| Spieler | Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz |
Marco Stutzke | 
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| Kommentar: Notre Dame finde ich schöner ..... |
Detlef Vanis | 
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Markus Beer | 
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Timo Schneider | 
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| Kommentar: Vielleicht habe ich nach den vergangenen Hits zuviel erwartet, aber naja. Die wirklich guten Mechanismen alleine können weder mich noch andere aus unserem Spielerkreis begeistern geschweige denn fesseln. Für uns ein klarer Fehlkauf. |
Joerg Hopfgarten | 
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| Kommentar: Wirklich sehr gelungenes Spiel, 5+ und nochmal deutlich besser als (das ebenfalls nicht schlechte) Notre Dame. Werde ich immer wieder gerne spielen. |
Dieter NIehoff | 
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| Kommentar: Optisch kein Leckerbissen |
Björn Kalies | 
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| Kommentar: Mir persönlich gefällt das Spielgefühl bei diesem Spiel überhaupt nicht. Notre Dame ist für mich in diesem Punkt um Längen besser. |
Atina Akom | 
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| Kommentar: Jede Spielrunde verläuft völlig anders,man kann die unterschiedlichsten Taktiken ausprobieren,deswegen ist der Spielreiz enorm groß. |
Stephan Valkyser | 
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gugi | 
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Martin Kosub | 
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| Kommentar: Spielerisch finde ich es klasse, weil endlich mit den gr0ßen Wunschkonzerten wie bei anderen Spielen Schluß ist. Graphisch könnte der Spielplan etwas besser gelöst sein. |
Detlef Vanis | 
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| Kommentar: Schönes Strategie. Viel Tiefgang, aber trotzdem nicht zu schwer. |
JonTheDon | 
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| Kommentar: Schönes Strategiespiel (endlich mal wieder Strategie und nicht nur Taktik). Der Frustfaktor hält sich bei mir in Grenzen - um nicht zu sagen, er existiert nicht. |
rekath16 | 
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| Kommentar: Also zu zweit ist es ne 5 Wert. Spielen mehr Leute mit gibts vielleicht einen Punkt Abzug! |
Manfred Brückner | 
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| Kommentar: Spielerischer Leckerbissen, kommt aber an PR nicht heran. |
Frauke H. | 
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| Kommentar: Zu destruktiv. Das drückt den Spielspaß. |
Eleonore Olfert | 
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| Kommentar: Das Spiel ist endlich einmal kein reines Taktikspiel sondern auch ein Strategiespiel, wobei die Strategie wechselt, je nach der Reihenfolge der Katastrophen. Daß es nicht einfach ist, seine leute durch alle Katastropen zu retten und Siegpunkte zu ergattern macht uns viel Spaß. |
Klaus Ottmaier | 
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| Kommentar: Für mich eine der Top-Neuheiten der Essen 08. Sehr fordernd, sehr spannend, sehr originell. Man sollte konzentriert spielen, möglichst keinen groben Fehler begehen und keine Verlustängste haben. Die Interaktion ist größer als zunächst vermutet. Hoher Wiederspielreiz, weil man beim nächsten Mal alles besser managen möchte. |
Volker Nattermann | 
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| Kommentar: sehr gutes Mangelspiel; man ist pausenlos bescäftigt, seine Verluste in Grenzen zu halten |
Andreas D. Becker | 
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| Kommentar: Schwere Kost. Aber sehr leckere. |
Ernie | 
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| Kommentar: Für Strategiespiel-Anhänger Liebe auf den ersten Blick und endlich Licht am Ende des Tunnels der "Würfelchen-Spiele"
Großes Kompliment an Stefan Feld, dem es gelungen ist, ein klötzchenfreies(!) Werk mit einer klaren eigenen Idee zu kreieren
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Nikolai | 
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| Kommentar: Super Spiel mit eigenständigem Konzept. Sehr gut ausbalanciert und jede Menge Raum für strategische Planung (endlich mal ein Strategie- und nicht nur Taktikspiel). Einzig die Verarbeitung und Qualität des Materials lässt zu wünschen übrig. Eine Neuauflage mit schönem Material wäre toll. |
Gerhard Passler | 
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| Kommentar: Anspruchsvolles, knallhartes Optimierungsspiel mit gut ineinander greifenden, ausbalancierten Mechanismen; Spielablauf eher unspektakulär, trotzdem sehr fordernd und herausfordernd; strategisches Vorausplanen ist das Um und Auf, Fehler werden kaum verzeiht; Spielanleitung - wie immer bei Alea - auf sehr hohem Niveau; Spielplan optisch ziemlich langweilig; bestimmt keine Liebe auf den ersten Blick, da zu destruktiv; vermittelt kein positives Spielgefühl, da man fortwährend darauf bedacht ist, Katastrophen abzuwehren; |
Flundi | 
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| Kommentar: Ich find's super! |
Eassouira | 
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| Kommentar: Mal was Neues, wirklich super |
Babak Hadi | 
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| Kommentar: Sehr Gut! |
Jörg L. | 
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| Kommentar: Gefällt uns erheblich besser als Notre Dame. Im ersten Augenblick ist man fast erschlagen, aber ist der Spielablauf drin spielt es sich sehr gut. |
Max Heininger | 
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Waiko | 
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| Kommentar: Für mich eines der unterhaltsamsten und spannendsten Spiele dieser schönen Alea-Spielreihe |
W.Heidenheim | 
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Jochen | 
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| Kommentar: Beim ersten Mal hat es mir überhaupt nicht gefallen. Die Reihenfolge der Aktionen erschien mir unübersichtlich. Erst mache ich was in der Mitte, dann oben, dann kommt das Ereignis unten.
Nach mittlerweile ca. 20 Spielen muss ich sagen, dass "Im Jahr des Drachen" eines der besten Spiele überhaupt ist. Keine Liebe auf den ersten Blick, dafür eine Liebe für die Ewigkeit. |
Björn | 
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| Kommentar: Weitaus schöner noch als Notre Dame - ein richtig gutes Spiel! Unerfahrenere Spieler sollten bei der ersten Partie vielleicht darauf achten, dass identische Aktionskärtchen nicht zu weit auseinanderliegen - dann wird das Spiel wesentlich einfacher. |
Dencer | 
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| Kommentar: Das Spiel stand schon lange auf meiner "kennenlernen wollen"-Liste. Gestern war es dann endlich soweit. Hat mir wirklich gut gefallen. Die Nachteile eines Mangelspiels stören mich nicht und es spielte sich interessant und flüssig. Einzig die doch mittlerweile in die Jahre gekommene Aufmachung ist verbesserungswürdig. |
Hans Huehnchen | 
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| Kommentar: Vom Spielgefühl ähnlich wie Notre Dame oder Die Tore der Welt, da man hier immer gegen den Mangel kämpft. Hier dominiert der Mechanismus, das Thema ist relativ egal - wen scherts? Öde: der Spielplan. Vorbildlich: die Regel. Sie ist super geschrieben und sehr eingängig, da es kaum Ausnahmen und keine Sonderkarten gibt, die die Regeln aushebeln. Da Interaktion in Spielen nicht immer nötig ist. stört es mich auch nicht, dass es hier keine gibt. |
Rüdiger | 
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| Kommentar: Nihcts für Leute mit niedriger Frusttoleranz. Persönlich mag ich andere Feld-Spiele (Notre Dame, BuBu) etwas lieber, aber dennoch bin ich für eine Runde IJdD immer wieder gerne zu haben. |
Shigeru | 
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Pasvik | 
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| Kommentar: Fies! |
schwenkbraten | 
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| Kommentar: Wer auf Spiele steht, bei denen immer nur negative Dinge passieren und man sozusagen "überleben" muss, ist hier gut bedient. Bei "Im Jahr des Drachen" wird der Kampf ums Überleben allerdings eine richtige Qual. Dazu kommt die extrem langweilige grafische Gestaltung (Spielplan, Tokens) und die Minikarten. Ich habe gute Augen, aber in diesem Fall bräuchte auch ich eine Lupe, um die kleine Schrift zu entziffern. Oft habe ich Mitleid mit meinem Gegenspieler, wenn ich aufgrund des Startspielerbonus noch gerade so den letzten notwendigen Rohstoff bekommen habe und er in die Röhre gucken muss.
Im Jahr des Drachen spielt sich trocken und öde.
Insgesamt das vermutlich schwächste Spiel, das ich immer noch im Schrank habe und ein Kandidat für ebay... |
Flott | 
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| Kommentar: Das destruktive Spielprinzip muss man mögen. Ich mags. Aufgrund des schnörkellosen Designs für mich eines der besten Spiele von Stefan Feld. |
Gentledom | 
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| Kommentar: Ein schönes Mangelspiel bei dem auch gut auf die anderen Spieler geachtet werden muss. Kommt bei uns immer wieder gern auf den Tisch. |
Gerhard.S | 
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| Kommentar: Ein tolles Mangelspiel von Stefan Feld. Allerdings besteht für Neulinge die Gefahr von den Katastrophen überrollt zu werden.
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Martin | 
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| Kommentar: Immer wieder spannend und herausfordernd. |
Kivi | 
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| Kommentar: Ich habe nichts dagegen, das man gegen negative Dinge ankämpfen muss, aber da das Spiel keine Fehler verzeiht, ist oft schon früh klar, wenn man keine Chance mehr hat, noch aufzuholen. Die Personenleiste und die Erfahrung im Spiel entscheiden in den meisten Fällen über den Sieg. Diejenigen die hinten liegen, haben es oft schwer dem Führenden auf der Personenleiste noch ungemütlich zu werden. Da das Geld nicht locker sitzt, muss man oft unnütze Aktionen wählen und verpasst damit die Möglichkeit, sich eventuell um ein Ereignis zu kümmern oder die Position auf der Personenleiste zu verbessern. Schade, Mechanik und gute Ideen müssten mir eigentlich gefallen, aber das Spiel wird es bei uns nicht mehr oft auf den Tisch schaffen. Nicht, weil ich zwar nicht sehr frusttolerant bin, sondern einfach nur, weil es für mich die Schere zwischen Führendem und Nachfolgenden zu sehr auseinanderzieht. Bei kurzen Spielen stört mich das nicht so sehr, aber wenn man eine Stunde (muss ja nicht ich sein, kann auch ein weniger erfahrender Mitspieler sein) lang einfach nur mitspielt, ohne Chance irgendwas noch umreißen zu können, ist das für mich ein Grund zur Abwertung. |
Christiansen | 
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Klaus Seitz | 
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| Kommentar: Ich finde das Spiel ziemlich gut, für das, was es ist, aber etwas zu lang. Sicher auch eine Übung in Frustrationstoleranz, mit der ich keine Probleme habe - zum Problem wird es aber, wenn Mitspieler zu dünn gestrickt sind und durch Verhalten oder Äußerungen den Betriebsfrieden stören. Man sollte sich also schon genau überlegen, mit wem man es spielt (ich für meinen Fall nicht mit Leuten, die das Spiel noch nie gespielt haben). |