| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
| Udo Kalker |
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| Kommentar: Bewertung bezieht sich auf das Spiel mit den Orginalregeln. |
| Ulrich Fonrobert |
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| Kommentar: Puuh, das hat bei uns sehr lange gedauert, das Spiel. Für 10 Runden haben wir inkl. Regel fast 4 Std. gesessen. Wenn es beim nächsten Mal wieder so lange dauert, dann geht für mich der Spielreiz auf 2 runter. |
| Uta Weinkauf |
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| Kommentar: Die Spielregel ist kein leichter Brocken, ist man jedoch durchgestiegen erwartet den Spieler ein absolut stimmiges, vielschichtiges und spannendes Strategiespiel. |
| Michael Andersch |
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| Kommentar: Bei diesem Spiel ist mir der "Mangel" etwas zu hoch. Ich habe mich ständig in meinen Aktionen eingeschränkt gefühlt. Obwohl der Mangel (man möchte so viel tun, muss sich aber für eine oder wenige der zur Verfügung stehenden Optionen entscheiden) meist ein positives Spielelement ist, ist es mir hier eher unangenehm aufgefallen. |
| Jochen Traub |
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| Kommentar: Aufmachung 3 da die Regel unübersichtlich und schlecht aufgemacht ist.
Einfluss ist 6 wenn die Fischerwürfel aus dem Spiel gelassen werden. Sie sind nicht wirklich notwendig.
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| Kathrin Nos |
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| Kommentar: Viele Mechanismen, die meines Erachtens nicht reibungslos miteinander verwoben sind. Ärgerlich finde ich den Glücksfaktor mit den Würfeln fürs Fischen. Die Spieldauer ist zu lang. Das Spiel enthält viele "Egalisatoren" (Ausgleiche für z.Zt. schwächer dastehende Spieler), was aber letztendlich dazu führen kann, dass die ersten drei Plätze nur um je 1 Punkt auseinander liegen - 1 erwürfelter Fisch mehr oder weniger hätte hier einen spielentscheidenden Einfluss haben können.... |
| Carsten Pinnow |
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| Frank Gartner |
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| Kommentar: Der Einstieg gestaltet sich sehr schwierig aufgrund der komplexen Regel. Ein Spiel das erarbeitet werden will, dann aber richtig Spaß machen kann. |
| Peter Nos |
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| Kommentar: Kavai enthält einige originelle Spielelemente, die auch eine Spielreiz 4 gerechtfertigt hätten. Dafür ist der Spielablauf aber einfach zu träge. Trotz des hohen Grübelfaktors, ist der Einfluss aufs Spielgeschehen gering. |
| Bernd Eisenstein |
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| Kommentar: Mangelspiele haben ja meist einen hohen Spielreiz. Hier wurde der Mangel allerdings übertrieben. Wenn man in einem mehrstündigen Spiel sooo wenig machen kann frustriert das eher ein wenig. |
| Ralph Bruhn |
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| Silke Hüsges |
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