| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Franky Bayer |
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| | Kommentar: The Druids of Edora ist ein schönes Würfeleinsetzspiel mit Aufbau- und Optimierungselementen. Für mich eines der besten Spiele von Stefan Feld. | | Roland Winner |
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| | Kommentar: Nach mehreren Partien steigerte sich der Spielreiz von 4 auf 5. Anfangs war m.E. viel zu beachten (Heilkräuter). Doch die Lernkurve ist steil. | | Michael Timpe |
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| | Kommentar: Nach der ersten Runde bin ich recht angetan. Viele kleine Entscheidungen die auf einem variablen Spielplan für spannende Spielverläufe sorgt. Nach dem ich zuletzte etwas abgeschreckt war vom Feldschen Punktesalat hat mir das jetzt wieder deutlich besser gefallen. | | Michael Kahrmann |
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| | Kommentar: Die Ikonographie erschlägt einen am Anfang aber nach einer Runde sollte man die Symbole drauf haben. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Ich bin kein großer Fan von Stefan Felds Spielen und hatte zugegebenermaßen befürchtet, dass ich das Spiel eher schlecht finden könnte - feldsalatig, konstruiert, kettenzugig, seelenlos. Vieles davon trifft auch zu, allerdings nicht im befürchteten Maße. Insgesamt haut es mich zwar nicht vom Hocker, aber da es insbesondere auch relativ zügig geht (Erstpartie zu viert mit 3 Neulingen knapp 90 Minuten) würde ich es durchaus auch nochmal mitspielen. Allerdings lieber zu dritt als zu viert. Die Aufmachung ist allerdings nicht wirklich schön. Die Symbolik zwar gut, aber teilweise viel zu klein. | | | Bestellen im Internet bei
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