Spiel

Lost Cities

Spielerzahl

2

Alter

ab 10 Jahren

Dauer

20-40 Minuten

Autor

Reiner Knizia

Verlag

KOSMOS (Web)

Jahrgang

1999

Wertung

H@LL:


4.8

Besucher:


4.5


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Roland Winner

Barbara Winner

Kathrin Nos

Kommentar: Vom Spielreiz in einer Liga mit Schotten Totten vom selben Autor! Lost Cities ist in diesem Vergleich einen Tick leichtgängiger. Aus der Reihe Spiele für Zwei für mich in der Favoritengruppe mit Rosenkönig und Kahuna - wenn ich das Siedler-Kartenspiel mal ausserhalb dieser Konkurrenz betrachte.
Bernd Eisenstein

Kommentar: Anfangs als Glücksspiel verspottet offenbaren sich doch nach und nach ein paar Möglichkeiten. Schöner flotter 2er. Die Karten sind mir allerdings zu klobig
Michael te Uhle

Jochen Traub

Carsten Pinnow

Tommy Braun

Kommentar: Vielleicht sogar noch einen Tick besser wie Schottentotten, aber auf jeden Fall etwas einfacher. Ein Spiel das vermeindlich 'weibliche' und 'männliche' Spielgefühle vereinen also ein 2er Spiel besonders für Pärchen. ;-)
Udo Kalker

Kommentar: Die Interaktion beschränkt sich meist auf das Ablegen von Karten bzw. den Zeitpunkt des Ablegens. Erfolg oder Misserfolg hängt von der eigenen Risikobereitschaft und natürlich dem Kartenglück ab.
Michael Andersch

Peter Nos

Ralph Bruhn

Monika Harke

Silke Hüsges

Horst Sawroch

Michael Dombrowski

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Lost Cities




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Thorman

Kommentar: Das beste reine 2er-Spiel in unserer Spielesammlung. Flott gespielt und immer wieder spannend.

Martin (Maddin) ballhorn

Kommentar: Ein Spiel, das bleibt. Eine Beurteilung, die man zu manchen, aber beileibe nicht zu allen KOSMOS-Zweiern abgeben kann.

Sarah Kestering

Gerhard Passler

Kommentar: ein Klassiker; genial einfaches, trotzdem raffiniertes Kartenablegespiel mit aufgesetztem Thema; schnell erklärt, schnell erlernt, schnell gespielt und meistens ziemlich nervenaufreibend; Achtung: macht definitiv süchtig!!

AndyD

Kommentar: Ein klasse Zweier Spiel!!! Großer Spielspaß bei kurzer Spielzeit (man sollte gleich mehrere Partien spielen).

OMI

Kommentar: Bin ein absoluter Fan dieses Spieles. leichte Regeln, problemloser Einstieg, schneller Spielablauf. Für Groß und Klein - und nach dem ersten Spiel kann man kaum mehr aufhören.

Jörn Frenzel

Matty

Kommentar: Schönes, schnell erklärtes Spiel zum Ankommen oder Ausklingen-Lassen eines Spieleabends, wenn man zu zweit ist. Einfach und gut.

Marc Noelkenbockhoff

Kommentar: Für mich das beste 2er-Spiel von Kosmos. Und da gibt es einige, die mir gefallen.

Paul Arnesen

Kommentar: Ultra simples Kartenablegespiel. Kaum Interaktion zw. den Spielern. Sehr linearer Ablauf, repetitiv und trocken, daher sehr langweilig.

Dino

Kommentar: Na, dann reihe ich mich hier mal ein. Meine Frau spielt es ab und zu mit mir - und das soll schon was heißen!

Christian W.

Kommentar: Echt langweilig!!! Einflussmöglichkeiten sehr überschaubar. Dann lieber Caesar und Cleopatra oder Kahuna aus der gleichen Serie.

Sebastian Hoppenrath

Kommentar: Lost Cities macht vor allem dann Spass, wenn beide das Spiel können und eine Partie 5-10 Minuten dauert und so in einer stunde an die 10 Runden gespielt werden können! So wird der doch nicht unbedeutende Glücksfaktor relativiert!

Christian Pister

Kommentar: Einfach und gut oder besser noch: Einfach gut!!! Hier geht es häufig darum, welcher Zug ist der am wenigsten Schlechte. Hoher (Selbst-)Ärger-Faktor!!

Claus Fischer

Kommentar: Erstaunlich, dass ein so einfaches Spielprinzip mit einem so hohen Glücksfaktor so viel Spannung bieten kann! Und das immer wieder, denn uns wird es einfach nicht langweilig! Ein Spiel, das wegen der geringen Interaktion auch in der Online-Variante der Brettspielwelt hervorragend funktioniert!

Rolf Schanze

Kommentar: Wieviel kriegen eigentlich die Leute bezahlt, welche für dieses unausgegorene Machwerk eine 6 vergeben?

Sascha

Kommentar: Ich bin der Meinung, dass es sich nicht so leicht spielt wie Schotten-Totten. 5 anstatt 9 Ablageplätze reduzieren hier etwas die strategischen Möglichkeiten und erhöhen den Einfluss der Karten. Bei Schotten-Totten kann man unnötige Karten länger zurück halten. Allerdings hat man hier wiederum noch 5 "Müll"-Stapel. Taktische Möglichkeiten sind in LC aber auch einige vorhanden. Lediglich die Kopfrechnerei stört bei der Offline-Version etwas, das fällt bei Schotten-Totten flach, daher finde ich das weniger anstrengend und auch ein bisschen spannender.

nord bhf

Kommentar: karten sind viel zu gross. das spielbrett absolut überflüssig. von der anlage har ist es ein tolles spiel für unterwegs - aber doch nicht mit all dem balast - viel spielbarer wenn man joker karten verwendet...die geschichte ist auch sehr aufgesetzt...wohl fehlt es aber etwas an der interaktion aber das ist auch das gute daran dass es eine art patience zu zweit ist...wenn man mehr überlegen will sollte man das ähnliche aber taktischerere cesar und kleopatra spielen

Wojtek Szymanski

Kommentar: Schöne Aufmachung, könnte man aber auch mit einem simplen Kartenspiel auch spielen.

BlueYeti

Kommentar: Eins der besten 2 Personenspiele, flott und taktisch mit Glück.

JonTheDon

Kommentar: Schöne Karten, interessantes Entscheidungsdilemma, durchaus Frustfaktor vorhanden.

Bernhard Schlüter

Kommentar: Spielen wir seit Jahren und immer wieder gern, oft stundenlang.

Tobias Franke

Kommentar: Schönes 2er-Spiel für Zwischendurch oder nach einem anstrengenden Tag.

Guido Gottheil

Kommentar: Die sehr guten Noten kann ich nicht ganz teilen. Das Spiel hat zwar durchaus seine Reize, vorallem grafisch, aber es ist im Endeffekt in seinem Ablauf zu linear und repititiv. Die taktische Möglichkeiten sind doch sehr eingeschränkt, vor allem auch, weil die Ablage als Element der Interatkion in der Praxis gar nicht so häufig zum bluffen benutzt wird. Das die Regel auch mehrere Durchgängen verlangt, um den Gewinner zu ermitteln, zeugt von der Oberflächlichkeit und dem Glücksanteil des Spiels. Das Spiel ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, weil es irgendwie zwischen den Stühlen liegt. Die richtige Mischung aus Fun und Taktik findet sich imho eher in Spielen wie "Halali" (Kosmos) oder "Revolte in Rom" (Queen). Als glücksbasierendes Kartenablegespiel finde ich "Crazy Chicken" (Ravensburge) wesentlich spannender, da aufregender.

T. Schaffroth

Kommentar: Äusserst simples Spielchen mit hohem Glücksfaktor und wenig interessanten Entscheidungen und kaum Interaktion, die Begeisterung hier kann ich daher auch nicht teilen, da bietet die 2er Spiel Serie von Kosmos deutlich spannenderes.

Gernot Köpke

Kommentar: Bisher fast nur im Internet gespielt (BSW) und da sehr kurzweilig und durchaus mit Suchtpotential

Tom Hoemske

Kommentar: Für die Klasse der lockeren 2-er-Spiele ein absolutes Top-Spiel. Habe ich neben SvC bisher am häufigsten gespielt. Immer wieder gerne als Absacker, zeigt, dass ein hoher Glücksanteil nicht gleichbedeutend mit einem schlechtem Spiel ist (wie immer wieder von einigen propagiert...)

Daniel R.

Kommentar: Obwohl es ein Thema hat, bleibt es ein abtraktes Spiel. Der Spieler ist leider nur die ausführende Mechanik der Spielregel. Nur beschränkt empfehlbar.

rekath16

Kommentar: Ich kann die Noten auch nicht teilen. Die Grafik ist sehr schön, das ist aber alles. Sehr sehr langweilig!

Wuppermauli

Kommentar: Lässt sich schnell mal zwischendurch spielen. Einfache Regel und relativ hoher Spielspaß, der sich nach einer Weile etwas abbaut.

Rughnegg

Kommentar: Aus meiner Sicht DAS Spiel für Pärchen - wenn mein Mädel schon ein Spiel frewillig raus kramt... Es geht locker von der Hand, ist aber nicht für Power-Gamer, für die Gewinnen alles ist, dafür zu viel Glück, welches sich jedoch im Laufe eines Abends relativiert - schöner Ärgerfaktor.

Michael S.

Andreas D. Becker

Kommentar: Das hohe Spieltempo begeistert. Und nie langweilig. Sollte in keiner Sammlung fehlen.

Tigo

Kommentar: Eines der besten Spiele zu zweit, das ich auch in der Brettspielwelt immer wieder gern spiele!

Thomas Hammer

Kommentar: Trotz (oder wegen !) der kurzen Spieldauer und des sehr hohen Glücksanteils ein hervorragendes 2-Personen-Spiel, das durch die Entscheidung- und Risikozwänge immer wieder spannend und anders verläuft. Für das schnelle Spiel zu 2 zwischndurch: Sehr empfehlenswert!

Andrea B.

Kommentar: Kurz und gut :o))

Dr. Andreas Günter

Kommentar: Ein echtes Knizia-Spiel: Einfache Regelen, dennoch viel strategisches Potential. Lost Cities war Grundlage für das aktuelle Spiel des Jahres (2008) "Keltis".

Sebastian J.

Kommentar: Bisher unser schnellstes Spiel aus der Kosmos 2er-Reihe. Kritikpunkt: da die Karten nach einer Runde super geordnet sind, muss man erst mal ORDENTLICH, also wirklich lang, mischen, das nervt etwas.

Prometheus

Kommentar: Schnelles, aber sehr glücklastiges Spiel ohne viel Einflussmöglichkeiten auf den Spielausgang. Meine Freundin spielt´s gerne - der einzige Grund warum´s noch nicht wieder verkauft wurde. Ich bevorzuge da eher Babel aus der gleichen Reihe.

Flundi

Kommentar: Immer wieder gerne, obwohl es bei nüchterner Betrachtung eigentlich gar nichts Besonderes hat. Canasta mit bunten Bildern.

RS

Callisto (Alf Blaser)

Kommentar: Langweilig, extrem glücksbetont und ein merkwürdig abruptes Ende. Eben typisch Knizia: Eine Miniidee = Ein weiteres Spiel, Quantität statt Qualität...

Leif

Kommentar: So einfach und doch so spannend! Ein Zwischendurch-Knizia mit bestem Unterhaltungswert und schönen, riesigen Karten! Low-Budget-Tipp!

Andreas Freye

Kommentar: Sehr spannendes Kartenspiel für 2 Personen, was vor allem sehr taktisch ist, auch wenn man "nur" Karten nimmt oder ablegt. Zudem kann man das Spiel be- oder auch entschleunigen. Die Grafik ist top!

Metroid_Prime

Michael Behr

Kommentar: Super 2er Spiel - man muss dem Spiel eine Chance geben und erst ein paar Mal spielen. Dann ist es wirklich super!

Roman B.

Kommentar: Hab mir das Spiel nach Jahren wieder besorgt (es ist mir bei einem Umzug abhanden gekommen) und spiele es so gern wie am ersten Tag! Die Karten find ich superschön gestaltet und die Größe der Karten stört mich auch kein bisschen.

OMI

Kommentar: Ich habe das Spiel schon mal gewertet - aber das war 2006. Seitdem hat sich die Spielewelt enorm verändert. Was sich nicht verändert hat: Noch heute kommt das Spiel bei uns auf den Tisch, es macht zeitlos Spaß! Das war mir eine erneute/aktualisierte Bewertung wert. (Werde ich nun gesteinigt?)

Schulze,Ingo

Kommentar: Noch eingeschweißt im Keller gefunden und zum ersten mal gespielt. Schönes 2 Personen Familienspiel mit schnellen einfach Regeln.

Waiko

Kommentar: Wer gerne spekuliert und auf die Zukunft wettet, kann sich hier zu zwei absolut (positiv gemeint) schwindelig spielen. Für mich klar unter den TOP 5 der Zweipersonenspiele.

Ludothekar

Kommentar: Dieses Spiel hat das gewisse Etwas, und wir spielen es immer wieder gern. Man kann sich dabei so herrlich schön verschätzen, und so manche Rechnung geht nicht auf: genau das bringt den Nervenkitzel. Einfach gut.

rebhagemann

Kommentar: Kein schlechtes Spiel, kommt mir aber vor wie der Vorläufer von Keltis, das einige zusätzliche Elemente bietet. Und da Keltis auch zu zweit gut spielbar ist, braucht man Lost Cities eigentlich nicht. Expeditions-Feeling kommt auch nicht auf - Thema passt überhaupt nicht zu dem eigentlich abstrakten Spiel.

Rodriguez

Kommentar: Die vergebenen 1-en und 2-en verstehe ich als die üblichen Runterziehwertungen. Das Spiel macht genau, was es soll: der Glücksanteil macht es schön gemein und ärgerlich. Bei der kürze aber völlig OK. Thema ist egal, sieht aber nett aus.

chrizlutz

Martin

Kommentar: Inzwischen längst ein Duell-Klassiker. Hier muss man ins Risiko gehen, wenn man gewinnen will, daher kann von Langeweile gar nicht die Rede sein. Wer das behauptet, hat sich nicht genug mit den Möglichkeiten des Spiels beschäftigt. Und wenn man nicht das nötige Glück hat, das man zweifellos bei jedem Spiel mit Risiko braucht, spielt man halt noch einmal und noch einmal.

Robin S.

Kommentar: Wir haben die Version in der Blechdose und spielen das Spiel seit Jahren immer so als Absacker. Dadurch, dass man seinem Gegner (also meiner Frau) immer mal wieder in die Suppe spucken kann in dem man die Farbe (Expedition) nicht ausspielt, die der Gegner gerade versucht auszuspielen obwohl man selber in dieser Farbe einige hohe Karten auf der Hand hat, bringt so richtig Würze ins Spiel. Natürlich kann man sich selber auch verzocken wenn der Gegner so spielt wie man selber spielen wollte. Klar, thematisch ist das nicht der Brüller, aber mit Abstand eines der besseren Spiele von Rainer Knizia. Trotz seines Alters und der Neubelebung als KELTIS vor einigen Jahren immer noch zu empfehlen.

TroyerBegleiter 1893

Kommentar: Schöner Zweier mit einer guten Mischung zwischen Taktik- und Glückselementen. Die Idee des Mechanismus wurde Jahre später bei Keltis wieder aufgegriffen – aber Lost Cities ist das deutlich rundere, bessere Spiel. Die Aufmachung gefällt mir auch gut und wirkt eben gerade durch die großen Karten. Das Spielbrett an sich wäre nicht unbedingt notwendig. Und ja, die Geschichte respektive das Thema ist natürlich völlig aufgesetzt - das Spiel ist abstrakt.

Achim Nieder-Vahrenholz

Kommentar: Auf´s Wesentliche reduziert, schnell gespielt, spannend, tolle Grafik.

wrdlbrmft

KJB

Kommentar: Spiele es schon so lang. Die Karten snd vergilbt, aber es paßt immer wieder. Danke Rainer Knizia. Es ist Glück dabei, aber es fesselt doch immer wieder aufs Neue.