Spiel

Im Jahr des Drachen

Spielerzahl

2-5

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

50-100 Minuten

Autor

Stefan Feld

Verlag

alea (Web)

Jahrgang

2007

Wertung

H@LL:


5.1

Besucher:


5.1


Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Im Jahr des Drachen

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Ralph Bruhn

Roland Winner

Kommentar: Wie das Spiel abläuft, hängt stark davon ab, welche Ereignisse wann anfallen.
Bernd Eisenstein

Kommentar: Tolles Mangelspiel um das Meistern der negativen Ereignisse. Leider optisch nicht unbedingt schön geworden.
Carsten Pinnow

Kommentar: auch zu fünft noch gut spielbar. Trotz Einstiegshürde eines der besseren Alea-Spiele
Tommy Braun

Kommentar: 6- ... das beste große alea seit PR. Durch die unterschidliche Folge von Monatsereignissen in jedem Spiel total anders. Mir gefällt es um Längen besser als Notre Dame, das aber ja auch ganz gut ist.
Uta Weinkauf

Kommentar: Auch mit 5 Spielen ein tolles Spiel!
Barbara Winner

Clemens Schollenberger

Kathrin Nos

Kommentar: Das Spiel kann recht erbarmungslos sein. Wer einmal in den Strudel der Katastrophen gerät, kann schon recht früh im Spiel so stark zurückfallen, dass ein Aufholen kaum noch möglich ist. Dennoch: Die Herausforderung, mit all den Schwierigkeiten fertig zu werden ist reizvoll und reizt zu vielen spannenden Partien!
Michael Andersch

Peter Nos

Jörn Griesbach

Frank Gartner

Kommentar: Gutes Spiel, jedoch sind einige Spielelemente unnötigerweise nicht selbsterklärend. Von Design und Anordnung hätte man das Spiel intuitiver. eingänger gestalten können.
Rene Puttin

Kommentar: Während Stefan Feld einen bei Notre Dame vor ein schwieriges aber lösbares Ratten-Problem stellte, gibt es hier nun so viele Probleme, dass es wohl unmöglich ist alle zu lösen. Sehr schönes, ungewohntes Spielgefühl.
Silke Hüsges

Udo Kalker

Kommentar: Es ist schon schwierig den Mangel kontrollieren zu wollen. Nicht selten heißt es daher "fröhliches Sterben im Kaiserreich". Es kommt also oft darauf an welche Person man zu welchem Zeitpunkt opfern will. Ein eher ungewohntes aber seht interssantes Spielkonzept. Nach Notre Dame wieder ein absolutes Highlight von Alea!
Sandra Lemberger

Monika Harke

Randolph Betten

Kommentar: Hilfe...Zu Hilfe!!! Genau darum geht es.....eigentlich rennt man immer seinen Sorgen und Nöten davon.... Komisch dass das Spiel trotzdem gefällt... ;-)
Horst Sawroch

Michael Timpe

Kommentar: Super Spiel, selten wird man von einem Spiel so getrieben. Je öfter, desto besser wird es.
Michael Kahrmann

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Im Jahr des Drachen




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Marco Stutzke

Kommentar: Notre Dame finde ich schöner .....

Detlef Vanis

Markus Beer

Timo Schneider

Kommentar: Vielleicht habe ich nach den vergangenen Hits zuviel erwartet, aber naja. Die wirklich guten Mechanismen alleine können weder mich noch andere aus unserem Spielerkreis begeistern geschweige denn fesseln. Für uns ein klarer Fehlkauf.

Joerg Hopfgarten

Kommentar: Wirklich sehr gelungenes Spiel, 5+ und nochmal deutlich besser als (das ebenfalls nicht schlechte) Notre Dame. Werde ich immer wieder gerne spielen.

Dieter NIehoff

Kommentar: Optisch kein Leckerbissen

Björn Kalies

Kommentar: Mir persönlich gefällt das Spielgefühl bei diesem Spiel überhaupt nicht. Notre Dame ist für mich in diesem Punkt um Längen besser.

Atina Akom

Kommentar: Jede Spielrunde verläuft völlig anders,man kann die unterschiedlichsten Taktiken ausprobieren,deswegen ist der Spielreiz enorm groß.

Stephan Valkyser

gugi

Martin Kosub

Kommentar: Spielerisch finde ich es klasse, weil endlich mit den gr0ßen Wunschkonzerten wie bei anderen Spielen Schluß ist. Graphisch könnte der Spielplan etwas besser gelöst sein.

Detlef Vanis

Kommentar: Schönes Strategie. Viel Tiefgang, aber trotzdem nicht zu schwer.

JonTheDon

Kommentar: Schönes Strategiespiel (endlich mal wieder Strategie und nicht nur Taktik). Der Frustfaktor hält sich bei mir in Grenzen - um nicht zu sagen, er existiert nicht.

rekath16

Kommentar: Also zu zweit ist es ne 5 Wert. Spielen mehr Leute mit gibts vielleicht einen Punkt Abzug!

Manfred Brückner

Kommentar: Spielerischer Leckerbissen, kommt aber an PR nicht heran.

Frauke H.

Kommentar: Zu destruktiv. Das drückt den Spielspaß.

Eleonore Olfert

Kommentar: Das Spiel ist endlich einmal kein reines Taktikspiel sondern auch ein Strategiespiel, wobei die Strategie wechselt, je nach der Reihenfolge der Katastrophen. Daß es nicht einfach ist, seine leute durch alle Katastropen zu retten und Siegpunkte zu ergattern macht uns viel Spaß.

Klaus Ottmaier

Kommentar: Für mich eine der Top-Neuheiten der Essen 08. Sehr fordernd, sehr spannend, sehr originell. Man sollte konzentriert spielen, möglichst keinen groben Fehler begehen und keine Verlustängste haben. Die Interaktion ist größer als zunächst vermutet. Hoher Wiederspielreiz, weil man beim nächsten Mal alles besser managen möchte.

Volker Nattermann

Kommentar: sehr gutes Mangelspiel; man ist pausenlos bescäftigt, seine Verluste in Grenzen zu halten

Andreas D. Becker

Kommentar: Schwere Kost. Aber sehr leckere.

Ernie

Kommentar: Für Strategiespiel-Anhänger Liebe auf den ersten Blick und endlich Licht am Ende des Tunnels der "Würfelchen-Spiele" Großes Kompliment an Stefan Feld, dem es gelungen ist, ein klötzchenfreies(!) Werk mit einer klaren eigenen Idee zu kreieren

Nikolai

Kommentar: Super Spiel mit eigenständigem Konzept. Sehr gut ausbalanciert und jede Menge Raum für strategische Planung (endlich mal ein Strategie- und nicht nur Taktikspiel). Einzig die Verarbeitung und Qualität des Materials lässt zu wünschen übrig. Eine Neuauflage mit schönem Material wäre toll.

Gerhard Passler

Kommentar: Anspruchsvolles, knallhartes Optimierungsspiel mit gut ineinander greifenden, ausbalancierten Mechanismen; Spielablauf eher unspektakulär, trotzdem sehr fordernd und herausfordernd; strategisches Vorausplanen ist das Um und Auf, Fehler werden kaum verzeiht; Spielanleitung - wie immer bei Alea - auf sehr hohem Niveau; Spielplan optisch ziemlich langweilig; bestimmt keine Liebe auf den ersten Blick, da zu destruktiv; vermittelt kein positives Spielgefühl, da man fortwährend darauf bedacht ist, Katastrophen abzuwehren;

Flundi

Kommentar: Ich find's super!

Eassouira

Kommentar: Mal was Neues, wirklich super

Babak Hadi

Kommentar: Sehr Gut!

Jörg L.

Kommentar: Gefällt uns erheblich besser als Notre Dame. Im ersten Augenblick ist man fast erschlagen, aber ist der Spielablauf drin spielt es sich sehr gut.

Max Heininger

Waiko

Kommentar: Für mich eines der unterhaltsamsten und spannendsten Spiele dieser schönen Alea-Spielreihe

W.Heidenheim

Jochen

Kommentar: Beim ersten Mal hat es mir überhaupt nicht gefallen. Die Reihenfolge der Aktionen erschien mir unübersichtlich. Erst mache ich was in der Mitte, dann oben, dann kommt das Ereignis unten. Nach mittlerweile ca. 20 Spielen muss ich sagen, dass "Im Jahr des Drachen" eines der besten Spiele überhaupt ist. Keine Liebe auf den ersten Blick, dafür eine Liebe für die Ewigkeit.

Björn

Kommentar: Weitaus schöner noch als Notre Dame - ein richtig gutes Spiel! Unerfahrenere Spieler sollten bei der ersten Partie vielleicht darauf achten, dass identische Aktionskärtchen nicht zu weit auseinanderliegen - dann wird das Spiel wesentlich einfacher.

Dencer

Kommentar: Das Spiel stand schon lange auf meiner "kennenlernen wollen"-Liste. Gestern war es dann endlich soweit. Hat mir wirklich gut gefallen. Die Nachteile eines Mangelspiels stören mich nicht und es spielte sich interessant und flüssig. Einzig die doch mittlerweile in die Jahre gekommene Aufmachung ist verbesserungswürdig.

Hans Huehnchen

Kommentar: Vom Spielgefühl ähnlich wie Notre Dame oder Die Tore der Welt, da man hier immer gegen den Mangel kämpft. Hier dominiert der Mechanismus, das Thema ist relativ egal - wen scherts? Öde: der Spielplan. Vorbildlich: die Regel. Sie ist super geschrieben und sehr eingängig, da es kaum Ausnahmen und keine Sonderkarten gibt, die die Regeln aushebeln. Da Interaktion in Spielen nicht immer nötig ist. stört es mich auch nicht, dass es hier keine gibt.

Rüdiger

Kommentar: Nihcts für Leute mit niedriger Frusttoleranz. Persönlich mag ich andere Feld-Spiele (Notre Dame, BuBu) etwas lieber, aber dennoch bin ich für eine Runde IJdD immer wieder gerne zu haben.

Shigeru

Pasvik

Kommentar: Fies!

schwenkbraten

Kommentar: Wer auf Spiele steht, bei denen immer nur negative Dinge passieren und man sozusagen "überleben" muss, ist hier gut bedient. Bei "Im Jahr des Drachen" wird der Kampf ums Überleben allerdings eine richtige Qual. Dazu kommt die extrem langweilige grafische Gestaltung (Spielplan, Tokens) und die Minikarten. Ich habe gute Augen, aber in diesem Fall bräuchte auch ich eine Lupe, um die kleine Schrift zu entziffern. Oft habe ich Mitleid mit meinem Gegenspieler, wenn ich aufgrund des Startspielerbonus noch gerade so den letzten notwendigen Rohstoff bekommen habe und er in die Röhre gucken muss. Im Jahr des Drachen spielt sich trocken und öde. Insgesamt das vermutlich schwächste Spiel, das ich immer noch im Schrank habe und ein Kandidat für ebay...

Flott

Kommentar: Das destruktive Spielprinzip muss man mögen. Ich mags. Aufgrund des schnörkellosen Designs für mich eines der besten Spiele von Stefan Feld.

Gentledom

Kommentar: Ein schönes Mangelspiel bei dem auch gut auf die anderen Spieler geachtet werden muss. Kommt bei uns immer wieder gern auf den Tisch.

Gerhard.S

Kommentar: Ein tolles Mangelspiel von Stefan Feld. Allerdings besteht für Neulinge die Gefahr von den Katastrophen überrollt zu werden.

Martin

Kommentar: Immer wieder spannend und herausfordernd.

Kivi

Kommentar: Ich habe nichts dagegen, das man gegen negative Dinge ankämpfen muss, aber da das Spiel keine Fehler verzeiht, ist oft schon früh klar, wenn man keine Chance mehr hat, noch aufzuholen. Die Personenleiste und die Erfahrung im Spiel entscheiden in den meisten Fällen über den Sieg. Diejenigen die hinten liegen, haben es oft schwer dem Führenden auf der Personenleiste noch ungemütlich zu werden. Da das Geld nicht locker sitzt, muss man oft unnütze Aktionen wählen und verpasst damit die Möglichkeit, sich eventuell um ein Ereignis zu kümmern oder die Position auf der Personenleiste zu verbessern. Schade, Mechanik und gute Ideen müssten mir eigentlich gefallen, aber das Spiel wird es bei uns nicht mehr oft auf den Tisch schaffen. Nicht, weil ich zwar nicht sehr frusttolerant bin, sondern einfach nur, weil es für mich die Schere zwischen Führendem und Nachfolgenden zu sehr auseinanderzieht. Bei kurzen Spielen stört mich das nicht so sehr, aber wenn man eine Stunde (muss ja nicht ich sein, kann auch ein weniger erfahrender Mitspieler sein) lang einfach nur mitspielt, ohne Chance irgendwas noch umreißen zu können, ist das für mich ein Grund zur Abwertung.

Christiansen

Klaus Seitz

Kommentar: Ich finde das Spiel ziemlich gut, für das, was es ist, aber etwas zu lang. Sicher auch eine Übung in Frustrationstoleranz, mit der ich keine Probleme habe - zum Problem wird es aber, wenn Mitspieler zu dünn gestrickt sind und durch Verhalten oder Äußerungen den Betriebsfrieden stören. Man sollte sich also schon genau überlegen, mit wem man es spielt (ich für meinen Fall nicht mit Leuten, die das Spiel noch nie gespielt haben).