| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Funktioniert mechanisch einwandfrei, ist allerdings recht solitär und deutlich emotionsloser und höhepunktsärmer als das Brettspiel, und für dieses trotz der kürzeren Spieldauer leider kein Ersatz. | | | Bestellen im Internet bei


| | | | Eure Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | zwinkmann | 
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| | Kommentar: Den Autoren ist das Kunststück gelungen, bei dieser zweiten Adaption des fantastischen Grundspiels ein Spiel zu kreieren, welches einerseits das \"Feeling\" der beiden vorherigen Werke perfekt wiedergibt, sich aber andererseits auf Grund seiner sehr kompetitiven und damit seht interaktiven Ausrichtung spielmechanisch von den Vorgängern unterscheidet. Die Spiele des \"Rajas- Universums\" bilden somit eine geniale Trias. Perfekt! | Dieter Schmitz | 
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| Hans Huehnchen | 
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| | Kommentar: Die Idee, die doppelseitigen Karten entweder als Würfel oder als Sammelobjekt zu nutzen ist innovativ und interessant. Nur schade, dass bei der etwas mühseligen Kartensammelei so recht kein Spielspaß aufkommen mochte. | Kichererbse | 
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| | Kommentar: „Rajas of the Ganges: Cards & Karma“ ist ein Kartenspiel für 2-4 Spieler ab 12 Jahren und dauert etwa 30-45 Minuten. Worum geht es? Das erfolgreiche Spielprinzip von Rajas of the Ganges wurde raffi niert als Kartenspiel umgesetzt und präsentiert sich in neuer Optik. Wetteifert um die begehrten doppelseitigen Karten, die auf der einen Seite Gebäude, Waren, Schiffe oder Palastaktionen zeigen, auf der anderen Seite einen farbigen Würfelwert. Behaltet im Spiel stets die Aktionen und Pläne eurer Kontrahenten im Blick: Was sie gerne bauen möchten, könnte andererseits euch als Würfelkarte nützlich sein. Doch ist das wirklich die beste Entscheidung? Stattdessen könntet ihr ja selbst ein weiteres Gebäude erwerben und euren Ruhm mehren? Vorausgesetzt ihr habt die entsprechenden Würfel als Ressource auf der Hand … Oder wollt ihr lieber Waren zu Geld machen? Und achtet auf die 3: Sie spielt eine zentrale Rolle. Denn habt ihr 3 Karten einer Art, müsst ihr diese gegen Arbeiter tauschen. Diese sind zwar vielseitig und nützlich, aber nicht immer wollt ihr die Karten (schon) loswerden. So bietet Rajas of the Ganges – Cards & Karma jeden Zug eine spannende Entscheidung, denn eure Züge sind gezählt: Wer zuerst alle 6 Zielkarten nach und nach durch Ruhm oder Geld wenden kann, gewinnt die Partie. Fazit: Es ist eine kompakte, kurzweilige Kartenversion des Brettspiels. Doppelseitige Karten sind dabei ein cleverer Dreh. Es ist eine gute Alternative, falls das Brettspiel nicht vorhanden ist. Die recht einfachen Regeln sind schnell verstanden aufgrund der guten Spielanleitung. Auch das Spielmaterial ist sehr schön und kann sich sehen lassen. Uns macht „Rajas of the Ganges – Cards & Karma“ großen Spaß und ist daher sehr empfehlenswert. Daumen hoch! 😀👍 | Marlow | 
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| | Kommentar: Aus dieser Serie ist Teil 2 der deutlich Beste. Dieser Teil hier macht absolut keinen Spaß, obwohl ich versucht habe, dem durch Regeländerung entgegenzuwirken!! | Thomas Z. | 
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| | Kommentar: Anfangs ganz nett, aber wenig planbar und geringer Wiederspielreiz. Der Ausgang ist meist knapp, so dass die Tiebreak-Regel greift und da ist es eher zufällig, wer noch was an Tokens liegen hat und damit gewinnt. Kommt bei weitem nicht an das große Rajas heran. | | | | | | | |