| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Hans-Peter Stoll |
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| | Uta Weinkauf |
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| | Tommy Braun |
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| | Kommentar: Vorweg: ich mag Buchstaben-Spiele eigentlich garnicht und Hektikspiel nur selten. Wordwild kann mir doch noch ne knappe 4 zu entlocken, obwohl ich nach den ersten Spielen weniger begeistert war - lag sicher an den Mitspielern, die mich gnadenlos abgezogen haben. | | Michael Andersch |
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| | Kommentar: Gut: Ein Spiel um das Bilden von Wörtern, welches die Mitspieler unter Zeitdruck setzt und somit nicht so zäh ist wie beispielsweise Scrabble.
Schlecht: In diesem Genre (Wortbildungsspiele unter Zeitdruck) gibt es mindestens 2 Spiele, die ich Wordwild jederzeit vorziehen würde, von daher sind die Chancen auf eine weitere Partie recht gering. | | Nicole Biedinger |
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| | Jochen Traub |
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| | Frank Gartner |
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| | Kommentar: Spritzige Idee. Lediglich den Zeitmesser in Form des Karten Sortierens finde ich nicht ganz sooo dolle. Wenn die Talente am Tisch halbwegs ausgewogen sind, kann viel Spaß aufkommen und dann würde es auch eine 5 als Spielreiz bekommen. | | | Bestellen im Internet bei


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