Spiel

Agricola

Spielerzahl

1-5

Alter

ab 12 Jahren

Dauer

60 Minuten

Autor

Uwe Rosenberg

Verlag

Lookout Games (Web)

Jahrgang

2007

Wertung

H@LL:


5.9

Besucher:


5.5


Spielziel/ Einleitung:

Als Landwirte im 17. Jahrhundert haben wir die Aufgabe, unseren Hof in den Bereichen Ackerbau und Viehzucht voranzutreiben, uns ausbilden zu lassen, möglichst wertvolle Anschaffungen zu tätigen und auch die Wohnqualität - sprich Größe und Ausstattung unserer Häuser - zu verbessern. Dazu müssen die zur Verfügung stehenden Familienglieder Runde für Runde zu verschiedenen Tätigkeiten eingeteilt werden. Wer seine Parzelle nach 14 Runden am erfolgreichsten bewirtschaften konnte, gewinnt.

Beschrei- bung:

In Agricola versetzen wir uns in die Lage eines mittelalterlichen bäuerlichen Ehepaares, das vermutlich gerade einen kleinen Hof geerbt hat und nun vor der Aufgabe steht, diesen zu bewirtschaften. Auf zweien des in 3 x 5 Segmente unterteilten Hofes steht das spartanische Holzhaus, ansonsten - na ja, gibt's noch viel Raum für kreative Ideen ... Außer uns gibt es auch noch weitere Bauernfamilien, die vor der gleichen Situation stehen - warum also nicht einen kleinen Wettstreit um den Titel "Bauer des Monats" veranstalten?

Der Spielablauf selbst gestaltet sich sehr einfach:
14 Runden liegen vor uns. In jeder Runde geht jedes Familienmitglied einer Beschäftigung nach, d. h. es führt eine Aktion aus. Auf einem zentralen Spielplan zwischen den Höfen der Spieler werden die möglichen Aktionen angeboten, wobei jede nur einmal pro Runde ausgewählt werden kann. Anfangs hat man also zwei Aktionen pro Familie, später ggf. mehr. Das geht reihum so lang weiter, bis sich alle Personen auf den Aktionsfeldern befinden. Danach geht's wieder kurz zum Ausruhen nach Hause zurück, es kommt ein weiteres Aktionsfeld dazu und die nächste Runde beginnt.
Doch halt: Sechs Mal im Spiel findet nach der Heimkehr eine Erntezeit statt. In dieser Phase wird von jedem Acker eines der ggf. dort angebauten Rohstoffe geerntet. Anschließend muss jedes Familienmitglied ernährt werden. Wer das nicht kann, muss betteln gehen - wird also mit Minuspunkten empfindlich bestraft. Zuletzt bekommt das Vieh noch Nachwuchs - natürlich nur, wenn sich mindestens zwei Tiere einer Sorte auf der Parzelle befinden.

Jetzt geht's an die Arbeit: Um uns überlegen zu können, wie wir unsere wertvolle Zeit am besten organisieren, werfen wir einen Blick auf die Aktionen, die für die verschiedenen Ausbaumöglichkeiten des Hofes benötigt werden:
Wollen wir eher Viehzucht betreiben, müssen wir uns zunächst Holz besorgen. Mit diesem können wir dann Weidezäune und Ställe errichten, bevor wir endlich Tiere anschaffen können - ansonsten würden sie ja weglaufen. Für eine Spezialisierung auf den Ackerbau müssen wir zuerst einen Acker pflügen. Danach besorgen wir uns das Saatgut, damit es dann in einer weiteren Aktion ausgesät werden kann. Um unsere Familie und damit die Anzahl unserer Aktionen zu vergrößern, müssen wir erst Holz und Schilf besorgen, mit dem wir dann das Haus vergrößern können - Junior braucht schließlich ein eigenes Zimmer! Und Junior zu bekommen, ist wieder eine eigene Aktion ...

In weiteren Aktionen können wir zusätzliche Rohstoffe wie Lehm oder Stein erwerben, außerdem können wir uns ausbilden lassen oder wir besorgen uns sogenannte "Anschaffungen", die eine effektivere Nutzung des Hofbetriebes erlauben. Ausbildungen und Anschaffungen sind Karten, von denen jeder zu Beginn des Spiels ein paar zur Auswahl auf die Hand bekommt.
Und über allem dürfen wir auch nicht vergessen, dass Arbeit hungrig macht und wir ja auch noch essen müssen! Da stellen sich insbesondere Anschaffungen wie Feuer- und Kochstellen bald als sehr sinnvoll heraus, da diese es erlauben, gezüchtete Tiere und geerntete Getreide in Nahrungsmittel zu verwandeln. Alternativ müssen Nahrungsmittel sonst über separate Aktionen besorgt werden, die man eigentlich viel lieber anderweitig verwendet hätte.

Nach 14 Runden voller schwieriger Entscheidungen erfolgt dann die große Schlussabrechnung: Für jede der drei Tierarten, die beiden Saatgutarten sowie für Äcker und Weiden gibt es je nach erzielter Anzahl zwischen -1 und 4 Punkte. Weitere Pluspunkte erhält man für jedes Familienmitglied, für Größe und Ausbaustufe des Hauses sowie für Anschaffungen. Für nicht genutzte Hoffelder gibt's noch Abzüge. Wer nach Auszählen all dieser Kategorien die meisten Punkte hat, gewinnt.

Fazit:

Etwas Wichtiges vorweg: Man spricht den Namen des Spiels mit Betonung auf dem "i" aus, so wie beim ähnlich klingenden Schweizer Kräuterzucker, und nicht wie beim fast gleichnamigen Softdrink ...

Nachdem wir das geklärt hätten, wenden wir uns dem Spiel zu, bei dem es sich um ein echtes Schwergewicht handelt. Und das im wörtlichen Sinne: Die prallgefüllte Schachtel bringt über 2 kg auf die Waage! Hier handelt es sich wirklich einmal nicht um eine Mogelpackung, bei der die Pöppel in ihren überdimensionierten Behausungen ein Echo hören würden, wenn sie denn rufen könnten. Nein, hier gibt es neben den acht Spielplänen und einem eigenen Satz Spielsteinen für jeden der bis zu 5 Spieler noch ca. 10 verschiedene Sorten von Spielsteinen aus Holz, ganz zu schweigen von den dicken Pappplättchen zur Markierung von Hütten und Äckern. Uups, die 360 (!) Karten hätte ich fast vergessen.

Und es kommt noch besser: Alle Karten und Plättchen sind liebevoll detailgetreu illustriert und bei den 300 Ausbildungs- und Anschaffungskarten gibt es keine Dubletten! Die Texte und Grafiken sind dabei - soweit ich das beurteilen kann - passend zur Zeit und zum Thema gewählt, so dass das stimmungsvolle Eintauchen in das Jahr 1670 erleichtert wird.

Das Thema war zu Beginn zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig für mich - die Landwirtschaft des 17. Jahrhunderts ist jetzt nicht gerade etwas, das ich in den letzten Jahren auf dem Spieltisch vermisst hätte. Aber die Art und Weise, wie die Mechanismen und die grafische Gestaltung mit dem Thema verwoben wurden, wischte alle Bedenken in kürzester Zeit vom Tisch. Was mir jetzt zu meinem Spieleglück noch fehlt, sind Tierfiguren, die die im Spiel enthaltenen simplen Holzwürfel ersetzen - auch das ist ein Beleg dafür, wie lebendig das Thema umgesetzt wurde. 

Und noch ein dickes Lob an den Verlag: Anstatt es beim über 100 Karten umfassenden und für langanhaltenden Spielspaß ausreichenden "Einsteigerdeck" zu belassen, wurden weitere etwa 180 Karten (das "interaktive" und das "komplexe" Deck) hinzugefügt, die alternativ oder zusätzlich zu verwenden sind. Hier gibt's also sozusagen schon die ersten zwei Erweiterungen kostenlos zum Grundspiel dazu! Davon sollten sich andere Verlage mal eine Scheibe abschneiden ...

Beim Lesen der Spielregel gibt's dann allerdings erstmal einen kleinen Dämpfer. Das fängt damit an, dass die in der Spielregel genannten Farben nicht ganz mit dem Material übereinstimmen. Die Stein-Spielsteine sind schwarz anstatt grau, der Lehm ist braun anstatt rot und wird deswegen intuitiv mit dem Holz verwechselt, und die in der Regel weiß genannten Pfeile sind hellgrün. OK, den Fehler mit der Lehmfarbe hat Lookout damit kompensiert, dass man sechs Lehmsteine mehr in die Schachtel gegeben hat und damit egal ist, welche Farbe man für Holz und welche für Lehm verwendet - aber das weiß man beim Lesen der Regel ja nicht.
Der Begriff "Phasen" wird unterschiedlich verwendet: In der Spielregel besteht jede der 14 Spielrunden aus 4 Phasen, während auf den Übersichtskarten von sechs Phasen die Rede ist, die jeweils die Abschnitte vor einer Erntezeit bezeichnen. Bis ich das mal herausgefunden hatte ...
Dann ist die Wahl der Kapiteleinteilung und die Wahl der Überschriften etwas unglücklich. Warum zum Beispiel steht die Wertung nicht beim Kapitel Spielende, sondern wurde verschämt in den mit Ameisenschrift geschriebenen Anhang verschoben? Auch beim Nachschlagen musste ich mich jedes Mal durch alle Seiten blättern, da durch die gewählte Formatierung keine Struktur deutlich wird. Die Gruppierung der Aktionen in die Bereiche A - D halte ich für sehr verwirrend, denn niemand wird fragen: "Welche Aktionen gehören zur Viehzucht?" Vielmehr wird man zu einer einzelnen Aktion etwas wissen wollen, und dieses erfährt man dann im Anhang Kapitel 2, also wieder an einer ganz anderen Stelle.
Eigentlich schade, denn an sich ist Agricola ein Spiel mit einfachen Regeln, bei denen der Aufbau und die Gestaltung der Spielpläne den Spielablauf sehr gut unterstützen und nur sehr selten überhaupt Regelfragen auftauchen.
Sehr sinnvoll und lobenswert sind die Kapitel des Anhangs, in denen Detailfragen zu einzelnen Karten erläutert werden. Im Allgemeinen sind zwar auch diese selbsterklärend, aber so werden auch letzte Zweifel ausgeräumt. Für den "Erstleser" der Regel wäre vielleicht der Hinweis sinnvoll gewesen, dass man nicht den kompletten Anhang durchlesen muss, um das Spiel spielen zu können. Höre ich da ein "Ist doch wohl logisch!"? Na ja, die Wertung und die einzelnen Aktionen sind auch nur im Anhang erklärt und sollten vielleicht schon gelesen werden ...

Genug gemeckert, kommen wir endlich zum Spiel selbst: Kann das Spiel die hohen Erwartungen, die es durch Materialreichtum und grafische Qualität geweckt hat, auch erfüllen? Nicht nur das: es übertrifft sie noch deutlich!
Von der ersten Sekunde an steckt man mitten im Spielgeschehen, jede Entscheidung hat signifikante Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf. Es zeigt sich schnell, dass Agricola auch in spielerischer Hinsicht ein Schwergewicht ist - und das auch schon mit der für den Einstieg zu empfehlenden sogenannten Familienvariante. Diese Bezeichnung ist daher fast schon irreführend, denn das, was man allgemein unter "Familienspiel" versteht, ist Agricola auch mit dieser Variante nicht. Es wird zwar auf die Ausbildungskarten und kleine Anschaffungen verzichtet, aber trotzdem wird den Spielern schon eine ganze Menge an Vorausplanung und logistischen Fähigkeiten abverlangt.
Die erste Partie benötigt man, um zu lernen, dass man erstens gut auf seine Ernährung achten und zweitens möglichst wenige der verschiedenen Bereiche vernachlässigen sollte - sonst hagelt es derbe Minuspunkte. Und schon hat es einen gepackt: "Fürs nächste Mal weiß ich schon, was ich anderes ausprobieren will!" In diesem Zustand befinde ich mich nach über 15 Partien immer noch ...

Schon die Familienvariante ist absolut empfehlenswert. Der Wiederspielreiz lässt hier jedoch bald etwas nach, wenn sich die "Basisstrategien" herauskristallisiert haben (Konzentration auf Ackerbau oder auf Viehzucht).Spätestens ab hier sollte das vollständige Spiel inklusive der Ausbildungen und der kleinen Anschaffungen in Angriff genommen werden! Je nachdem, was man an Karten auf die Hand bekommt, eröffnen sich einem die verschiedensten Möglichkeiten, die Strategien zu variieren. Diese hier zu beschreiben, würde den Rahmen der Rezension sprengen.
Natürlich gibt es stärkere und schwächere Karten bzw. Kartenkombinationen in den Decks. Daraus jetzt zu folgern, dass eine dominierende Glückskomponente Einzug ins Spiel gefunden hätte, ist aber falsch! Wer z. B. viele "starke" Karten bekommt, ist versucht, zu viele davon auszuspielen - und dieses kostet unter Umständen Aktionen, die andere dann noch gewinnbringender für sich einsetzen können. Und manche anscheinend schwache Karte stellt sich irgendwann im Spielverlauf vielleicht doch noch als sehr nützlich heraus.

Das Material ist den möglichen Spielerzahlen angepasst. So gibt es für 3 bis 5 Spieler je einen unterschiedlichen Satz von am Anfang ausliegenden Aktionskarten, bei 1 bis 2 Spielern entfallen diese. 1 Spieler? Ja, auch das ist vorgesehen! Hier kann ein Spieler gegen seinen eigenen Highscore antreten bzw. diesen in einer sogenannten "Kampagnenregel" verbessern. Auch dieses macht Spaß, unterscheidet sich aber im Spielgefühl dadurch, dass einem nie eine wichtige Aktion vor der Nase weggeschnappt werden kann. So wird das Ganze noch mehr zu einer Optimierungsaufgabe, die auch gut mal eine Stunde oder länger dauern kann - bei der aber dann wenigstens kein Mitspieler herumnörgelt ...
Das Spiel funktioniert mit allen Spielerzahlen hervorragend - vielleicht mit kleinen Abstrichen bei fünf Mitspielern, da hier besonders gegen Ende des Spiels, wo auch der letzte Siegpunkt noch aus dem Material herausgekitzelt werden muss, die Wartezeiten manchmal recht lang werden können. Ansonsten geht der Spielablauf aber durchaus flott vonstatten, man merkt kaum, wie die Zeit vergeht.

Wem kann man das Spiel nun empfehlen? Wer gerne anspruchsvolle Spiele mag, bei denen man immer wieder leicht abgewandelte Strategien und Taktiken ausprobieren kann und wer seinen Spielspaß nicht unbedingt nur im direkten Aufeinandereinschlagen der Kontrahenten sieht, liegt hier genau richtig. Oder noch prägnanter ausgedrückt: Für den ist Agricola ein Muss!
Wer allerdings ein "Spiel für die ganze Familie" sucht, sollte vorsichtig sein: Der Spielablauf an sich und die Ausführung der Aktionen sind zwar einfach. Aber die Fülle der Aktionsmöglichkeiten und deren im voraus zu bedenkenden Konsequenzen können für nicht so geübte Spieler doch etwas unübersichtlich sein. Zudem ist die Einstiegshürde relativ hoch, wenn man nicht gerade ein Profi im Erarbeiten von Spielregeln ist. Trotzdem kann ich einen Versuch nur empfehlen!

(Ralph Bruhn - 13.12.2007)

Regel- variante

Regelvariante zur Auswahl der Ausbildung zu Spielbeginn von René Puttin:
In seltenen Fällen passiert es, dass ein Spieler zu Beginn des Spiels eine seiner Meinung nach sehr schlechte Auswahl an Ausbildungen und kleinen Anschaffungen erhält. Folgende Variante kann dies ausgleichen: Ein Spieler kann zu Beginn des Spiels (und nur dann!) alle 7 Ausbildungen und/oder kleinen Anschaffungen abgeben um 6 neue der jeweiligen Sorte zu erhalten. (Solle ein Spieler nun immer noch unzufrieden sein, kann man das ganze jeweils wiederholen und immer eine Karte weniger erhalten.)

Regelvariante zur Kompensation von Nachteilen zum Spielstart von Gernot Köpke:
Beim Spielstart ist die Verteilung von Ausbildungen und kleinen Anschaffungen sehr zufallsbedingt. Während einer genial sich ergänzende Kombinationen hat, lohnt es sich für einen anderen u.U. kaum auch nur eine Karte zu spielen, was unterm Strich sehr nachteilig ist. 
Um dieses Startmanko etwas wett zu machen und den Spielern mehr Entscheidungsmacht zu geben, sollte jeder Spieler sich seine Karten zusammenstellen indem er eine der sieben Ausbildungen bzw. kleinen Anschaffungen wählt und dann den Stapel mit sechs Karten reihum weitergibt. Nun wählt man erneut eine der (sechs) Karten aus. Das setzt sich fort bis alle Karten verteilt sind.

2. gernial'scher Kompensationsvorschlag zu den Startbedingungen: "Picken" und "Draften"! (von Gernot Köpke):
Die Spieler erhalten je neun Ausbildungs- und Anschaffungskarten. Sie wählen je drei Karten aus und geben den Rest reihum weiter. Nun wählt jeder immer wieder eine Karte aus bis zwei Karten je Sorte übrig bleiben. Diese werden aus dem Spiel genommen.

Kurzspiel- regel

In unserer Rubrik Kurzspielregeln stellen wir Euch Zusammenfassungen/Übersichten diverser Spiele im PDF-Format zur Verfügung. Einfach öffnen und ausdrucken:
Agricola (M.Boller-Olfert)

Unsere
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz
Ralph Bruhn

Kommentar: Ragt aus dem ohnehin schon guten Spielejahrgang 2007 noch einmal deutlich heraus. Der Spielreiz tendiert zur 7 :-)
Nicole Biedinger

Ulrich Fonrobert

Kommentar: Mein Favorit von Essen 2007!!! Ein tolles Spiel rund um den Aufbau von Bauernhöfen. Liebevoll gestaltet und mit drei unterschiedlichen Kartensets für verschiedene Spielvarianten (einsteiger, Interaktiv und Komplex).
Kathrin Nos

Michael te Uhle

Michael Andersch

Martin Berganski

Jörn Griesbach

Barbara Winner

Uta Hillen

André Beautemps

Kommentar: Ein tolles Spiel, hat man erstmal die Verwirrung bei der Materialschlacht beseitigt. Das Basisspiel enthält mindestens vier Erweiterungen. Trotzdem sollen weitere in Arbeit sein! (ah, ich liebe unbestätigte Gerüchte)
Frank Gartner

Kommentar: Ein Muss für Freunde von anspruchsvollen Aufbauspielen!
Peter Nos

Roland Winner

Bernd Eisenstein

Kommentar: Unglaublich, was hier geleistet wurde. Material ohne Ende und ein sehr schönes Spielerlebnis, das langen Spielspaß garantiert. An der Höchstnote ist kaum vorbeizukommen, auch wenn die Interaktion nur eine kleine Rolle spielt.
Rolf Braun

Kommentar: Man muß von 14 Karten den Text lesen und grob sotieren und sich merken, dass hemmt anfangs den Spielfluss. Gute Kartenkombinationen können schon ein guter Vorteil sein. Ansonsten ein schönes, wenn auch etwas langes (30 min pro Person) Aufbauspiel. Und ich bin nach 10 mal spielen jetzt doch süchtig. DSP 2008 Platz unter den ersten drei m.E. sicher.
Stephan Gehres

Kommentar: Das beste Spiel seit langem. Einziger Schwachpunkt ist die Spielregel.
Rene Puttin

Kommentar: Waoh!!! Agricola stellt meiner Meinung nach alles bisher da gewesene, sogar Puerto Rico und Caylus in den Schatten. Einziger minimal Kritikpunkt: Man kann evtl. sehr viel Pech mit seinen Ausbildungen und kleinen Anschaffungen haben.
Silke Hüsges

Udo Kalker

Kommentar: Insgesamt sehr schön umgesetztes Thema, das eine Reihe von persönlichen Ausbaualternativen zuläßt. Durch die Fülle von Karten wird es auch nicht so schnell langweilig. Trotzdem hatte ich oft den Eindruck, daß viele der Zusatzkarten nicht zum Einsatz kommen, da ihre Funktion im Vergleich zu den Kosten oder dem Aufwand einfach zu schlecht sind. Man schnell mal den Überblick über die Fülle der Möglichkeiten und übersieht, wer denn momentan vorne ist. Sicherlich eines der soliden Highlights des Jahres, für mich aber nicht DAS Top-Highlight.
Carsten Pinnow

Kommentar: Etwas zäher Spielfluss durch zu komplexe Möglichkeiten. Vorgegaukelte Interaktion bei speziellen Karten, die alles nur komplizierter, nicht aber besser machen. Schönes Material, schlechte Regel, viel Abwechslung. Kein Spiel für Familien! Die Leichtigkeit eines Puerto Rico oder Caylus fehlt...
Andrea Poganiuch

Patrizia Holz

Katrin Husmann

Michael Schlepphorst

Kommentar: Ohne Zweifel ein absolut tolles Spiel mit bereits enthaltenen Erweiterungen und einer schönen Solo-Variante. Trotzdem ist es mir manchmal zu viel anstrengende Denkaufgabe.
Tobias Brouwer

Kommentar: Ich freue mich sehr über die äußerst gelungene Solovariante, die den richtigen Schwierigkeitsgrad hat und sehr viel Spaß macht
Monika Harke

Mike Keller

Kommentar: Agricola hat sich in den Mittelpunkt der bisherigen komplexen Spiele gerückt. Bestehende, tolle Mechanismen, ergänzt mit (Sammel?)Karten und das Alles wunderschön aufgemacht. Einfach immer wieder ein Erlebnis!
Horst Sawroch

Bestellen im 
Internet bei 

Agricola




MITMACHEN:

Deine Wertung
(Wertungsschlüssel)

Email an
RezensentIn

Eure
Wertung:

Spieler

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz

Braz

Kommentar: Jo, Agricola wird allerorts gelobt...dem schließe ich mich gerne an... ;)

Marco Stutzke

Burkhard Nierhaus

Kommentar: Wird mir ein wenig zu sehr gehyped, trotzdem eines der (für mich) 3 besten Spiele 2007

Guido Kurth

Kommentar: Das Spiel ist liebevoll gestaltet und von der Menge des Materials her gesehen jeden Cent wert. Jede Partie verläuft anders. Es ist immer wieder verlockend neue Taktiken auszuprobieren. Vorsicht, das Spiel hat Suchtpotenzial!

Christof Lehr

Kommentar: Es kann schon etwas in Arbeit ausarten, den Überblick über die vielen Aktionsmöglichkeiten zu behalten. Sicher kein Familienspiel oder Spiel für Gelegenheitsspieler oder so mal für zwischendurch. Wenn man sich drauf einlässt aber schlicht ein Strategiehammer!

Ralph Thiel

Kommentar: Danke, Uwe! Ein Spiel, das zu zweit genauso viel Spaß macht, wie zu fünft - Das will schon was heißen! Ich teile Ralph's Meinung: Spielspaß ist eher eine Sieben.

Claus Fischer

Kommentar: Ein ganz großer Wurf von Uwe Rosenberg und Lookout Games! Die hohen Erwartungen haben sich erfüllt und die Vorschusslorbeeren waren gerechtfertigt. Ein tolles Strategiespiel mit vielen durchdachten Mechanismen und hohem Suchtpotential!

Cyberian

Kommentar: Spitzenspiel in jeder Besetzung!

Michael Schlepphorst

Kommentar: Schwanke zwischen einer guten 5 und einer schlechten 6. Das Auffüllen der Felder kann schon lästig sein und es ist auch keine leichte Kost. Aber ein tolles Optimierungsspiel bei denen gleich Erweiterungen und eine schöne Solo-Variante mitgeliefert werden. Daher dann auch von mir die Höchstnote!

A.Schomann

Frank D.

Kommentar: Ich schliesse mich der häufig geäußerten Kritik an, dass die Karten absolut nicht ausgewogen sind. Hier kann man richtig Pech haben. Außerdem zwingen einen die Karten eigentlich immer etwas in eine bestimmte Richtung, auch das finde ich schade. Wir spielen die Variante, dass man jeweils 10 Karten auf die Hand bekommt und davon dann 7 behält. Das mindert etwas den Glücksfaktor. Das ich dem Spiel trotzdem 5 Punkte gebe, spricht einfach nur für das Spiel. Denn sehr gut ist es auch mit diesen Mängeln! Ein "Add-on" in Form von schönen Tierfiguren würde ich mir gerne zulegen, falls der Verlag das mal realisiert.

Ralf Schmitz

Hellseher

Kommentar: Herzlichen Glückwunsch zum "Deutscher Spielepreis 2008"

Marcus

Kommentar: Agricola konnte mich nicht begeistern. Jeder spielt für sich und die Karten bringen einen unnötig hohen Glücksanteil in ein Spiel, das ansonsten absolut planbar ist. Durch die fehlende Interaktion entsteht meiner Meinung nach kein Spannungsbogen und so kann ich nur sagen: langweilig.

Gunnar

Kommentar: ...es ist richtig über Agricola wird zurzeit viel geredet...und das völlig ZURECHT! Mein absolutes Lieblingsspiel im Augenblick. Funktioniert zu zweit wirklich gut und nach dutzenden Partien verläuft jedes Spiel noch anders.

Paul Arnesen

Kommentar: Etwas viel euphorisierte Kommentare hier. Das Spiel ist sehr solide designt und die Erweiterung ist gleich dabei. Dennoch: Die Starthand empfiehlt geradezu eine Spielstrategie. Hat man diese bestimmt, erfüllt man diese 14 Runden lang ohne das was aufregendes passiert (mangelnde Interaktion). Trotzdem aufgrund der Komplexität empfehlenswert.

Tom Hoemske

Kommentar: Sehr gelungenes Spiel, etwas nervig das dauernde Auffüllen und für mich als Liebhaber interaktiver Spiele kann man dem Mitspieler zu wenig schaden ;-). Insgesamt eine der TOP-Neuheiten des neuen Spielejahrgangs.

Tommy

Kommentar: Erwähnt werden sollte noch, daß die zur Verfügung stehenden Aktionen in der Reihenfolge variieren. Und die wirklich, wirklich bemerkenswert schlechte Spielregel, die das Spiel eher verhindert als erklärt, dabei ist es gar nicht so schwer. Ich glaube, wir alle vertehen das Spiel TROTZ Regeln, da wir schon so viele andere Aufbauspiele kennen, aber jemand, der noch nie ein anderes Spiel gespielt hat, wird es nicht verstehen können.

Grzegorz Kobiela

Kommentar: Klar, Agricola ist ein Solospiel - ob alleine, zu zweit, dritt, viert oder fünft, man spielt größtenteils vor sich hin. Die einzige Interaktion ist die Wegnahme von Aktionen. Aber das stört mich absolut nicht, denn was ich selber machen kann, bringt sehr viel Freude und Spaß ins Spiel und das ist, was zählt. Außerdem kommt es schon ein wenig auf das Timing der Aktionen an. Je mehr Spieler, desto größer auch der Einfluss der Mitspieler. Zudem liebe ich Spiele, die einen Überlebenskampf darstellen. Für mich also in allen Aspekten ein absolutes Highlight.

Imke Ölrichs

Kommentar: Super Spiel.Spielidee toll umgesetzt.

Wolf von der Osten-Sacken

Kommentar: Einziger Mangelpunkt ist die nicht gerade gute Spielregel, ansonsten schließe ich mich aber dem Hype an. Allein die Variationsmöglichkeiten durch die 360 Karten hauen einen vom Hocker. Langweilig wird dieses Speil nie werden

Monika dilli

Kommentar: Mit der Interaktion ist das so ne Sache. Man sollte die Wertung mehrmals machen können: Fürs "Einsiedlerspiel", und für Spiele mit verschiedenen Kartendecks...

Martin (Maddin) Ballhorn

Kommentar: *Hutzieh* vor diesem Werk...

Tigo

Kommentar: DAS Spiel des Jahres für mich! Da es mir erklärt wurde, war der Einstieg schnell und das Spiel konnte starten. Die begrenzte Anzahl an Spielzügen- und runden und die begrenzten Resourcen machen das Spiel interessant und spannend bis zum Schluss, denn "immer" schnappt Dir jemand was vor der Nase weg. Was mich jetzt noch interessiert, nachdem ich es mir gekauft habe: wie kann man das alleine spielen :)

Daniel Wemhöner

René Buch

Kommentar: Die allseits bemängelte Regel ist gar nicht so schlimm. Ich kam sehr gut druch und alles in allem muss ich ganz klar sagen: Ein top Spiel! Ich müsste auf meinen Wertungsblock gucken, wenn ich wissen wollte wie oft ich das Spiel scho gespielt hab....

Stephan Flato

Kommentar: Aufmachung ist Top, allerdings hätte ich mir bei den Karten bei für Kosten und Spiegpunkte größere Symbole gewünscht. Durch die vielen Karten muss man öfters man nachschauen, wie hoch die Kosten sind und worin genau der nutzen liegt. Dass hemmt den Spielfluß. Die Interaktion besteht einzig darin zu entscheiden, welche Felder man belegt. Der Glücksanteil im Spiel ist sehr gering, da fast alles vorhersehbar ist (nur die Züge der Mitspieler nicht), aber meist ist die Auswahl einer/der sinnvollen/sten Aktion auch recht klein. Für mich ein Spiel, dass ich nur Vielspielern anraten (und empfehlen) würde. Gelegenheitsspieler eher nicht, da man immer durch etwas neues gebremst wird und um nur die Familienversion zu spielen ist das Spiel zu teuer, bzw. sind günstigere Spiele (z.B. Säulen der Erde) zumindest gleichwertig!

M. Simons

Tim

Kommentar: "Agricola" hat mich leider nicht überzeugt. Die Komplexität des Spiels ergibt sich hauptsächlich aus der enormen Kartenvielfalt, dadurch wirkt das Spiel auf mich nicht gerade elegant. Erst Puerto Rico, dann Caylus, jetzt Agricola - wieviele Spielelemente werden wir in 5 Jahren auf dem Tisch haben? Komplexität kann man doch auch mit einfachen Mechanismen erreichen. Schade, daß manche Brettspiele immer öfter wie Computerspiele funktionieren wollen/sollen ...

M. Bayer

gruenerpoeppel

Kommentar: Das 2007er Spiel fur taktische Optimierer und die Überforderung für Wenig- oder Familienspieler ;-). Bei letzteren sträuben sich bei mir, bei soviel Lobeshymnen die Nackenhaare. Dennoch ein würdiger Spitzenplatz in einem überragenden Jahrgang.

Dieter NIehoff

Kommentar: Besser geht nicht ....

Mike

Stephan Valkyser

Kommentar: Wenn man bei Spielbeginn die Ausbildungs- und Anschaffungskarten "verdraftet", wird das Qualitätsniveau der Kartenselektion besser ausgeglichen

René Buch

Kommentar: Für mich eines der absoluten Messehighlights! Ich spiele es sehr gerne alleine!

Martin (Maddin) Ballhorn

Kommentar: Wow!!!

Michael Metternich

Volker Nattermann

Kommentar: Der DSP 2008 ist vergeben !! Tolles Spiel !

Gernot Köpke

Kommentar: Wo sonst bekommt man soviel Spielmaterial zu einem so genialen Spiel zu so einem guten Kaufpreis? Nur die Startbedingung mit den Ausbildungskarten und den kleinen Anschaffungen sollte anspruchsvoller modifiziert werden

Sonny Crockett

Kommentar: Großartig. Ein Spiel, dass auch alleine super funktioniert.

Renate

Kommentar: Tolles Spiel! :-)

belzr

Kommentar: Ein herausragendes Spiel aus einem SpitzenSpieleJahrgang. Flüssig spielbar in allen Mitspielerzahlen. Lesbarkeit der Spielregel und des Kartenmaterials jedoch nur für gesunde Augen und helles Licht (Ameisenschrift und unklare Farben ) Besonders für konstruktive Spielertypen geeignet

Sven H.

Kommentar: Ein phantastisches Spiel! Die Mechanismen sind einfach grandios. Es macht durch die hohe Anzahl der Karten immer wieder spaß neue Taktiken zu probieren und selbst wenn man keinerlei Ausbildungen oder kl. Anschaffungen nutzt ist der Sieg noch drin! Hammer!

Gabi Goldschmidt

Kommentar: Ein absolutes Highlight!

Oliver Grimm

Kommentar: Für die Bestnote reicht es dann doch nicht. Es ist nunmal eher ein Solo-Mehrpersonenspiel.

Martin Kosub

Kommentar: Nur die 5, da es schon sehr stark von der Kartenhand abhängig ist, ob man eine Siegchance hat oder nicht. Mögliche Variante: Karten draften!!

Dieter Niehoff

Kommentar: Gestern bereits die 18. Partie gespielt. Und immer noch bin ich der Ansicht: AGRICOLA ist das besste Spiel für Ambitionierte in der Neuzeit. Hut ab vor einer großen Tat!

Timo Schneider

Kommentar: Genial! Das war das erste, was uns nach der ersten Partie in den Sinn kam. Und auch nach der x-ten Partie hat sich das nicht geändert. Und wie toll das Spiel ist merkt man an den DIngen, die einem sauer aufstoßen: die Farben der Spielsteine (Holz und lehm beide in Brauntönen, anstatt wie in der Anleitung angegeben in rot bzw. braun) und die unzähligen Karten. Und was die Karten anbelangt muss sich das Tester-Team des Verlages harte Kritik gefallen lassen. Denn wer mir weiß machen will, dass eine Ausbildung wie die "Amme" getestet wurde und trotzdem im Spiel blieb... da wurde deutlichst geschlampt. Wer eines der besten Spiele haben möchte... Agricola gehört zu dieser Gruppe Spiele. Aber tut euch einen Gefallen und schaut euch vorher Karten aus, die entweder jeder erhält, oder die man aus dem Spiel entfernt. Doch wie gesagt, zwei Schwächen unter unzähligen Stärken! :)

Michael Thomas

Marc Hess

Kommentar: Es bleibt nicht anderes übrig als in den allgemeinen Lobgesang einzustimmen!

Stephan Wendt

Kommentar: Ich bin auch von dem Spiel begeistert, habe allerdings nur die Familienversion gespielt und meine, dass mich diese schon genügend gefordert hat. Bin mal auf ein Solospiel gespannt, das ich Agricola nur zu dritt gespielt habe.

Jochen Schmidt

Kommentar: Einziger Kritikpunkt: Kaum Interaktion vorhanden. Dennoch sehr nettes Aufbauspiel.

Stefan Keßler

Gerd Husmann

Romy

Kommentar: Regel = wer ist der erste Startspieler? *oder hab ich es überlesen* Wir würfeln es der Fairness halber immer aus! Tiere sind häßliche Würfel Lehm sieht aus wie Holz bz.w umgekehrt *Farbwahl überdenken* Mir fehlen immer Zäume und Ställe :-)

Michael Thomas

Peter Stein

Kommentar: Wieder eins von den Spielen, an denen man einen ganzen Abend frustriert sitzen kann, wenn die Karten nicht passen. Wems gefällt, den ganzen Abend auf seine Mitspieler zu warten, der wird hierdran seine helle Freude haben. Im Grunde kann man auch jeden ein SP spielen lassen und die Punkte vergleichen. Wer hier Interaktion erkennt, hat sich im Spiel geirrt.

Leonard Zorn

Kommentar: Der Vorwurf man müsse ewig auf die Mitspieler warten trifft nur bei der ersten Runde zu. Danach läuft es für gewöhnlich sehr flüssig. Zur Interaktion: Es lohnt zwar kaum, gezielt Aktionen gegen einzelne Spieler zu machen, man muss aber trotzdem genau aufpassen, was die Mitspieler machen um zu wissen, welche Aktionen noch genommen werden. Fazit: Wahnsinns-Spiel!!! Thront in meiner persönlichen Rangliste jetzt neben PR auf dem Olymp der Vielspielerspiele.

Dittsche

Kommentar: Sicherlich ein gutes Spiel. Lob wegen der Materialfülle in einem verhältnismäßig kleinen Karton und der liebevollen und aufwendigen Kreation dieses Spiels. Hier steckt viel Arbeit drin. Aber trotzdem springt der Funke bei uns nicht richtig über. Dafür fehlt die Eleganz und Ausgewogenheit anderer Spiele dieser Art. Neulinge werden erschlagen (O-Ton: "was für ein Freak-Spiel") Hier hätte ein größerer Verlag mit beschränkenden (marktorientierten) Tendenzen vielleicht mit weniger, mehr gemacht. Das werden aber viele von Euch anders sehen. :-)

Paul Arnesen

Kommentar: Ein Lob für die gebotene Komplexität bzw. Vielfalt an möglichen Taktiken oder Strategien. Leider fällt die Interaktion fast völlig weg und beschränkt sich auf das Wegschnappen von Ressourcen. Zu Beginn Note 5, aber nach einem dutzend Partien noch eine solide 4.

Stephan Wendt

Kommentar: Ein sehr gutes Spiel!

Frank

Kommentar: Ich hätte nach den ersten 3 Spielen noch eine knappe 5 vergeben, doch nach nunmehr circa 30 Spielen eine klare 6 beim Spielspass! Bei allen Spieleabenden derzeit das Highlight!!! (die Solo-Variante finde ich allerdings langweilig!)

Andreas D. Becker

Kommentar: In jeder Hinsicht eine Wucht. Und zum Kartenglück: Die richtige Würze bekommt ein Spiel doch erst, wenn man auch mal seine alchimistischen Fähigkeiten unter Beweis stellt und aus Scheiße Schokolade macht.

Heiko Schiffer

Kommentar: Agricola ist jetzt seit etwa einem halben Jahr mein absoluter Favorit. Hatte das Glück, während der Entwicklungsphase einige Testspiele mitzumachen. Bin seitdem infiziert:-) Die ersten drei bis vier Spiele sind nicht ganz einfach, da man die verschiedenen Mechanismen des Spiels verstehen muss, was einige Zeit dauert, aber danach wird das Spiel immer besser. Habe jetzt im Urlaub in zwei Wochen etwa 20 Spiele gespielt und freue mich immer noch auf jede neue Partie. Immer wieder bekommt man neue Kartenkombinationen, die erst im Zusammenspiel tolle neue Möglichkeiten eröffnen. Ich kann das Spiel nur jedem empfehlen!

Andrea B.

Kommentar: Für Brettspiel-Fans ist dieses Spiel schlichtweg ein Muss :o))

Franz Schubert

Kommentar: Für Spieler ein Muss. Durch die unendliche Kombination der Karten immer wieder anders. Wir spielen inzwischen mit draften, d.h. jeder bekommt einen 7er Pack, sucht sich eine Karte aus und gibt die restlichen nach links weiter bis alle Ausbildungen verteilt sind. dasselbe dann mit den Anschaffungen.

Dr. Andreas Günter

Kommentar: Über Agricola wurde inzwischen wohl schon alles geschrieben. Derzeit Nr. 1 auf der "Spieleweltrangliste" Board Game Geek. Dieses Spiel gehört in jede Spielesammlung von Freaks. Reine Familienspielrunden sollten erst mal antesten.

Ernie

Kommentar: Agricola setzt neue Maßstäbe in der Ausstattung und Umsetzung der Spielidee, so dass Anleihen bei zuvor erschienenen Werken gerne verziehen werden. (Für kleine Tische :-) eignet sich die "Familienversion" -nicht zu verwechseln mit einer Familien-Version- bestens.)

Deilana

Kommentar: Ich habe es nicht so gern gespielt, weil die Aufmachung mit den Klötzchen mir nicht so sehr gefallen hat; aber sonst wäre es wahrscheinlich ein schönes Spiel.

jyrkki

Heiko Weiß

Kommentar: Leider manchmal zu langwierig und aufgrund der vielen Möglichkeiten in den ersten Runden sehr zähflüssig. Man weis Anfangs nicht so wirklich was man wann am besten bauen sollte.

Nikolai

Kommentar: Dieses Spiel hat so viele Bewertungen, da wurde bestimmt schon alles gesagt was man so sagen kann. Top.

Babak HAdi

Kommentar: Endlich habe ich es gespielt!! Super! Kritik: zu viele Karten und es ist zu schnell zu Ende ansonsten einwandfrei. Last euch bitte nicht von den "komplizierten" Regeln abscheuchen. Nicht ein Spiel fur gelegenheits Spieler die alle Regen in 5 minuten lernen wollen.

Howa

Flundi

Kommentar: Hall of Fame. Ein zeitintensives Meisterwerk, welches Puerto Rico und Caylus die Hand schütteln darf und dabei selbst so manchen Vielspieler auf der Strecke lässt. Grübler am Tisch können die Hölle sein.

Jörg Lehleitner

Kommentar: Absolut geniale Ausstattung und eine Vielzahl von Karten lassen kaum wünsche offen. Die Logos könnten zwar etwas größer sein, aber damit kann man sehr gut leben. Leider wird der Karton langsam zu klein mit den Vegimeeples :-)

Bruno Lundius

Kommentar: Einfach Klasse Spiel!

Michael Schepers

Kommentar: Einfach nur toll. Schön anzusehen wie sich langsam so alles aufbaut und manchmal etwas ärgerlich, wenn jemand euch die Aktionsfelder vor der Nase wegschnappt und in der Erntezeit nicht genug Nährwerte übrig sind. Auch die Solospiel-Variante ist äußerst reizvoll. Beeindruckend ist das Spielmaterial. Mehr Material (und Gewicht) ist fast nicht mehr möglich.

Winnie

Kommentar: Jeder spielt für sich, während der Bauernhof wächst. Da ist ein Spaziergang deutlich spannender. Ein echter Flop.

Adrian Krenn

Hatse Nichalle

Kommentar: Das beste Spiel seit langem: Super Thema (endlich mal keine Burgen), bekannter aber guter Mechanismus passend umgesetzt, unglaubliche Materialfülle... und danke: endlich mal kein Menzel, kann dieses Grafikeinerlei nicht mehr sehen.

Hatse Nichalle

Kommentar: Das beste Spiel seit langem: Super Thema (endlich mal keine Burgen), bekannter aber guter Mechanismus passend umgesetzt, unglaubliche Materialfülle... und danke: endlich mal kein Menzel, kann diesen Grafieinheitsbrei nicht mehr sehen.

Birger Hogrefe

Kommentar: Tolles Material, aufgrund der vielen Karten ist Abwechslung garantiert. Sehr gut!

Kai Stemmler

Wolfgang Weber

Kommentar: Plus: Schöne Aufmachung, viele Aktionsmöglichkeiten. Minus: Wenig Interaktion. Dem Spiel fehlt etwas Biss, es ist zu harmonisch. Kaum Möglichkeiten, die Aktivitäten der Mitspieler zu durchkreuzen.

Thomas Hammer

Kommentar: Unglaubliches Spiel! War für uns faszinierend vom ersten Probespiel (Familienversion) an. Nicht nur thematisch rundum und bis ins Detail stimmig, auch die unzähligen, taktischen Möglichkeiten sind vom Allerfeinsten. Interaktion gibt es genug und langweilig wird es - trotz der anfangs hohen Spieldauer - keinem. Im Gegenteil: In unseren Spielrunden wurde stets bedauert, dass das Spiel schon zu Ende ist. Für Vielpieler ein Muss, für spielerprobte Familien eine wirklich lohnenswerte Herausforderung...

Jim

Kommentar: Unglaublich komplex, aber unglaublich schön...definitiv kein Spiel für Seltenspieler, aber ein Highlight für Leute, die sich von umfangreichem Spielmaterial und einer ausschweifenden Anleitung nicht abschrecken lassen.

greggy

Steffen Sauter

Kommentar: Agricola ist Zurzeit mein absolutes Lieblingsspiel. Gerade durch die vielen Karten und die Familienvariante ist jeder gewünschte Koplexitätsgrad realisierbar.

pocketrocket

Kommentar: Ich spiele Agricole nun schon seit fast 2 Jahren immer wieder dann und wann und habe immer noch keinen Totpunkt erreicht. Den Miesepetern zum Trotz kann man mit guter Übersicht sehr interaktiv spielen und mit ein wenig um-die-Ecke denken den Kontrahenten immer wieder ein Schnippchen schlagen wenn man das dortige Vorankommen beobachtet. Das Glück der Karten kann durch eine solide Basisstrategie zielgerichtet genutzt werden - es sind immer 3 oder 4 brauchbare Karten dabei um das Vorankommen zu verbessern , stärke Kombinationen sind nicht ausgeschlossen, aber es liegt am Spieler was er aus dem Möglichkeiten macht. Und genau das gefäll tmir immer wieder auf s Neue ein vermutetes Maximum aus den Möglichkeiten herauszukitzeln und dabei besser zu sein als der /die Gegner.

Reyk

Kommentar: Macht Spaß, aber ich sehe es wie Tim: Langzeitspielspaß nur auf Basis der Kartenvielfalt und nicht durch den Mechanismus. Dabei stört mich weniger das Kartenglück als vielmehr die darunter leidende Übersichtlichkeit am Tisch. Die Handlungen/Auslagen der Gegenüber lassen sich nicht auf einen Blick intuitiv erfassen.

Michael Stubenrauch

daria

Kommentar: AadyEd Gra7noI59Unral92Bb7wf

Martin Schipper

Stefan

Christian Busch

Kommentar: Die meisten Wertungen, die ich hier las sind nach meiner Einschätzung ein bissel zu euphorisch. Agricola glänzt vorallem durch seine Aufmachung. Die Regel ist unter aller Kanone, nix für ungut, aber bei anderen Spielen wurde aus diesem Grund schon einmal der ein oder andere Wertungspunkt aufgrund einer solchen Regel abgezogen. Interaktion findet nur in geringem Maße statt, eine Partie kann auch ganz ohne Worte gespielt werden. Dies mag ja auch ein Vorteil sein! Es ist nicht gelungen einen Glücksfaktor zu finden, der einem so komplexen Spiel angemessen wäre; wer zu Spielbeginn schon die richtige Kartenkombination auf der Hand hält gewinnt zumeist dann auch das Spiel. Somit vier Punkte. So lassen sich nur mit Hilfe von Sonderregeln diese Unausgewogenheiten im Ansatz beheben. Für Familien und Wenigspieler eher ungeeignet.

Pasvik

Kommentar: Unschlagbar: Nach einem langen Spieleabend eines der Spiele, das einen noch in die Träume begleitet und einen nach weiteren Optimierungsmöglichkeiten suchen lässt. Ich verstehe die Spieler nicht, die hieran noch etwas auszusetzen haben. Mehr Tiefe, die auch noch spielbar bleibt, erreicht danach nur noch ein PC-Spiel. Einziges Manko: Die Grafik hätte eein wenig der Epoche, in der das Spiel spielt angepasst werden können. Ein bisschen zu sehr Comic...

Christopher I.

Kommentar: Durch die Meeples wird das Spiel wunderschön, und durch die Erweiterung kommt ein kleines Interaktionselement ins Spiel. Ansonsten mit oder ohne Erweiterung ein geniales Spiel, dass es geschafft hat Nichtspieler an den Spieltisch zu locken. Meiner Meinung nach das beste Spiel der letzten Jahre. Kann man nur weiterempfehlen.

Henrik R.

Michael Fankhauser

Kommentar: Ein super Spiel, welches auf einer sehr einfachen Mechanik aufbaut. Agricola bietet für jeden etwas: Der Strategie-Freak kann in jeder Partie, durch eine noch ausgefeiltere Wahl der Aktionen, versuchen seinen High-Score zu knacken und der Gelegenheitsspieler freut sich am tollen Mittendrinn-Gefühl welches sich einstellt, wenn man seinen Hof richtig satt ausgebaut hat und die Tiere Nachwuchs bekommen. Die Aufmachung ist super gelungen, sehr einfach aber höchst funktionell, die Symbole und kurzen Texte sind selbsterklärend. Einzig die fehlende Interaktion vermisse ich etwas, da wäre sicher mehr drin gewesen.

Martina Kessler

Kommentar: Vieles ist schon gesagt, deshalb kurz: Momentan ist Agricola eins meine absoluten Favoritenspiele, nicht zuletzt auch durch die tolle Ausstattung! Zum Lernen finde ich die Familienvariante des Spiels gelungen, die zunächst auf die Karten verzichtet - dadurch deutlich weniger Komplexität. Mit Karten wird das Spiel allerdings deutlich interessanter. Einziger Wermutstropfen bei mir auch die wenigen Interaktion zwischen den Spielern.

Gerd Soba

Norbert Müller

Kommentar: Zu Beginn war ich hin und weg und habe das Spiel sogar mehrmals solo gespielt. Mittlerweile empfinde ich den Aufwand für ein Spiel zu viert als sehr hoch: Riesentisch nötig, 30 Minuten allein für die Vorbereitungen: Aufbau und bis jeder seine Ausbildungen und kleinen Anschaffungen gewählt hat. Dafür gibt es dann für meinen Geschmack zu wenig Interaktion, und deshalb in Summe nur eine Fünf.

Carsten Wannhoff

Kommentar: Ich schiebe mal auch ne 6 rein. Es ist schon ein tolles Gesamtkunstwerk, dieses Spiel. Nach der RegVor werden die anderen Kartensets (I und K) ausprobiert.

Thomas Schreiber

Markus Hartenberger

Kommentar: Ein sehr gutes Spiel. Leider ist mir persönlich die Spieldauer viel zu kurz. Deswegen nur 5 Punkte Spielreiz.

Marc Jünger

Kommentar: Ich schließe mich der Bewertung des Rezensenten Ralph Bruhn an. Abgesehen von der Regel ist das Spiel eines der besten, die es gibt!

Jennifer Guttmann

Kommentar: "Agricola" wird bei uns oft gespielt. Die verschiedenen Ausbildungen und kleinen Anschaffungen machen das Spiel immer wieder anders.

Timo Onken

Kommentar: Mein absolutes Lieblingsspiel. Nicht nur die Komplexität und der Mechanismus sind toll, sondern auch immer wieder der Blick auf sein Meisterwerk von einem Bauernhof am Ende der Partie.

Nico

Kommentar: Ich habe Agricola bisher nur zu zweit gespielt - alleine schon, weil es tage dauern würde, bis jemand neues sich in das Spiel eingefunden und uns Paroli bieten könnte. Es ist ganz nett und meine Freundin spielt es auch ganz gerne, aber so richtig der Spaß kommt nicht auf. Manchmal hat man in der vorletzten Phase das Gefühl, dass der Hof endlich läuft, und dann ist es schon wieder vorbei. Manchmal läuft er bis zum Schluss nicht und man ist ständig nur bemüht, Essen zu besorgen oder irgendwie an Holz zu kommen.

Stastny

Kommentar: Das beste der Trilogie, macht sogar Solo Spass...ein Meilenstein, der nur noch durch die Moorbauern übertroffen wurde. Einzig zu zweit ziehe ich Le Havre vor.

Andreas Lokal

Patrice Terreni

Kommentar: Ich kenne kein besseres Spiel für Vielspieler (und ich kenne einige :-)



Weitere Informationen auf unseren Partnerseiten:


Dieser Artikel wurde 39970 mal aufgerufen.