| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Stefan Risthaus | 
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| Kommentar: Wertung bezieht sich auf das Spiel zu zweit. |
Markus Beer | 
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| Kommentar: Wertung für das Spiel zu zweit. Mit mehreren Leuten würde ich es gar nicht erst zu spielen wagen. |
Angela Wolf | 
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Sidney Wilz | 
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Katharina Ewers | 
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| Kommentar: Bei uns wird "Das Gold der Inka" immer wieder gerne aus dem Schrank geholt, die Zeit für die einzelnen Züge hält sich auch letztlich in Grenzen. Die Interaktion mit den Mitspielern ist hoch und führt zu einem hohen Schadenfreude-Faktor. Letztlich eine Art komplexeres "Verrücktes Labyrinth". |
Andreas D. Becker | 
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| Kommentar: Ein Spiel mit Grübel-Garantie, trotzdem nett. |
Tim | 
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Pasvik | 
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| Kommentar: Bei uns kam das Soiel gar nicht gut an. Zu zweit ist es gerade noch spielbar. |
Thomas Hammer | 
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| Kommentar: Begeisterung hält sich in Grenzen: Nette Idee, aber irgendwie "schwammiges Spielgefühl". Am Ende weiß man nicht recht, ob man aufgrund der eigenen zweifelhaft zu optimierenden Spielzüge oder aufgrund des (noch) schlechteren Gegners gewonnen wurde... |
Pet Erpan | 
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MaJaTi53 | 
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| Kommentar: Öde, kein Spannungsbogen, klarer Langweiler. Wie kann man (auch schon 2005) so ein Spiel auf den Markt bringen? Das Cover der Schachtel weckt Phantasien (Goldsuchen, Abenteuer), die der Spielverlauf nicht befriedigt. |