Spiel

Notre Dame

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 10 Jahren

Autor

Stefan Feld

Verlag

alea (Web)

Jahrgang

2007

Wertung

H@LL:


5.2

Besucher:


5.1


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Notre Dame

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Ralph Bruhn

Udo Kalker

Kommentar: Anfangs fühlt man sich recht eingeschränkt in seinem Stadtviertel. Nach mehreren Partien jedoch entdeckt man die strategischen Möglichkeiten, die das Spiel über unterschiedliche Gewinnzug-Variationen spielbar macht. Mit einem knappen aber sinnvollen Ausbau des Hospitals für den Rattenschutz, spart man sich oft entscheidende Aktionen für den kleinen Vorsprung zum Sieg. Mit 4 Spielern in einer Stunde gut spielbar und wieder mal ein Highlight von Alea!
Jochen Traub

Kommentar: Schade dass die Grafik so überladen wurde. Der geteilte Spielplan hingegen ist pfiffig gemacht. Die Karten hätten noch einen Namen vertragen damit bei Unterhaltungen und Erklärungen mit den Mitspielern die Benennung einer Karte einfacher fällt. Dank der Internationalisierung ist das wohl nichtmehr möglich und wir werden uns in Zukunft vielleicht noch auf Punkte statt Zahlen freuen dürfen, damit auch die Chinesen und Japaner alles lesen können.
Sandra Lemberger

Michael Andersch

Kommentar: Update 11/2012: Kommt auch nach 5 Jahren immer wieder auf den Tisch und hat nichts von seinem Reiz verloren. Daher erhöhe ich die ursprünglich vergebenen 5 Punkte um 1 auf die volle Punktzahl!
Carsten Pinnow

Kommentar: Deutliche Einstiegshürde
Bernd Eisenstein

Kommentar: Nicht weit von Puerto Rico entfernt und deutlich straighter... klasse!
Tommy Braun

Kommentar: Ne knappe 5 für dieses Optimierungsspiel. Etwas schade, daß man wenig auf den Gegner achten (bzw. ihm schaden) kann. Es scheint zwar so, da ich ja Karten weitergeben muß, aber die eigenen Interessen stehen dabei eigentlich immer im Vordergrund.
Peter Nos

Kathrin Nos

Uta Weinkauf

Barbara Winner

Frank Gartner

Kommentar: Na das ist doch mal wieder ein Spiel, wie wir uns das von Alea wünschen!
Jost Schwider

Kommentar: Endlich wieder ein "richtiger" Alea, auf den ich jetzt schon zuuu lange warten mußte und wie er m.E. immer sein sollte (für den Rest gibt es ja Ravensburger selbst): Unkomplizierte Spielregeln (wie immer toll erklärt), aber trotzdem viel Spielspaß dank verschiedenster Möglichkeiten. Gut gemacht! :o)
Christine Hauer

Rene Puttin

Kommentar: Für mich das beste Spiel des Jahres, kommt meiner Meinung nach nah an Puerto Rico und Caylus heran. Vorteilhaft is vor Allem die relativ kurze Spielzeit.
Roland Winner

Silke Hüsges

Günter Berberich

Steffen Stroh

Monika Harke

Horst Sawroch

Mahmut Dural

Kommentar: Neben Burgund und Trajan das beste von Stefan Feld. Sehr gute 5 Punkte.
Michael Timpe

Kommentar: Nettes Familienspiel, aber die Extremstrategien sind zu überlegen.
Michael Kahrmann

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Notre Dame




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Marco Stutzke

Braz

Thomas Bartoldus

Kommentar: Das Spiel hat uns auch zu zweit sehr gut gefallen.

Peer Sylvester

Kommentar: Gutes Spiel, bei dem allerdings etwas das spielerische fehlt.

Detlef Vanis

Martin Kosub

Kommentar: Das Spiel macht Laune. Die Karten sind nicht ganz optimal gestaltet.

Quecki

Kommentar: je mehr Spieler desto besser, zu zweit eher laaaaaaangweilig.

Sebastian Hoppenrath

Kommentar: Die "gute" 5 wegen etwas zu wenig Interaktion. Auch wenn man nach ein paar Spielen feststellt, dass die Interaktion (Kartenweitergeben - Kutschen) doch größer und wichtiger ist als man am anfang dachte (zumindest wenn alle das Spiel kennen)!

Gabi Goldschmidt

Kommentar: Mein absolutes Lieblingsspiel in diesem Frühjahr! Und die Einschätzung hält bestimmt noch länger...

Frank

Kommentar: ALEA wie man ALEA liebt (seit Louis XIV das erste echte Lebenszeichen der Ravensburger Edelschmiede) Auch auf BSW wirklich superklasse!!!

Matthias Räwer

Kommentar: Auf dem Weg zu einer meiner Spiele-Klassiker. Danke Alea und Stefan Feld für dieses wunderschöne Spiel.

Paul Arnesen

Kommentar: Die auf den ersten Blick vielfältigen Entscheidungsmöglichkeiten bieten im Spielablauf nur wenig taktischen Spielraum, lediglich Optimierungszwänge. Das ist vor dem Hintergrund mangelnder Interaktion und statischen Spielverlaufs zu wenig, um ein attraktives Spiel zu sein.

Daniel Ziegler

Kommentar: Ein gutes Spiel, obwohl uns Yspahan und Wikinger (HiG) in diesem Jahr besser gefallen haben. Jeder spielt so vor sich hin, kaum Interaktion. Auch die Auswahlmöglichkeiten sind sehr beschränkt, man wählt immer eine von 3 Karten. Auch die Spielegrafik, also die einzelnen Viertel, finde ich etwas überladen (der beige Hintergrund). Nicht falsch verstehen, ein interessantes Spiel, das auch Spaß macht, aber nach dem ganzen Hype um dieses Spiel hab ich mir etwas mehr erwartet.

Christian Schmidt

Kommentar: Sorry, aber ich kann den ganzen Hype nicht nachvollziehen. Ein Einfluss auf die eigenen Aktionsmöglichkeiten ist praktisch nicht gegeben, und Spass macht das ganze auch nicht. Von einem Blindkauf rate ich dringend ab!

Daniel Ott

Petera Ziegler

Kommentar: Sicher kein Familienspiel. Aber ein prima Spiel für Spielerfahrene. Diese können den Bildkauf ohne Weiteres wagen... Aber diejenigen haben doch ohnehin alle Alea-Spiele im Regal... weils so hübsch ist)

Markus Beer

Daniel R.

Kommentar: Entgegen den Erwartungen eher simples Spiel für Einsteiger oder Familien. Nur gerade 9 wichtige Entscheidungen pro Spiel sind viel zuwenig Einflussmöglichkeiten für ein Alea Produkt. Spielspaß ist nur knapper Durchschnitt.

Richard F.

Kommentar: Sauberes Werk! Perfekt!

Cyberian

Udo Winterstein

Pajdl

Kommentar: Wegen der fehlenden bzw geringen Interaktion, nichts für mich.

Lars Andersch

Ralf Partenheimer

Raoul

Sporb

Kommentar: Jeder spielt allein. Der Kartenmechanismus bietet ganze 9 echte Entscheidungen im Spiel, der Rest liegt außerhalb d. eigenen Einflußbereichs. Genau wie die Personenkarten und die Anzahl d. Ratten. Hauptsache: Buchführen, welche Karten schon raus sind (eigene u. Personenkarten). Augsburg gefällt mir besser.

Oliver Amacker

Kommentar: Das Spiel hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang weiss man nicht was man machen soll. Man versucht dann mal was und erreicht schon eine beachtliche Punktzahl. Beim Spiel zu 2 war ich von der Dauer überrascht. Eine knappe halbe Stunde und alles vorbei. Gerade als man anfangen möchte ist es schon vorbei. So kam es mir vor.. :o)

Jürgen Schuckenbrock

Kommentar: klasse spiel. ansonsten wurde ja schon genügend geschrieben :)

Tobias Reinert

Kommentar: Es wurde alles gesagt: Volltreffer von Alear. Nun auf zum "Jahr des Drachen"!

JonTheDon

Kommentar: Schönes konstruktives Optimierungsspiel, das zu dem (falschen) Gedanken verleitet, derjenige würde gewinnen, der mehr Steine auf dem Spielbrett hat.

Thomas Winkler

Kommentar: tolles Ambiente, leichter Einstieg, kurze Wartezeiten, sehr spannend - so soll Spielen sein !!

Christian Bauer

Kommentar: Tolles Spiel, das auch zu zweit Spaß macht.

Matty

Kommentar: Hier sollte zugreifen, wer ein ausgewogenes, taktisches und dabei dennoch locker-flüssig zu spielendes Spiel sucht, das verschiedene Gewinnstrategien zulässt, bei dem das Knüppel-zwischen-die-Beine-Prinzip eine eher geringe Rolle spielt und auch Neulingen bereits im ersten Spiel viel Freude macht. Alea at it`s best, und dabei in einer guten Stunde leicht spielbar.

Niki Sarrazyn

Michael Thomas

Kommentar: Wegen der kurzen Spieldauer kann man es oft spielen. Wenn man mal nicht so viel denken und rechnen will wie etwa bei Funkenschlag oder Caylus ist dieses Spiel eine geeignete Alternative.

Andrea B.

Kommentar: Das Spiel kommt auch nach unzähligen Partien immer wieder auf den Tisch! Die Interaktion hält sich zwar in Grenzen, aber dafür spielt es sich zu zweit sehr gut :o))

Veronika Kay

Flundi

Kommentar: Verkopf-Nerds unter sich: Die excel-Tabelle als Brettspiel. Ein reiner Optimierungsknüller. Sehr gutes Ding, vor allem die Ratten.

Claus Jagoda

@ndre

Kommentar: Hat man es zweimal gespielt, können die nächsten Runden auch in unter 60 min. gespielt werden. Wir haben sehr viel Spaß mit dem Spiel. Einzig das Gasthaus, dass ist zu schwach und wird fast durchgehend ignoriert. Hier sollte mann schon ab 3(2) Einflußsteinen den Wert verdoppeln.

Eassouira

Kommentar: Wiklich ein gutes Spiel....

Gerd Soba

Alexander

Kommentar: Kurz und gut.

Gülsüm Dural

Kommentar: Ein schnelles Workerplacement mit Tiefe, klare Empfehlung von mir.

Max Heininger

Pet Erpan

Kommentar: Ein sehr gutes taktisches Spiel. Leider nimmt der Spielreiz nach etwa 5-6 Partien ab. Da merkt man doch, dass das Spiel nicht über die allerrgößte Tiefe verfügt.

Andreas Günter

Kommentar: Ich finde zwar, dass es nicht ganz an andere Spiele des mittleren bis höheren Anspruchsniveaus herankommt (Stone Age, Säulen der Erde), weil die Aktionen hier einfach eindimensionaler sind, aber es fasziniert doch und bietet viele Varianten zum Ausprobieren.

Jochen

Kommentar: Leider habe ich das Spiel erst jetzt im Jahr 2012 entdeckt. Es hält mit allen anderen "Perlen" mit wie z. B. Burgen von Burgund, Stone Age, Magister Navis, Säulen der Erde etc. Dazu muss ich sagen, dass ich mit Agricola und Caylus nichts anfangen kann. Notre Dame spielt sich sehr flüssig. Ich habe stets den Eindruck Herr über das Spiel zu sein und nicht gespielt zu werden. Das Gasthaus ist nur eine Notlösung und müsste schon ab 3 Steinen mehr bringen. Die Idee mit den Ratten ist genial. V. a. dass der Rattenstein auf der 9 liegen bleibt wenn die Pest mal ausgebrochen ist, sorgt für Druck. Ich liebe dieses Spiel.

Hans Huehnchen

Kommentar: Bei einer eigenen und zwei fremden Karten ist wenig Vorausplanung möglich, man muss das beste aus dem machen, was man hat. Das sorgt für Spannung und ist recht denkintensiv. Trotzdem spielt es sich flüssig. Das Material ist toll, hätte aber etwas reichhaltiger ausfallen dürfen. Wie Die Burgen von Burgund unf Puerto Rico sind die Regeln nicht sonderlich schwer, das Spiel selbst aber recht komplex und erfordert viel Aufmerksamkeit.´

Björn

Kommentar: Abgesehen vom Kartenweitergeben spielt jeder in seinem Stadtviertel vor sich hin - Interaktion gibt's also relativ wenig. Wen das nicht stört, wird von Notre Dame sicher begeistert sein: Schöne Aufmachung, gut ausgewogen.

Steffen Hilger

Kommentar: Mein erstes "Stefan-Feld-Spiel" macht neugierig auf mehr von diesem Autor. "Notre Dame" ist sehr fein austariert und gewährleistet bei relativ enfachen Regeln einen lang anhaltenden Spielreiz. Mir gefällt es zu zweit sogar besser als zu dritt.

Robin S.

Kommentar: Wir haben das Spiel aufgrund unserer positiven Erfahrungen mit S.FELD-Spielen gekauft, und waren doch ein wenig enttäuscht. Da wir nur zu Zweit spielen, ist das Spiel für uns nicht wirklich flüssig. Es ist nett, ja, es ist auch unterhaltsam, aber die Spielerlebnisse, die wir mit LUNA, DIE BURGEN VON BURGUND oder auch TRAJAN gesammelt haben, bringt dieses Spiel nicht. Es plätschert vor sich hin...na, wir werden es behalten und dann mal als kleinen Appetithäppchen zwichendurch spielen. Ein Highlght für 2 ist es nicht...

Andreas Freye

Kommentar: Ich habe den Spielreiz von 4 auf 5 angehoben. Denn dieser Feld gefällt mir doch ziemlich gut. Er spielt sich in jeder Besetzung rasch und hat durch das Kartenweitergeben ein schönes und spannendes Element. Optisch zudem sehr schön.

Ernst-Jürgen Ridder

Kommentar: Erst kürzlich mal wieder hervorgeholt und zu zweit gespielt. Dabei sehe ich dann, dass sich meine Maßstäbe im Laufe der Zeit verändern. Hätte ich früher dem Spiel eine 5 oder 6 im Spielreiz gegeben, reicht es heute nur noch zu einer 4. Das ist mir zu viel doch eher abstraktes Optimieren. Optimieren finde ich immer noch durchaus gut, aber eigentlich nur noch, wenn es sich spielmechanisch am Spielthema orientiert. Davon merkt man bei Notre Dame eher wenig. Trotzdem nicht weniger als eine 4, denn spielmechanisch funktioniert das Spiel ja gut. Wenn man in Optimierlaune ist, macht es auch Spaß.

Michael Kindel

Kommentar: Ein Spiel aus meinen Top Ten für die Insel....

Shigeru

Dencer

Kommentar: zügig spielbar, macht Spaß - wenig Interaktion Insgesamt ein sehr gutes Spiel in meinen Augen, was ich gerne mal wieder mitspiele. Mehr Variabilität bei den Bestechungskarten wäre wünschenswert.

Rüdiger

Kommentar: Auch nach vielen Partien immer noch eines meiner Lieblings-Spiele von Stefan Feld. Und mit der Erweiterung aus der "Schatzkiste" (ohne die ich gar nicht mehr spiele) ist auch die von meinem Vorredner angesprochene "Variabilität" gegeben.

Martin

Kommentar: Erstaunlich einfache Regeln und doch das typische Feld-Spielgefühl.

Thomas Z.

Kommentar: Nach langer Zeit mal wieder gespielt. In voller Besetzung macht es richtig viel Spaß, insbesondere durch die ständige Bedrohung durch die Rattenplage. Ist schnell erklärt und läuft auch zu fünft erstaunlich flüssig. Ein ideales Spiel, um Wenigspielern ein taktischeres Spiel nahe zu bringen. Dass man zu wenige (9?) Entscheidungen fällt, kann ich nicht sehen. Man fällt zahlreiche kleine aber relevante Entscheidungen, z.B. auch bei der Wirtin, im Gasthaus oder wohin ich mit der Kutsche fahre. Neben dem von uns heißgeliebten Burgen von Burgund ein weiteres Feld-Highlight.

Klaus Seitz

Kommentar: Gutes und durchaus flottes Spiel, nicht über-kompliziert, bietet aber Raum für verschiedene Strategien.

Spielekreisler

Kommentar: Hallo! Das Spiel \"Notre Dame\" leidet wie fast alle Stefan-Feld-Spiele vor allem darunter, dass es ein nahezu völliges Solitär-Spiel ist. Der Trick, dass \"Kutschen\" über das (schön gedachte) Feld fahren und man vorab Karten tauscht, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass jeder allein vor sich hintüftelt; in unserem Kreis erachten wir das als eklatanten Mangel. Schade.