| Unsere Wertung: | | Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | | Christine Hauer |
|
|
|
|
| | Michael Andersch |
|
|
|
|
| | Kommentar: Ich würde es so gerne noch lieber mögen, aber einen Haken hat das Ganze: Und zwar, dass man niemandem so richtig weh tun kann. Hau ich Dich hier, dann wirst Du dort entschädigt. Und tu ich Dir gleich nochmal was, dann hab ich dazu eigentlich doch eher keine Lust, weil Du dann noch mehr entschädigt wirst. Das Spiel hat leider einen gewissen Hang zur Gleichmacherei - der mag nötig sein, um auch in einem Dreierspiel zu verhindern, dass sich zwei auf einen einschiessen (und das funktioniert auch), aber einen etwas seltsamen Nachgeschmack hinterlässt das Ganze schon. | | Tommy Braun |
|
|
|
|
| | Kommentar: Den Königsmacher zu Spielprinzip zu erheben ist schon eine schicke Idee. Es gilt möglichst unauffällig die beiden anderen gegeneinander aufzuhetzen (aktiv oder passiv) ... ausgewogen, gut gearbeitet und thematisch schön umgesetzt. | | Kathrin Nos |
|
|
|
|
| | Kommentar: Nach dem Erklären gab es trotz Übersichtskarte viele Nachfragen: Intuitiv spielt es sich nicht! Irgendwie scheint mir das Spiel überladen zu sein. Jede Aktion kann Auswirkungen auf die Mitspieler haben, vor allem die Angriffe. Dass schon recht früh im Spiel ein Spieler zu gewinnen droht, ist zunächst kein Mangel - dies sollte doch eigentlich ein Spannungs-Garant sein! Bei uns schlug jedoch mehr als einmal das Königsmacher-Problem zu: Durch die Aktion eines Spielers erhielt plötzlich ein anderer die Möglichkeit zu gewinnen! | | Uta Weinkauf |
|
|
|
|
| | Kommentar: Nichts wirklich Neues... | | Jochen Traub |
|
|
|
|
| | Carsten Pinnow |
|
|
|
|
| | Peter Nos |
|
|
|
|
| | Michael Reitz |
|
|
|
|
| | Jörn Griesbach |
|
|
|
|
| | Kommentar: Mal ein echtes Spiel zu 3. | | Bernd Eisenstein |
|
|
|
|
| | Silke Hüsges |
|
|
|
|
| | | Bestellen im Internet bei
|