Spiel

Die Säulen der Erde

Spielerzahl

2-4

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

90-120 Minuten

Autor

Michael Rieneck,
Stefan Stadler

Verlag

KOSMOS (Web)

Preis

ca. 30 Euro

Jahrgang

2006

Wertung

H@LL:


5

Besucher:


5.1


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Die Säulen der Erde

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Frank Gartner

Uta Weinkauf

Udo Kalker

Kommentar: Eine phantastische Komposition aus bekannten Mechanismen, die das Thema des Buches sehr gelungen und stimmungsvoll umsetzt. Für mich ein Kandidat für die Auswahlliste des "Spiel des Jahres" 2007
Michael Schlepphorst

Kommentar: Der einzige Grund warum es für mich nicht das Highlight der Messe war ist die Tatsache, dass ich es schon vor der Messe besaß. Nach nunmehr einigen Partien am Brett und auch in der BSW kann ich den meisten nur zustimmen. Trotz vorhandenen Glücksfaktor ein super Spiel mit vielen Möglichkeiten zum Sieg.
Jost Schwider

Kommentar: Trotz (oder gerade wegen?) des Glückanteils, welcher durchaus mal ein Spiel entscheiden kann, ein tolles Spiel: Quasi eine familienfreundlicheres Caylus, welches einigen zu langatmig und grüblerisch war.
Kathrin Nos

Kommentar: Bei der geballten Ladung an Höchstnoten muss man sich fast rechtfertigen, diese nicht zu vergeben - ich schwanke zwischen den immer noch guten Noten 4 und 5 und setze mit der Entscheidung für die untere Grenze dieses Intervalls dann jetzt den Kontrapunkt. Keine Frage, Säulen der Erde ist ein hochklassiges Spiel, und ich stimme jedem gerne zu, der ihm höhere Weihen prophezeit. Das Maß an Planungsmöglichkeiten finde ich gut gelungen, allerdings kann das Schicksal in Form der Glücksfee beim Baumeister- und Kartenziehen es dem Roman gleichtun (von schlimmer schlimm bis himmelhochjauchzend). Bei aller Kritik: Die Säulen der Erde hat einen Platz in den Top Ten der Spiel '06 allemal verdient!
Roland Winner

Kommentar: Es sieht komplex aus, ist es aber nicht. Nach 1x Spielen sind alle Regeln eingemeißelt. Das Spiel hat damit die idealen Voraussetzungen, auch Wenig- und Gelegenheitsspielern zugänglich zu werden. Allerdings läßt mit der Zeit der Spannungsbogen nach. Richtig gut ist es m.E. aber zu zweit.
Jochen Traub

Kommentar: Durch die vorgegebene Reihenfolge der Karten sind die Runden in jedem Spiel sehr vorhersehbar. Das Spiel ist mir persönlich zu langatmig und in 6 runden passiert nicht viel neues, außer dass die Karten von Runde zu Runde etwas mächtiger werden. Das Spiel verlor in bei mir sehr schnell an Spielreiz.
Barbara Winner

Kommentar: Zunächst hätte ich dem Spiel eine 5 gegeben. Der Wiederspielreiz läßt aber nach weiteren Partien deutlich nach, es kommen immer die gleichen Handwerker. Am besten hat mir das Spiel noch zu zweit gefallen. Die Möglichkeiten des Einsetzens der Baumeister im Spiel zu viert können durch das Ziehen der Baumeister und wenig Gold und außerdem als letzer Spieler in der 1. Phase des Spiels sehr begrenzt sein.
Christine Hauer

Kommentar: Es kann leider passieren, dass die eigenen Baumeister immer erst am Schluss gezogen werden. Da ist der Glücksfaktor vielleicht etwas zu groß.
Martin Berganski

Kommentar: Es besteht ein zu hoher Glücksfaktor beim ziehen der Baumeister.
Bernd Eisenstein

Kommentar: Direkt nach den ersten Runden hätte ich eine höhere Wertung vergeben, aber der Langspielspaß lässt wirklich ziemlich nach, da der Ablauf immer zu gleichförmig ist. Den vielbeschworenen Vergleich zu Caylus verliert "DSDE" deutlich.
André Beautemps

Tommy Braun

Kommentar: schönes Optimierungsspiel mit angenehmem Glück. Einzig der Startspieler gefällt mir nicht. Wir spielen, wer Startspieler wählt wird nächste Runde außer der Reihe Startspieler, dannach geht's normal weiter.
Hans-Peter Stoll

Michael Andersch

Carsten Pinnow

Rene Puttin

Kommentar: Eines der besten Spiele der letzten Zeit!
Peter Nos

Katrin Husmann

Kommentar: Schade, daß das Setzen der Figuren so glücksabhängig ist.
Jörn Griesbach

Monika Harke

Frank Schwarz

Günter Berberich

Ralph Bruhn

Silke Hüsges

Michael Kahrmann

Andreas Hirz

Kommentar: Sehr stimmungsvoll umgesetzt, tolles Spiel.
Horst Sawroch

Mahmut Dural

Kommentar: Super zu zweit, ich empfehle auch die Erweiterung. Selten gibt es eine der Art gute Erweiterung für schon ein perfektes Spiel.
Hardy Jackson

Kommentar: Ich wunder mich auch etwas über die so super-hohen Bewertungen. Sicher, das Spiel spielt sich recht flüssig, ist soweit ganz nett, und funktioniert auch, ohne gravierende Schwächen. Aber auch ohne besondere Höhepukte, ohne das besondere etwas, ohen das gewiss eetwas, was den besonderen Spielreiz ausmacht. Zudem ist die thematische Umsetzung sehr schwach. Im wesentlichen geht's darum. Steine, Holz udn Sand mit seinen Handwerken in Siegpunket umzumünen. Manchmal bekommt mnan für einen verbauten Stein (oder ein Stück Holz) nur 0,5 SP, manchmal 3, je nachdem wie gut der Handwerker ist. Was macht das für einen Sinn? Die Kathedrale wird übrigens so oder so fertig, egal welche und wieviele Materialien die Spieler anschleppen und verbauen. Der Konflikt zwischen dem Prior, der die Kathedrale bauen will, und anderen Parteien mit anderen Absichten kommt im Spiel praktisch gar nicht vor. Hier wird offensichtlich, das zuerst ein Spielmechanismus ausgeklügelt wurde, dem das Thema dann notdürftig übergestülpt wurde. Wie gesagt, die Mechanismen sind ok, aber ohne besonderes Highlight, und als thematische Umsetzung ist es rein Reinfall, daher kommt auch keine besondere Atmoshäre auf, so dass der Spielreiz im Mittelmaß stecken bleibt.
Michael Timpe

Kommentar: Nach vielen Jahren mal wieder gespielt, wirkt etwas angestaubt. Der "tausch Material in Siegpunkte" Mechanismus ist kaum versteckt und sehr linear. Heute gibt es 100derte so Spiele, die mehrheitlich eleganter sind.

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Die Säulen der Erde




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Gerd Stocker

Mike

Michael Schrader

Kommentar: super! Eine der besten Neuerscheinungen!

guido Kurth

Kommentar: Das Spiel ist grafisch und spielerisch klasse. Am besten ist, das auch Gelegenheitsspieler mit diesem Spiel nicht überfordert sind und großen Spaß an diesem Spiel finden. Für mich mit eines der besten Spiele dieses Jahres.

Julia

Kommentar: vielleicht das nächste Spiel des Jahres?

Topolino

Carsten H.

Kommentar: Zusammen mit Antike meine absoluten Lieblinge dieses Jahr!

Ernst-Jürgen Ridder

Kommentar: Eine Perle!

Jürgen Schuckenbrock

Kommentar: Eines der besten Spiele des neuen Jahrgangs!!

Matthias Räwer

Kommentar: Ein prima Spiel. Ich empfehle es ohne Einschränkung, d.h. nicht nur den Vielspielern. Dennoch meine ich, dasas der Titel des SdJ nicht an dieses Spiele gehen wird bzw. kann. Schade eigentlich. Ich wünsche der Jury Mut, sich zu einer Entscheidung zu einem etwas komplexeren Spiel durchringen zu können.

Volker Römke

Kommentar: Spielreiz und Grafik sind herausragend.

Marc Noelkenbockhoff

Kommentar: Ich muss mich anschliessen. Habe es 5x gespielt; es ist einfach gut und macht Spaß. Das Ziehen der Baumeister ist ein neuer interessanter Mechanismus. Wer das nicht mag wegen Glück, sollte erst mal ein besseres Spiel erfinden.

Sabine Mielke

Kommentar: Tolles Spiel, in jeder Hinsicht! Ein HIGHLIGHT!!!

Oliver S.

Patrick

Patrick

Marcus Segler

Kommentar: Das Spiel ist mir zu locker und es gibt zu wenig Wettbewerb. Da pack ich lieber Caylus aus - ein Caylus light brauche ich nicht.

Thomas Evers

Kommentar: Klasse! Besser als Caylus, weil sehr leichter Einstieg und kleine Glückselemente. Aber ich werde deshalb nicht gleich Caylus eine schlechte Note geben (wie es einige andere User hier tun) nur weil es ein noch besseres Spiel gibt.

Marco Stutzke

Christian Rothländer

Kommentar: Meiner Meinung nach nicht so ausgetüftelt wie Caylus, für Wenigspieler wegen der einfachen Regel zu Empfehlen, als Vielspieler würde ich aber eher zu Caylus greifen.

Frank

Kommentar: Ein wirklich tolles Spiel, welches in "Höhstbesetzung" (4 Spieler) sein volles Potential entfaltet aber auch als 2-Personen-Spiel empfehlenswert ist. Da viele meiner Vorgänger "Caylus" in Ihren Bewertungen aufführen möchte ich hinzufügen, dass Caylus in einer anderen Liga spielt und wesentlich komplexer ist und viel "verschachteltere" Einflussmöglichkeiten bietet. Die Säulen der Erde ist aber auch für "Nicht-Freaks" direkt spielbar und macht einfach Spass. Für mich das absolute Highlight 2006!!!

Sanne Krischke

Kommentar: Zugegeben, die erste Runde war sehr lang & anstrengend - danach muß man aber auch nicht mehr in die Regel schauen. Ab und zu dauert es mal, wenn jemand sich nicht entscheiden kann ob & wo der Baumeister platzieren werden soll. Wunderschönes Spielmaterial mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

Martin (Maddin) Ballhorn

Kommentar: Kannte ich übrigens schon vor Caylus. Die "Säulen" hatten eben eine recht lange Entwicklungszeit und der Autor Michael Rieneck wohnt hier um die Ecke... =;-)

Ulrich-Peter Weiand

Kommentar: Der große Wurf des Jahrgangs 2006! Da gibt es einfach nichts dran auszusetzen... Super!!!

Claus Fischer

Kommentar: Auf der Spielemesse gesehen und sofort verliebt! Inwischen mehrfach auf dem Tisch gelandet, haben die "Säulen" immer für unterhaltsame und spannende Spiele gesorgt. Eine gute Mischung aus Strategie mit einer Prise Glück, dazu noch ein schnell erlernbares, aber nichtsdestotrotz fesselndes Spielprinzip. Ein echter Spiele-Hit!

Kai Frederic Engelmann

Kommentar: Im Gegensatz zu z.B. Caylus (welches ein ähnliches Spielgefühl hat) gibt es bei diesem Spiel nur wenig Möglichkeiten beim Spiel zu gewinnen. Der Spannungsbogen bleibt die meiste Zeit gleich und in der letzten Runde steigt sie nocheinmal ganz stark. Man könnte da auch nur die letzte Runde spielen, denn auf Grund der Rohstoffbegrenzung, kann man auch nur wenig von einer Runde zur nächsten planen... die Aufmachung ist der einzige Grund, warum ich das Spiel mehrmals auspacken würde!

Lars Behrendsen

Kommentar: Ein Spiel für Pazifisten, zu dem sich auch gut schlechte Verlierer einladen lassen. Die Siegpunkte werden kaum auf Kosten der Mitspieler erlangt, wodurch die Freundschaft zu den Mitspieler auch am nächsten Tag sicher bestehen bleibt ;-). Von der Aufmachung und der Atmosphäre kaum zu überbieten. Spielt sich sowohl zu zweit als auch zu viert sehr gut. Kauftip!

Randolph Betten

Kommentar: Das ist der Hammer und macht richtig Spaß!

Matty

Kommentar: Wunderschönes, gutes, dabei etwas zu überladenes (daher unübersichtliches), aber ausgewogenes Spiel mit einem eher geringen Spannungsbogen, der zum Schluss stark ansteigt. Kein must-have, aber ich spiel`s gerne wieder mit. Caylus ist bei ähnlichem Spielgefühl direkter, klarer, packender. Tendenz zur 5. Die Bewertung erfolgt unter der Einschränkung, dass ich`s erst einmal probegespielt habe, mir aber eine gewisse Spiel-Erfahrung zugestehe.

Denis Fischer

Kommentar: Ich schliesse mich Katrins Bemerkung an. Denn wenn das Ziehen der Baumeister sehr unglücklich verläuft, kann das Spiel aus dem Ruder geraten. Ist fast so, als wenn man bei Siedler 4x hintereinander keine Rohstoffe erhält...

Dirk Schmiedeskamp

Kommentar: Alles ist gesagt. Mir gefällts fast so gut wie Puerto Rico, auch wenn der Glücksmoment höher ist.

Marc Hess

gruenerpoeppel

Kommentar: Leider unangemessen hoher Gluecksfaktor durch die Zugreihenfolge der Baumeister - dennoch 6 Punkte Spielspass!

Markus Beer

Bernhard Schlüter

Andreas Arnold

Markus Flamm

Kommentar: Ein hervorragendes Spiel, das immer wieder aufs Neue großen Spaß bereitet.

Basti Weber

Kommentar: Ich wundere mich wirklich über die durchgehend positiven Kritiken. Ich habe das Spiel - ohne den Roman zu kennen - mit großer Vorfreude gekauft. Dann wurde ich jedoch maßlos enttäuscht. Das Spiel hat keinen Höhepunkt und plätschert vor sich hin, die Spieler brauchen gerade zu Beginn etwa drei Runden, bis halbwegs klar wird, was im Spiel wichtig ist, und das nervt schon gewaltig. Die Karten sind ziemlich klein und schwer zu lesen, viele Figuren waren schon beschädigt in der Schachtel - auch hier gibt es Minuspunkte. Ich hatte mir deutlich mehr erwartet, erst recht nach den guten Meinungen. Doch "Die Säulen der Erde" wanderte ziemlich schnell zu Ebay...

BlueYeti

Kommentar: Das Material ist top und passend, doch leider kopiert das Spiel nur und hat, bis auf die Spielerreihenfolge, nichts eigenständiges und Neues zu bieten. Zu zweit ist das Spiel wegen dem Konkurrenzdruck nicht zu empfehlen, eher in Vollbesetzung zu 4 Spielen! Das Spiel kopiert zwar Elemente, doch kommen diese familietauglich rüber. Also ein Einstieg in viele andere Strategiespiel.

Kudde

Sporb

Kommentar: Zig Glückselemente. Keinerlei Strategie (mach ich in Holz?) möglich, da die Handwerker extrem von Runde zu Runde besser werden und die alten überflüssig machen. Einziger wichtiger Punkt: Nicht pleite gehen. Nicht selten machen Spieler 50% ihrer Punkte in den letzten beiden Runden. Dementsprechend sind die ersten beiden überflüssig. Die Handwerker nicht zu gebrauchen, Punkte sammeln kaum möglich. Habe das Spiel ca. 40x getestet, meist zu 3. o. 4. Goldschreiner völlig unausgeglichen, viiiiiel zu stark. In 1 Jahr stellt man es imho auf eine Stufe mit Kleopatra u. d. Baumeister. Ein echter Blender.

Viktor Koch

Kommentar: Ein schönes Spiel. Nur hat man früher oder später die optimale Strategie raus, dann haben Anfänger keine Chance. Mit gleich erfahrenen Spielern wirds spannender.

Elli V.

Katharina Ewers

Kommentar: Wunderschöne Aufmachung, komplexe und vielfältige Zugmöglichkeiten, die Raum für verschiedene Strategien lassen, ein trotzdem leicht verständlicher Spielmechanismus und viel Interaktion zwischen den Spielern. Macht schlicht und einfach großen Spaß. Für mich eines der absoluten Highlights des Jahres.

OMI

Kommentar: Eines vorweg: wer das Spiel nach lediglich einer Runde beurteilt, macht bei diesem Spiel einen Fehler. Erst nach weiteren Runde erschließen sich einem die schön gestrickten Zusammenhänge der einzelnen Aktionsmöglichkeiten. Wahrlich empfehlenswert!

Andrea B.

Kommentar: In jeder Besetzung genial und spannend :o))

Thomas P. Felder

Kommentar: "Ganz nett, habe aber schon besseres gespielt" - man sollte sich ins Gedächtnis rufen, daß der 3-Augen-Würfel doch eigentlich schon eine gute Bewertung ist. Mehr hat DSDE meines Erachtens aber nicht verdient, da der Startspieler durch die große Auswahl einen RIESEN-Vorteil hat (Stichwort Goldschreiner) und in der Baumeisterphase der Glücksfaktor immens ist. Die vielen möglichen Aktionen täuschen darüber hinweg, daß eigentlich immer klar ist, welche Aktion nun die beste wäre, auch ohne die diversen Strategieratschläge im Internet. Ich habe nicht das Gefühl, viele Entscheidungsmöglichkeiten zu haben.

Gregor Haupt

Christian Sperling

Kommentar: Von den umfangreichen Zugmöglichkeiten mit "Die Fürsten von Florenz" vergleichbar, besticht aber zusätzlich noch durch seine traumhafte Optik (Spielplan, Kartenillustrationen und die Kathedrale als Rundenzähler aus aufwändigen Holzteilen), die wunderbar das Flair der Buchvorlage einfängt. Für Leute, die Follets Roman gelesen haben, ist es besonders schön zu sehen, wie Orte und Charaktere ins Spiel eingearbeitet wurden. DSDE ist auch für Anfänger recht schnell zu erlernen und offenbart nach mehreren Runden immer mehr das vorhandene Potential an Spieltiefe.

Tigo

Kommentar: Auch hier hatte ich Glück, dass mir das Spiel erklärt wurde - gleich mit der ERWEITERUNG - es hat gleich Spaß gemacht und schreit nach mehr.... wirklich tolles Spiel!

Martina Kessler

Kommentar: Das Spiel besticht zunächst durch seine tolle Aufmachung und die nahe Anlehnung an den Roman. Es wirkt anfangs komplex, lässt sich aber schnell flüssig spielen. Das Glückselement mit dem Ziehen der Baumeister stört mich weniger, dafür aber ein kleines Minus für die Stärke der Goldschreiner und das deutliche Abheben gerade der letzten Spielrunde zu den anderen: Bei uns war fast immer nur die Schlussphase entscheidend aufgrund der ausliegenden Handwerker. Wer hier Startspieler mit genügend Kohle ist, kann Riesenschritte auf der Siegpunktleiste machen.

rekath16

Kommentar: Ein wirklich tolles Spiel und würdiger Preisträger des Deutschen Spielepreises!

Wuppermauli

Kommentar: Gehört zu meinen Top 3 Spielen. Empfehlenswert ist auch die Erweiterung!

Nico

Kommentar: Dieser Aspekt wurde bisher kaum genannt, ist für mich jedoch im Vergleich zu anderen komplexeren Spielen unbedingt hervorzuheben: DSDE besitzt eine klar abgegrenzte Handlung: Den Bau einer Kathedrale! Das Ende (Kathedrale ist fertig!) hat man stets vor Augen, anders als bei vielen anderen Spielen, wo die Siedler plötzlich aufhören zu siedeln (wegen siegpunkten?), Kolonisten keine Lust auf Puerto rico mehr haben und nicht mehr kommen, in Sankt Petersburg keine Menschen mehr nachkommen... Zudem hört bei vielen anderen Spielen alles ziemlich aprupt auf, obwohl man noch so viele pläne hatte... bei der geschlossenen handlung von DSDE nicht der Fall. Toll natürlich auch die Nähe zum Buch.

Michael Thomas

Iglika Hristova

Paul Arnesen

Kommentar: Für ein Strategiespiel zu glücksabhängig und scripted. Für ein Familienspiel zu komplex und langatmig. Schade um die schöne Grafik.

Maik Bretschneider

Kommentar: Die Regeln erklären sich nach einer ersten Proberunde von selbst. Durch die Erweiterung erhöhen sich die Einsatzfelder der Baumeister und zusätzliche Handwerker bereichern das Spiel noch zusätzlich. Nach 10 Spielabenden immernoch sehr hoher Wiederspielreiz und keinesfalls zu komplex für Gelegenheitsspieler.

Dennis

Kommentar: Das Spiel ist super aufgemacht und spielt sich zudem leicht von der Hand. Nicht so komplex wie Caylus, aber mit ordentlichem spielerischen Tiefgang und ein wenig Glück.

Andreas D. Becker

Kommentar: Ein Edelstein in jedem Spielregal.

Michael Metternich

Tom Else

Kommentar: Sehr gut zu Zweit spielbar.Die Spielanleitung verdient einen Bonuspunkt.Beim durchlesen,ist man sofort mitten im Spielgeschehen und hat erfolgreich die 1 Runde bestanden.Nachblättern ist nicht mehr notwendig,da der Spielplan genial aufgebaut worden ist.

B. Völkel

Kommentar: Einmal gespielt und wir haben uns alle gleich verliebt. Wahnsinns Aufmachung. Einfach nur genial und schon aufgrund dessen macht das Spiel schon mal Spaß. Super Spielanleitung und Spielsystem. Ich denke wenn man es einmal gespielt hat vergisst man so schnell nicht mehr wie es funktioniert, denn durch die 6 Phasen die ja alle gleich ablaufen prägt sich der Ablauf schnell ein. Glücksfaktor ist m.E. recht gering gehalten man kann durch kluge Spielweise auch unglückliche Spielsituationen auch umkehren. Man muss eben umdisponieren. Das Spiel kommt bei unseren nächsten Männerspielabenden auf jeden Fall wieder auf den Tisch und die Erweiterung wartet ja auch noch... Top!

Ernie

Kommentar: Wieso fallen mir bei diesem Spiel die Epigonen ein? Man nehme bekannte Mechanismen, füge einen zweifelhaften Zufallsmechanismus ein und serviere die immergleichen, den Wiederspielreiz durchaus hemmenden, Karten. Oder anders, wer wäre ohne die Romanvorlage DSP2007-Sieger geworden?

Julius Tasler

Kommentar: Für Vollblutstrategen sicherlich das falsche Spiel, aber für alle, die Stone Age, Fürsten von Florenz und ähnliche Spiele mögen, ist dieses Spiel großartig.

Markus Fillgraff

Michael Fankhauser

Kommentar: Viele Elemente sind bekannt, wurden hier einfach für das Thema umgemünzt. Trotzdem macht das Spiel einen gelungenen Eindruck, die Einflussmöglichkeiten sind jederzeit vorhanden und das Spiel geht ohne längere Wartezeiten flüssig voran.

Bärtsch Regina

Nico M.

Kommentar: Meine Frau und ich spielen es regelmäßig - es ist wirklich ein sehr heiteres Strategiespiel. Wobei es sich eher um Glücksspiel handeln muss, da meine Frau fast immer gewinnt. :-D

Martin Schipper

Rogue Trader

Kommentar: 1.zu lange spieldauer, dabei 2.zu glücksabhängig, und dafür 3.zu wenig abwechslungsreich. Fazit: nettes Spiel mit einem schönen Plan, netten Karten aber für die lange Spieldauer einfach zu fad. Einmal mitspielen ja, öfters mitspielen NEIN DANKE - wenn schon lang, dann lieber lieber gleich was ordentliches wie zb: Caylus, Imperial,...

mibi

Kommentar: Sehr schöne grafische Gestaltung. Auch zu zweit gut spielbar!

Carsten Wannhoff

Kommentar: Trotz Trainingsmarathons vor der RegVor kommt es weiterhin immer wieder auf den Tisch. Einfach eine runde Sache und genau mein Fall. Höchstpunktzahl! (Anm.: Den hochgepriesenen Goldschreiner nehme ich fast nie....)

generationX

Kommentar: Auch wenn die Spielrunden immer gleich ablaufen (neue Handwerker usw...) ergeben sich doch sehr vielfältige Strategien, und wenn man die Strategie eines Mitspielers durchschaut hat, kann man diesen auch ziemlich gut ausbremsen. Der Glücksfaktor bei Ziehen der Baumeister kann durch die Variante mit der "Baumeisterleiste" deutlich reduziert werden (auch ohne Erweiterung gut einsetzbar). Übrigens: Bei meinen zahlreichen Spielrunden hat erst einmal der Spieler mit dem Goldschreiner gewonnen :-) Soviel zum Thema "Der Goldschreiner ist zu mächtig".

Björn Sieber

Kommentar: Ein klasse Spiel! Mit der Erweiterung zusammen verdient es eine 6!

Frank Bergner

Daniel_ms

Kommentar: Ich habe den Hype um diese Spiel nie verstanden. Die Aufmachung ist absolut Top. Einfach wunderschön. Aber das Spiel selber ist statisch und irgenwie wenig abwechslungsreich. Ich mags nicht.

Norbert Müller

Kommentar: Ein recht athmospärisches Spiel, was für mich als Fan historischer Romane eine klares Plus darstellt. Es wird in unserer Familie (2E, 13, 11) immer wieder gern gewählt. Spielt sich mit 4 Personen optimal, bei nur drei Spielern herrscht zu wenig Konkurrenz.

Stellan

Kommentar: Macht auch nach über 20 Partien noch viel Spaß. Das Spiel ist eine rund laufende Maschine, es spielt sich fast von selbst. Es sind jedoch trotzdem genügend Entscheidungsspielräume vorhanden. Die Glückskomponente kann durch vorausschauendes Spielen minimiert werden. Durch die zufällige Reihenfolge der Ereignisse und Aktionskarten besitzt das Spiel zudem eine gewisse Variabilität.

Dirk Grundmann

Kommentar: Anfänglich war ich völlig begeistert. Aber gerade zu viert ist der Glücksanteil durch das Ziehen der Baumeister spielentscheidend und mindert den Spaß auf Dauer doch sehr.

Flundi

Kommentar: Alles wurde schon gesagt. Was soll ich also noch sagen? Auffallend finde ich persönlich noch die meist knappen Endergebnisse - zumindest in meinen Vielspielerrunden ist es so. Gut so.

Timo Onken

Kommentar: Als "Die Säulen der Erde" auf den Markt kam, habe ich es wirklich gerne gespielt. Doch seit es "Stone Age" gibt, gefällt es mir immer weniger. Es ist wesentlich starrer als "Stone Age".

Jennifer Guttmann

Kommentar: Besser als erwartet und nun im Schrank stehen. ;) Nur das Ziehen der Baumeister kann manchmal sehr ärgerlich sein... Daher einen Punkt Abzug.

Marc Jünger

Kommentar: Wenn man den Glücksanteil von "Säulen der Erde" akzeptiert, so haben wir es hier mit einem gut konzipierten Spiel zu tun, welches bei uns immer wieder gerne auf den Tisch kommt. Zu zweit ist das Spiel allerdings nicht wirklich fordernd genug, da beide Spieler zu viele gute Optionen haben, so dass man sich nicht kaum in die Quere kommt. Daher bezieht sich meine Wertung auf das Spiel mit mindestens 3 Spielern.

Gülsüm Dural

Kommentar: Die Idee mit den Baumeistern aus dem Sack, bringt zwar ein wenig Glück ins Spiel aber auch Nervenkitzel.

websmurf

Kommentar: Ein tolles Spiel, das die Atmosphäre der Buchvorlage gut einfängt. Durch das Glück und Pech beim Ziehen der Baumeister ist schon manche Strategie durchkreuzt worden. Das mindert aber den Grübelfaktor auch etwas ab.

LucuHille

Kommentar: Ein wirklich sehr gut aufgebautes und ideenreiches Spiel, vielleicht etwas lang, aber dafür spannend und abwechlungsreich!

Ano

Kommentar: Nettes Familienspiel. Bekommt von mir knappe 5 Punkte

RS

Max Heininger

Karsten

Kommentar: Sehr schönes stimmiges Spiel. Wem das Ziehen der Baumeister wirklich zu Glückslastig ist, sollte die Baumeister der Reihe nach einsetzten, wobei mann auch passen kann, d. h. der Startspieler fängt an und kann für 7 Gold einen Baumeister setzten oder passen u.s.w. Billiger wird´s erst, wenn ein Spieler einen Baumeister gesetzt hat, oder alle 1x gepasst haben. So hat auch jeder immer alle Baumeister im Spiel!

Johann

Kommentar: Wie der Nachfolger "Die Tore der Welt" auch ein Spiel dem ich zuerst skeptisch gegenüber stand, schließlich es mir aber doch noch gekauft habe. Ich habe es einpar mal gespielt, fand es dann aber recht schnell langweilig, worauf ich das Spiel erst mal ein halbes Jahr lang im Regal gelassen habe. Die Aufmachung ist ganz nett, wie ich finde noch besser als die des Nachfolgers. Das Spiel selbst finde ich anfangs etwas zu kompliziert (was auch der Grund war warum ich das Spiel erst nicht gekauft habe) später jedoch wie auch das andere Spiel der beiden Autoren "Cuba" etwas zu einseitig und planbar.

Wolfram Dübler-Zaeske

Kommentar: Ich hatte das Spiel immer in guter Erinnerung. Allerdings hat sich in den letzten beiden Partien der Eindruch verstärkt, dass die letzten beiden Runden zu wichtig für das Endergebnis sind, und bei Pech bzw. Glück auch das Spiel entscheiden. Für mich verliert ein Spiel doch an Qualität, wenn man nach 2 Stunden Spielzeit, grübelei und planerei, zu sehr in Fortunas Hand gerät, und man nicht mehr Herr seines Handelns ist. dafür ist das Spiel zu lang, deutlich! Es bleibt aber ein super gestaltetes und thematisch sehr gut umgesetztes Spiel. Deshalb spiel ich es auch gern MAL wieder mit.

Barbara

Kommentar: Ich kann die begeisterten Töne hier nicht nachvollziehen. Das Spiel plätschert ohne Höhepunkte dahin, besteht eigentlich nur aus dem Abhaken unzähliger immer wieder kehrender Schritte. Ein Plus für die tolle Aufmachung gibts trotzdem.

vanM

Kommentar: Optisch sehr gelungen. Zu sechst mit Erweiterung ein langes aber immer wieder spannendes Strategiespiel.

Hepe

Leif

Kommentar: Optisch vielleicht noch mit Im Schutze der Burg in einer Liga, ist es für mich ansonsten frei geschätz auf Platz 1 - 3 meiner ewigen Spielehitliste - besser geht nicht!!! Und des (Hör-)Buch kann ich wirklich nur jedem empfehlen, genauso wie die Erweiterung und den Nachfolger! - Lange Winternächte, kommt zu mir! :-)

Metroid_Prime

Kommentar: So richtig packen konnte mich das Spiel bisher leider nicht.

Hans Huehnchen

Kommentar: Klasse Spiel, auch wenn mir Die Tore der Welt einen kleinen Tick besser gefällt. Genial: Die kleien Kathedrale als Rundenzähler!

Andreas Freye

Kommentar: Material und Optik sind stimmungsvoll und der Rundenanzeiger der Beste den ich je gesehen habe. Das Problem am Spiel ist, dass die Handwerker und die Unterstützer in immer den gleichen Bahnen kommen, da fehlt es mir einfach an Varianz und Abwechslung.

SpielerB

Kommentar: über 2h passiert immer das Selbe. Und nach wenigen Spielen kennt man auch die Reihenfolge der Handwerker auswendig. Sehr schöne Aufmachung, Spielspass lässt aber schnell nach.

sascha

Kommentar: gehört zu meinen best5. Am besten zu dritt und immer spannend.

Pau

Kommentar: Ganz nett. Für meinen Geschmack zu statisch. Die Runden fühlen sich fast gleich an. Dazu gibt es nur wenig Variation von Partie zu Partie. Nach längerer Pause aber wieder ganz nett. Schwache Vier.

schwenkbraten

Kommentar: Wunderschöne Buchumsetzung, wobei ich letztere nicht kenne und mich trotzdem in die Welt hineinversetzen kann. Viele Aktionsmöglichkeiten, tolle neue Ideen, tolle Grafik. Super Spiel.

Ulrich Herzog

Kommentar: Top Spiel. Wundschön gestaltet. Kleiner Kritikpunkt: Phasenmanagement (Handwerkerzuweiseung, Baumeisterzuweisung etc.) etwas hakelig.

Daniel Rüttimann

Kommentar: Eines meiner allerliebsten Worker-Placement-Spiele. Der spannende Beutel-zieh-Mechanismus und das Gefühl, sich wirklich am Bau einer Kathedrale zu beteiligen, sind die beiden grössten Stärken dieses Spiels. Die Interaktion unter den Spielern ist hingegen nicht gerade überbordend. Dennoch: Super Spiel

Ralph

Kommentar: Auch, wenn es super aus sieht, das Spiel ist leider stumpf monoton.

Pasvik

Kommentar: Top Ausstattung. Schönes Spielgefühl. Eindeutig eines der besseren Worker-Placement-Spiele. Kommt irgendwie viel zu wenig auf den Tisch.

Carl Kent

Martin

Kommentar: Meine Bewertung gilt für das Spiel zu zweit.

Electricday

Andreas Arnold

Bratze Klötensen

Kommentar: Dieses Spiel ist nicht so gut gealtert, der Spielablauf wirkt aus heutiger Sicht etwas gleichförmig und starr. Dennoch ein immerhin gutes Worker Placement-Spiel mit einem herausragend schönen Spielplan.

DAAN

Kommentar: Hatte mal daran gedacht es zu erwerben. Und so freute ich mich, als es mit Erweiterung auf den Tisch kam und war gespannt. Für mich ist die Grafik eindeutig zu dunkel, auch die Nummerierungen der Aktionen unscheinbar, die Karten etwas schlecht lesbar und die Farbunterschiede auf den Karten in Bezug auf die Rohstoffe waren für mich zu verwechseln. Bei der Kartenauswahl am Anfang kann es je nach Reihenfolge schwierig sein noch was Sinnvolles abzugreifen, Glück. Teilweise hat das Spiel gute Ideen, jedoch nur einige gute Auswahlmöglichkeiten fürs Setzen und und die restlichen waren langweilig. Der Gewinner hatte seine Figuren gezielt nur auf drei oder vier Komponenten gesetzt. Der Kathedralenbau erscheint sinnlos.

Christiansen

Familienvater

Kommentar: Auch nach etlichen Jahren spiele ich es immer wieder gerne. Natürlich kann "Die Säulen der Erde" nicht mit einigen topaktuellen Titeln mithalten. Vor allem, was die Variabilität im Spiel anbelangt. Dafür punktet es mit einer ansprechenden thematischen Einbettung, einem sehr gut strukturierten Spielplan und Spielprinzip, sowie liebevoll gestaltetem Material (Plan und Karten). Am besten spielt es sich aus meiner Sicht zu dritt oder zu viert.

Waltersche

Kommentar: Spielt sich schön und ist noch schöner anzuschauen. Einziger Haken aus meiner Sicht: die Leistungsfähigkeit der Arbeiter nimmt in den letzten Runden in einem Maße zu, dass jemand, der hier zu kurz kommt, machen kann, was er will - es wird vermutlich nicht reichen.

Robin S.

Kommentar: Oha, stelle fest, dass ich das Spiel seit fast 15. Jahren besitze aber es bis dato noch nicht kommentiert habe. Nun ja, nachdem wir mal wieder nur zu Zweit (in der aktuellen CORONA-Pandemie muss es einem ja auch inzwischen nicht mehr peinlich sein, dass man/frau keine Freunde zum Mitspielen hat) vor kurzem DIE SÄULEN DER ERDE gespielt hatten, mussten wir feststellen, dass das Spiel trotz seines Alters nichts von seinem Reiz verloren hat. Vorteilhaft ist, dass der Ablauf der 6 Runden klar definiert ist, und somit jeder sich auf seine Ziele fokussieren muss ohne langfristige Extremplanungen an den Tag zu legen. Auch wenn einige Elemente mitunter nicht mehr ganz taufrisch sind, sehe ich hier doch einen frühen Vorfahren des Deck- bzw. auch Bagbuildings (ok, mit viel Fantasie natürlich). Lange Rede, kurzer Sinn, es macht auch nach annähernd 15 Jahren viel Spaß und hat es verdient, auch heute noch gespielt zu werden. Ich weiß gar nicht, ob man DIE SÄULEN DER ERDE noch kaufen kann bzw. ob KOSMOS es noch in seinem Programm hat. Wenn nicht, dann würde ich natürlich gerne eine DeLUXE-Edition (nur von KOSMOS) inkl. der bekannten Erweiterungen begrüßen (andere Verlage würden es dann vielleicht BIG BOX nennen).