Spiel

Carcassonne

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

30 Minuten

Autor

Klaus-Jürgen Wrede

Verlag

Hans im Glück (Web)

Preis

ca. 12 Euro

Jahrgang

2001

Wertung

H@LL:


5.3

Besucher:


5.1


Spielziel/ Einleitung:

Carcassonne, eine Stadt in Südfrankreich, ist berühmt für seine beeindruckenden mittelalterlichen Festungen. Die Spieler werden in die Zeit der Römer und Ritter zurückversetzt, in jene Zeit, in welcher alles begann.  Zusammen mit ihren Gefolgsleuten (Bauern, Ritter, Wegelagerer und Mönche) versuchen sie Städte, Festungen, Straßen und Kloster zu bauen und diese gewinnbringend zu positionieren.

Beschrei- bung:

Das Spiel beginnt aus insgesamt 72 quadratische Landschaftskarten. Diese Landschaftskarten zeigen Stadtteile, Straßenabschnitte, Kreuzungen, Wiesenstücke und Klöster.

Zu Beginn des Spiels liegt in der Tischmitte eine Landschaftskarte, die Startkarte aus. Reihum ziehen die Spieler eine Landschaftskarte vom Stapel und legen diese an die bereits liegenden Karten an. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Karten zueinander passen. Endet z.B. eine Karte mit einer Straße, so muss die angelegte Karte diese Straße fortsetzen. Gleiches gilt auch für Städte und Wiesen. Der Druck auf den Karten muss fließend ineinander übergehen. Auf diese Art und Weise entsteht im Verlauf des Spiels eine immer größer werdende Landschaft. Das sieht hübsch aus, bringt alleine jedoch keinem Spieler Punkte. 

Nachdem ein Spieler eine Landschaftskarte abgelegt hat, kann er auf der soeben gelegten Karte einen seiner insgesamt 7 Gefolgsleute auf diese Karte legen. Hierbei sind einige Vorschriften zu beachten:

Wird die Figur...

  • ... auf eine Straße gestellt, so ist sie ein Wegelagerer.

  • ... in eine Burg gestellt, so ist sie ein Ritter.

  • ... auf eine Wiese gestellt, so ist es ein Bauer.

  • ... auf ein Kloster gestellt, so ist es ein Mönch.

In einem Kloster kann immer nur ein Mönch stehen, da diese nur ein Feld groß sein können. Straßen, Burgen und Wiesen sind jedoch immer über mehrere Landschaftskarten miteinander verbunden. 
In diesem Fall gilt: Es darf nie eine Figur auf Straßen, Burgen und Wiesen platziert werden, wenn dort bereits eine andere Figur steht. Dennoch kann es vorkommen, dass am Ende mehrere Figuren in einem solchen Bereich liegen. Dies geschieht, wenn vorher voneinander getrennte Felder durch Legen weiterer Karten mit einander verschmelzen.

Wann und für was gibt es Punkte:

Straßen: Sobald eine Straße durch Endstücke oder Kreuzungen abgeschlossen, d.h. an keinem Ende mehr offen ist, bekommt der Spieler pro Feld, auf dem sich diese Straße befindet, einen Punkt und die Spielfigur zurück. Diese kann er nun erneut einsetzen. Bleibt eine Straße bis zum Ende des Spiels unvollendet, muss die Spielfigur bis Spielende dort verharren, erspielt aber dennoch die gleiche Punktzahl. Sollten sich durch Fusionen die Figuren mehrerer Spieler auf einer solchen Straße befinden, bekommen beide die genannten Punkte.

Klöster: Klöster werden gewertet, wenn um sie herum alle Felder mit Karten belegt wurden. Dafür bekommt der Spieler 9 Punkte und seine Spielfigur zurück. Wird dies bis Spielende nicht erreicht, bleibt die Spielfigur dort liegen. Der Spieler bekommt dann für das Kloster und jedes angrenzende Feld jeweils einen Punkt.

Burgen: Eine Burg gilt als fertiggestellt, wenn sie komplett von einer Stadtmauer umgeben ist. In diesem Fall wird ebenfalls sofort gewertet. Für Burgen, welche nur 2 Felder groß sind, gibt es insgesamt 2 Punkte. Für größere Burgen bekommt man pro Feld 2 Punkte. Felder mit Wappen geben ebenfalls weitere 2 Punkte.  Unfertige Burgen werden am Ende mit 1 Punkt pro Feld und Wappen abgerechnet. Sollten sich durch Fusionen die Figuren mehrerer Spieler in einer solchen Burg befinden, bekommen alle diese Spieler die genannten Punkte. Sollte ein Spieler mehrere Figuren in einer Burg haben, bekommt er jedoch nicht die mehrfache Punktzahl. 

Wiesen: Die Bauern auf den Wiesen versorgen die Städte.  Gewertet werden diese erst am Ende des Spiels. Für jede an die Wiese angrenzende, fertige Stadt werden dem Spieler 4 Punkte gutgeschrieben, sofern es keinen anderen Spieler gibt, der ebenfalls mit seinen Bauern diese Burg versorgen kann. In diesem Fall wird für jede Burg separat geprüft, wer die meisten Bauern zur Versorgung dieser Stadt hat. Bei Gleichstand bekommen alle Spieler der Bauern die 4 Punkte. Hat ein Spieler jedoch die alleinige Mehrheit, bekommt er alleine die 4 Punkte und die anderen Spieler, mit weniger Bauern, gehen leer aus.

Spielende

Sobald alle Landschaftskarten gelegt wurden, ist das Spiel beendet und es wird die Endabrechnung durchgeführt. Wer nun die meisten Punkte hat, ist Sieger.

Fazit:

Die Karten von Carcassonne sind gefällig, jedoch einfach und funktionell gestaltet. Positiv fällt auf, dass auf Plastik komplett verzichtet wurde und man Holz- anstelle Pappfiguren verwendet hat. Das Regelwerk ist sehr einfach verständlich geschrieben, mit vielen Bildern belegt und begnügt sich mit übersichtlichen 4 Seiten. Das lädt zu einem schnellen Spiel ein. 
Und in der Tat, so schnell die Regeln erlernt sind, so zügig spielt es sich auch. Je nach Spielrunde, kann man es in 30-60 Minuten durchspielen, ohne dass lange Wartezeiten einzuplanen sind. Dies begründet sich auch in der Tatsache, dass man ohnehin immer nur eine Landschaftskarte ziehen und ablegen kann und somit die Möglichkeiten begrenzt sind. Man hat zwar immer verschiedene Optionen, diese sind jedoch sehr übersichtlich, so dass man keine riesigen Schachzüge planen muss.

Wichtig ist darauf zu achten, dass man ab und an eine Wertung auslöst, um damit wieder einige Gefolgsleute auf die Hand zu bekommen. Nur so kann man sie erneut einsetzen und mit einer Spielfigur mehrfach Punkte verdienen. Bei gerade einmal 7 Gefolgsleuten muss man schon ein wenig haushalten. Man sollte somit tunlichst vermeiden, alle Gefolgsleute auf Wiesen zu positionieren. Die Mischung macht´s.

Carcassonne ist ein einfaches, leicht erlernbares Ablegespiel mit einigen taktischen Elementen. Es ist sehr gut als Spielchen für zwischendurch sowie als Familienspiel geeignet. Allerdings ist der Glücksfaktor relativ hoch, was Spielefreaks etwas abschrecken könnte.  Aus diesem Grund kam Carcassonne bei mir in der Grundversion an einem "ganz nett" nicht vorbei. 
Hinzu kamen unterschiedliche Meinungen, die Mächtigkeit von Klöstern betreffend. In verschiedenen Foren wurden hierzu diverse Diskussionen geführt und es entstand daraus eine kreative, sehr fruchtbare Regeldiskussion!! Diverse Regelvarianten entstanden, welche die Mächtigkeit von Klöstern veränderten, aber auch weitere taktische Möglichkeiten ins Spiel brachten.

Und hier ist die eigentliche Stärke von Carcassonne zu sehen:
Die Regeln sind sehr einfach konzipiert und lassen sich sehr einfach modifizieren. Dadurch kann man Carcassonne den Vorlieben der Spieler leicht anpassen. Einige der vorgeschlagenen Varianten erhöhen z.B. die Möglichkeiten für Taktik-Fans. Das garantiert Spielspaß für mehr oder minder jeden Spielertyp. 

In Verbindung mit den Regelvarianten wird aus Carcassonne ein schönes und kurzweilige Familienspiel, welches man schon alleine wegen der leichten Erlernbarkeit und der kurzen Spielzeit immer wieder gerne einmal auf den Spieltisch legen wird. Dies spricht für einen möglichen Kandidaten auf das Spiel des Jahres 2001.

(Frank Gartner - 03.05.2001)

Regel- variante

Wir haben im Mai 2001 auf unserer Homepage zu einer Carcassonne-Varianten-Sammelaktion aufgerufen. 
Das Ergebnis waren 15 zum Teil sehr interessante Ideen, welche ihr hier nachlesen könnt: 

Carcassonne-Varianten-Sammlung

Die Erweiterung zu Carcassonne

Im Nachhinein an unsere Variantensammlung erreichte uns eine weitere Variante zur Wertung beim Grundspiel: 

Klosterwertung anpassen von Kai Stegner

 

Bei der Klosterwertung sind nur noch maximal 5 Punkte möglich. Außer der Klosterkarte selbst werden nur noch (maximal) die  4 seitlich daran angrenzenden Karten gewertet. Sobald diese angelegt sind, erhält der Spieler sofort 5 Punkte und seine Figur wieder zurück. Damit entfällt der Glücksfaktor durch gezogene Klosterkarten unverhältnismäßig viele Punkte zu bekommen. Und im Gegensatz zur Variante „Kloster für alle“ bleibt der Spielablauf sonst völlig unverändert und stimmig.

Weitere Infos:

Wer Spaß daran hat dieses Spiel mit etwas Zusatzequipment zu spielen, kann sich über die Anschaffung eines Kartentowers Gedanken machen. 

Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Carcassonne

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Frank Gartner

Conny Eisenstein

Bernd Eisenstein

Ramona Berner

Stefan Hirsch

Ulrich Fonrobert

Kommentar: Hoffentlich kommen bald sie versprochenen und angekündigten Erweiterungen bzw. Fortsetzungen
Sandra Lemberger

Kommentar: Den Einfluss kann man natürlich erhöhen, indem man die Spielregel etwas abändert und einige offene Karten als Alternative zum Nachziehstapel auslegt.
Uta Hillen

Ralph Bruhn

Udo Kalker

Kommentar: Schon jetzt ein Klassiker, der immer wieder in den verschiedenen Varianten auf den Tisch kommt.
Jochen Traub

Kommentar: Im 2er Spiel hoch taktisch. Im 4er Spiel eher das Familienspiel.
Michael Andersch

Rene Puttin

Monika Harke

Stephan Rothschuh

Michael Kahrmann

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Internet bei 

Carcassonne


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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Steffen

Kommentar: Wir bevorzugen Regelvariante 2, allerdings mit nur 2 Karten auf der Hand. Meine Bewertung erfolgt unter Verwendung dieser Spielweise.

Andreas Arnold

Kommentar: -

Benjamin Spicher

Kommentar: -

Roland Winner

Kommentar: Einfache Regel und trotz des Glücksfaktors beim Plättchenziehen doch mit taktischen Finessen. Wir spielen es mit 2 Spielen und 10 Bauern. Carcassonne kommt stets gut auch bei Bekannten an, die ansonsten kaum spielen. 

Barbara  Winner

Kommentar:

Thomas Rosanski

Kommentar: Ein verdientes Spiel des Jahres. Bis auf die Bauernwertungsregel sehr leicht auch unerfahrenen Spielern zu erklären. Spielt sich locker und flott, bietet aber trotzdem einige taktische Möglichkeiten.

Aragorn

Kommentar: Die Bauernwertung am Ende finde ich zu hoch.

Hans (aus NL)

Kommentar: Elegant, Schnell, Strategisch, Klar!

Tobias Schmitz

Gerhard Passler 

Kommentar: Einfaches, rundum gelungenes Legespiel; hat es vollauf verdient, SDJ zu werden, auch wenn ich persönlich komplexere Spiele bevorzuge; es ist das ideale Spiel, Kaum-Spieler u. Nicht-Spieler doch zum Spielen zu bewegen.

Günther Kirchner

Roman König

Robert Winkler

Kommentar: Endlich mal wieder ein Spiel des Jahres, das ohne komplizierte Regeln und umfangreichem Material daherkommt. Trotzdem erfreut es Taktiker ebenso wie Gelegenheitsspieler. Bitte mehr davon !

Doris Hahn

Kommentar: Ich finde das Spiel toll. Die Regeln sind einfach, die durchschnittliche Spieldauer ideal. Besonders schön finde ich, dass es auch zu zweit spielbar ist. Wer gewinnt, ist jedoch viel von den Kärtchen abhängig, die man zieht.

Michael 

Kommentar: Ein Spiel mit Suchtfaktor. Alle "Neue" in unserer Spielrunde wollten immer wieder nur dieses Spiel spielen. Viel Spaß und Gelächter trotz erbitterter Punktejagd.

Rolf Braun

Kommentar: Sehr sehr schönes Spiel. Fluß oder Varianten teilweise nett aber machen das Spiel nicht besser.

Markus Barnick

Kommentar: Gut für Nicht- oder Wenigspieler. Für Vielspieler weniger geeignet. Ganz nett.

Alex Klein

Kommentar: Argg diese Klöster... ich zieh die NIE... aber zum Glück fällt das Glück beim Ziehen nicht ins Gewicht. Selbst wenn ich mal wieder be*§<"$} ziehe macht es trotzdem Spaß zu spielen... und Platz für ein paar Fiesheiten ist ja auch drin... :)

Ar@gorn

Kommentar: Einfach nur gut !

Martin Ostar

Kommentar: Nicht nur Spiel des Jahres 2001 sondern auch in diesem Jahr mein Lieblingsspiel.

Annette Gollmer

Kommentar: Ein gelungenes Spiel das man besonders gut auch zu dritt spielen kann!

Dieter Niehoff

Kommentar: Ein gelungenes Spiel das man besonders gut auch zu dritt spielen kann!

Babak Hadi

Kommentar: Sehr gutes Spiel für Spieleanfanger, aber recht langweilig für den mehr fortgeschrittenen Spieler.

Ralf

Kommentar: Hat auch nach einigen Spielen immer noch seinen Reiz.

Michael

Kommentar: Eines der besten Spiele überhaupt mit einem fairen Preis-Leistungsverhältniss!

Lindsay Scholle

Ingo Terporten

Kommentar: Ganz nett, aber in unsere Runde stellte sich schnell die Frage: Ist das alles?

Gerd Czoppelt

Kommentar: Endlich mal wieder ein geniales Spiel!

Nikolaus Hieronymi

Kommentar: Superspiel! Wir sind voll im Carcassonne-Fieber!

Peter Zanow

Kommentar: Interessant, dass auch hier leicht die Diskussion zum Thema: "Ist dieses Spiel für Vielspieler komplex genug?" aufkommt. Aber unter uns gesagt, soviele Komplex- spieler gibt es gar nicht. Das Spiel des Jahres soll nun mal familientauglich sein und das waren "Tikal" und "Torres" nun wirklich nicht.

Rocko

Daniel Ott

Kommentar: Ein wirklich gutes Spiel, aber ab vier Spieler wird mir der Glücksfaktor einfach zu hoch.

Sarah Kestering

Markus Michalka

Kommentar: Zu Zweit ein absolut empfehlenswertes Spiel. Der Glücksanteil sinkt erheblich.

Bastian

Marcel Lange

Kommentar: Geht immer!!1

Carsten Pinnow

Kommentar: Ein Klassiker, bei dem jede Partie anders läuft. Ähnlichkeiten mit El Caballero nicht ganz ausgeschlossen. :)

Dirk Schmiedeskamp

Kommentar: Ein Spiel, dass in verschiedenen Spielrunden sehr gut angekommen ist, auch bei Gelegenheitspielern. Die Schlußausewertung ist zu für Leute ohne Erfahrung nicht ganz einfach zu bewerkstelligen. Wird von mir immer wieder gern gespielt.

Henning Förthmann

Kommentar: Carcassonne ist mehr als es zunächst scheint. Wer es als Glückspiel abstempelt hat sich nicht ernsthaft mit dem Spiel beschäftigt. Besonders bei Duellen ist der Strategiefaktor sehr hoch.

Christoph Ledinger

Kommentar: Die Einflussmöglichkeiten sinken mit der Spielerzahl

Karsten

Kommentar: Das Spiel hat uns erst nach ein paar Regeländerungen richtig Spass gemacht, z.B. haben wir das mit der Wiesen weggelassen. Meine 2-Seitige eigene Anleitung schicke ich gerne auf Anfrage.

Harald Wenninger

Kommentar: Carcassonne ist eins meiner Lieblingsspiele. Es verknüpft in genau richtigem Maße Zufall, Planung und Interaktion mit den Mitspielern.

Rainer Hendel

Kommentar: C. ist ein super Aperitif oder Absacker für einen gelungenen Spieleabend. Spielt sich locker und leicht. Sicherlich kein mega-strategisches Denkspiel aber EIN KLASSIKER!!!

Stephan Zimmermann

Andreas*

mdn

Kommentar: Also uns hat das Spiel auf Anhieb sehr gut gefallen. Die Regeln waren schnell durchgelesen und es hat alles sofort gklappt, Unstimmigkeiten gab es noch gar nicht. Es macht verdammt viel Spaß so eine schön designte Landschaft aufzubauen und den meisten Drang habe ich danach, immer bessere Möglichkeiten zu finden seine Leute zu veteilen und so die meisten Punkte zu holen. Das einzige Manko ist wohl, dass doch noch recht viel vom Kartenziehen abhängt und man viel Glück (Klöster), aber auch viel Pech durch unpassende Karten haben kann. Durch den Glücksanteil muss man auch immer abschätzen, ob sich ein riskantes Vorhaben überhhaupt lohnt. Alles in allem aber ein astreines Spiel, welches immer wieder Spaß macht.

Andreas Menge

Kommentar: Ein Spiel was immer wieder anders ist und für jung und alt super zu spielen ist !

Roland Sciarra

Kommentar: ein spiel das man immer und immer wieder spielen will.

Marcus Segler

Kommentar: Reine Zeitverschwendung.

Bernhard Schlüter

Sascha

Kommentar: Also bin auch "fortgeschrittener Spieler"/Hardcorespieler (Axis & Allies z.B.), aber auch "normal-Spieler", und ich finde ganz klar: Die SPiele des Jahres sind selten die wirklich besten! Absolute Enttäuschungen waren Mississippi Queen (erst ab 5 interessant), El Grande, Villa Paletti (niedlich..), Tikal und torres!! Aber in den letzten 10 Jahren waren definitiv trtzdem zwei Überhämmer dabei: 1.Die seligen Siedler von Catan und 2.Carcassonne!!! Dieses Spiel baut auf INTERAKTION!!! Schließt Euch doch in Bündnissen zusammen, baut hier mit dem einen etwas zusammen und da mit dem anderen!! Und außerdem: Wenn man die Karten langsam kennt, könnt Ihr Bauvorhaben anderer zerstören!! Ihr wißt dann, wie oft dieses oder jenes Plättchen überhaupt noch gezogen werden kann!!!!! Taktik pur!!! Das Kärtchenziehen tut der Strategie NULL Abbruch! für mich das mit weitem ABstand beste Spiel seit Siedler! Auch besser als das m.E. nach überbewertete Puerto Rico (trotzdem durchaus gut). Kleiner Tip noch für Leute, die mit einfachen Regeln viel Taktik und schnelles Spielen wollen (ähnich Carcassonne): Das Spiel des Jahres...1987/88/89 (weiß nicht mehr genau) - MARITIM!!!

Ulf Borkowski

Kommentar: Absoluter Klassiker. In der Urform und mit Erweiterungen immer wieder spannend. Macht auch zu zweit sehr viel Spaß.

Brrause

Kommentar: Das Spiel gefällt mir einfach super: taktisch, man ist schnell am Zug, interaktiv dank Konkurrenzkampf... Mit dem Zusatz der Auswahl zwischen 2 Karten kann das Glücksmoment gut behoben werden. Klasse auch für 2 Spieler.

Sven Sporbeck

Kommentar: In der Ursprungsversion gefällt es mir nicht ganz so gut: - Es fehlen viele wichtige Karten, sprich: Städte lassen sich extrem leicht kaputtbauen - erobern/verteidigen ohne gr. Pöppel schwierig - ab 3 Spieler zu wenig Karten.

Frank-Philipp Wolfer

Kommentar: Das Spiel ist, nachdem es eine paar Runden gespielt hat, einfach und macht Spaß - auch Kindern ab 6 Jahren !!!

Cristian Elcano

Kommentar: Saludos desde España, Cristian

Nicki

Andrea

Kommentar: Ein einfaches Spiel für Wenigspieler. Bei uns sprang der Funke nicht über.

Daniel Ziegler

Kommentar: Zu Carcassonne ist wohl schon alles gesagt, Riesenspaß für Groß und Klein, für Viel- und Wenigspieler, zurecht Spiel des Jahres. Welche von den zahlreichen Erweiterungen man wirklich braucht, bleibt jedem selbst überlassen, wir spielen mit den ersten beiden Erw. und haben ne Menge Spaß.

Matthias Ermer

Sanne Krischke

Kommentar: Die leichten Regeln sind auch für Spieleinsteiger schnell zu begreifen - und doch immer wieder anders. Toll!

Alexander Portl

Kommentar: Mit der Baumeistererweiterung noch 1 Punkt besser. Die anderen Erweiterungen verwirren doch eher, als das Sie nutzen bringen.

Giacomo Giorgetti

Kommentar: Sehr guter "Blitzspiel", langlebiger und leichter.

Eassouira

Kommentar: Ein nettes Spielchen für die Familie, mehr aber auch nicht. Hoher Frustfaktor wenn immer die anderen gerade das Teil ziehen, das man dringend benötigt. Der Glücksanteil durch das Ziehen der Plättchen ist eindeutig zu hoch und macht jede Strategie zunichte. Ich verstehe den ganzen Rummel um dieses Legespielchen wirklich nicht.

sidney wilz

Kommentar: Recht nettes spiel mit erweiterungen bekommt es mehr pepp

Elias

Kommentar: Mir allen Erweiterungen wird es richtig lustig/spannend!

BlueYeti

Kommentar: Gut, aber zu oft lieber nicht. Andere können es ständig spielen.

Kudde

Viktor Koch

Kommentar: Spiele es immer wieder gerne, obwohl ich beim letzten Spielabschnitt ständig den kürzeren ziehe in Sachen Kartenglück. Muss mit den richtigen Leuten gespielt werden, denn man kann so richitig schön fies sein >:)

OMI

Kommentar: Wie fast immer gibt es die "Spielprofis", für die solch ein Spiel natürlich viel zu einfach ist, daher einen Spielreiz von max. 3 haben kann. Sicher, eine Sichtweise. Die andere: es ist ein tolles Spiel, einfach für jedermann zu lernen, überall und jederzeit zu spielen. Mit solchen Spielen bringt man "Neulinge" zum Spiel - ebenso haben ausgebuffte Profis" gewaltigen Spaß an diesem lockeren Spiel, wenn man neben taktieren auch Freude und Spaß an einer gemütlichen Runde haben kann ...

Thomas Hammer

Kommentar: Immer wieder nett (aber nicht notwendig) sind auch die inzwischen zahllosen offiziellen & inoffiziellen Erweiterungen für dieses grandiose Spiel.

Andrea Kirmeier

Kommentar: Ich möchte auf das Spiel nicht mehr verzichten. Find ich super!

Christian Bauer

Kommentar: Ein Klassiker! Wird mit den verschiedensten Erweiterungen von uns immer wieder gerne gespielt. Macht auch zu zweit viel Spaß und bietet Platz für taktische Möglichkeiten.

Claus Jagoda

Kommentar: Den "Hype" um das Spiel hab ich nie verstanden, für mich völlig überschätzt. Da spiel ich lieber noch Karten...

Steinchen

Kommentar: Endlich mal ein Spiel, bei dem man auch kooperativ spielen kann.

Sven H.

Kommentar: Ein schönes, kurzes Spiel, das mir vor Allem mit der Variante spaß macht, bei der man immer 3 Plättchen zur Auswahl hat, so hat man etwas mehr taktische Tiefe, naja immerhin ein wenig! :)

Robin Skyline

Heinz-Peter Schüßler

Kommentar: Ein wirklich tolles Spiel. Habe es mit Erweiterungen schon einige "hunderte" Mal gespielt.

Michael Metternich

Michael S.

Andreas D. Becker

Kommentar: Eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Auch wenn das reine Grundspiel vielleicht ein paar Landschaftskärtchen zu wenig mitbringt. Aber es gibt ja noch Erweiterungen bis nach Meppen.

Daniel Noé

Kommentar: Nach nunmehr 6 Erweiterungen scheint Carcassonne endlich totgeritten. Zweifelsohne ein gutes Spiel, was man mal zwischendurch auch auspackt, aber... und da setzt es für mich an - der Glücksfaktor beim Ziehen ist sehr hoch - da muss man also schon eine Variante einbauen - jede Erweiterung verändert das Grundspiel derart, dass es fast immer komplett andere Spiele sind - und last but not least ist Carcasonne kein grundlegend neues Spiel: Aufbau der Kärtchen und einige andere Punkte sind 1a abgekupfert bei El Caballero, welches 1997 erschien (und irgendwie im El Grande Hype wohl unterging). Deshalb reicht es alles in allem nur zu einem "gut" - Von einem "sehr gut" erwarte ich einfach mehr.

Patrick Dohrn

Dr. Andreas Günter

Ihno Kelsch

Flundi

Kommentar: Die Noten beziehen sich auf das Grundspiel. Die Erweiterungen sind mehr oder weniger gut bis komplett für die Katz mit der die Kuh des massenkompatiblen Geschmacks gemolken wird.

Gerhard

Steffen Sauter

Kommentar: Ein Spiel, dass seit Jahren regelmäßig auf den Tisch kommt. Leider lässt die Qualität der jüngeren Erweiterungen immer mehr nach.

Maik Wegner

Frank Bergner

Daniel Krieg

Kommentar: Eins meiner Lieblingsspiele. Gefällt denke ich vielspielern, Gelegenheitsspielern, Kinder und Erwachsenen. Ich finde es klasse. Eins meiner meist gespielte Spiel. Kommt immer gerne auf den Tisch. Am besten mit allen oder ein paar Erweiterungen. Das Grundspiel allein ist recht kurz und einfach. Mit den Erweiterungen kommt richtig Pepp rein.

Romain Halsdorf

Kommentar: CARCASSONNE war der Grund für den Beginn meiner umfangreichen Spielesammlung. Ich mochte (und mag) den Spielmechanismus, und durch die vielen Erweiterungen entdecke ich das Spiel immer wieder neu -auch wenn man auf manche sicherlich verzichten kann. Trotzdem : CARCASSONNE hat seinen Platz in der Liste der Klassiker sicherlich verdient.

Henrik R.

Gerd Soba



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