Kommentar: Die Elektronik nervt wie beim Vorgänger King Arthur. Sorry, aber wenn man sich weder bei der Sprachqualität noch beim Vorlesen der Texte Mühe gibt, braucht man ein solches Spiel gar nicht erst zu produzieren! |
| Nicole Biedinger |
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| Kommentar: Ein Spiel das süchtig macht, weil man es einfach schaffen will... |
| Steffen Stroh |
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| Kommentar: Oha, Überraschung! Die Insel ist um Klassen besser als King Arthur. Der wesentliche Reiz und die Ursache über Erfolg oder Misserfolg des (Zusammen-)Spiels liegt im Herausfinden der subtilen Gesetzmäßigkeiten, denen das Spiel folgt. So führt ein früher Ablegen von Steintafeln an unterschiedlichen Statuen zu deutlich erhöhter Monsterfrequenz. Hat man allerdings das Spiel irgendwann in allen drei Stufen geschafft, ist der Spielreiz großteils verflogen. Das dürfte dank der Variabilität und der Schwierigkeit des Spiels aber dauern - und manche Kids vielleicht frustrieren. Wichtig: Wenn die Spielrunde auf Punkte geht, statt auf umfassende Kooperation, ist die Insel bereits verloren... |
| Kathrin Nos |
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| Kommentar: Der Einstieg war bei mir nicht optimal: Wenn jemand in der Runde die Strategien schon gut kennt und den anderen gerne die Entscheidungen abnehmen möchte, geht einem selbst der Reiz des Entdeckens verloren. Das Kooperationselement leidet dann darunter. Ansonsten gefiel mir die Insel besser als King Arthur, das aufgrund derselben verwendeten Technik diesem Vergleich standhalten muss. |
| Hans-Peter Stoll |
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| Kommentar: Für mich kam die Atmosphäre nicht rüber. |
| Jochen Traub |
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| Kommentar: Punkte sind nebensache. Wenn die Spieler nicht zusammenhalten, verlieren Sie das Spiel auf jeden Fall. Am Anfang sehr hoher Suchtfaktor und Spielreiz 6!!! - dann stark abfallend auf 4. |
| Sandra Lemberger |
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| Kommentar: Ich schwankte zwischen den Noten 4 und 5. Im Spiel zu dritt würde ich eine 5 geben. |
| Ulrich Fonrobert |
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| Kommentar: Ganz nett, besser als King Arthur. |
| Michael Andersch |
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| Kommentar: Hmm, ich weiß nicht. Auch wenn die Insel der Nachfolger von King Arthus ist: Irgendwie hat mir letzterer besser gefallen. |
| Stephan Gehres |
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| Kommentar: Für viele ist das tolle die Atmosphäre, für mich wird sie durch die Technik verhindert. |
| Frank Schwarz |
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| Jörn Griesbach |
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| Frank Gartner |
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| Kommentar: Ein Quantensprung gegenüber "King Arthur". Ich frag mich nur immer: Habe ich es nötig mich von einem Brettspiel auslachen zu lassen?!? :-) |
| Jost Schwider |
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| Kommentar: Die technische Umsetzung ist besser als bei King Arthur, das Thema aber viel aufgesetzter. Spielreiz eine knappe 3, langfristig zur 2 tendierend. |
| Katrin Husmann |
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| Kommentar: Teilweise sind die Aktionen akustisch schwer zu verstehen, was den Spielfluß beeinträchtigt. |
| André Beautemps |
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| Rene Puttin |
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| Ralph Bruhn |
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| Kommentar: Für kleine Abenteurer der Altersklasse 8-12 Jahre ist der Spielreiz eine klare 6. Für Erwachsene eher im Bereich knappe 4. Ich habe mich daher für den Mittelwert 5 entschieden. |
| Michael Kahrmann |
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| Silke Hüsges |
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