Spiel

Dracula

Spielerzahl

2

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

30 Minuten

Autor

Michael Rieneck

Verlag

KOSMOS (Web)

Preis

ca. 16 Euro

Jahrgang

2003

Wertung

H@LL:


4

Besucher:


3.9


Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Kathrin Nos

Barbara Winner

Frank Gartner

Frank Schwarz

Hans-Peter Stoll

Peter Nos

Roland Winner

Sandra Lemberger

Ulrich Fonrobert

Kommentar: Ein würdiger Vertreter der Kosmos-Zweier-Reihe, einfacher zu verstehen als (das gute) Druidenwalzer und trotzdem anspruchsvoll.
Ralph Bruhn

Michael Andersch

Kommentar: Ich find das Cover geil...

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Dracula




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Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Gerhard Passler

Kommentar: Gelungene Fortsetzung der Kosmos-Reihe "Spiele für Zwei", mit den besten Spielen aus dieser Reihe kann es jeoch nicht ganz mithalten; um die ganze Spieltiefe erkennen zu können, braucht es schon mehrere Partien; vereinigt gut Merkfähigkeit, Glück, Deduktion, Bluff und Taktik; die Sonderaktionen auf van Helsings Handlungskarten scheinen mir etwas stärker zu sein als jene auf Draculas Karten;

Jörg W.

Kommentar: Gehört zu den besseren Spielen der Kosmos 2er-Reihe (Meine persönl. Nr. 3)

Markus Beer

Frank-Philipp Wolfer

Kommentar: Das Spiel würde Spass machen, wenn nicht schon von vornherein klar wäre, dass Dracula verliert aufgrund der unausgewogenen Sonderaktionsmöglichkeiten der Handkarten. So etwas hätte spätestens den Testspielern auffallen müssen.

Marc Noelkenbockhoff

Kommentar: Habe es gerade mit meiner Freundin 4x gespielt. Zunächst mal zur Kritik des Vorschreibers: ich finde gerade, dass nicht beide identische Kartensätze haben, bietet Platz für ein interessantes Spiel. Dann spielt man eben 2x und jeder spielt jede Rolle. Die Situation ist ähnlich wie bei Halali. Auch dort gibt es ein Ungleichgewicht. Die Jäger gewinnen bei gleich starken Gegnern öfter. Aber durch Rollentausch ist es kein Problem. Es ist doch auch herrlich, dass so jüngere oder unerfahrene Spieler gegen bessere eine Chance haben.

Beate Bindrim

Kommentar: Gute Mischung aus Taktik, Bluff und Memory-Effekt. Eines meiner Lieblingsspiele aus der 2er-Reihe!

Andreas D. Becker

Kommentar: Wenn man einen Partner findet, der Spiele mit Bluff-Komponente mag, jederzeit wieder.

W.R. Reifenberg

Kommentar: Stimmiges Thema, oft knappes, spannendes Ende. Langer Spielreiz mit richtigen Partnern, aber polarisiert (Freundin, nachdem sie auf Anhieb gewann: "Langweilig, nie wieder!"). Kleine Regelschwäche: Hat man gewonnen, wenn man durch Gedächtnis und mehr oder weniger einfache Deduktion sagen kann, daß der Gegner keine Opfer mehr herumliegen haben kann ? (Kann man ja probeweise mal behaupten.) Wir führten die Hausregel ein, daß der Sieg "ohne Gedächtnis" offensichtlich sein muß, d.h.alles, bei Bedarf incl.Handkarten, muß zugleich offenliegen.

dreamraini

Kommentar: Damit Dracula gewinnt muß Van Helsing extrem blöd seien was dann auch keinen Spass mehr macht.

Pet Erpan

Hendrik Hesse

Kommentar: Kein gutes Spiel. Zu verworren, nur scheinbar Planung möglich, aber tatsächlich fast nur Glück. Kein besonderer Spielreiz. Wenig Spannung.

Achim Nieder-Vahrenholz

Kommentar: Die Geschmäcker sind verschieden... Meines Erachtens ein auch nach vielen Partien fesselndes Spiel, in das viele Spielelemente und die Thematik stimmig integriert wurden (kenne ich so von keinem anderen Spiel). Höchstwertung!