Spiel

Augsburg 1520

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

75-90 Minuten

Autor

Karsten Hartwig

Verlag

alea (Web)

Preis

ca. 20 Euro

Jahrgang

2006

Wertung

H@LL:


4.6

Besucher:


4.5


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Augsburg 1520

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Ulrich Fonrobert

Kommentar: Pflichtkauf des Jahres 2006, Spielreiz geht hin zur 6.
Roland Winner

Kathrin Nos

Kommentar: Die Spielregel ist zwar fehlerfrei, erfordert aber einiges an Einarbeitung. Beim Material habe ich kleinere Kritikpunkte. Das Spiel selbst gefällt mir auch nach mehr als 6 Partien immer noch von Mal zu Mal besser: Sehr spannend und meistens sehr knapp. Es kommt nicht darauf an, die meisten Versteigerungen zu gewinnen, sondern die richtigen. Aus meiner Sicht eine herausragende Veröffentlichung!
Steffen Stroh

Kommentar: Im Prinzip ein tolles Spiel, das sich allerdings v.a. mit vielen Spielern etwas ziehen kann. Außerdem stört mich die einseitige Klopperei um die orangenen Prestigeplättchen gegen Ende. Spielreiz knapp an der 5 gescheitert.
Carsten Pinnow

Kommentar: Spielreiz 5 nur knapp erreicht.
Michael Reitz

Kommentar: Ein spannendes Versteigerungsspiel mit angenehmer Spieldauer und interessanten Mechanismen.
Uta Weinkauf

Peter Nos

Michael Andersch

Frank Gartner

Kommentar: Obwohl ich eigentlich Versteigerungsspiele sehr mag, kam "Augsburg 1520" nicht so richtig an mich heran. Eindeutig besser gefallen hat es mir in größerer Runde. Für meinen Geschmack geht es ein klein wenig zu lang. Knappe 4 Punkte von meiner Seite.
Ralph Bruhn

Tommy Braun

Kommentar: Außer das es schwierig ist den Überblick zu behalten wer der Führende ist und gegen wenn es sich lohnt fies zu sein ... ansonsten prima. (zu 5 bleibt leider meist einer auf der Stecke).
Udo Kalker

Kommentar: Ein ständiges Gezerre um das höchste Gebot - halte ich das Gebot oder erhöhe ich vorsichtshalber direkt und habe vielleicht nachher keine Schuldscheine mehr. Sehr, sehr spannend. Mit dem Sprung über die 25 und 45 Punkte ein innovativer Spielmechanismus. Pflichtkauf, für alle, die Bietspiele mögen!
Jochen Traub

Kommentar: Das Spiel verzeiht keine unausgeglichen spielstarken Runden.
Silke Hüsges

Bernd Eisenstein

Jörn Griesbach

Barbara Winner

Michael te Uhle

Michael Timpe

Kommentar: etwas zu lang, sonst eigentlich ein gutes Spiel bei voller Besetzung

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Augsburg 1520




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

ARO

Kommentar: Überzeugender Versteigerungsmechanismus. Um die Fokussierung auf die Prestigepunkte (PP) in der Schlussrunde zu mindern wäre ein Verteilschlüssel von PP für übriges Geld, Schuldscheine, erreichte Entwicklungen (Ausbau Ämter, Faktoreien, Münzmeister, ...) überlegenswert gewesen, um Alternativstrategien zu erlauben. Aber das alea-Team hat das sicher getestet.

Fabian

Kommentar: Regel und Material sind schlecht und unfunktionell.

Thomas Kühnemann

Marco Stutzke

Kommentar: ein musthave

Jüthner Michael

Braz

Kommentar: Super Bietspiel!

Stefan Hirsch

Takuya Ono

Frank

Kommentar: Zu Dritt kam es vor, das man eine Auktion mit nur einer Karte gewann. Sehr ärgerlich für die Mitspieler *frechgrins*

Matthias Räwer

Kommentar: Ultimativ-gutes Versteigerungsspiel. Liebhaber dieser Spielart müssen sich das zudem sehr preiswerte Augsburg anschaffen. Die 4 auf der alea-eigenen Anspruchsskala ist deutlich zu niedrig angesetzt. Im Vergleich zu anderen Spielen des Verlages hätte man durchaus die 6 wählen können. Anfangs überforderte mich die recht lange Spielregel. Sie lässt aber keine Fragen offen und bietet viele Beispiele zur Klärung.

Tom HIlgert

Kommentar: Wirklich gutes Spiel, dem man mindestens 2 Chancen geben MUSS, denn beim ersten Mal hat mna erst mal die MEchanismen verstanden, das zweite mLa weiss man dann was man tut und es zwingend die REGEL genau zu lesen (dass man 300 Geld mal so wahren der Runde verdienen kann mit dem gelben Privileg hat sich erst beim letzten Mal erschlossen).

Marcel Rüedi

Kommentar: Das Spiel dauert zumindest zu Fünft zu lange.

Stephan Wendt

Kommentar: Ich finde dass der Baumeister überflüssig ist, ansonsten Super Spiel!

Markus Beer

Kommentar: Nett. Mehr nicht, aber auch nicht weniger. Der Baumeister erscheint mir auch nach mehreren Runden nach wie vor als unnötig. Das Spielende (= der Run auf Prestigepunkte) mag zwar so gewollt sein, ist m. E. aber nicht zu Ende gedacht worden. Sicherlich kein "Musthave".

BlueYeti

Kommentar: Ein Freak-Spiel, nichts Besonderes für mich.

Kudde

Thomas Winkler

Kommentar: ein, zwei Fehler und etwas Kartenpech zu Beginn verzeiht das Spiel nicht (2* gespielt). Nach den ersten 15 Minuten zu wissen, dass man 0% Chancen hat zu gewinnen (Gesamtspieldauer zwischen 70 und 90 Minuten) lassen für den Betroffenen den Spielspaß in den Keller rasseln - ansonsten interessantes gutes Versteigerungsspiel.

Claus Jagoda

Jörg W.

Kommentar: Zum Ende sehr glücksabhängig! Ohne eine »17« in der letzten Runde keine Siegchance ...

Ernie

Kommentar: Das Titelbild eine Augenweide, das Spiel ein durchaus Alea-typischer Pflichtkauf mit der Tendenz zum ernsthaften Strategiespektakel

Würfel 66

Kommentar: Das Spiel erfordert gute Einarbeitung! Hat man diese Hürde erst genommen, entfaltet sich ein tolles Spiel mit einer interessanten Versteigerungsform, die auch zu zweit funktioniert.

Pasvik

Kommentar: Ein tolles Spiel. Der etwas spröde Charakter der Spielpläne und -kärtchen wird durch den die Spielteife mehr als wett gemacht. Was strategisch bei diesem Spiel drin ist, hat sich mir erst nach dem 2.- 3. Spiel erschlossen. Man MUSS dem Spiel unbedingt eine zweite Chance geben. Der Dom am Ende war bei fast jedem Spiel entscheidend. Ein gute Spielidee wird zur wirklich schwierigen Hürde.

Frank Bergner

Kommentar: Man muss es wohl mehrmals spielen, um es zu mögen. Beim ersten Mal sprang der Funke in unserer Runde nicht rüber.

Max Heininger

Shigeru