Spiel

Zooloretto

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 8 Jahren

Autor

Michael Schacht

Verlag

Abacus Spiele (Web)

Jahrgang

2007

Wertung

H@LL:


4

Besucher:


4.1


Spielziel/ Einleitung:

Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Zoobesitzern und versuchen möglichst viele Besucher in ihren Zoo zu locken. Dafür müssen sie ihre Gehege mit passenden Tieren füllen und auch für das leibliche Wohl der Besucher sorgen. Sind die Gehege allerdings voll, müssen die Tiere in den Stall und bringen ihrem Besitzer am Ende Minuspunkte. Eine ausgewogene Mischung aus den richtigen Tieren und genügend Verkaufsständen sorgt für die besten Sieges-Chancen.

Beschrei- bung:

Die Spieler erhalten jeweils eine Zootafel. In der Tischmitte werden die Transportwägen und die Nachziehplättchen aufgebaut. Auf den Plättchen sind Tiere, Geld und Verkaufsstände aufgedruckt und sie bestimmen im Spielverlauf die Gestaltung der Zoogehege. 
 
Wer an der Reihe ist, hat folgende Aktionsmöglichkeiten:
 
1. Ein Plättchen auf einen Transportwagen legen: Man zieht ein verdecktes Kärtchen und legt es auf einen freien Platz in einem der Transportwägen. Dies geht natürlich nur, so lange noch freie Plätze vorhanden sind. 

2. Einen Transportwagen nehmen und aussteigen: Man wählt einen ganz oder teilweise belegten Wagen aus und legt die Tierplättchen in seinen Zoo - entweder in den Stall oder in ein Gehege. Das ausgewählte Gehege muss entweder leer sein oder Tiere derselben Rasse beinhalten. Verkaufsstände kommen auf die dafür vorgesehenen Flächen und Münzplättchen zum eigenen Münzvorrat. Mit diesem Zug endet für den Spieler die Runde. Erst wenn die Runde beendet ist, steigt er wieder ins Spiel ein. 
 
3. Eine Geldaktion ausführen: Es gibt 3 Möglichkeiten, sein Geld zu investieren ...
 
a) Umbau
Gegen Abgabe einer Münze versetzt der Spieler entweder ein einzelnes Tierplättchen bzw. einen Verkaufsstand oder er tauscht alle Plättchen in einem Gehege gegen die Plättchen eines anderen Bereichs. 

b) Kauf oder Abgabe eins Plättchen
Für zwei Münzen darf man aus dem Stall eines Mitspielers ein Tier kaufen. Dieser kann sich gegen den Kauf nicht wehren, erhält aber als Entschädigung eine der beiden Münzen. Alternativ kann man für zwei Münzen ein beliebiges eigenes Tier aus seinem Stall entfernen. 
 
c) Zoo-Ausbau
Für drei Münzen kann man seinen Zoo einmalig um ein Gehege erweitern. 

Eine Spielrunde endet, sobald jeder Spieler einen Transportwagen genommen hat. Die nächste Runde beginnt bei jenem Spieler, der den letzten Wagen erhalten hat.
 
Eine weitere Möglichkeit an Münzen zu kommen ist das Füllen eines Gehege bis zum letzten Feld. Dann gibt es 1 bis 2 Münzen als Belohnung. 
 
Unter den Tieren gibt es auch paarungsfähige Männchen und Weibchen. Kommen solche in dasselbe Gehege, zeugen sie Nachwuchs, der in Form von Jungtierplättchen sofort ins gleiche Gehege gelegt wird. 
 
Sobald die Spieler beim Nachziehen zum Stapel mit den letzten 15 Plättchen greifen müssen, wird die laufende Runde zu Ende gespielt und anschließend abgerechnet. Für volle Gehege gibt es jeweils die volle Punktzahl, fehlt ein Tier, erhält der Spieler weniger Punkte (diese sind von der Größe der Gehege abhängig). Fehlt in einem Gehege mehr als ein Tier, gibt es nur Punkte, wenn neben diesem Gehege ein Verkaufsstand steht. Für alle verschiedenen Verkaufsstand-Typen gibt es ebenfalls Punkte. Allerdings gibt es auch Negativpunkte für jede Tiersorte im eigenen Stall! Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.  

Fazit:

Mit Zooloretto überträgt Michael Schacht den Grundmechanismus seines prämierten Kartenspiels Coloretto (2003) auf das Spielbrett und ergänzt dieses um einige zusätzliche spielerische Elemente. Gleichzeitig erhält das ursprünglich abstrakte Spiel mit der Zoolandschaft und den sich darin tummelnden Tieren einen weltlichen und ansprechenden Charakter. Die Münzen und Transportwägen aus Holz werten das ansonsten aus Pappmaterial bestehende Spiel auf.

Zooloretto ist ein Spiel mit niedriger Einstiegshürde und eingängigem Mechanismus. Allerdings fehlt die Kurzübersicht, um die Kosten für die einzelnen Aktionen darzustellen. Im Gegensatz zu Coloretto erhalten die Spieler durch die Komponente Geld einige zusätzliche taktische Möglichkeiten. Sie können Tiere versetzen, zwischen den Gehegen tauschen und ihren Mitspielern abkaufen. Dadurch sind sie in der Lage, innerhalb ihres Zoogeländes zu optimieren und ihre Siegpunkte zu verbessern. Die verschiedenen Tiersorten und deren Option der Fortpflanzung bei gemeinsamer Unterbringung von Männlein und Weiblein in einem gemeinsamen Gehege vermitteln ein stimmiges Spielgefühl.

Da Münzen häufig Mangelware sind, muss deren Einsatz wohl überlegt sein. Wer die Münzen für den Gehegeanbau nutzen und dort Tiere aus seinem Stall platzieren möchte, muss schon einmal mindestens 4 Münzen besitzen. Wer Tiersorten sammelt, sollte prüfen, welche der Mitspieler diese Tiersorte ebenfalls sammeln und ggf. die bereits ausliegenden Tiere durchzählen. Wer dies nicht tut, wartet unter Umständen vergebens auf weitere Tiere dieser Sorte!

Nichtsdestotrotz darf der Glücksaspekt nicht unterschätzt werden. Wer kurz vor Spielende einen Transportwagen mit sehr passenden Tieren ergattert und damit seine Gehege vervollständigt, kann dadurch seinen Stand auf der Punkteskala um bis zu 10 Punkte verbessern. Sollte man im Gegensatz kurz vor Ende noch einmal zwei nicht passende Tiere in seinen Zoo/Stall aufnehmen müssen, so fährt man sich schnell 4 Minuspunkte ein. Da in den meisten Fällen die Siegpunkte zu Spielende zwischen 20 und 30 liegen, ist ein Absturz von Platz 1 auf den letzten Platz nicht auszuschließen. Allerdings erhebt Zooloretto nicht den Anspruch auf übermäßige taktische Tiefe. Der Glücksfaktor ist gewollt vorhanden und lässt sich durch taktisch kluges Spiel lediglich abmildern.

Zooloretto als Familienspiel weiß diese Zielgruppe für ca. 30 bis 45 Minuten kurzweilig zu unterhalten und ein gelegentliches Ründchen unter Vielspielern wird sicher auch nicht abgelehnt.

(Frank Gartner - 18.06.2007)

Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Zooloretto

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Frank Gartner

Kommentar: Als Familienspiel würde es eine 5 bekommen, aber auf meiner persönlichen Messlatte bekommt Zooloretto eine knappe 4.
Carsten Pinnow

Kommentar: Trotz der Ähnlichkeiten zu Coloretto ein klar eigenständiges Spiel.
Bernd Eisenstein

Kommentar: Eigentlich dürfte mir das Spiel gar nicht gefallen, aber verdammt, es macht Spaß... nach ein paar Bier ;-)
Rolf Braun

Kommentar: Eine solide 5! Es steht dem genialen Spiel Coloretto eigentlich in nichts nach, außer das es nur wenig Innovation zum Vorgänger bietet und hier vielleicht etwas schwerer zu erkennen ist, was die Gegner sammeln. Die Grafik wurde wesentlich verbessert, das war auch nötig. Die Punkteverteilung wurde etwas vereinfacht, wenn nicht sogar verbessert. Insgesammt ein wirklich schönes schnelles Sammel-/Ärgerspiel, welches ein SDJ-Nominierung durchaus verdienen würde und sich wohl auch gegen Yspahan durchsetzten wird. Ich hoffe dann auch gern noch auf 'Zooloretto - das Kartenspiel'.
Roland Winner

Peter Nos

Kommentar: Ich ziehe Coloretto vor.
Udo Kalker

Kommentar: Sehr nettes Familienspiel, daß auch in Spielerkreisen gut ankommt. Gute Mischung aus Glücksanteil beim Ziehen und taktieren bei der Zusammenstellung der "Schlitten". Mit dem stimmigen Thema für mich sehr vertretbar als Spiel des Jahres denkbar.
Sandra Lemberger

Kommentar: Tendenz zur 5 - auf alle Fälle ein schönes Familienspiel.
Uta Hillen

Kommentar: Eine 3+
Christine Hauer

Jost Schwider

Kommentar: Ein gut funktionierendes Familienspiel, dank neuer Mechanismen und passendem Thema m.E. deutlich interessanter als Coloretto! Die Aufmachung könnte noch etwas besser sein (Zitat: "Wozu sind eigentlich die Drehknöpfe?", Unterscheidung der Marktstände). Falls Zooloretto SdJ wird, möchte ich außerdem eine Neuauflage mit Spielerhilfen (Kosten-/Punkteübersicht) sehen; außerdem: "Wo ist Knut?!" ;o)
Michael Andersch

Kommentar: Ich halte es fast wie Uta - gebe aber eine 4- ;-)
André Beautemps

Kommentar: War vom Spielmaterial enttäuscht. Die Grafik gefällt mir nicht. Die Tiere und die Zoos hätten bestimmt netter und detailreicher gestaltet werden können.
Michael Schlepphorst

Kommentar: Ganz nett. Während ich Coloretto nach einem Spiel nicht mehr angefasst habe, bin ich hier immer mal wieder zu einer Partie bereit. Leichte Kost, aber mehr will es auch nicht sein ...
Rene Puttin

Kommentar: mit Tendenz zur 5. Richtig gut funktioniert das Spiel leider nur mit möglichst großer Besetzung. Aber dann ist es ein wirklich tolles Spiel, dass perfekt in die Kategorie SdJ passt. Jeder Gelegenheitsspieler versteht es und für Vielspieler ist es auch nicht zu leicht.
Ralph Bruhn

Kommentar: Spiereiz: Tendenz zur 5

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Zooloretto




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Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Thommy "the1" Schneider

Kommentar: Ich weiss gar nicht was ihr wollt! Zooloretto hat uns einen Riesen Spass gemacht und hätte meiner Ansicht nach den Titel zum SdJ mehr als verdient.

Marco Stutzke

Jörn Frenzel

Gabriele Petry

Detlef Vanis

Kommentar: Alle am Spieltisch (eher alle Vielspieler) fanden den Glücksfaktor doch etwas zu hoch. Der 'Knuddelaspekt' der Titelgrafik führte zu Kommentaren wie "Ist das ein Kinderspiel?".

Paul Arnesen

Kommentar: Plätschert so vor sich hin (mit sehr kindlichem Thema). Von einem "Spiel des Jahres" darf man doch mehr erwarten?

Andreas Lill

Kommentar: Das Spiel ist eigentlich o.k., wenn auch niemals ein "Spiel des Jahres". Die grafische Gestaltung ist allerdings so übertrieben kindlich, dass es schon negative Auswirkungen auf den Spielspass hat. Sonst hätte ich eine "4" in der letzten Sparte gegeben.

Matthias Wagner

Kommentar: Für mich deutlich besser als Coloretto. Anscheinend haben hier ein paar "harte Männer" ein Problem mit dem kindlichen Thema. Ich finds klasse!

Braz

Kommentar: Für mich ein würdiger Vertreter des Spiel des Jahres 2007.

Stefan Keßler

Marc Hess

Sarah Kestering

Kommentar: Paul Arnesen trifft den Nagel auf den Kopf - Zooloretto plaetschert vor sich hin, ohne jeden Spannungshoeherpunkt. Ganz nett, habe aber schon besseres gespielt, trifft es.

Roland Arnold

Kommentar: Endlich Zooloretto gespielt und doch sehr enttäuscht! Der nette Mechanismus von Coloretto ist mit allerlei Balast versehen worden, der den Spielspass mindert. Die Ausstattung ist nett, aber spielerisch bietet Zooloretto für ein Spiel des Jahres zu wenig.

Cyberian

Kommentar: Sehr schönes Familienspiel, wird bei uns immer wieder gerne hervorgeholt!

Frank

Kommentar: Kommentar aus unserer Runde: Dieses "Spiel des Jahres" ist kein Familienspiel, sondern ein Kinderspiel.

XorronTG

Kommentar: Ein wirklich nettes Kinderspiel, welches in unserer "Spielerunde" sehr enttäuschte. Meine Kinder (8 + 10) mögen es sehr, wobwi die Tiermotive und das Thema Zoo sicher ideal gewählt wurden!

Michael Schepers

Kommentar: Nicht mein Spiel. Zu hoher Glücksanteil und eher ein (quietsch-buntes) Kinderspiel mit Knut-Bonus-Faktor.

Tobias Franke

Kommentar: Ich denke "nett" umschreibt dieses Spiel ganz gut. Ist nun mal ein zum Brettspiel aufgeblasenes Coloretto (allerdings mit einem schönen thematischen Bezug) - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Christian Bauer

Kommentar: Ein tolles Familienspiel, das besonders mit Kinder Spaß macht.

Veronika Kay

Ulrich-Peter Weiand

matthias bilstein

Kommentar: Bei uns ist es mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Kein richtiger Spielspaß, nach der ersten runden freut man sich schon auf ende, damit man was neues anfangen kann

Beate Bindrim

Kommentar: Zu zweit fand ich´s eher mau - in Vierer-Besetzung war es jedoch richtig unterhaltsam. Leichte Kost mit gutem Spielwert.

Carsten Wannhoff

Kommentar: Für ein Spiel des Jahres ist mir Zooloretto zu oberflächlich. Es gibt kaum Ansätze, einmal über das was man tut auch nachzudenken. Da hätte es 2007 sicher würdigere Titelträger gegeben.

Markus Hagenauer

rekath16

Kommentar: 3 Punkte Aufmachung für die alte Auflage, sonst 5. Die Grafik finde ich fruchtbar, kann leider nicht behaupten, dass Michael Schacht selbst gut illustrieren kann. Zooloretto macht uns aber in jeder Runde immer wieder viel Spaß.

Frauke H.

Kommentar: Bin gespannt auf Acqauretto!

Jörg Lehleitner

Guido Gottheil

Kommentar: Anfangs fand ich es recht nett, allein schon aufgrund des Themas. Aber je öfter ich es spiele, desto langweiliger finde ich es. Wie einige Vorredner schon sagten, plätschert es so vor sich hin, ohne wirkliche Entscheidungen zu fordern und Höhepunkte zu bieten. Insgesamt nett, aber selbst für ein SdJ doch etwas ZU seicht. Für Familien mit jüngeren Kindern ok, ansonsten lieber was anderes ins Regal stellen.

Andreas D. Becker

Kommentar: Mal wieder ein schönes Spiel des Jahres. Wenn es auf den Tisch kam, wollten alle immer mindestens eine Revanche-Partie.

B. Völkel

Kommentar: Wirklich nettes Spiel, das allen Spaß macht, schnell zu erlernen ist und bei dem eine schöne Stimmung herrscht. Die an sich schöne Aufmachung könnte für das Thema "Zoo" noch etwas bunter sein. Durch die schnelle Spielzeit lassen sich gut mehrere Partien hintereinander hinlegen. Die 2er-Variante funktioniert gut, ich empfehle jedoch statt den 3 nur 2 der Tierarten auszusortieren. Das Spiel lässt Kommunikation zu, baut aber nicht darauf auf. Mit Blick auf die Spielpläne der anderen, kann man gut taktieren und dem anderen so manches mal ein paar graue Haare bescheren. Ein kleiner Schwachpunkt sind die "Geldaktionen", die wirklich stark wären, doch leider kann man sie sich meist nicht leisten, weil man eigentlich immer Geldmangel hat. Beim Glücksfaktor tendiere ich zu 4-5.

Michael Metternich

Christian

Kommentar: nett, aber sehr entäuschend, irgendwie macht das Spiel keine Lust nochmal gespielt zu werden...

websmurf

Kommentar: Gerade durch die kurze Spielzeit und den hohen Glücksfaktor ein nettes Spiel für zwischendurch. Wird immer wieder gerne ausgepackt.

Achim Kramme

Kommentar: Übles Machwerk. Evtl was für Kinder dann aber bitte ohne mich

Björn Reich

Kommentar: Einfach ein nettes Familienspiel; schneller Einstieg - und nahezu für jedes Alter geeignet. Schön übrigens, das fast alle Erweiterungen als Download über die offizielle HP verfügbar sind.

Alfred Braun

Kommentar: Zooloretto ist eines unserer Lieblingsspiele, da es kurzweilig, beeinflussbar, nicht zu komplex und jedes mal anders ist. Kleines Manko ist die nicht strukturierte Aufbewahungsbox.

Karsten

Kommentar: Schnell kapiert, schön zu spielen.

Christian Seidel

Kommentar: Durch die vielen kleinen Erweiterungen, die man sich kostenlos runterladen kann, bekommt das Spiel von mir 5 Punkte. Macht mir sogar zu zweit Spaß!

Pasvik und Maria

Kommentar: Für die ganze Familie ein tolles Spiel. Maria (6): Wirklich gut!

Ruben Z.

Kommentar: Ausser bei ganz Harten Kerlen, immer wieder gern gesehen. Gerade für gemischte Runden super, beim genauen Betrachten bleiben Taktiker im Vorteil.

Marc Jünger

Kommentar: "Zooloretto" passt recht gut in das SdJ-Konzept, indem es leicht zu erkären ist und gleichzeitig durchaus so manch guten Aspekt aufzeigen kann, wie z.B. die möglichen Verhandlungen mit den Mitspielern oder das "Zocker-Element" (wer steigt als Letzter bzgl. der Transport-Wagen aus?).



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