Spiel

Hermagor

Spielerzahl

2-5

Dauer

90-120 Minuten

Autor

Emanuele Ornella

Verlag

Mind the Move (Web)

Preis

ca. 25 Euro

Jahrgang

2006

Wertung

H@LL:


4.7

Besucher:


4.9


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Hermagor (KSR T. Rosanski)
Hermagor (KSR F. Köther)
Hermagor (KSR U. Fonrobert)

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Ulrich Fonrobert

Roland Winner

Jochen Traub

Carsten Pinnow

Kathrin Nos

Kommentar: Interaktion am Markt: 6, bei der Reise: 3. Da es sich durchgehend spannend spielt, ist man die ganze Zeit dabei, trotz der nicht zu vernachlässigenden Spieldauer!
Sandra Lemberger

Kommentar: Gelungen finde ich den ersten Teil des Spieles - die Sicherung der Marktstände. Trotzdem konnte mich das Spiel insgesamt nicht richtig überzeugen, vor allem, weil es sich für meinen Geschmack zu sehr zieht.
Michael Andersch

Kommentar: Super Spiel, das die Höchstnote nur wegen eines Handling-Problems knapp verpasst hat: Während des Spiels ist man nämlich permanent damit beschäftigt, Geld zu transferieren. Mit den beiliegenden Scheinen ist das extrem nervig. Daher habe ich mir mittlerweile mit Chips beholfen.
Hans-Peter Stoll

Uta Weinkauf

Bernd Eisenstein

Kommentar: Knapp unter der Höchstwertung. Klasse Spiel, das allerdings seine Zeit braucht.
Tommy Braun

Kommentar: Besonders die Verteilung der Plättchen auf dem Markt ist sehr innovativ. Die verschieden Möglichkeiten Geld zu machen ist zwar etwas unübersichtlich und fisselig gibt dem Spiel aber eine unglaubliche tiefe. Die Grafik läßt allerdings Wünsche in Richtung Übersichtlichkeit offen.
Peter Nos

Udo Kalker

Kommentar: Trotz des guten Versteigerungsmechanismus am Markt, konnte Hermagor nicht ganz überzeugen. zum einen liegt es an der zu überladenen Grafik, die den Blick auf's Wesentliche vernebelt - zum anderen gibt es zu viele Punktmöglichkeiten, in denen man sich leicht verliert, d.h. jeder Zug kann an zu vielen Stellen noch irgendwelche Sonderpunkte erzielen und man überblickt kaum wo was welche Aktion am meisten bringt. Schade eigentlich, denn mein erster Spieleindruck war deutlich besser als in den Folgepartien.
Ralph Bruhn

Michael Schlepphorst

Kommentar: Nettes Prinzip mit Elfenland-Feeling. Die Grafik erschwert jedoch teilweise die Übersicht.
Michael te Uhle

Frank Gartner

Silke Hüsges

Horst Sawroch

Katrin Husmann

Frank Lehmann

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Hermagor




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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Frank

Kommentar: Insgesamt ein wirklich gutes Spiel, dass viel zu selten auf den Tisch kommt. Die Grafik ist in der Tat Geschmackssache und die angesprochene Hantiererei mit dem Geld nervt wirklich.

Paul Arnesen

Kommentar: Knapp an der 6 vorbei, wg. der unergonimischen Grafik auf dem Spielbrett, als auch in der Regel selber. Spielerisch aber top.

Burkhard Nierhaus

Kommentar: Stimme meinen Vorrednern absolut zu, super Spiel mit einem etwas *ürgeligem* Einstieg. Spielen es immer wieder gerne!

Braz

Kommentar: Grafik mE etwas unübersichtlich...ansonsten gutes Spiel.

Frank

Kommentar: Leider etwas dunkel und unübersichtlich. Warum hat Herr Menzel denn nicht gedürft ;-) Das Spiel selbst ist aber wirklich klasse!!!

gruenerpoeppel

Kommentar: Top-Rezension eines Top-Spiels, bei dem Grafikmaengel (dunkel) und Geldscheinqualitaet die Spielfreude nur unwesentlich beeinflussen ;-)

Peter Gruben