Spiel

Das Ende des Triumvirats

Spielerzahl

2-3

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

60 Minuten

Autor

Johannes Ackva,
Max Gabrian

Verlag

Lookout Games (Web)

Preis

ca. 25 Euro

Jahrgang

2005

Wertung

H@LL:


3.8

Besucher:


5.3


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Das Ende des Triumvirats

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Christine Hauer

Michael Andersch

Kommentar: Ich würde es so gerne noch lieber mögen, aber einen Haken hat das Ganze: Und zwar, dass man niemandem so richtig weh tun kann. Hau ich Dich hier, dann wirst Du dort entschädigt. Und tu ich Dir gleich nochmal was, dann hab ich dazu eigentlich doch eher keine Lust, weil Du dann noch mehr entschädigt wirst. Das Spiel hat leider einen gewissen Hang zur Gleichmacherei - der mag nötig sein, um auch in einem Dreierspiel zu verhindern, dass sich zwei auf einen einschiessen (und das funktioniert auch), aber einen etwas seltsamen Nachgeschmack hinterlässt das Ganze schon.
Tommy Braun

Kommentar: Den Königsmacher zu Spielprinzip zu erheben ist schon eine schicke Idee. Es gilt möglichst unauffällig die beiden anderen gegeneinander aufzuhetzen (aktiv oder passiv) ... ausgewogen, gut gearbeitet und thematisch schön umgesetzt.
Kathrin Nos

Kommentar: Nach dem Erklären gab es trotz Übersichtskarte viele Nachfragen: Intuitiv spielt es sich nicht! Irgendwie scheint mir das Spiel überladen zu sein. Jede Aktion kann Auswirkungen auf die Mitspieler haben, vor allem die Angriffe. Dass schon recht früh im Spiel ein Spieler zu gewinnen droht, ist zunächst kein Mangel - dies sollte doch eigentlich ein Spannungs-Garant sein! Bei uns schlug jedoch mehr als einmal das Königsmacher-Problem zu: Durch die Aktion eines Spielers erhielt plötzlich ein anderer die Möglichkeit zu gewinnen!
Uta Weinkauf

Kommentar: Nichts wirklich Neues...
Jochen Traub

Carsten Pinnow

Peter Nos

Michael Reitz

Jörn Griesbach

Kommentar: Mal ein echtes Spiel zu 3.
Bernd Eisenstein

Silke Hüsges

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